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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.09.2020

Wieder ein spannender Biker-Roman von Elena MacKenzie

Death Bastards – Dunkle Liebe
3

Einleitung:
Billie ist 19 Jahre alt und ihre kleine Schwester Rose ist erst sieben Jahre alt. Sie beide hatten ein normales Leben mit normalen Problemen. Doch vor 2 Jahren wurden ihre Eltern ermordet und ...

Einleitung:
Billie ist 19 Jahre alt und ihre kleine Schwester Rose ist erst sieben Jahre alt. Sie beide hatten ein normales Leben mit normalen Problemen. Doch vor 2 Jahren wurden ihre Eltern ermordet und seitdem werden sie gefangen gehalten. Jeder kleinste Fehler wird hart bestraft und Billie tut alles, um ihre Schwester zu schützen.
Nach zwei Jahren schaffen es die beiden zu fliehen. In ein kleines Dorf mit Nachbarn, die versuchen ihnen zu helfen. Darunter ist auch der Ex-Polizist Cage. Schaffen die zwei Geschwister es wieder ein normales Leben zu führen oder werden sie wieder von ihrer Vergangenheit eingeholt?

Meine Meinung:
„Death Bastards - Dunkle Liebe“ ist der Auftakt einer Dark-Romance-Reihe von Elena MacKenzie. Es ist nicht mein erstes Buch der Autorin. Ich habe schon vieler ihrer Bücher verschlungen. Mit ihren spannenden Geschichten schafft es die Autorin mich immer zu packen.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Billie und ihre Schwester Rose. Sie beide haben eine schwierige Zeit hinter sich. Ihre Eltern wurden ermordet und Billie wurde schwer misshandelt. Nach ihrer Flucht lernt sie einen Biker namens Cage kennen, der selber mit seiner Vergangenheit zu kämpfen hat. Es ist sehr interessant zu lesen wie sehr sich Billie und Rose im Verlauf des Buches weiterentwickeln. Wie sie wieder lernen zu vertrauen und zu lieben, auch wenn sie dafür viele Hürden bewältigen müssen.

Fazit:
„Death Bastards - Dunkle Liebe“ hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Die Charaktere, die spannende Handlung und der Schreibstil haben perfekt gepasst.
Deswegen bewerte ich das Buch mit 5 Sternen.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 09.03.2020

Bollywood mal anders

Cherish Hope
1

Einleitung:
Nayna Sharma lebt in einer sehr traditionellen Familie und das Ziel ihrer Eltern ist es sie zu verheiraten. Vorerst möchte sich Nayna ihren Eltern unterordnen. Doch die ganzen Heiratskandidaten ...

Einleitung:
Nayna Sharma lebt in einer sehr traditionellen Familie und das Ziel ihrer Eltern ist es sie zu verheiraten. Vorerst möchte sich Nayna ihren Eltern unterordnen. Doch die ganzen Heiratskandidaten sind einfach nur schrecklich und Nayna möchte einen Schluss strichziehen.
Den nächsten Heiratskandidaten findet sie nicht nur anziehend, sondern sie kennt ihn auch sehr gut. Endlich ein Mann, mit dem sie sich eine Zukunft vorstellen kann.
Das Problem ist sie hat ihn genau dann kennengelernt, als sie endlich die traditionellen Fesseln ihrer Familie sprengen wollte.
Schafft es Nayna ihre Fesseln zu sprengen und trotzdem mit dem Mann zusammen zu sein, den ihre Eltern ihr vorgestellt haben?

Meine Meinung:
„Cherish Hope“ ist das zweite Band der Cherish-Reihe von Nalini Singh. Es ist nicht mein erstes Buch der Autorin, ich bin ein Riesengroßer Fan von Nalini Singh. Mit ihrem leichten und lockeren Schreibstil schafft es die Autorin mich immer zu packen.
Im Vordergrund der Geschichte stehen Nayna und Raj. Beide haben sehr unterschiedliche Ansichten über ihre Zukunft. Nayna möchte selbst bestimmend leben, frei von traditionellen Zwängen. Raj dagegen ist sehr traditionell und möchte eine gute Ehefrau und Mutter.
Doch obwohl sie so unterschiedliche Ansichten haben, gehören sie einfach zusammen.
Es war sehr interessant ihre Entwicklung mit zu erleben. Wie sie sich unterstützt haben und wie sie mit Problemen umgegangen sind.
Die Autorin hat dies humorvoll unterstützt, sodass einem beim Lesen nicht langweilig wird.

Fazit:
Mir hat „Cherish Hope“ sehr gefallen. Die Charaktere, die Handlung und der Schreibstil haben perfekt zusammengepasst.
Jedem, dem süße Liebesgeschichten gefallen, kann ich dieses Buch nur weiterempfehlen.

  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 08.10.2019

Das Märchen geht leider nicht so spannend weiter ...

Cinder & Ella
1

Einleitung:

Nach dem Ella ihren Cinder endlich gefunden hat geht das wahr gewordene Märchen weiter. Ella und Brian sind super glücklich verliebt, wenn doch der Alltagsstress und die Familienprobleme nicht ...

Einleitung:

Nach dem Ella ihren Cinder endlich gefunden hat geht das wahr gewordene Märchen weiter. Ella und Brian sind super glücklich verliebt, wenn doch der Alltagsstress und die Familienprobleme nicht wären. Die beiden stehen im Mittelpunkt der Medien und werden stark von ihnen angegriffen. Den Brian ist nun mal ein angesagter Schauspieler Hollywoods. Das heißt: Kein Privat leben mehr. Jedes dreckige und kleinste Geheimnis kommt ans Licht.
Schaffen es Ella und Brian ihre Probleme zu überwinden oder wird doch alles zu viel?

Meine Meinung:

„Cinder & Ella - Happy End und dann?“ ist der letzte Band einer Dilogie und ist mein zweiter Roman der Autorin Kelly Oram. Kelly Orams Schreibstil ist leicht, süß und locker. Dennoch schaffte die Autorin es den Leser zu packen.

Ich bin ein riesen Fan von dem ersten Band gewesen und was mir im ersten Band gefehlt hat habe ich hier gefunden. Die Beziehung zwischen Brian und Ella ist wunderschön mit anzusehen. Die beiden sind so süß. Beim Lesen hatte ich ein dauergrinsen im Gesicht und öfters musste ich auch lachen, wenn die beiden sich mal wieder gegenseitig aufgezogen haben. Diese Momente im Buch waren meine Highlights. Es war wunderschön zu lesen wie ihre Beziehung im Laufe des Buches gewachsen ist.
Vor allem fand ich es gut, dass wir endlich etwas von Brians Leben mitbekommen haben. Schönes und auch schlechtes.
Doch leider habe ich auch Kritik zu dem diesen Band. Oftmals gabs im Buch Momente in denen ich gedacht hab: „Das ist einfach zu viel und zu unglaubwürdig“. In diesen Momenten musste ich oft meine Augen verdrehen.

Fazit:

Mit hat das Buch gefallen, aber es kommt leider nicht an das erste Band ran. Im ersten Band hatte man etwas zum Mitfiebern. Man hat sich die ganze Zeit gefragt „Wann treffen sich die beiden endlich?“. In diesem Band plätschert die Geschichte einfach nur so dahin. Ich hatte zwar nicht so große Erwartungen, aber will ich auf keinen Fall einen dritten Band der Reihe. Der zweite Band war zwar sehr süß, aber im Großen und Ganzen auch unnötig.

  • Cover
  • Geschichte
  • Atmosphäre
  • Figuren
  • Gefühl
Veröffentlicht am 30.01.2019

Die Welt der Adligen mal anders

Schund und Sühne
0

Inhalt:

Kat ist die jüngste Groschenromanautorin in ganz Deutschland. Sie hat ein Literaturstipendium auf Schloss Rosenbrunn gewonnen. Doch eigentlich hat Kat keine Lust mehr auf Groschenromane.
Moritz ...

Inhalt:

Kat ist die jüngste Groschenromanautorin in ganz Deutschland. Sie hat ein Literaturstipendium auf Schloss Rosenbrunn gewonnen. Doch eigentlich hat Kat keine Lust mehr auf Groschenromane.
Moritz arbeitet für ein Unternehmen, dass er eigentlich hasst.
Diese zwei Normalsterblichen begegnen in Schloss Rosenbrunn einer Adligen Familie mit sehr unterschiedlichen Charakteren. Jedes Familienmitglied hat mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen. Die Prinzessin kämpft noch mit ihren Liebeskummer, der Prinz mit seiner Sexualität und die Fürstin mit ihren „nicht“ vorhandenen Depressionen.
Schaffen es die Familienmitglieder mit ihren Problemen klar zu kommen? Werden Moritz und Kat in der Welt der reichen und adligen klar kommen?


Meine Meinung:

„Schund und Sühne“, war mein erster Roman von der Autorin Anna Basener. Normalerweise bin ich kein Fan von der Genre Humor. Die Bücher wirken auf mich immer „aufgesetzt“ witzig. Dieses Gefühl hatte ich bei „Schund und Sühne“ nicht. Die Autorin hat mich mit ihrem lockeren und witzigen Schreibstil fesseln können. Weitere ihrer Werke stehen schon auf meiner „Zu lesen“ Liste.

Die sehr unterschiedlichen Charakteren wurden von Anne Basener sehr gut umgesetzt.
Am Anfangs brauchte ich erst Zeit um in das Buch zu finden. Auf den Leser prasseln fünf ,von Grund aus verschiedene, Charaktere.
Doch wenn man erst rein gefunden hat, lernt man die Protagonisten zu lieben. Sie sind lustig, direkt und nehmen kein Blatt vor dem Mund.

Zu Anfangs ist nicht klar in welche Richtung die Geschichte gehen wird. Man liest über den Alltag und den Problemen von den Protagonisten in Schloss Rosenbrunn. Doch beim lesen wird einem nicht langweilig. Die Dialoge und der Schreibstil sorgen für einen gewissen Pep, sodass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte.

Das ganze Buch über fiebert man mit den Protagonisten mit, auch wenn sich manche mal nicht so schön verhalten. Aber so ist das reale Leben, nicht jeder kann Perfekt sein.
Was mir auch sehr gefallen hat waren die sehr aktuellen Themen, die im Buch angesprochen wurden.


Fazit:

Mir hat „Schund und Sühne“ sehr gefallen, der Schreibstil, die Charaktere, die Geschichte usw. waren perfekt aufeinander abgestimmt.
Ich kann leider aus Persönlichen Gründen nur 4,5 Sterne geben.
Ich finde bestimmte Protagonisten hätten ein Happy End verdient. Mit denen habe ich sehr stark gelitten.



  • Cover
  • Humor
  • Idee
  • Geschichte
  • Figuren
Veröffentlicht am 17.12.2018

Eine Liebesgeschichte, die einen nicht loslässt

Moreno
0

Inhalt:

Damian Moreno ist ein reicher, erfolgreicher und gutaussehender Mann aus Ibiza. Die Frauen liegen ihm zu Füßen. Er könnte jede haben. Doch seine Mutter hat die Angewohnheit sich überall einzumischen. ...

Inhalt:

Damian Moreno ist ein reicher, erfolgreicher und gutaussehender Mann aus Ibiza. Die Frauen liegen ihm zu Füßen. Er könnte jede haben. Doch seine Mutter hat die Angewohnheit sich überall einzumischen. Auf der Arbeit, zu hause und jetzt auch noch in seinem Liebesleben! Er ist im Alter von sechs Jahren einem Baby versprochen worden!! „Zwangsehe im 21. Jahrhundert! Das geht ja wohl gar nicht.“, dass denkt sich auch die süße, unschuldige und nette Madeleine aus New York. Wird diese Zwangsehe funktionieren und könnte vielleicht eine unüberwindbare Liebe entstehen?

Meine Meinung:

„Moreno“ war mein erster und einziger Roman von der Autorin N. Merida und trotzdem hat sie es geschafft eine meiner Lieblingsautorin zu werden. Ihr Schreibstil ist einfach bewundernswert. Merida konnte mich von der ersten Seite an so stark fesseln, sodass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen konnte. Ein süchtig-machendes Buch!

Die Charaktere wurden so Authentisch dargestellt. Sehr unterschiedliche Charaktere und sie hatten mein Herz in der Hand. Ich musste weinen und auch lachen! Soviel habe ich noch nie bei einem Buch geweint.

Die Handlung war nicht vorhersehbar und man konnte nachvollziehen wieso manche Charaktere auf ihrer Art und Weise gehandelt haben. Es wirkte sehr realistisch. Durch das ganze Buch hindurch haben sich die Charaktere weiter entwickelt. Sie haben aus ihren Fehlern gelernt und haben versucht sie zu verbessern. Dieser Weg war sehr hart und steinig.

Am liebsten mochte ich die unschuldige Liebe zwischen Damion und Madeleine. Ich habe es geliebt von den beiden zu lesen. Man erlebt nicht in jedem Liebesroman den Alltag von einem Pärchen. Ich habe es geliebt die Alltäglichen Abläufe von Damian und Madeleine mit erleben zu dürfen!

Die Sexszenen zwischen den beiden waren Perfekt. Damian konnte einen wirklich anheizen! Mir hat auch sehr gefallen, wie sie sich im Bett auch weiter entwickelt haben. Die Liebe zwischen den beiden wurde immer stärker und stärker.

Fazit:

„Moreno“ ist einer meiner Lieblingsbücher. Ich könnte das Buch immer und immer wieder lesen. Dieses mal war meine dritte Reise. Ich liebe die Charaktere, die Handlung, ALLES!
Jeder Mensch kann mal Fehler begehen. Manchmal muss was drastisches passieren um sich seine Fehler einzugestehen. Doch lieber später als nie!