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Veröffentlicht am 12.08.2025

All the Things I Love about You

All the Things I Love about You
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Worum geht es?: Weil die Medizinstudentin Dawn ihrer schwerstkranken Tante Sterbehilfe geleistet hat, fliegt sie von der Eliteuni – und verliert den Rückhalt ihrer Familie. Vorbestraft und verschuldet ...

Worum geht es?: Weil die Medizinstudentin Dawn ihrer schwerstkranken Tante Sterbehilfe geleistet hat, fliegt sie von der Eliteuni – und verliert den Rückhalt ihrer Familie. Vorbestraft und verschuldet sucht sie verzweifelt einen Job und eine neue Zukunft, doch niemand will sie einstellen. Bis der charismatische MMA-Kickboxer Landen ihr einen Job in seinem Trainingscenter anbietet. Unerwartet findet sie in Landens rauer Welt aus harter Arbeit und Kampfsport etwas, das ihr lange gefehlt hat: Offenheit und Vertrauen.

Das Cover: Ich mag das Buchcover sehr gerne. Es erinnert mich an die Bücher von Tillie Cole. Ich persönlich mag den Schriftzug allerdings überhaupt nicht. Die Schriftart ist mir zu schlicht – hier hätte man etwas Ansprechenderes wählen können.

Der Schreibstil: Das Buch wird aus der Ich-Perspektive abwechselnd von Dawn und Landen erzählt. Die Kapitel sind recht kurz gehalten und umfassen meist weniger als zehn Seiten. Mir hat der Schreibstil insgesamt sehr gut gefallen. Die Autorin schafft es, emotionale Themen wie Trisomie 21, passive Sterbehilfe und das Platzen von Lebensträumen berührend, aber nicht überladen zu vermitteln. Bedauerlicherweise kam die Geschichte allerdings nicht richtig in Fahrt. Besonders das erste Drittel zog sich in die Länge, bis die Handlung endlich ins Rollen kam. Das Ende war zuckersüß und hat das Buch perfekt abgerundet.

Die Hauptfiguren: Dawn ist eine junge Frau, die kürzlich exmatrikuliert wurde, weil sie ihrer schwerkranken Tante Sterbehilfe geleistet hat. Seitdem kann sie ihren Wunschberuf, Ärztin zu werden, nicht mehr verfolgen und wird von Familie und Freunden geächtet. Niemand versteht, warum sie so etwas tun konnte. Dawn hat Geldsorgen und sucht dringend einen Job. Dann entdeckt sie die Stellenanzeige von Landen – endlich ein Lichtblick. Landen ist der Erste, der ihr zuhört und sie nicht verurteilt. Dawn entwickelt Gefühle für ihn, aber ist es wirklich klug, eine Beziehung mit ihrem Chef einzugehen? Ich habe Dawn als liebenswürdige Frau wahrgenommen. Sie ist sehr reflektiert und scheut sich nicht, Ängste und Bedenken zu äußern. Besonders ihre enge Beziehung zu ihrem Bruder war einfach nur herzzerreißend mitzuverfolgen.

Landen ist ein junger MMA-Kickboxer, der eine Assistentin sucht. Er ist von Anfang an begeistert von Dawn und möchte gerne mit ihr ausgehen. Dawn lehnt zunächst ab, da ihr der Job sehr wichtig ist. Landen gibt jedoch nicht auf. Er hat mir von Beginn an gefallen. Er blickt hinter Dawns Fassade und ist der Erste, der ihr wirklich zuhört. Landen lernt in diesem Buch, dass auch Träume platzen können und man seine Perspektive ändern muss.

Endfazit: „All the Things I Love about You“ ist ein tolles Buch, das sensible Themen gut transportiert und dem Leser näherbringt. Dawn und Landen konnten mich als Protagonisten beide überzeugen. Jeder hat seinen Raum zum Wachsen gefunden. Der Schreibstil war gelungen, allerdings hatte das Buch insbesondere im ersten Drittel seine Längen. Gerade am Anfang musste ich mich leider motivieren, dranzubleiben und weiterzulesen. Abschließend kann ich sagen, dass „All the Things I Love about You“ eine schöne Liebesgeschichte mit emotionalen Themen ist, die zum Nachdenken anregen. Eine Leseempfehlung gibt es meinerseits!

Das Buch erhält von mir gute 3 von 5 Sternen.

Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar bei NetGalley zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.08.2025

Never Trust Your Fake Husband

Never Trust Your Fake Husband
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Worum geht es?: Paris. Mitten in der Nacht. Eine junge Frau wacht auf dem Gehweg auf – und hat keine Ahnung, wer sie ist. Sie weiß nur, dass sich der heißeste Kerl der Welt über sie beugt. Doch plötzlich ...

Worum geht es?: Paris. Mitten in der Nacht. Eine junge Frau wacht auf dem Gehweg auf – und hat keine Ahnung, wer sie ist. Sie weiß nur, dass sich der heißeste Kerl der Welt über sie beugt. Doch plötzlich fallen Schüsse. Um am Leben zu bleiben, muss sie mit dem mürrischen Agenten Jake (aka heißester Kerl der Welt) untertauchen. Die beste Tarnung? Sich als frisch verheiratetes Paar ausgeben – jedenfalls solange echte Gefühle ihre Pläne nicht auffliegen lassen. Und solange sie ihre wahre Identität nicht kennt.

Das Cover: Ich finde das Buchcover sehr süß. Es passt zum Genre „New Adult“, aber meiner Meinung nach überhaupt nicht zur Geschichte. Ich würde hier nicht darauf kommen, dass es vordergründig um eine Verfolgungsjagd geht.

Der Schreibstil: Das Buch wird aus der Erzählerperspektive erzählt. Dabei wechseln sich Sawyers (also „Er“) und Zoes Sicht (also „Sie“) ab. Puh, wo soll ich anfangen? Der Schreibstil war überhaupt nicht meins. Ich habe den Humor der Autorin nicht verstanden. Man ist auf einer Verfolgungsjagd, und Zoe benimmt sich wie ein albernes Mädchen. Und das soll nun witzig sein? Ich habe mich durch die Geschichte gequält, wollte aber dann doch wissen, wie es ausgeht. Der Plot gegen Ende war dermaßen vorhersehbar, dass ich etwas enttäuscht war. Das Ende war ganz süß, hat es aber auch nicht mehr rausgerissen.

Die Hauptfiguren: Zoe ist eine junge Frau, die auf der Straße aufwacht und sich an nichts erinnern kann. Plötzlich spricht sie ein fremder Mann an, der sich schnell als Spion herausstellt. Zoe ist komplett verwirrt. Wer ist sie, und was hat es mit Sawyer auf sich? Mit der Zeit entwickelt sie Gefühle für ihn – aber kann sie ihm vertrauen? Mich hat Zoe dermaßen aufgeregt. Sie ist für ihr Alter extrem kindisch. Ihre Amnesie spielt sie herunter und macht sich sogar darüber lustig. Und dann ihre Art zu reden: Sie verwendet Ausdrücke wie „Blödi“ oder „Luftschnapp“. Wer redet denn bitte so? Und welche Klamotten sie trägt, scheint auf der Verfolgungsjagd das Wichtigste zu sein.

Sawyer ist ein Spion, der auf der Jagd nach geheimen Informationen ist. Selbst die CIA und Interpol sind ihm auf den Fersen. Als er merkt, dass Zoe gar nicht Alex ist, kommt er auf die Idee, sie als seine Ehefrau auszugeben. So können Zoe und er unbemerkt flüchten. Auch Sawyer konnte mich nicht begeistern. Wenn er flüchtet, bricht er ständig seine Sätze ab. Ist das wirklich ein „New Adult“-Roman, den ich hier gelesen habe? Einen skrupellosen Agenten habe ich jedenfalls nicht gesehen.

Endfazit: Der Klappentext klang super, und ich war Feuer und Flamme für dieses Buch. Leider war es für mich eine große Enttäuschung. Der Schreibstil ist anstrengend und meiner Meinung nach zu albern. Es passt nicht zum Genre „New Adult“. Zoe und Sawyer als Protagonisten waren mir beide zu anstrengend und konnten mich nicht begeistern. Ich wollte das Buch mögen, aber die Umsetzung hat mir überhaupt nicht gefallen. Ich kann die Geschichte leider nicht weiterempfehlen.

Das Buch erhält von mir total enttäuschte 1 von 5 Sterne.

Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar bei NetGalley zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

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Veröffentlicht am 31.07.2025

Selection – Der Erwählte

Selection – Der Erwählte
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Worum geht es?: 35 perfekte Mädchen waren angetreten. Nun geht das Casting in die letzte Runde: Vier Mädchen träumen von der Krone Illeás und einer Märchenhochzeit. America ist noch immer die Favoritin ...

Worum geht es?: 35 perfekte Mädchen waren angetreten. Nun geht das Casting in die letzte Runde: Vier Mädchen träumen von der Krone Illeás und einer Märchenhochzeit. America ist noch immer die Favoritin von Prinz Maxon,doch auch ihre Jugendliebe Aspen umwirbt sie noch immer heftig. Sie zögert, denn sie liebt beide. Doch jetzt ist der Moment der Entscheidung gekommen: America hat ihr Herz vergeben, mit allen Konsequenzen. Komme, was wolle …

Das Cover: Ach, ist dieses Buch wunderschön! Dieses Kleid … einfach nur wundervoll. Ich hoffe, dass der Verlag mal eine Sonderedition der Reihe mit einem farbigen Buchschnitt herausbringt. Das würde bestimmt toll aussehen.

Der Schreibstil: Am Schreibstil hat sich nichts geändert. Das Buch wird weiterhin aus der Ich-Perspektive von America erzählt. Wow – dieses Buch hat es in sich! Plötzlich werden Briefe von diversen Protagonisten eingebunden, die teilweise so emotional sind, dass mir die Tränen gekommen sind. Ich finde, die Autorin hat ihren Schreibstil besonders in diesem Buch nochmals gesteigert. Wie viele Wendungen es hier gibt! Und dann haben Protagonisten auf einmal Entwicklungen genommen, die ich gar nicht habe kommen sehen. Das Ende war grandios, und ich hätte es mir nicht schöner vorstellen können: actionreich und dann wieder herrlich romantisch.

Die Hauptfiguren: America hat nun ihre Entscheidung getroffen und möchte um Maxon kämpfen. Doch das ist gar nicht so einfach wie gedacht. Kriss hat ihr selbst mitgeteilt, dass sie Maxon liebt. Und auch Celeste und Elise wollen weiterhin um Maxon kämpfen. America fragt sich immer wieder, ob es sich noch lohnt zu kämpfen. Ist sie wirklich die Prinzessin, die Illeá braucht? Und dann ist da noch der Punkt, dass der König America überhaupt nicht leiden kann. Kann sie ihn umstimmen – oder wird sie sich gegen ihn behaupten können?

Endfazit: Was für ein grandioser Abschluss rund um die Geschichte von America! Ich habe das Buch förmlich verschlungen. Der letzte Band hat alles, was eine perfekte Dystopie braucht: Spannung, Dramatik, überraschende Wendungen und die perfekte Prise Romantik. Der Schreibstil wurde in diesem Buch noch einmal perfektioniert, und ich habe mitgefiebert und mit America mitgelitten. Besonders Maxon hat in diesem Buch so viel an Stärke gewonnen, dass er zu meinem Lieblingscharakter der Reihe geworden ist. Eine große Leseempfehlung meinerseits!

Das Buch erhält von mir begeisterte 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 31.07.2025

Selection – Die Elite

Selection – Die Elite
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Worum geht es?: Von den 35 Mädchen, die um die Gunst von Prinz Maxon und die Krone von Illeá kämpfen, sind mittlerweile nur noch 6 übrig. America ist eine von ihnen, und sie ist hin- und hergerissen: Gehört ...

Worum geht es?: Von den 35 Mädchen, die um die Gunst von Prinz Maxon und die Krone von Illeá kämpfen, sind mittlerweile nur noch 6 übrig. America ist eine von ihnen, und sie ist hin- und hergerissen: Gehört ihr Herz nicht immer noch ihrer großen Liebe Aspen? Aber warum hat sich dann der charmante, gefühlvolle Prinz hineingeschlichen? America muss die schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen. Doch dann kommt es zu einem schrecklichen Vorfall, der alles ändert. Auch im zweiten Band der Selection-Reihe geht es um die ganz großen Gefühle! Kiera Cass versteht es meisterhaft, das im ersten Band vorgestellte Liebesdreieck noch ein bisschen verzwickter zu machen und die Leserinnen gemeinsam mit America hin- und her schwanken zu lassen: Maxon oder Aspen? Aspen oder Maxon?

Das Cover: Ich mag das Buchcover sehr. Das Kleid sieht mal wieder hervorragend aus. Ich bin allerdings kein Fan von Americas Frisur. Mal ehrlich – diese Frisur passt doch zu einem Abendkleid gar nicht.

Der Schreibstil: Auch dieses Buch wird aus der Ich-Perspektive von America erzählt. Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen. Die Kapitel sind recht kurz und knackig. Ich finde es toll, dass man nun auch die Kandidatinnen des Castings näher kennenlernt. Mir persönlich hat allerdings dieses ständige Hin und Her zwischen Maxon und Aspen ab einem gewissen Punkt genervt. Ich verstehe ja, dass America sich nicht entscheiden kann, aber wenn sich das durch das gesamte Buch zieht, ist das schnell ermüdend. Das Ende war wirklich großartig, und man hat gleich Lust, weiterzulesen.

Die Hauptfiguren: America hat es in die Elite geschafft. Sie weiß, dass Maxon Gefühle für sie hat. Und auch America empfindet mehr als nur Freundschaft für ihn. Aber reicht das für die Liebe? Und dann ist da noch die Frage, wie es mit Aspen weitergeht. Ist ihre Beziehung wirklich beendet? Ich habe es gemocht, dass America in diesem Buch an Charakterstärke gewinnt. Sie unterstützt die Monarchie, ist jedoch nicht mit allen Entscheidungen des Königs einverstanden. Sie fragt sich zunehmend, ob sie überhaupt das Zeug zur Prinzessin hat. Und möchte sie überhaupt Prinzessin werden? Eine Sache hat mich aber zunehmend gestört: Sie stößt Maxon immer wieder von sich, obwohl er so um sie kämpft. Manchmal hatte ich sogar das Gefühl, dass sie ihn gar nicht verdient hat.

Endfazit: "Selection – Die Elite" ist eine gute Fortsetzung der Reihe rund um America, Maxon und Aspen. Ich finde es toll, dass die Autorin in diesem Band besonders Wert auf die Charakterentwicklung von America gelegt hat. Der Schreibstil ist mal wieder super und hat einige überraschende Wendungen am Start. Das Buch ist nicht ganz so stark wie der erste Band, dennoch kann ich es weiterempfehlen.

Das Buch erhält von mir sehr gute 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 25.07.2025

Selection

Selection
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Worum geht es?: 35 perfekte Mädchen – und eine von ihnen wird erwählt. Sie wird Prinz Maxon, den Thronfolger des Staates Illeá, heiraten. Für die hübsche America Singer ist das die Chance, aus einer niedrigen ...

Worum geht es?: 35 perfekte Mädchen – und eine von ihnen wird erwählt. Sie wird Prinz Maxon, den Thronfolger des Staates Illeá, heiraten. Für die hübsche America Singer ist das die Chance, aus einer niedrigen Kaste in die oberste Schicht der Gesellschaft aufzusteigen und damit ihre Familie aus der Armut zu befreien. Doch zu welchem Preis? Will sie vor den Augen des ganzen Landes mit den anderen Mädchen um die Gunst eines Prinzen konkurrieren, den sie gar nicht begehrt? Und will sie auf Aspen verzichten, ihre heimliche große Liebe?

Das Cover: Das Buchcover ist einfach wunderschön. Ich liebe dieses blaue Kleid und den Spiegel im Hintergrund. Es ist einfach perfekt.

Der Schreibstil: Das Buch wird aus der Ich-Perspektive von America erzählt. Die Kapitel sind meist kürzer als 20 Seiten, und der Schreibstil ist sehr einfach gehalten. Genau das hat mir besonders gefallen. Ich mag Dystopien sehr, aber häufig sind sie sprachlich so komplex, dass ich mich regelrecht anstrengen muss, mitzukommen. Das ist hier nicht der Fall. Die Welt von Illeá wird nach und nach erklärt, und dennoch hat man keine Probleme, der Handlung zu folgen. Das Ende ist recht offen gehalten – ich wollte sofort zum Folgeband greifen.

Die Hauptfiguren: America ist das dritte von fünf Kindern einer Großfamilie im Königreich Illeá. Sie gehört zur 5. Kaste und lebt damit nahe an der Armutsgrenze. Als die Einladung zum Casting kommt, ist ihre Familie völlig aus dem Häuschen. America hat die Möglichkeit, Königin zu werden. Alles wäre perfekt, wenn sie nicht schon ihr Herz an Aspen verloren hätte, der zur 6. Kaste gehört. America sträubt sich zunächst gegen die Bewerbung, willigt dann aber doch ein. Schließlich ist die Chance, überhaupt ausgewählt zu werden, sehr gering. Doch es kommt zum „Super-GAU“ – America gehört zu den Erwählten. Sie ist fest überzeugt, dass sie bald ausscheiden wird, doch sie freundet sich mit Prinz Maxon an und findet ihn sympathischer als gedacht. Die entscheidende Frage: Empfindet sie wirklich nur Freundschaft für Maxon – oder ist da vielleicht mehr? Und wie steht es um sie und Aspen? America habe ich von Anfang an gemocht. Sie ist willensstark und geht auch mal mit dem Kopf durch die Wand. Aber sie hat das Herz am rechten Fleck und würde für ihre Familie alles tun – sogar an einem Casting teilnehmen, nur um ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen.

Endfazit: Ich habe „Selection“ vor Jahren gelesen und es wurde mal wieder Zeit für ein Reread. Ich liebe die Reihe rund um America, Maxon und Aspen. Ich bin sofort in die Welt von Illeá eingetaucht und habe das Buch regelrecht verschlungen. Der Schreibstil ist einfach großartig und meiner Meinung nach zeitlos. Die Geschichte passt perfekt für Teenager, kann aber ebenso ein älteres Publikum ansprechen. America als Protagonistin konnte mich zu 100 % begeistern, und ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Das Buch erhält von mir begeisterte 5 von 5 Sternen.

PS. Ich bin immer noch schockiert, dass Netflix beschlossen hat diese Buchreihe doch nicht zu verfilmen. Die Reihe ist großartig und gehört auf die Leinwand. Vielleicht findet sich ja doch noch eine andere Produktionsfirma. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

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