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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.12.2020

Lies nicht weiter, es könnte wahr werden ....

Hexenjäger
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Eine Mordserie geschieht und schnell wird klar, dass diese den Büchern eines bekannten Autoren nachempfunden wird. Jessica und ihr Team muss nun versuchen, weitere Tode zu verhindern und hinter das Geheimnis ...

Eine Mordserie geschieht und schnell wird klar, dass diese den Büchern eines bekannten Autoren nachempfunden wird. Jessica und ihr Team muss nun versuchen, weitere Tode zu verhindern und hinter das Geheimnis zu kommen. Können sie das Grauen aufhalten ?

Mit der Geschichte hält man einen sehr spannenden Thriller in den Händen, den man auch so schnell nicht zur Seite legen möchte. Wenn man erst einmal drin ist, dann will man wissen was passiert. Einige Stellen sind ein wenig verwirrend, da es Zeitsprünge gibt, die nicht als diese gekennzeichnet sind. Jedoch fällt einem das schnell auf und das bringt einen noch mehr dazu, über die ganze Geschichte nachzugrübeln. Was mich jedoch gestört hat, war, dass ich das Gefühl hatte, es wären mehrere Tage vergangen und dann liest man, dass nicht einmal dieser eine Tag vorbei war. Gefühlt hat sich das Buch jedoch über mehrere Wochen hingezogen und nicht nur über 3 Tage.

Das gesamte gefiel mir sehr gut. Es gab Spannung und Phasen zum nachdenken. Dann wiederum glaubte man, die Lösung gefunden zu haben, doch auch da war schnell klar, dass dem doch nicht so ist. Die Figuren sind eindrucksvoll beschrieben und jede hat ihre Eigenart. Zudem fand ich den Schreibstil sehr bildlich, so dass es mir nicht schwer fiel, mich in die Umgebungen einzufinden.

Auch das Cover hat mir sehr gefallen und es fühlt sich einfach super an, wenn man es in der Hand hat. Schön finde ich auch, dass die Seiten in Rot gefärbt waren und damit das Buch sehr abgerundet haben.

Fazit: Für mich ein sehr gelungenes Buch und eines, dass ich nicht nur einmal lesen werde. Hoffentlich kann ich noch mehr von diesem Autor lesen, denn ich finde, er hat sehr viel Potenzial.

  • Cover
  • Spannung
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.10.2020

Zahn ein, Zahn aus .... =D

Mirella Manusch - Hilfe, mein Kater kann sprechen!
0

Mirella ist eine Vampirin. Aber keine gewöhnliche Vampirin und auch keine, die man sich vorstellen würde. Sie trinkt kein Blut. Aber, sie hat eine besondere Gabe: Sie kann mit Tieren sprechen. Zumindest ...

Mirella ist eine Vampirin. Aber keine gewöhnliche Vampirin und auch keine, die man sich vorstellen würde. Sie trinkt kein Blut. Aber, sie hat eine besondere Gabe: Sie kann mit Tieren sprechen. Zumindest mit allen größeren, Kleintiere ausgeschlossen. Vor allem aber mit ihrem Kater Sir Lancelot, Retter der Königin, vormals Langstrumpf. Sir Lancelot ist ihr Beschützer, der ihr bei ihren Abenteuern zur Seite steht. Und mit dieser Gabe will sie den Tieren im Zoo helfen. Wird ihr das gelingen ? Und wen oder was wird sie noch kennen lernen ?


Das Buch ist ein toller Auftakt für eine wundervolle Kinderbuchreihe. Ich habe das Buch mit meinen zwei Kindern im Alter von 6 und 9 gelesen und beide haben gespannt zugehört. Die größere war sehr enttäuscht, als wir mit dem Buch durch waren. Die Verwandlung von Mirella mit zu erleben, fanden wir sehr spannend und auch die beste Freundin, der sie wirklich alles sagen kann, ist wirklich super geworden. Die Geschichte ist Kinderfreundlich und auch für nicht ganz so große geeignet, allerdings denke ich, dass Kinder ab 8 doch mehr davon haben.


Fazit: Wir haben uns jeden Abend auf die Geschichte gefreut, bis wir durch waren und dann traurig, dass es nicht weiter ging. Vollends gelungen und wir freuen uns auf weitere Geschichten von Mirella !

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.12.2019

Lügen haben ... keine Dauerbestand

Der Fjord schweigt
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Als der Vater stirbt, erfährt Annika einen Teil ihrer Vergangenheit, den sie sich nie zu träumen gewagt hat. Trotz der Warnung der Mutter Kerstin und ihrer Stiefmutter Iris, die Vergangenheit ruhen zu ...

Als der Vater stirbt, erfährt Annika einen Teil ihrer Vergangenheit, den sie sich nie zu träumen gewagt hat. Trotz der Warnung der Mutter Kerstin und ihrer Stiefmutter Iris, die Vergangenheit ruhen zu lassen, macht sich Annika auf den Weg nach Norwegen. Nach und nach deckt sie diverse Geschehnisse auf. Zudem kommt die Warnung der Mutter: Verlieb dich nie in einen Norweger. Doch was hat es damit auf sich und was würde passieren, wenn doch ?


Ein eindrucksvolles Buch über Norwegen und die Natur, über Liebe und Intrigen. Gabriele Popma beschreibt die Natur und die Gefühle der Personen sehr anschaulich und die Geschichte zieht einen direkt in den Bann. Einmal angefangen, ist es nur schwer, sich davon auch wieder zu lösen. Der Schreibstil ist flüssig und jeder Charakter ist einzigartig und lebensnah.


Fazit: Ich bin sehr begeistert von der Geschichte und nach den ganzen Beschreibungen bin ich auch direkt bereit, mir Norwegen anzusehen. Definitive Leseempfehlung für alle Liebesroman-Leser oder die, die einfach nur ein gutes Buch in die Hand nehmen (und natürlich auch lesen) möchten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.07.2019

Träume vom Star ... oder träumt der Star von dir ?

My Perfect Ruin
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Elijah möchte, während seiner Tournee, Zeit mit seinen zwei Söhnen verbringen, die bei seiner Ex-Frau Heidi leben. Doch Heidi möchte Elijah die Kinder nicht ohne das Kindermädchen überlassen, was dem Rockstar ...

Elijah möchte, während seiner Tournee, Zeit mit seinen zwei Söhnen verbringen, die bei seiner Ex-Frau Heidi leben. Doch Heidi möchte Elijah die Kinder nicht ohne das Kindermädchen überlassen, was dem Rockstar jedoch nicht wirklich passt. Vom ersten Augenblick an, versucht er, dass sich Iris so unwohl wie möglich fühlt. Doch auch sie wäre glücklich gewesen, nicht bei der Tournee dabei sein zu müssen. Doch aus den anfänglichen Schwierigkeiten, kommt es nach einiger Zeit zu einer Art Waffenstillstand, nachdem auch Elijah bemerkt, wie gern seine Kinder das Kindermädchen Iris haben. Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. Liebe, Intrigen und viel Gefühl.

Ich habe das Buch auf Anhieb verschlungen. Der Stil war einfach und flüssig zu lesen und die Figuren haben sich in Menschen verwandelt. Es fühlte sich eher an wie ein Film anstatt eines Buches und man benötigte nicht einmal große Beschreibungen der Personen, um zu wissen, wie sie aussehen und was sie fühlen sollten. Die Eigenschaften und Charaktere sind wunderbar bearbeitet ohne große Erklärungen und viel drum herum. Schlicht gehalten und doch sehr ausführlich. Mich hat das Buch sehr mitgerissen.

Das Buch ist für jeden, der auf solche Art von Liebesgeschichten steht und für jeden, der keine Ahnung hat, ob es ihm gefallen würde, dem rate ich, es zu lesen. Es lohnt sich !

  • Cover
  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Gefühl
Veröffentlicht am 14.06.2019

Hund gegen Katz ... oder die ganze Welt ?

Dog Man 1
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Es gab einmal zwei Freunde, die, statt Quatsch zu machen, lieber Comics zeichneten. Die Lehrerin der beiden war nicht begeistert darüber, doch das hielt die beiden nicht davon ab, weiter zu machen. Es ...

Es gab einmal zwei Freunde, die, statt Quatsch zu machen, lieber Comics zeichneten. Die Lehrerin der beiden war nicht begeistert darüber, doch das hielt die beiden nicht davon ab, weiter zu machen. Es entstand ein Comic Namens DOGMAN. Ein schlauer Hund und ein dummer Menschen-Polizist. Durch einen unglücklichen oder auch glücklichen Zufall, werden aus den Zwei nur Einer und ab da ist dieser eine Dogman. Der Held, der sich darum kümmern muss, dass die Stadt nicht von einer bösartigen Katze oder anderen Gefahren überrannt wird und der äußerst treu zu seinem Chef steht.

Ein sehr lustiger Comic der auch ein wenig Lesefaule Kinder dazu bringt, das Buch recht schnell zu lesen. Für mich als Erwachsener war es teilweise ein wenig „langweilig“, jedoch fand ich es sehr lustig gemacht, dass „Wortfehler“ durchgestrichen wurden. Es sieht wirklich beinahe so aus, als hätte jemand diesen Comic einfach so geschrieben und es so belassen. Zudem finde ich die Nachzeichen-Seiten sehr toll und die Daumenkino-Seiten sind auch ganz lustig gemacht. Die Ideen der Comics selbst sind recht Kinderfreundlich und das was ich vielleicht nicht unter ganz Kinderfreundlich bezeichnen würde, das sehen Kinder entweder gar nicht oder beachten es nicht wirklich. Es werden keine schlimmen Wörter oder so verwendet, so dass ich abraten würde, ein Kind im Alter von 8 Jahren das Buch lesen zu lassen.

Fazit: Kurzweilig für einen Erwachsenen, für ein Kind angemessen und doch schon sehr lustig. Der nächste Teil will auf jeden Fall gelesen werden.