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Veröffentlicht am 07.09.2021

Das Beste Buch von Jennifer L Armentrout überhaupt

Blood and Ash - Liebe kennt keine Grenzen
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From Blood and Ash we will rise.
Ich glaube ich habe mich noch nie so sehr darüber gefreut, dass der Titel von einem Buch Sinn ergeben hat.
Zum einem sieht, dass Cover einfach wunderschön aus. Der Titel ...

From Blood and Ash we will rise.
Ich glaube ich habe mich noch nie so sehr darüber gefreut, dass der Titel von einem Buch Sinn ergeben hat.
Zum einem sieht, dass Cover einfach wunderschön aus. Der Titel wurde so perfekt in das Cover eingearbeitet. Und auch für die Handlung ist es ja mega wichtig.
Darum finde ich den Titel noch besser.

Der Schreibstil von Jennifer L Armentrout ist so unglaublich.
Bis jetzt hat mich ihr Schreibstil immer überzeugt.
Der Lesefluss wurde nie dadurch gestört. Man konnte leicht in die Geschichte hinein finden.
Auch den Mittelteil, den ich ein wenig langgezogen fand, hat der Schreibstil sehr gut gemeistert.
Die Handlung war einfach großartig.
Man kam super in die ganze Welt hinein.
Trotzdem war immer deutlich, dass viel Komplexität in der ganzen Geschichte steckt.
Also ganz klar eine typische Jennifer L Armentrout Geschichte.

Poppy ist großartig.
Sie ist nicht einfach eine Rebellin, die nicht glücklich ist.
Ihr Verhalten ist super verständlich und immer nachvollziehbar.
Und ich bin so gespannt wie sie sich noch weiter entwickelt.
Bei Hawke war ich einfach immer hibbelig. Er war mysteriöser und interessant.
Allein das ist schon Grund genug, dass abbrechen und nicht neugierig sein keine Option.

Ich freue mich schon auf den Zweiten Teil.
Aber ich empfehle das Buch nicht nur. Am liebsten würde ich jeden zwingen das Buch zulesen.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.05.2021

Die schönste und schrecklichste Liebesgeschichte

Berühre mich. Nicht.
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Das Cover von Berühre mich. Nicht ist so unglaublich schön.
Der rosa Blumen sind ein richtiger Hingucker.
Aber auch die Schrift passt so perfekt zu dem Cover.
Auch die einzelnen Kapitel Überschriften sind ...

Das Cover von Berühre mich. Nicht ist so unglaublich schön.
Der rosa Blumen sind ein richtiger Hingucker.
Aber auch die Schrift passt so perfekt zu dem Cover.
Auch die einzelnen Kapitel Überschriften sind in der dieser Schrift.

Laura Kneidls Schreibstil ist grandios. Sie führt einen mit Leichtigkeit durch das gesamte Buch.
Ich konnte richtig gehend eintauchen. Oft kam es mir so vor als wäre ich Sage und das war einfach unglaublich.
Ich habe so sehr um Sage gebangt. Und dann mich mit ihr gefreut.
Oftmals wollte ich sie einfach in den Arm nehmen und vor allem und jedem beschützen.
Sie ist mir so sehr ans Herz gewachsen.
Es war einfach ein Erlebnis Berühr mich. Nicht zu lesen.

Zu den Charakteren.
Sage ist mir wie gesagt sehr ans Herz gewachsen.
Sie war so ein starker Charakter und hat mich so sehr inspiriert.
Ich kenne mich mit Angststörungen nicht so aus, aber auf mich hat es realistisch gewirkt.
Und dass sie sich davon nicht unterkriegen lassen will bewundere ich ungemein.
Jeder ist ja mal unsicher unter Menschen, wenn auch nicht so sehr wie mit einer Angststörung.
April und Megan waren der Sonnenschein.
Sie waren wie ein warmer Tag im Sommer. Immer für Sage da und haben sie unterstützt.
Es sind diese Charaktere, die ein Buch perfekt abrunden.
Freundinnen, die man sich wünscht und dazu motivieren so eine Freundin zu sein.
Dann wäre da noch Luca.
Alleine schon, dass er liest hat mich ihm verfallen lassen.
Während April und Magan wie Sonnenschein waren, habe ich Luca mit einem regnerischen Tag verbunden, den man mit einem guten Buch vor einem Kamin verbringt.
Er hat eine Ruhe ausgestrahlt die ich so unglaublich mochte.
Er war so zu sagen die alte Seele.
Er hat sich von Anfang an immer um Sage gekümmert und war für sie da, wenn auch oft ohne es zu wissen.
Das er dazu noch ein Frauengeld war ging mir zu aller erst nicht so ganz in den Kopf, aber anders hätte es nicht gepasst.

Die Handlung war immer spannend. Man wusste nie was Sage als Nächstes passiert.
Ich habe immer darauf gewartet, dass ihre Vergangenheit sie einholt.
Es hat mich total gepackt und obwohl ich wahnsinnige Angst(im guten Sinn) hatte, konnte ich nicht auf hören. Das wäre unmöglich gewesen.
Aber das schlimmste war das Ende. Der Cliffhanger war so übel.
Ich kann nur empfehlen Band 2 gleich parat zu haben.
Denn das Ende reißt einem das Herz heraus und lässt einen bluten.

Auch der Umgang mit dem Thema der Angststörung und Misshandlung geht Laura Kneidl sehr gut um.
Davor hatte ich echt am meisten Angst, da es ein sehr sensibles Thema ist.
Aber meine Angst war unbegründet.

Berühre mich. Nicht gehört ganz klar zu meinen Liebsten Büchern und ich kann jedem empfehlen es zu lesen.
Es ist so wunderschön und schrecklich zu gleich.
Einfach die perfekte Kombination für ein Lieblingsbuch.

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Veröffentlicht am 09.05.2021

Nette Geschichte für zwischendurch

Trust in Us - Nur du und ich
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Caroline und Jeff könnten unterschiedlicher nicht sein.
Während sie in einem schönen Viertel aufgewachsen ist, ist Jeff´s Vergangenheit alles andere als schön verlaufen.
Als Caroline ein Interview mit ...

Caroline und Jeff könnten unterschiedlicher nicht sein.
Während sie in einem schönen Viertel aufgewachsen ist, ist Jeff´s Vergangenheit alles andere als schön verlaufen.
Als Caroline ein Interview mit Jeff führt knistert es ziemlich stark zwischen den Beiden.
Doch Caroline findet etwas über Jeff´s Vergangenheit heraus, dass nicht nur seine Sportkarriere, sondern auch das was zwischen den Beiden gerade erst entsteht.

Das Cover ist schön. Die hellen Farben passen sehr gut zu dem Buch.
Der Schreibstil war gut. Er hat einen sehr gut durch die Geschichte geführt.
Leider ging mir die ganze Geschichte viel zu schnell.
Kaum das sich Caroline und Jeff sich kennen gelernt haben, sind sie schon zusammen.
Es war nicht wirklich klar wie sich Caroline in Jeff verliebt hat, nachdem wie sie selbst betont, kein Beziehungsmensch war.
Sie war leider auch nicht wirklich sympathisch. Oft kam sie mir wie ein kleines bockiges Kind vor, dass einfach nur gegen ihre Eltern rebellieren möchte.
Aber zum Glück gab es gegen Ende eine Entwicklung, die sie von einem bockigen Kind zu einer reifen Frau gemacht hat.
Darum war sie mir gegen Ende doch noch ein bisschen sympathisch.
Jeff mochte ich von Anfang an. Er war nie nur der gut aussehende Footballspieler.
Sein Respekt und Verhalten gegenüber Frauen hat mich zu aller erst begeistert.
Aber seine ganze Art hat mich begeistert.
Bei ihm konnte ich nachvollziehen wie er sich in Caroline verliebt hat auch wenn die Geschichte nicht aus seiner Sicht geschrieben wurde.

Doch gerade dadurch, dass das Buch aus Carolines Sicht geschrieben wurde und ich nicht gerade begeistert war hat mir das Buch nicht so ganz gefallen.

Die Geschichte Ansicht hat sehr viel Potential, wenn Caroline mehr Tiefe gehabt hätte und die Emotionen deutlicher geworden wäre hätte es ein Highlight werden können.
Trotzdem war es eine süße Geschichte, die einem für zwischendurch gefallen könnte.

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Veröffentlicht am 07.04.2021

Ich habe mehr erwartet

Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen
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Inhalt:

Um ihre Familie zu ernähren muss die junge Feyre Archeron jagen.
Aber als sie einen Fea in Wolfsgestalt erschießt, ist sie gezwungen in das Reich der Fea zu gehen.
Aber es ist kein Zufall. Sie ...

Inhalt:

Um ihre Familie zu ernähren muss die junge Feyre Archeron jagen.
Aber als sie einen Fea in Wolfsgestalt erschießt, ist sie gezwungen in das Reich der Fea zu gehen.
Aber es ist kein Zufall. Sie ist die einzige die den Fluch brechen kann.
Aber ist sie stark genug? Vor allem, ist ihre Liebe zu Tamlin stark genug?

Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut und hatte hohe Erwartungen, was bei dem Hype um das Buch auch verständlich ist.
Es hat echt sehr gut angefangen.
Es war spannend und ich wollte nicht aufhören zu lesen.
Leider wurde es nach ungefähr einem drittel des Buches echt langweilig.
Es hat sich sehr gezogen.
Das Einzig spannende war was genau der Fluch ist und vor wem Tamlin und Lucien Feyre verstecken wollten.
Die Handlung an sich hatte echt potential, aber ganz nach vollziehen konnte ich sie nicht immer.
Vor allem warum Feyre sich verliebt.

Die Charaktere haben mich leider nicht wirklich überzeugt.
Feyre mochte ich zu erst sehr, da sie sich um ihre Familie gekümmert hat. Sie hat auf mich wie ein sehr starker Charakter gewirkt.
Jedoch als sie dann bei Tamlin war konnte ich nicht mehr verstehen warum sie was gemacht hat.
Sie hat sich von Lucien manipulieren lassen und ist Tamlin hinterher gelaufen.
Sie hat einfach alle hin genommen.
Erst am Ende konnte ich wieder den Charakter sehen der mir zu Beginn so gefallen hat.
Tamlin konnte ich einfach nicht ausstehen.
Natürlich wirkte er oftmals echt sehr süß und liebenswert, aber es auf mich immer gestellt und nicht ernst gewirkt.
Vor allem gegen Ende des Buches mochte ich ihn noch weniger. Sein Verhalten hat mir gezeigt, dass ich damit Recht hatte, dass er nur so getan hat "als ob".
Tamlin mochte ich noch weniger als "die Böse".
Charakterlich hat er sehr schwach gewirkt und als ob er keinen freien, eigenen Willen hätte.
Lucien ist Tamlin hinterhergelaufen wie ein Schoßhündchen. Das einzige was ihn mir etwas sympathisch gemacht hat, war dass er Feyre offen gezeigt hat, dass er sie nicht ausstehen kann.
Diese Ehrlichkeit hat ihm viel mehr nach einem eigenen Menschen/Fea aussehen lassen
Mein absoluter Liebling war Rhys. Vielleicht hat er oft wie eine Marionette gewirkt, aber er hat sich selbst so viel freien Willen erhalten, dass er ein wenig Stolz und nicht vollkommen entwürdigt war.
Natürlich war er oft einfach nur gemein, aber eigentlich hat er Feyre mehr geholfen, als er hätte dürfen.
Er hat sich für sie selbst in Gefahr gebracht.
Bis zum Ende hat er mehr Persönlichkeit und eigenen Willen, als jeder andere in dem Buch.

Das Ende hat mich sehr enttäuscht. Am Ende war echt wieder potential vorhanden, aber es wurde so schlecht gemacht. Die Auflösung hat mich echt nicht umgehauen. Es war unrealistisch und wirkte nur "schnell noch geschrieben"

Mit dem Schreibstil konnte ich mich auch nicht wirklich anfreunden. Es war nicht locker und leicht zu lesen. Gerade während der Mitte, als es sich schon gezogen hat, war das nicht gerade förderlich und machte diesen Teil des Buches nur noch langatmiger.

Das Cover und die Aufmachung sind sehr schön. Vor allem der Schutzumschlag ist echt schön.

Im großen und ganzen bin ich sehr enttäuscht, aber man muss durch den ersten Teil durch, da es danach besser wird.
Ich verstehe schon warum die Reihe so gehypt wird. Es wird auch besser so bald man sich durch Band 1 durchgekämpft hat. Also wenn man der Reihe eine Chance geben will lohnt es sich Band 1 zu lesen.

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Veröffentlicht am 05.04.2021

Herzzerreißende und Wunderschön

The Story of a Love Song
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Griffin und Luca waren jahrelang Brieffreunde.
Dich nachdem Luca etwas schreckliches passierte, hat sie den Kontakt abgebrochen. Seit dem ist in Lucas leben nichts mehr wie zuvor.
Nach Jahre jedoch bekommt ...

Griffin und Luca waren jahrelang Brieffreunde.
Dich nachdem Luca etwas schreckliches passierte, hat sie den Kontakt abgebrochen. Seit dem ist in Lucas leben nichts mehr wie zuvor.
Nach Jahre jedoch bekommt sie wieder einen Brief von Griffin.
Daraufhin nimmt sie wieder den Kontakt auf.
Doch Luca will jetzt mehr als nur über Briefe mit Griffin zu schreiben.
Was sie jedoch nicht weiß, ist dass Griffin ein berühmter Sänger ist und es sie vor ihre größte Herausforderung stellen wird.

Vi Keeland und Penelope Ward haben einen grandiosen Schreibstil. Er ist locker und leicht und zugleich ernst.
Man fühlt wie sich die Charaktere fühlen und versteht sie.
Es war ein wahres Gefühlschaos.
So wie die beiden mit Worten umgehen schaffte es selten einer.

Der Schreibstil hat erheblich dazu beigetragen, dass die Figuren realistisch und natürlich wirkten.
Jeder hat Angst vor etwas. Lucas Angststörung war sehr glaubwürdig.
Man konnte sehr gut verstehen wie sich Luca gefühlt hat.
Luca war ein sehr starker Charakter, da sie wieder leben wollte. Sie hat trotz Rückschlägen versucht das beste aus ihrer Situation zu machen. Für sie war auf geben keine Option.
Ich finde das ist eine der vielen Botschaften den Buches.

Griffin konnte mich von Anfang an packen. Er hatte etwas tiefgründiges, dass ihn sehr interessant gemacht hat.
Es war echt sehr süß und echt liebenswürdig, wie er versucht hat immer aufleuchten zu achten. Er hat sich immer etwas überlegt, wie er Luca in sein Leben einbauen kann und trotzdem auf sie nicht zu überfordern.
Wenn es mal schwierig wurde hat er den Doc umbilde gebeten oder Luca die Zeit gegeben, die sie braucht um mit allem umzugehen.
In der Mitte ungefähr ginge es dann viel Zuseher um Sex und ich war von dem Wandel dann echt geschockt. Zum Glück hat das dann aber nicht lang angehalten und es war wieder alles im Rahmen.

Eine weitere Figur die ich unglaublich machte war der Doc.
Er hat immer geholfen und seine Faszination fürVögel hat ihn einmalig gemacht.
Aber er war nicht nur unglaublich hilfsbereit, er war eine der weisesten Figuren in dem Buch.
Sein Motto, das nicht das Ziel sondern der Weg wichtig ist, kann man sich sehr zu Herzen nehmen, denn es stimmt.
Er hat Luca immer aufgebaut und ihr gezeigt was sie bereits erreicht hat.
Der Doc hatte einfach Tiefe.

Die Story an sich war normal, aber die Charakter haben sie besonderes gemacht. Genauso wie die Botschaften.
Man muss sich seine Ängsten stellen und sollt dabei auch sehen wie weit man es geschafft hat. Den wie der Doc sagte viel wichtiger ist der Weg und nicht das Ziel.
Man muss sich klar machen was man erreicht hat und daraus die Kraft nehmen noch mehr zu erreichen.

Ich fand es war bis zum Ende nicht klar, ob Luca und Griffin am Ende zusammen kommen.
Lucas Krankheit war so realistisch. Ich konnte es sehr gut nachvollziehen, dass sie Angst hatte was passiert, wenn sie mit Griffin zusammen ist.
Aber auch für Griffin war Einsicht leicht die Balance zwischen zwei gegensätzlichen Welten zuhalten.
Das hat die Spannung bis zum Schluss gehalten.
Man konnte immer mitfiebern.
Auf jeden Erfolg kam ein Rückschlag, sodass man ständig zwischen Euphorie und Dysophorie hin und her gerissen war.
Die ganze Story hätte wie jede andere wirken können, aber sie war einzigartig durch Luca, Griffin und den Doc.
Besonders gut war, dass Luca ihre Angst am Ende nicht komplett überwunden hat, da dies sonst sehr unrealistisch gewesen wäre und viel zu kritisch geworden wäre. Es hat mehr glaubwürdig gewesen.

Es war auch sehr schön das die Geschichte von Luca und Griffin mit einem Brief angefangen hat und mit deinem Brief aufgehört hat. Die Briefe der beiden haben das ganze noch mal mehr zu etwas Besonderem gemacht.
Auch Griffins Songtexte waren einfach grandios. Vor allem das man sich Lucas Song anhören und herunterladen kann.

Alles in allem ist es ein sehr gelungenes Buch mit Höhen und Tiefen. Gefühlschaos ist fast schon vorprogrammiert.
Einerseits will man nicht weiter lesen, da man Angst um Luca hat, aber andererseits muss man einfach weiter lesen, weil man einfach nicht anders kann.
Meiner Meinung nach ein Highlight, dass man gelesen haben muss.

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