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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.12.2019

rasant, gefühlvoll und mit einer guten Portion Sarkasmus

Ophelia Scale - Die Sterne werden fallen
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Die ersten beiden Bände der Ophelia Scale Trilogie konnten mich sehr einnehmen und gefielen mir gut, deshalb freute ich mich schon lange auf den finalen letzten Band.

Der Schreibstil von Lena Kiefer las ...

Die ersten beiden Bände der Ophelia Scale Trilogie konnten mich sehr einnehmen und gefielen mir gut, deshalb freute ich mich schon lange auf den finalen letzten Band.

Der Schreibstil von Lena Kiefer las sich leicht und flüssig. Ich kam schnell wieder in die Welt von Ophelia Scale rein und war gefesselt von dem Kampf gegen die künstliche Intelligenz. Das Buch umfasst 40 Kapitel plus Epilog und ist geschrieben aus der Ich-Perspektive der Protagonistin.

Man merkt schon, wie sich Ophelia im Laufe der Reihe verändert hat und sich trotzdem irgendwo treu geblieben ist. Die ganzen Charaktere sind auf ihre eigene Weise besonders. Es gab sogar wieder einmal ein sehr unerwartetes Wiedersehen. Auch wenn viele Sachen vorhersehbar waren, war es dennoch spannend und ich bin nun schon etwas traurig, dass diese Trilogie zu Ende geht.

Die Autorin hat es geschafft, mit diesem finalen Teil meine Erwartungen zu erfüllen. Es war rasant, gefühlvoll und mit einer guten Portion Sarkasmus, was ich liebe. Eine schockierende und fesselnde Reihe.

Veröffentlicht am 06.02.2018

Die Mischung aus Märchen und Science Fiction gefällt mir hier wunderbar

Die Luna-Chroniken 1: Wie Monde so silbern
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Ich hatte wirklich schon sehr viel positives über die Luna-Chroniken gelesen, dass diese schon länger auf meiner Wunschliste hockten. Nun habe ich mir den ersten Teil endlich genommen.
Der Schreibstil ...

Ich hatte wirklich schon sehr viel positives über die Luna-Chroniken gelesen, dass diese schon länger auf meiner Wunschliste hockten. Nun habe ich mir den ersten Teil endlich genommen.
Der Schreibstil von Marissa Meyer ist wundervoll - es liest sich locker und leicht. Die Seiten flogen nur so dahin.

Cinder ist eine sehr sympatische Protagonistin. Sie ist stark, aber wird von ihrer Stiefmutter, ihrem Vormund nur umhergeschubst - es hat hier stark etwas von Aschenputtel und ist doch ganz anders. Es gibt eine schlimme Krankheit die Pest - und dann ist da noch die Königin von Luna - eine gefährliche Frau, die auf der Erde Krieg beginnen will.

Die Mischung aus Märchen und Science Fiction gefällt mir hier wunderbar. Es hat von allem etwas. Spannung kommt nicht zu kurz. Eine wunderbare Reihe, sodass ich mir den zweiten Band auch schon gekauft habe.

Veröffentlicht am 31.05.2017

Ein rundum sehr gelungener Roman mit viel Gefühl und Hamburg-Flair.

Das Leben fällt, wohin es will
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Das Cover ähnelt den anderen der Autorin sehr und hat damit einen Wiedererkennungswert. Die blau/weißen Streifen gespickt mit maritimen Symbolen verleit ihm etwas frisches. Mir gefällt es sehr gut. Der ...

Das Cover ähnelt den anderen der Autorin sehr und hat damit einen Wiedererkennungswert. Die blau/weißen Streifen gespickt mit maritimen Symbolen verleit ihm etwas frisches. Mir gefällt es sehr gut. Der Titel gefällt mir auch wieder sehr - es trifft den Inhalt sehr gut, auch wenn nicht zu viel verraten wird.

Der Schreibstil von Petra Hülsmann kenne ich schon von ihrem Buch "Hummeln im Herzen", welches mir ebenfalls sehr gefallen hat. Es liest sich locker und leicht. Ich musste oft schmunzeln und habe die Leidenschaft gespürt. Das Buch hat mich mitgerissen und mitfühlen lassen - der Funke ist übergesprungen. Auch die Kapitelüberschriften mochte ich sehr, da sie immer schon ein Vorgeschmack auf das Kommende bieten.


Die Charaktere sind sehr liebevoll gestaltet. Die Protagonistin Marie mochte ich gleich von Beginn und auch Daniel Behnecke gefiel mir gut. Der Umgang mit Christines Kindern, um die sich Marie kümmern muss ist sehr liebevoll. Besonders das Piraten spielen habe ich immer sehr genossen. Die Geschichte spielt in Hamburg, weshalb ich mich sehr Heimat verbunden fühle mit dem Buch, auch wenn ich nicht aus Hamburg komme, wohne ich trotzdem an der Küste und kann die Leidenschaft zu Booten, segeln und der Werft verstehen.
Besonders freute es mich auch, dass wieder der Taxifahrer Knut im Buch vorkam, den man schon von anderen Büchern der Autorin kennt. Er hat immer einen richtigen Spruch auf lager und ist irgendwie sehr sympathisch.


Die Geschichte bietet nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern zeigt auf wie wichtig Freundschaften sind, dass man etwas erreichen kann, wenn man sich nur traut und über den eigenen Schatten springt und wie wichtig die Familie ist.
Ein rundum sehr gelungener Roman mit viel Gefühl und Hamburg-Flair.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Figuren
  • Handlung
  • Lesespaß
Veröffentlicht am 05.08.2020

verborgene Welt voller Magie und Geheimnissen: spannend!

Die Weltenfalten - Wenn Feuer erwacht
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Der Klapptext sprach mich sofort an - da wird man mit Anfang dreißig plötzlich eine Hexe: verrückt, oder?

Der Schreibstil von Jenny Völker ist flüssig und sie hat eine bildgewaltige Art. Ich hatte das ...

Der Klapptext sprach mich sofort an - da wird man mit Anfang dreißig plötzlich eine Hexe: verrückt, oder?

Der Schreibstil von Jenny Völker ist flüssig und sie hat eine bildgewaltige Art. Ich hatte das Gefühl mit vor Ort zu sein und auch die Charaktere selbst zu kennen. Die Story spielt in Deutschland (Frankfurt am Main) was mir gut gefällt.
Das Buch umfasst 23 Kapitel plus Pro- und Epilog und ist Band eins der Weltenfalten Trilogie.

Die 32 jährige Protagonistin Mayla war mir gleich sympatisch. Ich habe sie schnell ins Herz geschlossen. Bei anderen sollte man da lieber vorsichtig sein, denn man weiß nicht so recht wen man vertrauen kann in den Weltenfalten. Die umgangssprachliche Art machte es mir leicht den Charakteren näher zu kommen.

Eine verborgene Welt voller Magie und Geheimnissen. Das Buch konnte mich schnell fesseln und ich kann nur eins sagen: Ich liebe es! Die richtige Mischung aus Spannung und Magie mit einer Portion Liebe: Ein wundervoller Auftakt der neuen Fantasy-Reihe von Jenny Völker.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.07.2020

mir fehlte etwas die Dynamik...

Der Delphi Code
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Der Schreibstil von Thomas Pyczak ist gut zu lesen. Das Buch unterteilt sich in sieben Tage mit mehreren Kapiteln und spielt in Delphi (Griechenland).

Es gibt viele Rückblicke in Vergangenheit, beispielsweise ...

Der Schreibstil von Thomas Pyczak ist gut zu lesen. Das Buch unterteilt sich in sieben Tage mit mehreren Kapiteln und spielt in Delphi (Griechenland).

Es gibt viele Rückblicke in Vergangenheit, beispielsweise erzählt jeder die Geschichte seiner ersten Liebe. Diese Rückblenden haben mich leider oft beim lesen etwas verwirrt und aus dem Konzept gemacht.

Die Idee zum Buch finde ich super. Eine App, die den perfekten Partner findet: Dieses Orakel ist schon Magie. Die Software kennt einen besser als man selbst. Zum einen ist das eine gruselige Vorstellung, auf der anderen Seite hoch interessant, grade in der heutigen Welt.

Leider fehlen mir bei der Umsetzung im Buch etwas die Dynamik, so richtig spannend und fesselnd war es für mich nicht. Zudem konnte ich kaum eine Bindung zu den Charakteren aufbauen, was schade ist, denn einige hatten viel potenzial. Besonders Edelweiß, die Protagonistin, die ihre Geschichte hier im Buch erzählt.

Ein interessanter Algorithmus: Für mich eine spannende Idee zum Buch, wobei die Umsetzung ausbaufähig ist.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere