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Veröffentlicht am 30.04.2025

Absolute Leseempfehlung für dieses eindrückliche Buch!

Die schönste Version
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Ostdeutschland in den 2010er-Jahren: Jella ist Anfang zwanzig und wohnt mit ihrem Freund Yannick zusammen, es ist die erste große Liebe. Jella studiert, Yannick ist Künstler, muss aber noch zusätzlich ...

Ostdeutschland in den 2010er-Jahren: Jella ist Anfang zwanzig und wohnt mit ihrem Freund Yannick zusammen, es ist die erste große Liebe. Jella studiert, Yannick ist Künstler, muss aber noch zusätzlich auf Montage gehen um die Wohnung zu finanzieren. Die Beziehung hat mehr Tiefen als Höhen und so kommt es eines Tages zu einer heftigen Auseinandersetzung mit körperlicher Gewalt. Jella flüchtet zu ihrem Vater und erstattet Anzeige gegen Yannick bei der Polizei.

Ich kann nur sagen: Wow! Das Buch hat mich komplett in seinen Bann gezogen und ich habe es schon mehrmals weiterempfohlen. Das Cover gefällt mir sehr gut und hebt sich von der breiten Masse der sonstigen aktuellen Cover ab. Das Rosa lässt nicht erahnen, welche gewaltige Geschichte in dem Buch steckt.
Der Einstieg in die Geschichte fällt leicht, man begleitet Jella auf der Polizeistation als sie gerade die Anzeige aufgeben möchte. Das Buch ist komplett aus ihrer Perspektive geschrieben, was unglaublich gut die Gefühlslage widerspiegelt und die Sprache und Handlung authentisch macht.

In Rückblenden erinnert sich Jella an ihre frühe Jugend, sie möchte gefallen und begehrt werden, dazugehören und verstellt sich oft. Schonungslos und eindrücklich, aber auch authentisch erzählt sie in ihrer eigenen Weise von dem für sie damals normalen Alltag, der sich darum dreht, gerade der Männerwelt zu gefallen. Jella steht beispielhaft für die Sozialisierung von Mädchen und Frauen, die leider immer noch genau so passiert und normal ist. Da ihre Eltern getrennt leben und sie bei ihrem Vater lebt, kümmert sie sich mehr oder weniger früh um sich selbst. Sie lernt, wie sie sich verstellen muss, was sie anziehen muss, wie sie schauen muss um den Männern zu gefallen. Mit Yannick scheint sie endlich ihr Glück gefunden zu haben, doch auch in dieser Beziehung erkennt man beim Lesen nach und nach, dass es bereits früher gewalttätige Auseinandersetzungen gab und die Beziehung mehr als toxisch ist.

Ich habe mit Jella mehr oder weniger sympathisieren können, aber das spielt auch keine Rolle, denn sie erzählt ihre Geschichte so realistisch und echt. Man erlebt ihre Zerrissenheit und ihr Schwanken: war der Angriff von Yannick wirklich so schlimm? Muss nicht ich mich entschuldigen, ihn so provoziert zu haben? Und die wichtigste Frage: soll ich ihm verzeihen und die Anzeige zurück ziehen?
Der Autorin gelingt es hier grandios, so wichtige Themen wie toxische Beziehungen, häusliche Gewalt und die Rolle der Frau in unserer Gesellschaft so eindrücklich und authentisch zu verpacken, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Ja, es ist an einigen Stellen hart zu lesen und auch die Sprache bedient sich einiger Formulierungen und Beschreibungen, die an einigen Stellen heftig sind, aber gerade das macht die Geschichte aus.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für dieses aktuelle und wichtige Buch, für mich wäre hier auch der Buchpreis sehr verdient gewonnen gewesen.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Wunderbare Geschichte über Familiengeheimnisse und die Frage der Schuld

Stromlinien
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Enna und Jale sind Zwillinge und siebzehn Jahre alt. Sie wohnen in den Elbmarschen bei ihrer Großmutter Ehmi. Ihre Mutter Alea sitzt seit 38 Jahren im nahegelegenen Gefängnis Hahnöfersand. Aufgrund dieser ...

Enna und Jale sind Zwillinge und siebzehn Jahre alt. Sie wohnen in den Elbmarschen bei ihrer Großmutter Ehmi. Ihre Mutter Alea sitzt seit 38 Jahren im nahegelegenen Gefängnis Hahnöfersand. Aufgrund dieser schwierigen Familiensituation sind Enna und Jale unzertrennlich - eigentlich, denn kurz vor der Haftentlassung Aleas verschwindet Jale spurlos. Auch Alea taucht nicht am vereinbarten Treffpunkt nach ihrer Haftentlassung auf. Enna begibt sich mit ihrem geliebten Boot "Sturmhöhe" auf die Suche nach den beiden. Vor allem Jales Verschwinden setzt ihr zu, denn sie fördert immer mehr Geheimnisse zutage, die nicht nur sie und Jale betreffen, sondern sich über mehrere Generationen spannen und bis in die Gegenwart reichen.

Alleine das Cover spricht für sich und fällt sofort ins Auge. Auf den Schutzumschlag sind außerdem die Linien erhaben gedruckt, was das Ganze sehr hochwertig und elegant wirken lässt.
Normalerweise bin ich kein großer Fan von Familienromanen, die sich dann auch noch über mehrere Genrationen spannen. "Stromlinien" jedoch hat mich auf eine ganz andere Ebene abgeholt und ist viel komplexer und tiefgründiger als die meisten Romane dieser Art, die ich bisher gelesen habe.
Der Einstieg in die Geschichte fällt leicht, man lernt Enna kennen, die sich wahnsinnig auf die Haftentlassung ihrer Mutter freut, gemeinsam mit Jale zählt sie die Stunden und Minuten bis dahin. Bereits in den ersten Kapiteln spürt man, dass es Geheimnisse in dieser Familie gibt und dass jedes Familienmitglied seine eigenen mit sich trägt. Das Besondere an der Erzählweise sind die vielen Zeitebenen, in denen die Geschichte spielt. Angefangen im Jahr 1915, spannt sich die Handlung über die Jahre 1978 und 1984 bis ins Jahr 2023. Zunächst brauchte ich etwas, um mich mit den verschiedenen Zeitebenen und Charakteren zurechtzufinden, weil sich auch zunächst viele Fragen ergeben, die immer nur häppchenweise im Verlauf der Handlung geklärt werden.
Die aktuelle Zeitebene ist aus Ennas Sicht geschrieben, sie bildet den Dreh- und Angelpunkt der Suche und der Aufklärung der Geheimnisse in der Gegenwart. Sie ist ein eigenwilliger Charakter und versteckt ihr sensibles Wesen unter einem dicken Panzer der Gleichgültigkeit. Gerade ihre Wandlung wird toll beschrieben, sie wächst über sich hinaus. Auch Aleas Charakter ist spannend, ebenso Ehmis und der von Ehmis Schwester Greetje. Die detaillierten Naturbeschreibungen der Pflanzen und Tiere runden die Handlung ab, man merkt, dass die Autorin viel Zeit und Mühe in die Recherche dazu investiert hat. Auch das Thema rund ums Bootfahren und der Elbe werden toll beschrieben. Beim Lesen kann man sich die Umgebung der Elbmarschen genau vorstellen und gewinnt so einen guten Eindruck von Ennas und Jales Zuhause.
"Stromlinien" ist viel mehr als ein Familienroman: er beschäftigt sich mit der Frage der Schuld und wie schwer und wie lange ein Geheimnis wiegt. Sehr emotional und eindrücklich beschreibt die Autorin hier eine über hundertjährige Familiengeschichte, die den Leser gleichsam fesselt und nachdenklich zurücklässt. Auch das Nachwort der Autorin erklärt nochmal Einiges an Fakten und interessanten Hintergrundinformationen.
Einzige Kritikpunkte sind für mich die an einigen Stellen zu konstruierte Handlung und die Längen, die das Buch im ersten Drittel hatte.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für diesen tollen und einfühlsamen Familienroman!

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Veröffentlicht am 11.04.2025

Authentischer Roman über die Freundschaft zwischen zwei Jugendlichen mit wunderschönen Illustrationen

Und die Welt, sie fliegt hoch
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Die Sommerferien sind in vollem Gange, aber Ava sitzt alleine in ihrem Zimmer - sie hat Hausarrest. Ebenso Juri, der allerdings die Menschen und Situationen draußen meidet. Er ist lieber alleine zu Hause ...

Die Sommerferien sind in vollem Gange, aber Ava sitzt alleine in ihrem Zimmer - sie hat Hausarrest. Ebenso Juri, der allerdings die Menschen und Situationen draußen meidet. Er ist lieber alleine zu Hause anstatt wie die meisten Jugendlichen im Freibad oder bei Freunden. Ava und Juri haben sich seit der vierten Klasse nicht mehr gesehen, aber als Ava Juri eine Nachricht schreibt, beginnt eine Unterhaltung. Was zunächst mit Geplänkel über Belanglosigkeiten beginnt, weitet sich immer mehr aus zu den wichtigen Fragen im Leben, die voller Emotionen sind.

Das Buch ist mir in der Stadtbibliothek durch sein wunderschönes Cover und die ungewöhnliche Aufmachung aufgefallen. Die Seiten sind in zwei dicke Pappdeckel eingefasst und das Cover zeigt einen Sternenhimmel mit kleinen Zeichnungen.
Der Einstieg in die Geschichte fällt leicht, auf jeder Doppelseite verfolgt man als Leser die Chatnachrichten, die sich Ava und Juri schreiben. Anfangs sträubt sich Juri noch, Ava zu antworten, aber sie gewinnt sein Vertrauen immer mehr.
Ava wirkt taff und selbstbewusst, als könne ihr nichts etwas anhaben. Sie versteckt sich hinter dieser Mauer, denn tief im Inneren ist auch sie von Zweifeln geplagt und hat mit Problemen zu kämpfen: die Trennung der Eltern hat sie noch nicht ganz überwunden. Auch Juri zieht sich in ein Schneckenhaus zurück. Er meidet andere Jugendliche und verlässt das Haus kaum aufgrund seiner Angststörung. Nur zu Hause fühlt er sich sicher. So unterschiedlich die beiden auch sind, gewinnen sie trotzdem mit der Zeit das Vertrauen des Anderen. Sie sprechen über ihre Zweifel und Sorgen und haben einiges mehr gemeinsam als sie denken. Der kindliche Schreibstil ist dabei authentisch und holt den Leser ab. Nichts wirkt gekünstelt oder erzwungen, vielmehr bringt Sarah Jäger die Emotionen einfühlsam und toll rüber.
Besonders hervorzuheben sind auch die wunderschönen Illustrationen von Sarah Maus, die jede (!) Doppelseite begleiten. Auch sie passen hervorragend zu dem Schreibstil und begleiten die Geschichte leise ohne zu stören oder fehl am Platz zu wirken.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für diesen tollen und authentischen Roman über Freundschaft und das Leben, der gleichermaßen für Jugendliche wie Erwachsene geeignet ist!

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Veröffentlicht am 10.04.2025

Spannender Thriller mit interessantem Setting in der Welt der Blumen

The Florist
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Amy Mackenzie ist Floristin und selbstständig mit ihrem Geschäft "Darling Blossoms". Sie liefert unter anderem auch Blumen für das Architekturbüro Cole & Elliot. James Elliot, einer der Chefs dort, beauftragt ...

Amy Mackenzie ist Floristin und selbstständig mit ihrem Geschäft "Darling Blossoms". Sie liefert unter anderem auch Blumen für das Architekturbüro Cole & Elliot. James Elliot, einer der Chefs dort, beauftragt sie mit den Blumenarrangements für den Geburtstag seiner Schwägerin. Amy wittert einen großen und lukrativen Auftrag und sagt begeistert zu. Sie lernt Elliots Schwägerin Isabel kennen und die beiden verstehen sich auf Anhieb. Als Isabel an ihrem Geburtstag zu Tode kommt, fällt der Verdacht schnell auf Amy. Sie muss alles dafür tun, den Verdacht von sich zu lenken. Denn in ihrer Vergangenheit sind Dinge passiert, die niemals jemand erfahren darf...

Mich hat das Cover sofort angesprochen, es zeigt sofort, um was es geht und verbindet das leichte lockere Blumenbouquet mit einer Düsternis, Blut und etwas Geheimnisvollem.
Der Anfang des Buches läuft für mich eher schleppend an. Es wird viel aus Amy Alltag und von ihrer Arbeit berichtet. Das wird durch die Ich-Perspektive Amys unterstrichen, aus der erzählt wird. Man gewinnt so einen Einblick in ihre Gefühlswelt, es wirkt aber auch stellenweise eintönig und blass. Die Arbeit einer Floristin wird hier toll beschrieben, ich habe dabei für mich viel Neues gelernt und diese Details spielen auch für den Verlauf der Geschichte eine wichtige Rolle. Da Amy eine Einzelgängerin ist, kommt zunächst wenig Spannung auf und die Geschichte plätschert eher dahin.
Spätestens jedoch mit dem Besuch bei den Elliots und dem Kennenlernen mit Isabel nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Man erfährt bis zum Schluss kaum etwas von Amy Vergangenheit, an der sie uns Leser kaum teilhaben lässt. Amy wirkt meist nicht greifbar und blieb für mich lange undurchsichtig, auch gerade durch ihre Zurückgezogenheit.

Das Ende hat mich dann nochmal umgehauen, ich hatte diese Wendung überhaupt nicht kommen sehen. Die Autorin greift mit diesem Roman die wichtigen Themen von toxischer Freundschaft und einem ungesunden Zugehörigkeitsdrang auf und verwebt diese gekonnt in ihre Geschichte.
Mir hat der Roman sehr gut gefallen, einzige Kritikpunkte sind für mich der schleppende Beginn und die Längen, die es in der ersten Hälfte gab. Ich kann dieses Buch allen Thriller-Fans gerne empfehlen!

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Veröffentlicht am 02.04.2025

Spannender Pageturner eines neuen Krimi-Genres aus Japan

HEN NA E - Seltsame Bilder
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Worum es geht:
Zwei junge Studenten stoßen auf einen eigenartigen Blog eines jungen Mannes. Die letzte Nachricht des Blogs gibt Rätsel auf, da von Schuld und Liebe die Rede ist und der Blog danach nicht ...

Worum es geht:
Zwei junge Studenten stoßen auf einen eigenartigen Blog eines jungen Mannes. Die letzte Nachricht des Blogs gibt Rätsel auf, da von Schuld und Liebe die Rede ist und der Blog danach nicht weitergeführt wurde. Zudem enthält der Blog einige Bilder, die zunächst unscheinbar wirken, aber je mehr die Studenten sich damit beschäftigen, desto mehr Zusammenhänge erkennen sie. Zudem hängen noch mehr Bilder mit den mysteriösen Zeichnungen des Blogs zusammen. Was verraten die Bilder und warum mussten deshalb Menschen sterben?

Meine Meinung:
Bereits die Leseprobe von "Hen Na E - Seltsame Bilder" hat mich in seinen Bann gezogen und nach den ersten Seiten wurde mir bewusst, dass das ein ganz besonderes Buch ist. Das neuartige Krimi-Genre "Sketch Mystery" erfreut sich vor allem in Japan immer größerer Beliebtheit. Es vereint das Miträtseln anhand von Bildern und Zeichnungen und einen spannenden Krimi. Diese Vorgehensweise war mir bis dato neu und was soll ich sagen - ich bin mehr als begeistert!
Der Autor selbst - er nennt sich nur "Uketsu" - gibt einem zudem noch mehr Rätsel auf, denn niemand kennt seine Identität. Er präsentiert sich stets in schwarzem Ganzkörperanzug und mit weißer Maske. "Hen Na E - Seltsame Bilder" ist sein erster Roman, zuvor war er bereits erfolgreich als Youtuber und Autor für eine japanische Website aktiv.

Die Geschichte beginnt zunächst mit der Analyse einer psychologischen Beraterin in einem Hörsaal, die den Studierenden eine Kinderzeichnung zeigt. Was völlig normal und unscheinbar aussieht, enthält jedoch viele Interpretationsmöglichkeiten für die Charakteranalyse des Kindes, das die Zeichnung erstellt hat. Als Leser ist man ganz gefesselt, was man aus einer Kinderzeichnung alles herauslesen kann. Danach kommt ein Cut und das erste von insgesamt drei Kapiteln beginnt. Insgesamt drei Handlungsstränge mit unterschiedlichen Personen und Zeitebenen werden erzählt, die scheinbar nicht zusammenhängen - oder etwa doch?
Beim Lesen habe ich stets gebannt mit gerätselt, ob und wie die Geschichten und Figuren zusammen hängen. Das ganz Besondere und Tolle an dem Buch sind die Zeichnungen und Bilder, die den Dreh- und Angelpunkt der Geschichte bilden. Sie erscheinen zunächst belanglos und ohne wirklichen Inhalt, der Hintergrund und die Auflösung der Bilder lässt einen als Leser jedoch staunend zurück. Mehr als ein Mal dachte ich, dass ich etwas in den Bildern entdeckt habe, aber so viel man auch rätselt, man kommt einfach auf keine Verbindung und keinen Zusammenhang. Nach und nach wird aufgedeckt, wie die Bilder gezeichnet wurden und was es damit auf sich hat. Dabei geht der Autor sehr genau vor und beschreibt die Auflösungen und Hilfestellungen akribisch und anschaulich, sodass man als Leser stets gut informiert wird und selbst mit rätseln kann.

Der Schreibstil ist einfach und typisch japanisch. Das erleichtert auch den Lesefluss, denn bei den vielen japanischen Namen kann man als Leser schnell durcheinander kommen. Der Autor baut gekonnt einen guten Spannungsbogen auf indem er den Leser so viel wissen lässt, wie nötig ist, aber auch an spannenden Stellen einen neuen Handlungsstrang beginnt. Das Rätsel um die Bilder und Figuren übt dabei einen unglaublichen Sog beim Lesen aus, sodass man unbedingt wissen muss, wie es weiter geht.

Mein Fazit:
"Hen Ne E - Seltsame Bilder" ist ein ganz besonderer Roman, der ein neuartiges Genre geschaffen hat, von dem es hoffentlich noch viele Fortsetzungen geben wird. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für diesen spannenden Krimi aus Japan!

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