Profilbild von Salome

Salome

Lesejury Star
offline

Salome ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Salome über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.09.2025

auf jeden Fall schön und bildhaft geschrieben....

Unbeugsam wie die See
0

Das Cover hat mich als erstes angesprochen, auch die Inhaltsangabe höre sich vielversprechend an. Am Anfang trifft man auf Lucy, die wach wird aus einem schlimmen Traum und in diesem Zustand ihren Ex "bedroht". ...

Das Cover hat mich als erstes angesprochen, auch die Inhaltsangabe höre sich vielversprechend an. Am Anfang trifft man auf Lucy, die wach wird aus einem schlimmen Traum und in diesem Zustand ihren Ex "bedroht". Sie flüchtet dann aus dieser Situation und die einzige Person, die ihr einfällt- die ihr helfen könnte ist ihre Schwester Jess. Angekommen an der australischen Küste ist ihre Schwester jedoch unauffindbar. Lucy erfährt dann dort, dass viele seltsame Ereignisse in diesem Ort passiert sind....
Im Jahr 1800 spielt sich der andere Handlungsstrang ab, wo man auf die Zwillings-Schwestern Eliza und Mary trifft. Sie befinden sich auf einer langen Reise auf einem Boot mit vielen anderen Frauen. Dort verändern sich die beiden auf sonderbare Weise durch das Meer. Im Rückblick bekommt man dann die Geschehnisse mit, wie Jess im Alter von 16 Jahren gelebt hat mit einer seltenen Wasserallergie. Sie zeichnet gerne und ihr Kunstlehrer nimmt sich ihrer an....
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, der Wechsel zwischen den verschiedenen Ebenen und Zeiten war eigentlich auch gut gemacht, aber manchmal war man schon verwirrt bzw. musste aufpassen- die jungen Frauen nicht durcheinander zu bringen.
Die Figuren waren schon interessant, aber hatten nicht wirklich viel Tiefgang bzw. wurden nicht wirklich die Emotionen so gut rübergebracht. Das Ende des Buches bzw. die Darstellung dann, wie alles zusammen hängt ist nicht so ganz mein Fall.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.09.2025

Stephen King kann es besser....

Kein Zurück
0

Ich bin schon ewig ein Fan von Stephen Kings Bücher, darum stellte sich gar nicht die Frage ob ich das Buch hier lese oder nicht. Kurz davor war ich fertig geworden mit BILLY SUMMERS, was mir wirklich ...

Ich bin schon ewig ein Fan von Stephen Kings Bücher, darum stellte sich gar nicht die Frage ob ich das Buch hier lese oder nicht. Kurz davor war ich fertig geworden mit BILLY SUMMERS, was mir wirklich SEHR gut gefallen hat.
Nun kam ich dann langsam wieder rein in die Geschichte rund um Holly Gibney, die man ja schon kannte wenn man so gut wie alles von King gelesen hat. Unbescholtene Menschen werden ermordet und man drückt ihnen einen Zettel in die Hand mit einem Namen drauf von einem Geschworenen- der an der Verurteilung eines Unschuldigen vertreten war. Der Täter wird immer skrupelloser und man kann sich eigentlich nicht vorstellen, dass er so lange nicht erwischt bzw. geschnappt wird.
Im zweiten Strang geht es um eine Feministin, wo sich Holly dazu entschlossen hat diese als Personenschützerin zu begleiten auf ihren Veranstaltungen!! Man lernt Kate und deren "Managerin" kennen und darf mitreisen bei den Reden, die die manchmal sehr anstrengende Frau hält....
Im Großen und Ganzen waren die beiden Handlungsstränge interessant aufgebaut, aber irgendwas hat mir trotzdem gefehlt an dem Buch. Da hatte Billy Summers irgendwie mehr Tiefe als Protagonist. Zum Teil waren manche Teile etwas zu oft sich wiederholend. Naja, mir sind die Bücher vom King des Horror immer meist etwas zu lang geraten.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.07.2025

absolut fesselnd....

The Surf House
0

Da ich ein großer Fan von Lucy Clarke bin, wollte ich auch dieses Buch mit dem tollen Cover natürlich lesen und die Leseprobe hat nicht zuviel versprochen....
Der Schreibstil ist wie immer einfach gehalten ...

Da ich ein großer Fan von Lucy Clarke bin, wollte ich auch dieses Buch mit dem tollen Cover natürlich lesen und die Leseprobe hat nicht zuviel versprochen....
Der Schreibstil ist wie immer einfach gehalten und die Gestaltung der Geschichte mit den Kapiteln der Gegenwart und dann dem Blich auf 1 Jahr zuvor war gut gemacht ohne Verwirrung zu stiften.
Bea irrt nach einem sehr schlechten Start in den Tag in Marrakesch durch die Stadt und wird überfallen, danach ist ihr Geld und auch ihr Pass weg. Sie hat aber das Glück, auf Marnie zu treffen- die sie mitnimmt in das Surfhouse an endlosen, langen Stränden und mit vielen coolen Leuten, auf die sie dort trifft. Sie kann dort mithelfen und ist erstmal sehr zufrieden mit den interessanten Leben der Leute die dort ein und ausgehen und auch mit dem Erlernen des Surfsports. Irgendwann aber hört sie davon, dass eine Urlauberin spurlos verschwunden ist und die Idylle im Surf House bekommt Risse. Was ist wirklich passiert mit Savannah, wer von den Leuten um sie herum hat was zu tun mit ihrem Verschwinden?? Die Fragen werden mehr und mehr....
Ich fand die Figuren sehr interessant, Bea hat mir auch leid getan- da ihre Familie nicht wirklich viel für sie übrig hat(te). Von Anfang an hat mich das Buch gefesselt und man wusste wirklich irgendwann nicht mehr, wem man trauen konnte. Nur den Schluss fand ich dann doch etwas krass- für mich etwas zuviel an Drama bzw. an den Ereignissen, die dort zusammen gekommen sind. Aber auf jeden Fall hat mir das Buch sehr gefallen und ich kann es auf jeden Fall weiter empfehlen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.06.2025

teilweise sehr vorhersehbar....

Noch fünfzig Sommer mehr
0

Das Cover gefällt mir gut, aber es ist passt eher zu den vergangenen Zeiten als zu dem Großteil des Buches... Der Schreibstil ist gut, aber manchmal muss man aufpassen damit man den Sprung zwischen Gegenwart ...

Das Cover gefällt mir gut, aber es ist passt eher zu den vergangenen Zeiten als zu dem Großteil des Buches... Der Schreibstil ist gut, aber manchmal muss man aufpassen damit man den Sprung zwischen Gegenwart und Vergangenheit gleich mitkriegt. Das Thema hat mir gut gefallen, obwohl ja gleich zu Anfang ein schlimmes Erlebnis einen gleich mal "runterzieht". Es geht um das Leben von Eleni, die in der Bretagne bei ihren Großeltern groß geworden ist. Dort hatte sie ein wunderbares Leben am Meer, mit einem Haus und einem tollen Garten. Leider bleibt nicht immer alles so schön und harte Schicksalsschläge treffen Eleni.
Sie zieht sich sehr zurück aus dem Leben und findet dann eines Tages eine Blume vor ihrem Haus mit einem Brief.... Sie ist sehr verwundert und hat keine Idee, von wem das sich wiederholende "Ritual" stammen kann. Sie will natürlich rausfinden wer ihr helfen will, wieder mehr rauszugehen und sich dem Leben wieder zu öffnen.... Eigentlich haben mir die Figuren gut gefallen, aber irgendwie war mir da zu wenig Tiefgang oder zu wenig an Gefühlen rübergebracht. Dann war auch einiges zu sehr vorhersehbar, obwohl ich das Ende der Story so nicht erwartet hätte. Insgesamt gesehen eine sehr schöne, bewegende Geschichte- aber etwas hat gefehlt!!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.06.2025

interessante Story...

Der letzte Mord am Ende der Welt
0

Ich war auf der Suche nach einem Buch, das mein Sohn mir zum Muttertag schenken könnte und da bin ich auf das Buch von Stuart Turton gestoßen, den ich bis jetzt nicht gekannt habe. Auch das Cover und der ...

Ich war auf der Suche nach einem Buch, das mein Sohn mir zum Muttertag schenken könnte und da bin ich auf das Buch von Stuart Turton gestoßen, den ich bis jetzt nicht gekannt habe. Auch das Cover und der Buchschnitt waren sehr vielversprechend!! Dystopien, die ich bisher gelesen habe fand ich auch immer gut.
Dann ist das Buch eingezogen bei mir und ich fand es von Anfang an interessant, obwohl es zwischendrin immer wieder mal zu sehr in die Länge gezogen wurde.

Es geht um die letzten Überlebenden auf einer abgelegenen Insel, wo es zu einem brutalen Mord an einer der Wissenschaftlerinnen kommt und da der Mörder nicht gefunden gleich gefunden wird- steht das Überleben der Leute dort auf dem Spiel. Es ist auch so, dass diese Wissenschaftler dort sehr alt sind und für die Dorfbewohner sehr wichtig (geworden) sind. Leider erinnert sich niemand daran, was wirklich in der Nacht des Mordes geschehen ist und der giftige Nebel rückt immer näher und die "Ermittlungen" die von einer der Bewohnerinnen angestellt werden, erweisen sich als schwierig und führen diese immer wieder in die Irre....
Man rätselt mit, man reimt sich seine eigenen Gedanken zusammen- was wirklich passiert sein könnte! Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gefallen, aber manches Mal haben die Namen mich verwirrt und Teile des Buches sind einfach zu lang ausgefallen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere