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Veröffentlicht am 31.07.2020

Eine Enttäuschung

Ich bin Gideon
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Dieses Buch wurde mir über das Bloggerportal als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Ich bin Gideon
Dieses Buch war nicht einfach. Ich war richtig gespannt darauf, da ich über das Englische Ausgabe ...

Dieses Buch wurde mir über das Bloggerportal als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Ich bin Gideon
Dieses Buch war nicht einfach. Ich war richtig gespannt darauf, da ich über das Englische Ausgabe schon viel gehört habe. Nicht nur positives, aber auch nicht zu viel negatives um mich abzuschrecken. Also habe ich es angefragt als ich es auf deutsch gesehen habe. Und ich bereue es. Ich sitze nun schon viel zu lange an diesem buch. Ich habe vor ein paar Wochen den Verlag angeschrieben und schon gesagt, dass ich das Buch nicht beenden werde und sollte daher nur noch eine Abbruchrezension schreiben. Aber da mir meine Gründe fürs DNFen nicht gereicht haben, habe ich mich dieses Wochenende hingesetzt und weiter gelese, bis ich einen „vernünftigen“ Grund habe dieses Buch abzubrechen. Aber wie es bei Bücheer nun mal ist, sobald man keine Erwartungen hat und nur auf diese eine Szene wartet um das Buch abzubrechen, wird es immer besser, also habe ich es weiter gelesen. Bis ich es wieder abbrechen wollte, aber die letzten 50 Seiten habe ich dann auch noch durchgezogen, also hier sind meine Gründe, warum ich das Buch nicht weiterempfehlen kann:

Handlung?
Man kennt das Klischee von New Adult Büchern, dass es eigentlich keine Handlung gibt. Nun hier war es anders rum. Hier ist so viel und so kompliziert, dass ich es nicht verstanden habe was da gerade passiert ist. Aber ich konnte auch nicht einfach ein Kapitel zurück gehen, denn das habe ich auch nicht komplett verstanden. Und ich lese das Buch nicht doppelt, wenn ich keinen Spaß daran habe.


Welt?
Diese Welt besteht aus einer Mischung von Science-Fiction und Fantasy. Es gibt Technologie und Nekromantie. Nichts davon war so erklärt, dass ich das Gefühl hatte diese Welt ansatzweise zu verstehen. Das kann daran liegen, dass ich über Wochen hinweg immer nur kleine Abschnitte gelesen habe oder weil mir das irgendwann egal war, aber nach 600 Seiten hätte ich schon gerne ein grobes Verständnis dieser Welt.

Charaktere!

Es gibt viel zu viele Personen in diesem Buch und die haben komplizierte Namen und gefühlt unzählige Spitznamen. Wie soll ich da den Überblick behalten? Es gibt eine Liste am Anfang des Buches, aber da ist (logischerweise) nicht aufgelistet, was welche Person in den letzten Kapiteln getan hat. Ich einfach den Überblick verloren.

Trotzdem kann ich durchaus sagen, dass es interessante Charakter gibt und ich diese bestimmt besser schätzen könnte, wenn ich die Handlung mehr verstehen würde bzw. nicht ständig vergessen würde, wer wer ist.

Und sonst so?
Was bleibt nun noch von dem Buch übrig? Nun ja der Schreibstil, die Länge der Kapitel und die Aufmachung des Buches. Zum Schreibstil kann ich nicht so viel sagen, weil ich mittlerweile feststellen musste, dass ich davon kaum Ahnung habe. Man kann das Buch lesen, ich bin nicht über Sätze gestolpert und hatte auch sonst keine Probleme. Die Kapitellänge fand ich sehr angenehm, mit zwischen 10 und 20 Seiten, perfekt für mich. Das Buch an sich kann ich nur loben. Es gibt keine besonders sichtbaren Leserillen, das Cover und der Rücken sehen super aus, auch im Buch gefällt mir die Gestaltung sehr.

Ich bin Gideon
Wenn ich jemals das Bedürfnis habe das Buch noch einmal zu lesen, dann werde ich vermutlich auch den Inhalt verstehen.

Mein Fazit
Inhaltlich hat mir einiges gefehlt, Erklärungen zum Beispiel. Ich weiß nicht, ob ich das Buch beendet hätte, wen ich keine Rezension dazu schreiben müsste. Vermutlich nicht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.07.2020

Ein tolles Buch

Der Ozean am Ende der Straße
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Dieses Buch war ein Glückstreffer in der Bibliothek. Wie einige von euch vielleicht wissen, arbeite ich in einer kleinen öffentlichen Bibliothek. Und wenn wir geschlossen haben, dann müssen die zurückgebrachten ...

Dieses Buch war ein Glückstreffer in der Bibliothek. Wie einige von euch vielleicht wissen, arbeite ich in einer kleinen öffentlichen Bibliothek. Und wenn wir geschlossen haben, dann müssen die zurückgebrachten Bücher natürlich wieder eingeräumt und in den Regale aufgeräumt werden. Ich habe als ich das Buch entdeckt habe, zum ersten Mal seit langen wieder Romane eingestellt, normaler mache ich Sachbücher. Und habe da ein (unser einziges vielleicht?) Neil Gaiman Buch entdeckt und natürlich sofort eingepackt. Nach dem ich letztes Jahr Good Omens gesehen habe, hatte ich mir vorgenommen ganz viel Neil Gaiman zu lesen und da dieses Buch nur 230 Seiten hat, war das ein guter Punkt um anzufangen.

Neil Gaiman Der Ozean am Ende der Straße
Auch ein paar Illustrationen ergänzen die Handlung super.
Dieses Buch gehört zu Urban Fantasy, wenn es dieses SuB-Genre auch bei den Erwachsenen gibt. Jedenfalls spielt dieses Buch in unserer Welt mit einem kleinen magischen Twist.

Der Erzählstil ist wohl das herausragendste in diesem Buch. Es geht um einen Mann, der sich an seine Kindheit erinnert. Daher wird das ganze durch die Augen eines Kindes mit der Klarheit eines Erwachsenen erzählt, zuerst etwas merkwürdig, aber wenn man darüber nachdenkt, die perfekte Erzählweise für dieses Buch. Auch wirkt das Buch insgesamt etwas poetischer und anspruchsvoller durch diese Erzählweise, ohne das es wirklich herausfordernd ist dieses zu lesen.

Neil Gaiman Der Ozean am Ende der Straßw
Und auch beim Aufschlage entdeckt man tolle Details.
Dadurch das es aus der Perspektive des Kindes erzählt wird, versteht man nicht alles, nur einige Dinge werden von Erläuterungen des Erwachsenen ergänzt. Der Fantasy Aspekt dieses Buches, hat der Junge nicht verstanden, als es passiert ist und der Erwachsene hat es verdrängt, also werden wir darauf keine Erklärung bekommen. Und ich hätte echt gerne eine Erklärung, aber ich verstehe warum Neil Gaiman sich für diese Erzählweise entschlossen hat und finde es bringt etwas mythistisches für dieses Buch.

Zu den Charakteren, wir lernen die meisten Charaktere nur Oberflächlich kennen, schließlich gucken wir durch die Augen eines 7-Jährigen, aber das was wir erfahren ist für die Handlung genug. Beide seine Elternteile haben ein bisschen Backstory und die Personen bei denen es mich am meisten interessiert, erzählen nichts da sie ihr Geheimnis bewahren wollen.

Mein Fazit
Mir hat dieses Buch gefallen und je mehr ich darüber nachdenke, um so mehr schätze ich dieses Buch und die Art und Weise wie es geschrieben wurde. Es hatte genau die richtige Länge um mich zum lesen zu motivieren und trotzdem eine reichhaltige Geschichte zu bieten. Perfekt für jeden der Urban Fantasy für „Erwachsen“ lesen möchte, das klingt immer falsch, wenn ich das sage, aber es ist nun mal nicht mehr an die Zielgruppe YA (Young Aldult/Junge Erwachsene) gerichtet.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.07.2020

Es hat interessante Momente

Thalamus
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Nachdem ich “Erebos” im letzten Jahr sehr genossen habe, wollte ich mehr von ihr lesen und habe mir Thalamus ausgeliehen. Ich war sehr gespannt auf dieses Buch und habe mir viel erhofft. Etwas zu viel, ...

Nachdem ich “Erebos” im letzten Jahr sehr genossen habe, wollte ich mehr von ihr lesen und habe mir Thalamus ausgeliehen. Ich war sehr gespannt auf dieses Buch und habe mir viel erhofft. Etwas zu viel, wie ich feststellen musste.

Ich habe auf einen spannenden Thriller gehofft und Spannung war gerade das Problem, es gab zunächst keine Spannung. Natürlich muss die Handlung sich erst aufbauen und irgendwas muss passieren, damit es überhaupt Spannung geben kann. Aber 3/4 des Buches war ich eher verwirrt und gelangweilt, als gefesselt von der Handlung. Ich habe über 100 Seiten hinweg überlegt, dieses Buch abzubrechen, aber ich wollte doch irgendwie wissen worum es nun geht. Das Buch ist etwas über 440 Seiten lang und meiner Meinung nach, hätten 100 Seiten weniger auch gereicht. Timos Krankenhausalltag war irgendwann nicht mehr interessant und meine Geduld wurde auch nicht gerade größer.

Jetzt die große Frage: wurde es denn noch mal so richtig spannend? Ja und nein. Ja, es wurde spannend und die Handlung hat sich schneller entwickelt und auf einmal ist alles passiert. Aber ich hatte nie das Gefühl ich könnte das Buch nicht aus der Hand legen, ich habe tatsächlich die letzten 30 Seiten, erst einen Tag später gelesen, weil ich etwas müde war. Und ich war gerade mitten drin, während sich alles aufgeklärt hat, und ich hatte trotzdem nicht den Drang zu erfahren wie alles ausgeht.

Nur positives kann ich über den Schreibstil sagen. Es ist einfach ihre Bücher zu lesen, auch wenn einen die Handlung gerade nicht mitreißt. Auch wenn sich das Buch aufgrund der Handlung ewig gezogen hat, hat der Schreibstil dafür gesorgt, dass ich die Seiten schnell lese. Das klingt ziemlich widersprüchlich, aber ich hoffe ihr versteht was ich damit sagen will.

Die Thematik, die im Buch behandelt wurde, hat mich sehr interessiert und mich hätte es nicht gestört weiter ins Detail zu gehen. Ich will jetzt nicht verraten um was es geht, weil das (leider) erst ziemlich spät im Buch herauskommt. Wenn das ganze eher herausgekommen wäre, hätte man die ethischen und technischen Probleme weiter thematisieren können, was ich sehr interessant gefunden hätte.

Mein Fazit
Auch wenn ich rückblickend sagen kann, dass mich die Handlung interessiert, so ist mir das beim Lesen nicht unbedingt klar gewesen. Es wurde an den falschen stellen abgekürzt und die für mich uninteressanten Stellen unnötig lang gezogen. Dennoch war das Buch nicht nur schlecht, es hatte seine interessanten Phasen und durch den Schreibstil ist auch schon viel gewonnen. Man sollte einfach nicht mit zu hohen Erwartungen an das Buch herangehen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
Veröffentlicht am 09.05.2020

Interessante Idee

Abschied
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Rezensionsexemplar

Als ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe war ich mir unsicher, ob dieses Buch tatsächlich etwas ist und habe nicht direkt zugesagt. Aber nachdem nach über einer Woche immer ...

Rezensionsexemplar

Als ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe war ich mir unsicher, ob dieses Buch tatsächlich etwas ist und habe nicht direkt zugesagt. Aber nachdem nach über einer Woche immer noch spekuliert habe wie das Buch ausgehen könnte, musste ich es einfach lesen, denn wenn ich eins weiß, dann das ich Klappentext normalerweise sofort vergesse. Außerdem finde ich das Cover sehr interessant.

Die Idee der Handlung fand ich richtig interessant, jedoch kam ich mit der Art und Weise wie es geschrieben wurde nicht ganz klar. Es gibt ständig Zeitsprünge und kaum etwas wird in einer, meiner Meinung nach, logischen Reihenfolge erzählt. Dieses Buch ist kaum 150 Seiten lang und hat sich so viel länger angefühlt. Ich kam nicht wirklich voran und das hat frustriert. Denn nicht waren es Zeitsprünge von verschiedenen Jahren, dann kamen auch noch verschiedenen Monate dazu. Ich bin froh, wenn ich mir die Jahreszahl merken kann, beim Monat ist dann Schluss. Außerdem waren dann auch Briefe und Erinnerungen, an die sie sich 1999 oder so erinnert hat, aber meiner Meinung nach viel früher gespielt haben, dabei.

Sobald man in der Handlung drin ist und ungefähr verstanden hat um was es geht, wird es interessant. Man beginnt Elisabeth, die Protagonistin, zu verstehen. Man versteht sie nie komplett, aber die Handlungen beginnen Sinn zu haben. Wie in einem Puzzle fügen sich Teile aneinander und man versteht, warum sie so oder so handelt. Ich vermute, dass der Schreibstil ihre Gedankenwelt auch ein Stück weit widerspiegeln soll, so wie man die Protagonistin nicht wirklich versteht, so versteht man zuerst auch nicht die Handlung. Aber war das die beste Entscheidung? Sollte man es dem Leser einfacher machen, das Buch zu verstehen und somit für mehr Menschen zugänglich? Oder behandelt man ein Buch wie jede andere Art von Kunst und überlässt dem Künstler wie Zugänglich das ganze sein soll? Diese Frage kann vermutlich keiner beantworten.

Auch gestört hat mich an dem Buch, dass scheinbar nicht geprüft wurde ob orthografisch alles richtig war. Und wenn so etwas von mir kommt, dann heißt das schon etwas. Ich sehe kaum Rechtschreibfehler oder Fehler in Zeichensetzung, deshalb findet man auch so viele in meinen Beiträgen. Aber wenn anstatt von ” eine 2 dort steht, fällt mir das auf (in Kapitel “Februar 1999”). Mehr Fehler habe ich mir nicht markiert, aber auch andere Rezensionen auf Lovelybooks sprechen davon.

Mein Fazit

So sehr mich die Handlung interessiert und fasziniert hat, so schwierig war es auch in die Handlung reinzufinden. Die Zeitsprünge und unterschiedlichen Formate waren irritierend, aber wenn man konzentriert dabei ist und die Hälfte gelesen hat, kann man sich endlich auf die Handlung konzentrieren und dann fand ich es durchaus spannend. Ich werde das Buch nicht noch einmal lesen und weiß auch nicht an wen ich es weiterempfehlen soll.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.03.2020

Sehr Spannend!

Verity
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Endlich ein neuer Colleen Hoover Roman und es wird düster, merkt man nicht unbedingt am Cover, aber dieser Roman ist nicht der typische Liebesroman. Eigentlich ist es gar kein Liebesroman, es ist ein Thriller ...

Endlich ein neuer Colleen Hoover Roman und es wird düster, merkt man nicht unbedingt am Cover, aber dieser Roman ist nicht der typische Liebesroman. Eigentlich ist es gar kein Liebesroman, es ist ein Thriller mit einer Liebesgeschichte, aber mit diesen Details sollten wir uns nicht zu lange aufhalten.

Also warum schlägt mein Herz bei diesem Buch höher? Erst einmal geht es um eine Autorin, das heißt Liebe für Bücher ist praktisch vorprogrammiert in diesem Buch. Unsere Protagonistin ist Lowen Ashleigh, eine eher mäßig erfolgreiche Autorin, die die letzten Monate damit verbracht hat ihre todkranke Mutter zu pflegen. Kurz nach dessen Tod bekommt sie die einmalige Gelegenheit eine Thrillerreihe einer bekannten Autorin fortzusetzen. Die bekannte Autorin heißt Verity und liegt seit einem Autounfall im Koma. Damit Lowen sich all die Unterlagen von Verity anschauen kann, lebt sie für ein paar Tagen mit Verity und ihrer Familie zusammen. Dort entdeckt Lowen Veritys Tagebuch und sieht alles was in Veritys Leben bisher passiert ist, aus einem anderen Licht.


Wir alle wissen, das nicht gutes dabei rauskommt fremde Tagebücher zu lesen, aber Veritys Tagebuch bringt, das ganze auf ein neues Level. Zu nächst einmal ist das ganze wie eine Autobiografie geschrieben und legt Nahe, dass Verity dies irgendwann mal veröffentlichen wollte. Der Skandal ist also nicht ganz so groß als Lowen es liest. Skandalös ist eher der Inhalt, den Veritys tiefstes inneres ist finsterer als Lowen es für möglich gehalten hat. Und genau das hat mich gefesselt, der Abgrund einer Seele. Wie sehr kann man sich in Menschen täuschen? Woher weiß man was ein Mensch wirklich denkt?


Ich habe mich verliebt in die Erzählweise, wir lesen Abwechselnd aus der Sicht von Lowen und Kapitel aus der Autobiografie. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, zu sehen wie Lowen auf die Kapitel reagiert, es fühlt sich an, als würde man das ganze gemeinsam lesen. Es ist spannend, man will wissen was Verity als nächstes getan hat und dann will man wissen wie Lowen reagiert und dann noch all die Dinge, die drumherum passieren und die ganze Geschichte unterhaltsam machen. Aber was das Buch wirklich großartig macht ist das Ende. Es ist die Art von Ende, die dein ganzes Leseerlebnis in Frage stellt. Die Art die dafür sorgt, das du das Buch nochmal lesen willst.

Mein Fazit
“Verity” ist ein echt spannendes Buch! Es sorgt dafür, dass du Seite um Seite verschlingst und wissen musst wie es ausgeht. Und das Ende ist dann noch mal perfekt für dieses Buch. Ich habe noch nie einen Thriller gelesen, der sich so nach Liebesgeschichte angefühlt hat und mich dennoch mit all der Spannung und Intensität eines Thrillers versorgt hat. jedoch muss zu dem buch gesagt sein, dass es definitiv nicht für die Zarten Gemüter ist.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere