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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.04.2021

Authentisch. Zeitzeugend. Interessant.

Die Stärke der Töchter
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Leseerlebnis :
"Die Stärke der Töchter" wird aus unterschiedlichen Perspektiven in der Sie- bzw. Er-Form erzählt. Dies ändert sich mit jedem Kapitel und wird durch ein Zitat der jeweiligen Person zu Beginn ...

Leseerlebnis :
"Die Stärke der Töchter" wird aus unterschiedlichen Perspektiven in der Sie- bzw. Er-Form erzählt. Dies ändert sich mit jedem Kapitel und wird durch ein Zitat der jeweiligen Person zu Beginn angezeigt.
Leider enthält das Buch kein Glossar, wodurch es unheimlich schwer war, die Personen zuzuordnen und die Familienzugehörigkeiten nachzuvollziehen. ( Ich habe es nach dem Lesen auf Amazon in der Buchbeschreibung gefunden).
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Dies ist meiner Meinung nach ein Buch, das man nicht unabhängig vom ersten Teil lesen sollte. Mir haben gefühlt sehr viele Informationen gefehlt. Auch das Gefühl für die einzelnen Personen war bei mir nicht so vorhanden.
Allerdings gefiel mir der Schreibstil der Autorin und auch die Geschichte selbst sehr gut. Die Personen werden wundervoll gezeichnet, auch die Story kommt sehr authentisch rüber und es gab keine Längen.
Fazit :
Interessante Fortsetzung, die allerdings nicht unabhängig gelesen werden sollte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.04.2021

Herrlich. Fabelhaft. Abenteuerlich.

Voll relativ! Der Tag, an dem die Zeit verschwand
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Leseerlebnis :
Ich könnte jetzt viel darüber erzählen, wie wundervoll es war dieses Buch gemeinsam mit meinem Kindern (9 und 7 Jahre alt) zu lesen. Ich könnte die grandiosen Illustrationen der Autorin ...

Leseerlebnis :
Ich könnte jetzt viel darüber erzählen, wie wundervoll es war dieses Buch gemeinsam mit meinem Kindern (9 und 7 Jahre alt) zu lesen. Ich könnte die grandiosen Illustrationen der Autorin loben, die das Buch zu etwas ganz Besonderem und Einzigartigem machen. Ich könnte auch darauf hinweisen, wie viele geniale Weisheiten mal nebenbei, ganz unauffällig in der Handlung verarbeitet werden; könnte den großartigen und kindgerechten Schreibstil von Anastasia Braun loben. Oder aber auch ich mache ich ganz kurz:
So muss ein Kinderbuch sein. Es macht Spaß, es ist spannend und bringt uns "Große" mit den "Kleinen" näher zueinander.
Fazit:
Danke für dieses wunderbare und herrliche Lesevergnügen und die vielen Kuschelstunden  während des Vorlesens.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.04.2021

Realitätsnah. Jung. Besonders.

Mein Leben als lexikalische Lücke
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Leseerlebnis:
Vor einigen Jahren habe ich schon ein ganz tolles Buch von Kyra Groh gelesen, was mir nicht aus dem Kopf geht, obwohl es mindestens schon 4 Jahre her ist, dass ich es gelesen habe. Es handelt ...

Leseerlebnis:
Vor einigen Jahren habe ich schon ein ganz tolles Buch von Kyra Groh gelesen, was mir nicht aus dem Kopf geht, obwohl es mindestens schon 4 Jahre her ist, dass ich es gelesen habe. Es handelt sich um "Pinguine verlieben sich nur einmal". Dementsprechend habe ich mich auch sehr gefreut, dass nun "Mein Leben als lexikalische Lücke" den Weg zu mir gefunden hat.
Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten Benni und Jule in der Ich - Form erzählt. Beide befinden sich in einer Phase im Leben, in der sie sich noch selber suchen. Man kann sich wunderbar in beide hineinversetzen und wird an so manche Situation in seinem eigenen Erwachsenwerden erinnert.
Die Familien der beiden werden sehr überspitzt gezeichnet, was natürlich ein gutes stylistisches Mittel ist, um mehr Konflikte zu erzeugen und zum anderen forciert es das Erleben aus den Augen der Heranwachsenden, die ihre Familie eben so wahrnehmen.
"Ich suche mich, ich finde mich" ist wohl eine der intensivsten und sogleich anstrengendsten, wie auch einzigartigsten und unvergleichsten Zeiten im eigenen Leben, die hier wundervoll, authentisch und realitätsnah beschrieben wird. Dabei scheut sich die Autorin vor kaum einem Thema und schafft es zusätzlich noch sehr viel Charme und Humor in die Erzählung einfließen zu lassen.
Fazit :
Ein großartiger Roman über Freundschaft, Liebe, und das Erwachsenwerden; über das "Sichfinden", "Sichbehaupten" und das "Zusichstehen". Perfektes Coming-Off-Age Lesevergnügen und somit eine absolute Leseempfehlung!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.04.2021

Düster. Packend. Spürbar.

GRIMM - Suicide Love (Band 1)
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Leseerlebnis :
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Zunächst muss ich sagen, dass ich absolut kein Dark Romance Fan bin, allerdings haben mir so viele dieses Buch empfohlen, dass ich extrem neugierig geworden bin. Ein dunkler Liebesroman ...

Leseerlebnis :
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Zunächst muss ich sagen, dass ich absolut kein Dark Romance Fan bin, allerdings haben mir so viele dieses Buch empfohlen, dass ich extrem neugierig geworden bin. Ein dunkler Liebesroman hört sich auch einfach toll an.
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"Grimm - Suicide Love" wird abwechselnd aus den Perspektiven von Lucia und Grimm in der Ich-Form erzählt. Beide sind unheimlich starke Charaktere, die durch eine unvergleichliche Tiefe und eine Vielzahl an Schattierungen überzeugen können. So sind sie nicht die Opfer ihrer Vergangenheit oder Gegenwart, sondern kämpfen konstant gegen ihre Dämonen ohne Angst und ohne Sicherheitsgurt.
Die düstere Stimmung umhüllt dieses Buch, lässt aber keine bedrückende, sondern eine stärkende Atmosphäre entstehen.
Der Schreibstil des Autorenduos Mika D. Mon ist beeindruckend flüssig, vereinnahmend und faszinierend präsent.
Man leidet, man fühlt, man lebt und atmet mit diesen beiden Protagonisten. Die Handlung ist extrem intensiv und unheimlich spannend.
Ich musste das Buch allerdings wirklich erstmal eine Weile sacken lassen bis sich seine Wirkung richtig entfaltet hat.
Fazit :
Ein sehr gelungener Reihenauftakt, der mich für sich einnehmen und überzeugen konnte. Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung.

  • Cover
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.04.2021

Süß. Ruhig. Nett.

Mit dir bin ich unendlich
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Leseerlebnis :
"Mit dir bin ich unendlich" wird aus den Perspektiven der Protagonisten Olivia und Nathan in der jeweiligen Ich - Form erzählt.
Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich mich so sehr ...

Leseerlebnis :
"Mit dir bin ich unendlich" wird aus den Perspektiven der Protagonisten Olivia und Nathan in der jeweiligen Ich - Form erzählt.
Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich mich so sehr auf dieses Buch gefreut habe oder ob ich generell einfach zu hohe Erwartungen hatte.
Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen.
Die Grundstory ist schnell erzählt. Reiches Mädchen mit herrschsüchtigem Vater und eingeschüchterter Mutter trifft in ihrer neuen Schule auf einen "normalen" Jungen, der ihr Herz höher schlagen lässt.
Olivia schafft es im Verlauf sich mehr und mehr von ihren auferlegten Ketten zu befreien.
Allerdings fehlt einfach die Tiefe in der kompletten Geschichte sowie in den Charakteren. Man erfährt einfach zu wenig von ihnen, um eine Bindung zu ihnen aufbauen zu können. Sie verbleiben eher blass. Konflikte wurden mir zu schnell und zu einfach beseitigt. Hier liegt sicherlich noch viel Potential. Leider konnte das Buch in mir kaum Emotionen hervorrufen.
Der wunderbar flüssige Schreibstil von Mila Summers konnte mich allerdings überzeugen und somit habe ich das Buch auch beendet.
Fazit:
Ein nettes Buch für Zwischendurch, das mich persönlich leider nicht komplett überzeugen konnte.

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