Profilbild von SophiaDango

SophiaDango

Lesejury Star
offline

SophiaDango ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit SophiaDango über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.09.2025

Ein Begleiter mit Anregungen für mehr Selbstliebe

Wiedersehen mit mir selbst zwischen Pizza und Aperol
0

Eva, 38 Jahre alt, ist am Tiefpunkt angelangt: ihr Partner hat sie verlassen und sie wurde in ihrem Job als Marketing-Managerin gekündigt. Weil sie nicht weiter weiß, beschließt sie, mit "Berta", dem alten ...

Eva, 38 Jahre alt, ist am Tiefpunkt angelangt: ihr Partner hat sie verlassen und sie wurde in ihrem Job als Marketing-Managerin gekündigt. Weil sie nicht weiter weiß, beschließt sie, mit "Berta", dem alten VW-Bus ihres Onkels, einen Roadtrip zu machen. Sie ist auf dem Weg zu ihrer Familie in Italien, aber unterwegs folgt sie einer Karte, die sie im Bus findet und macht Halt in verschiedenen malerischen Orten. Sie begegnet verschiedenen Menschen und Situationen und lernt immer mehr, ihre Selbstzweifel hinter sich zu lassen und sie selbst zu sein - egal, was andere sagen oder denken.

Das Cover ist schön und passend zum Inhalt gestaltet. Ich kenne die Autorin von ihrem Instagram Account und war gespannt, wie sie wichtige Themen wie Selbstzweifel und Grenzen setzen in einen Roman einbaut.
Aufgrund des Klappentextes hatte ich mir eine spannende und mitreißende Geschichte erhofft, wurde aber leider etwas enttäuscht. Die Botschaft ist klar und wird auch sehr gut transportiert: hinterfrage deine Glaubenssätze, lerne, Grenzen zu setzen und finde zu dir selbst. Die Geschichte drum herum wirkt aber konstruiert und ist mit vielen Zufällen und positiven Wendungen auch nicht recht glaubwürdig. Zum Beispiel lernt Eva in einem Café einen älteren Mann kennen, dem ausgerechnet eine Schauspielerin für die Hauptrolle in seinem Theaterstück fehlt oder Eva findet einen Stellplatz auf einem Campingplatz, der komplett ausgebucht ist. Die Entwicklung, die Eva bezüglich ihrer Selbstzweifel durchmacht, geht mir auch zu schnell, ein dreiwöchiger Roadtrip soll ihr Leben und Denken komplett verändern.
Sehr gut gefallen haben mir die Illustrationen, die jedem Kapitel voran gestellt sind und malerisch gestaltet sind. Außerdem gibt es nach jedem Kapitel eine passende Affirmation, die man als Leser gedanklich mitnehmen und verinnerlichen kann. Die Botschaft der Geschichte wird gut rüber gebracht, auch die eingestreuten Tipps wie bewusste Atmung oder Journaling passen gut in die Geschichte. Die Geschichte macht auf jeden Fall Lust, einen Urlaub in Italien zu verbringen.

Mich konnte das Buch mit seiner oft unrealistischen Geschichte mit vielen Klischees und Zufällen nicht ganz erreichen, vielleicht hätte ein reiner Ratgeber ohne Romanelemente besser zur Botschaft und den Affirmationen gepasst.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.09.2025

Über Selbstfindung und emotionale Abhängigkeit - toller Roman mit viel Humor und wichtigen Themen

Crushing
6

Worum es geht:
Marnie, 28 Jahre alt, ist wieder Single - ihr Partner hat sich getrennt und nun zelebriert sie ihren Liebeskummer bei ihrer älteren Schwester Nicola. Anstatt sich, wie Marnie es sonst stets ...

Worum es geht:
Marnie, 28 Jahre alt, ist wieder Single - ihr Partner hat sich getrennt und nun zelebriert sie ihren Liebeskummer bei ihrer älteren Schwester Nicola. Anstatt sich, wie Marnie es sonst stets gehandhabt hat, direkt einen neuen Partner zu suchen, möchte sie erstmal zu sich selbst finden und sich nicht mehr für einen Partner verbiegen. Sie lernt auf einer Party Isaac kennen, der ihr Herz sofort höher schlagen lässt. Doch er hat eine Partnerin und die beiden beschließen, Freunde zu sein. Kann dieses Vorhaben gut gehen und findet Marnie auf diese Weise zu sich selbst?

Meine Meinung:
Von der Autorin habe ich bereits ihr Debüt "No Hard Feelings" gelesen - und GELIEBT! Daher war ich umso gespannter, ihren zweiten Roman zu lesen. Der Klappentext verspricht eine Sinnsuche und Selbstreflektierung. Dies nimmt in der Geschichte leider nicht den Raum ein, den ich mir dem Klappentext nach vorgestellt und gewünscht habe. Dennoch hat Genevieve Novak einen scharfsinnigen und humorvollen Roman geschrieben, in dem ich mich des Öfteren selbst wiederfinden konnte.

Die gesamte Geschichte ist aus Marnies Ich-Perspektive geschrieben, was dem Leser die Hauptperson nochmal näher bringt und Marnies selbstironische und humorvolle Denkweise auf den Punkt bringt. Mit viel Witz und einer oft nicht ganz ernstzunehmenden Art stellt sie sich und ihr Leben vor, angefangen bei ihrer gescheiterten Beziehung, ihrem Job in einem Café, den sie mag, der ihr allerdings keine Karrierechancen bietet und ihrer Wohnungssuche nach der Trennung. Sie stolpert oft mehr durchs Leben als dass sie einen Plan hat oder weiß, was sie möchte.
Die Nebenfiguren sind alle toll gezeichnet, z.B. Marnies Schwester, die in ihrer Mutterrolle oft überfordert ist und deren Mann Mitch keine Hilfe ist oder Kit, der Chef von Marnie, der trotz seiner grummeligen und verschlossenen Art das Herz am rechten Fleck hat. Mit Marnies neuer Mitbewohnerin Claud bin ich bis zuletzt nicht wirklich warm geworden. Sie feiert das Leben im sprichwörtlichen Sinne ein bisschen zu sehr, ist tief im Dating-Game versunken und dem Alkohol sehr zugetan. Hier kommt auch ein großer Kritikpunkt meinerseits: der Alkohol spielt eine enorm große Rolle in der gesamten Geschichte und wird wie selbstverständlich zu jeder Tages- und Nachtzeit getrunken und als vermeintlich harmlos dargestellt.
In der ersten Hälfte des Romans stolpert Marnie durch ihr "neues" Leben, oft hätte ich ihr als Freundin gerne gesagt, dass es langsam mal reicht und sie einen Gang runter schalten soll. Sie verzettelt sich, betrinkt sich und hält sich an Menschen fest, die ihr nicht gut tun - allen voran Isaac, der mir als Einziger im Buch unsympathisch geblieben ist. Er ist eine wandelnde Red Flag und man hält es als Leser kaum aus als sich Marnie kopfüber in die "Freundschaft" mit ihm stürzt. Nicht nur sein Verhalten seiner Partnerin Tash gegenüber ist alles andere als fair, auch Marnie hält er hin und nimmt sich das, was er gerade von ihr braucht. Sicherlich kann eine Freundschaft zwischen Männern und Frauen unter anderen Voraussetzungen gelingen, hier ist es allerdings direkt offensichtlich, dass sich beide gegenseitig nicht gut tun. Erst in der zweiten Hälfte beginnt ein Umdenken Marnies und sie beginnt langsam, ihre Taten und Gedanken zu reflektieren. Sie hat Einiges wieder in Ordnung zu bringen und langsam begibt sie sich auf die Reise zu sich selbst, die zwar anders ausfällt als ich mir vorgestellt habe, aber mich dennoch überzeugen konnte.

Mein Fazit:
Die Autorin greift hier so viele wichtige Themen auf: das Hadern als Ende 20-Jährige mit ihrem Leben, toxische Beziehungen, Überforderung in der Mutterrolle und Selbstfindung und -reflexion. Sie zeigt, dass kein Lebenslauf dem anderen gleicht und jeder für sich seinen eigenen Weg suchen muss - und auch finden kann indem man sich selbst mit Selbstvertrauen und Mitgefühl begegnet.
Ich kann "Crushing" jedem empfehlen, der einen humorvollen, aber dennoch tiefgreifenden Roman über Selbstfindung und dem Leben an sich mi Ende zwanzig sucht.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Thema
Veröffentlicht am 15.09.2025

Zwei Lebensverläufe - was wäre gewesen, wenn?

Im Leben nebenan
0

Toni hat bereits mehrere Kinderwunschbehandlungen hinter sich und lebt mit ihrem Partner zusammen in einer Altbauwohnung. Eines Tages erwacht sie als Antonia auf, ihr richtiger Name und findet sich in ...

Toni hat bereits mehrere Kinderwunschbehandlungen hinter sich und lebt mit ihrem Partner zusammen in einer Altbauwohnung. Eines Tages erwacht sie als Antonia auf, ihr richtiger Name und findet sich in einem völlig anderen Leben wieder: auf einmal hat sie einen fremden Mann, ist verheiratet und hat eine kleine Tochter. Anfangs weiß sie noch nicht, wie sie in dieses Leben hinein geraten ist und vor allem: wie sie wieder in ihr altes Leben kommt. Sie findet heraus, dass sie nun mit ihrer ersten großen Liebe verheiratet ist und ihre Tochter Hanna heißt. So wäre ihr Leben also verlaufen, wenn sie sich damals anders entschieden hätte. Aber möchte sie dieses fremde Leben überhaupt leben?

Ich fand die Ausgangslage total spannend: ich selbst frage mich auch ab und zu, was wäre gewesen, wenn? Wenn man eine Entscheidung anders getroffen hätte, wenn man etwas gewagt hätte, wenn man ja statt nein gesagt hätte in bestimmten Situationen. Das Ganze erinnert an den wunderbaren Roman "Die Mitternachtsbibliothek" von Matt Haig, den ich geliebt habe. Umso gespannter war ich auf dieses Buch, konnte aber mit der Umsetzung nicht so richtig warm werden.
Die Sichtweisen und Leben der Protagonistinnen wechseln sich kapitelweise immer ab: Toni als die ungewollt kinderlose und unverheiratete Frau und Antonia, die verheiratet ist, ein Baby hat und in einer teuer und geschmackvoll eingerichteten Wohnung lebt. Oft hatte ich das Gefühl, ich würde von zwei unterschiedlichen Frauen lesen, obwohl es ein und dieselbe Person ist, die in einer Art Parallelwelt existieren. Mit beiden wurde ich nicht so wirklich warm bis zum Schluss, die Geschichten werden aus der Sicht der beiden erzählt, was dem Leser die Gefühlswelt sehr gut näher bringt, aber oft konnte ich Gedanken und Handlungen nicht nachvollziehen.
Die Handlung tritt an manchen Stellen auf der Stelle, ich konnte das Geschehen auch oft zeitlich nicht einordnen, ob nun eine Woche oder ein Monat vergangen ist.
Antonias Haltung in ihrem neuen Leben ändert sich für mich zu schnell, das Ende konnte mich nicht überzeugen.

Die Themen, die hier behandelt werden, haben mich dafür umso mehr abgeholt: (unerfüllter) Kinderwunsch, Überforderung in der Mutterrolle, der Druck, der auf Frauen lastet und die Frage: macht ein Kind glücklich? Mit einer frischen und modernen Sprache schafft es die Autorin, den Leser zu fesseln. Die Figuren blieben dafür für mich ohne Tiefe und Entwicklung. Ich hätte mir von der Geschichte erhofft.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.09.2025

Zauberhafter Märchenroman für Erwachsene über Mut, Neugier und Zusammenhalt

Zauberschön
0

Florapis ist ein wunderschönes Dorf, das im Einklang mit der Natur lebt und dank der reichen Bienenproduktion auch genügend Honigprodukte verkaufen kann um gut davon zu leben. Der König ist gütig und nah ...

Florapis ist ein wunderschönes Dorf, das im Einklang mit der Natur lebt und dank der reichen Bienenproduktion auch genügend Honigprodukte verkaufen kann um gut davon zu leben. Der König ist gütig und nah an seinem Volk, der Prinz jedoch hat extreme Angst vor eigentlich allem seit er als Kind von einer Biene gestochen wurde. Nun soll er die Regierungsgeschäfte übernehmen, aber mit dem Bau einer Mauer rund um Florapis schiebt er einen Keil in die Harmonie der Dorfbewohner. Im Dorf lebt auch Ava mit ihrem Vater. Als der Tatzelwurm Pankratz auftaucht, der sich von guten Ideen der Menschen ernährt, ist sie bereit, gemeinsam mit ihm dafür zu sorgen, das alte Florapis wiederherzustellen.

Das ganze Buch ist sehr hochwertig und toll aufgemacht: der Leinenrücken, das tolle Cover mit gold geprägten Buchstaben und das Lesebändchen machen wirklich etwas her und Lust aufs Lesen. Außerdem möchte ich die tollen und detaillierten Zeichnungen erwähnen, die die Geschichte begleiten.
Die Geschichte beginnt schon vielversprechend mit einer Beschreibung Florapis', man kann sich das Dorf, die Bewohner und das Schloss sehr gut vorstellen als wäre man mittendrin. Der Erzählstil ist dabei genau richtig gewählt, zu keiner Zeit driftet er ins Kitschige ab. Man lernt ebenso die Bewohner von Florapis kennen, die allesamt tolle und fantasievolle Namen tragen: wie toll klingt bitte z.B. Lumo Lumaticus für einen Nachtwächter?
Auch die Imkerei wird toll beschrieben, man bekommt nebenbei nützliche Infos rund um Bienen und Honig. Florapis erscheint als Paradies, nur die Angst des Prinzen trübt das Glück und durch eine Entscheidung eines Einzelnen verändert sich alles. Den Bewohnern wird eingeredet, dass sie Angst haben müssen, nicht sicher sind und eine Mauer um sich herum brauchen. Diese Parallele zu der Welt, in der wir aktuelll leben, finde ich sehr gelungen und gut gearbeitet. Manchmal braucht es nur etwas Mut eines Einzelnen, in dem Fall Ava, um einen Stein ins Rollen zu bringen und etwas Großes in Gang zu setzen.
Auch Pankratz ist ein toll beschriebener Charakter: er saugt die Ideen der Menschen aus und ernährt sich davon, sodass bei ihnen nur eine große Leere bleibt - auch das kennen die meisten von uns wahrscheinlich aus ihrem eigenen Leben. Man fühlt sich ausgesaugt und leer und hat nur noch schlechte Laune. Oft braucht es nur einen kleinen Anstoß um wieder das Glück zu entdecken und zu sehen, was man alles Tolles um sich hat.

"Zauberschön" ist ein wunderschöner Märchenroman, der Mut, Neugier und Zusammenhalt weckt und auf tolle Art und Weise einen Weg beschreibt, um gemeinsam ein zunächst viel zu großes Problem anzugehen. Nicht nur für Erwachsene würde ich das Buch empfehlen, auch ältere Kinder ab dem Grundschulalter werden etwas daraus für sich mitnehmen können und zum Vorlesen ist es ebenso toll geeignet. Große Leseempfehlung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.09.2025

Erschreckend, brisant und realistisch - starker und spannender Anfang, der leider nicht fortgeführt wird

VIEWS
0

Yasira Saad ist Kommissarin beim BKA und fassungslos als sie ein Video in den sozialen Medien sieht, das sofort viral geht: drei junge, schwarze Männer, offensichtlich Geflüchtete, vergewaltigen eine junge ...

Yasira Saad ist Kommissarin beim BKA und fassungslos als sie ein Video in den sozialen Medien sieht, das sofort viral geht: drei junge, schwarze Männer, offensichtlich Geflüchtete, vergewaltigen eine junge Frau und werden von einer vierten Person dabei gefilmt. Yasira soll die Ermittlungen leiten und das Verbrechen so schnell es geht aufklären, denn das Mädchen im Video, Lena Palmer, ist bereits einige Tage verschwunden. Schnell kocht das Thema hoch und eine rassistische und rechte Organisation namens "Aktiver Heimatschutz" kündigt Rache an und macht Jagd auf die Täter. Yasira hat keine Zeit zu verlieren und ahnt nicht, dass sie Situation die höchste Eskalationssufe noch gar nicht erreicht hat.

Ich habe zuvor nichts von Marc-Uwe Kling gelesen, aber der Klappentext hat mich neugierig gemacht - brisant und aktueller denn je. Die Handlung könnte 1:1 genauso in Deutschland passieren und ist leider keine düstere Zukunftsvision mehr - und würde sich sehr wahrscheinlich ähnlich schnell hoch schaukeln wie im Buch.
Der Erzählstil ist angenehm zu lesen mit kurzen, knappen Sätzen und Dialogen, die den nötigen Humor haben. Bereits zu Beginn wird eine gute Spannung aufgebaut, die auch lange gehalten werden kann. Die Handlung flacht aber leider oft ab und tritt auf der Stelle. Sehr gut gefallen haben mir die Einblicke in die polizeiliche Ermittlungsarbeit. Man begleitet Yasira als Ermittlerin bei der nervenaufreibenden und oft frustrierenden Suche nach den Tätern und vor allem dem Opfer. Dabei wird schnell klar, dass man sie nicht umsonst als Gesicht der Ermittlungen ausgesucht hat: als Frau mit Migrationshintergrund soll sie für Offenheit und Fortschritt bei der Polizei stehen.
Der Autor greift hier viele aktuelle und wichtige Themen auf: (offener) Rassismus, Polizeiarbeit, Hass und Hetze und rechte Vereinigungen. Die Figuren sind dabei meist sympathisch, bleiben aber blass und ohne Tiefe.
Der Plottwist der Handlung kommt schnell und war dann nicht allzu überraschend. Leider konnte ich mit dem Ende und der Auflösung gar nichts anfangen und es hat für mich auch nicht zur vorangehenden Handlung gepasst.

"Views" ist ein solider Thriller, der Einblick in die spannende Polizeiarbeit in einem hochbrisanten Fall gibt, aber durch eine abflachende Handlung gebremst wird.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere