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Veröffentlicht am 07.04.2021

Ich habe mehr erwartet

Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen
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Inhalt:

Um ihre Familie zu ernähren muss die junge Feyre Archeron jagen.
Aber als sie einen Fea in Wolfsgestalt erschießt, ist sie gezwungen in das Reich der Fea zu gehen.
Aber es ist kein Zufall. Sie ...

Inhalt:

Um ihre Familie zu ernähren muss die junge Feyre Archeron jagen.
Aber als sie einen Fea in Wolfsgestalt erschießt, ist sie gezwungen in das Reich der Fea zu gehen.
Aber es ist kein Zufall. Sie ist die einzige die den Fluch brechen kann.
Aber ist sie stark genug? Vor allem, ist ihre Liebe zu Tamlin stark genug?

Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut und hatte hohe Erwartungen, was bei dem Hype um das Buch auch verständlich ist.
Es hat echt sehr gut angefangen.
Es war spannend und ich wollte nicht aufhören zu lesen.
Leider wurde es nach ungefähr einem drittel des Buches echt langweilig.
Es hat sich sehr gezogen.
Das Einzig spannende war was genau der Fluch ist und vor wem Tamlin und Lucien Feyre verstecken wollten.
Die Handlung an sich hatte echt potential, aber ganz nach vollziehen konnte ich sie nicht immer.
Vor allem warum Feyre sich verliebt.

Die Charaktere haben mich leider nicht wirklich überzeugt.
Feyre mochte ich zu erst sehr, da sie sich um ihre Familie gekümmert hat. Sie hat auf mich wie ein sehr starker Charakter gewirkt.
Jedoch als sie dann bei Tamlin war konnte ich nicht mehr verstehen warum sie was gemacht hat.
Sie hat sich von Lucien manipulieren lassen und ist Tamlin hinterher gelaufen.
Sie hat einfach alle hin genommen.
Erst am Ende konnte ich wieder den Charakter sehen der mir zu Beginn so gefallen hat.
Tamlin konnte ich einfach nicht ausstehen.
Natürlich wirkte er oftmals echt sehr süß und liebenswert, aber es auf mich immer gestellt und nicht ernst gewirkt.
Vor allem gegen Ende des Buches mochte ich ihn noch weniger. Sein Verhalten hat mir gezeigt, dass ich damit Recht hatte, dass er nur so getan hat "als ob".
Tamlin mochte ich noch weniger als "die Böse".
Charakterlich hat er sehr schwach gewirkt und als ob er keinen freien, eigenen Willen hätte.
Lucien ist Tamlin hinterhergelaufen wie ein Schoßhündchen. Das einzige was ihn mir etwas sympathisch gemacht hat, war dass er Feyre offen gezeigt hat, dass er sie nicht ausstehen kann.
Diese Ehrlichkeit hat ihm viel mehr nach einem eigenen Menschen/Fea aussehen lassen
Mein absoluter Liebling war Rhys. Vielleicht hat er oft wie eine Marionette gewirkt, aber er hat sich selbst so viel freien Willen erhalten, dass er ein wenig Stolz und nicht vollkommen entwürdigt war.
Natürlich war er oft einfach nur gemein, aber eigentlich hat er Feyre mehr geholfen, als er hätte dürfen.
Er hat sich für sie selbst in Gefahr gebracht.
Bis zum Ende hat er mehr Persönlichkeit und eigenen Willen, als jeder andere in dem Buch.

Das Ende hat mich sehr enttäuscht. Am Ende war echt wieder potential vorhanden, aber es wurde so schlecht gemacht. Die Auflösung hat mich echt nicht umgehauen. Es war unrealistisch und wirkte nur "schnell noch geschrieben"

Mit dem Schreibstil konnte ich mich auch nicht wirklich anfreunden. Es war nicht locker und leicht zu lesen. Gerade während der Mitte, als es sich schon gezogen hat, war das nicht gerade förderlich und machte diesen Teil des Buches nur noch langatmiger.

Das Cover und die Aufmachung sind sehr schön. Vor allem der Schutzumschlag ist echt schön.

Im großen und ganzen bin ich sehr enttäuscht, aber man muss durch den ersten Teil durch, da es danach besser wird.
Ich verstehe schon warum die Reihe so gehypt wird. Es wird auch besser so bald man sich durch Band 1 durchgekämpft hat. Also wenn man der Reihe eine Chance geben will lohnt es sich Band 1 zu lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.04.2021

Herzzerreißende und Wunderschön

The Story of a Love Song
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Griffin und Luca waren jahrelang Brieffreunde.
Dich nachdem Luca etwas schreckliches passierte, hat sie den Kontakt abgebrochen. Seit dem ist in Lucas leben nichts mehr wie zuvor.
Nach Jahre jedoch bekommt ...

Griffin und Luca waren jahrelang Brieffreunde.
Dich nachdem Luca etwas schreckliches passierte, hat sie den Kontakt abgebrochen. Seit dem ist in Lucas leben nichts mehr wie zuvor.
Nach Jahre jedoch bekommt sie wieder einen Brief von Griffin.
Daraufhin nimmt sie wieder den Kontakt auf.
Doch Luca will jetzt mehr als nur über Briefe mit Griffin zu schreiben.
Was sie jedoch nicht weiß, ist dass Griffin ein berühmter Sänger ist und es sie vor ihre größte Herausforderung stellen wird.

Vi Keeland und Penelope Ward haben einen grandiosen Schreibstil. Er ist locker und leicht und zugleich ernst.
Man fühlt wie sich die Charaktere fühlen und versteht sie.
Es war ein wahres Gefühlschaos.
So wie die beiden mit Worten umgehen schaffte es selten einer.

Der Schreibstil hat erheblich dazu beigetragen, dass die Figuren realistisch und natürlich wirkten.
Jeder hat Angst vor etwas. Lucas Angststörung war sehr glaubwürdig.
Man konnte sehr gut verstehen wie sich Luca gefühlt hat.
Luca war ein sehr starker Charakter, da sie wieder leben wollte. Sie hat trotz Rückschlägen versucht das beste aus ihrer Situation zu machen. Für sie war auf geben keine Option.
Ich finde das ist eine der vielen Botschaften den Buches.

Griffin konnte mich von Anfang an packen. Er hatte etwas tiefgründiges, dass ihn sehr interessant gemacht hat.
Es war echt sehr süß und echt liebenswürdig, wie er versucht hat immer aufleuchten zu achten. Er hat sich immer etwas überlegt, wie er Luca in sein Leben einbauen kann und trotzdem auf sie nicht zu überfordern.
Wenn es mal schwierig wurde hat er den Doc umbilde gebeten oder Luca die Zeit gegeben, die sie braucht um mit allem umzugehen.
In der Mitte ungefähr ginge es dann viel Zuseher um Sex und ich war von dem Wandel dann echt geschockt. Zum Glück hat das dann aber nicht lang angehalten und es war wieder alles im Rahmen.

Eine weitere Figur die ich unglaublich machte war der Doc.
Er hat immer geholfen und seine Faszination fürVögel hat ihn einmalig gemacht.
Aber er war nicht nur unglaublich hilfsbereit, er war eine der weisesten Figuren in dem Buch.
Sein Motto, das nicht das Ziel sondern der Weg wichtig ist, kann man sich sehr zu Herzen nehmen, denn es stimmt.
Er hat Luca immer aufgebaut und ihr gezeigt was sie bereits erreicht hat.
Der Doc hatte einfach Tiefe.

Die Story an sich war normal, aber die Charakter haben sie besonderes gemacht. Genauso wie die Botschaften.
Man muss sich seine Ängsten stellen und sollt dabei auch sehen wie weit man es geschafft hat. Den wie der Doc sagte viel wichtiger ist der Weg und nicht das Ziel.
Man muss sich klar machen was man erreicht hat und daraus die Kraft nehmen noch mehr zu erreichen.

Ich fand es war bis zum Ende nicht klar, ob Luca und Griffin am Ende zusammen kommen.
Lucas Krankheit war so realistisch. Ich konnte es sehr gut nachvollziehen, dass sie Angst hatte was passiert, wenn sie mit Griffin zusammen ist.
Aber auch für Griffin war Einsicht leicht die Balance zwischen zwei gegensätzlichen Welten zuhalten.
Das hat die Spannung bis zum Schluss gehalten.
Man konnte immer mitfiebern.
Auf jeden Erfolg kam ein Rückschlag, sodass man ständig zwischen Euphorie und Dysophorie hin und her gerissen war.
Die ganze Story hätte wie jede andere wirken können, aber sie war einzigartig durch Luca, Griffin und den Doc.
Besonders gut war, dass Luca ihre Angst am Ende nicht komplett überwunden hat, da dies sonst sehr unrealistisch gewesen wäre und viel zu kritisch geworden wäre. Es hat mehr glaubwürdig gewesen.

Es war auch sehr schön das die Geschichte von Luca und Griffin mit einem Brief angefangen hat und mit deinem Brief aufgehört hat. Die Briefe der beiden haben das ganze noch mal mehr zu etwas Besonderem gemacht.
Auch Griffins Songtexte waren einfach grandios. Vor allem das man sich Lucas Song anhören und herunterladen kann.

Alles in allem ist es ein sehr gelungenes Buch mit Höhen und Tiefen. Gefühlschaos ist fast schon vorprogrammiert.
Einerseits will man nicht weiter lesen, da man Angst um Luca hat, aber andererseits muss man einfach weiter lesen, weil man einfach nicht anders kann.
Meiner Meinung nach ein Highlight, dass man gelesen haben muss.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 23.01.2021

Love every part of yourself

Girl At Heart
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In Girl at Heart geht es um Charlie. Sie ist schon seit Jahren in Eric ihren besten Freund verliebt. Aber er und ihr gesamtes Baseball Team sehen sie eher als einen Kumpel.
Als Charlie auch ein Mädchen ...

In Girl at Heart geht es um Charlie. Sie ist schon seit Jahren in Eric ihren besten Freund verliebt. Aber er und ihr gesamtes Baseball Team sehen sie eher als einen Kumpel.
Als Charlie auch ein Mädchen sein will machen sie sich alle nur über sie lustig.
Einzig der Teamkapitän Jace hilft ihr zusammen mit seiner Schwester Leila sie selbst zu sein.

Der Grund warum ich das Buch so gut fand war Charlie.
Sie liebt ihren Sport und hat immer weitergemacht, wenn alle sie ausgelacht haben.
Sie hat als einziges Mädchen in einer Jungenmannschaft gespielt und auch wenn sie keine Perspektiven hatte hat sie ihren Sport geliebt.
Das sie aber nur als Kumpel gesehen wurde und deshalb das aufgeben wollte was sie liebt hat mich so traurig gemacht.
Darum war ich um so glücklicher das sie weiter gekämpft hat.
Auch das es ihr nicht leicht viel und sie deshalb manchmal unsicher war hat mich so überzeugt.
Es ist natürlich und jeder kennt dieses Gefühl mit dem was man macht etwas ganz falsch gemacht zuhaben.
Darum war Jace mir sofort sympathisch. Er hat Charlie geholfen. Er hat sie aufgebaut, wenn sie nicht die Kraft dazu hatte.
Er war einfach ein Traum. Das was sich jedes Mädchen in Charlies Alter wünscht.
Selbst als er wusste das sie eigentlich in jemand anderen verliebt war hat er zu ihr gehalten und sie in dem bestärkt was sie macht.
Leila war einfach der Wahnsinn. Sie hat Charlie so sehr aufgebaut und ihr geholfen neue Freunde zu finden. Sie hat ihr klar gemacht, dass an ihr alles in Ordnung ist. Das ihre Freunde sie für etwas schlecht machen, dass einzigartig an ihr ist.
Ich würde mich sofort mit Leila anfreunden, sie war neben Charlie und Jace meine liebste Figur im Buch.
Nun zu Eric. Erst einmal ich kann ihn immer noch nicht ausstehen.
Er schimpft sich Charlies bester Freund und macht sie nur schlecht. Er bringt sie in Verlegenheit. Er traut ihr kein bisschen und hält nicht zu ihr sondern zu den dummen Zicken, die nur äußerlich hübsch sind.
Ich konnte ihm das einfach nicht verzeihen.
Wenn Charlie seine beste Freundin wäre würde er ihr wenigstens zuhören.
Zur Handlung.
An sich wäre der Plot nicht so originell oder spannend, aber da man sich nie sicher ist, ob Charlie es schafft zu sich selbst zu stehen konnte ich es nicht aus der Hand legen. Zudem wollte ich vielleicht auch das Eric wieder irgendeinen Mist baut, damit Jace und Leila sie aufbauen und Charlie noch stärker wird.
Denn das war das beste an dem Buch.
Es ging darum, dass man zu sich selbst steht und jeden Teil von sich zeigen kann.
Das man sich nicht von anderen auf einen Teil reduzieren lässt, sondern man selbst ist, egal ob nun als Mädchen oder als Junge.
Denn warum sollte man sich zwischen zwei Dingen entscheiden.
Ich denke es ist sehr wichtig, denn heute denkt man doch immer Mädchen müssen sich schminken und hübsch an ziehen, aber dass man gleichzeitig einen "Jungensport" passt nicht zusammen.
Aber was sind den "Mädchensachen" und was "Jungensachen"? Warum machen wir daraus einen Unterschied?
Kelly Oram hat das so gut in Girl at Heart vermittelt, dass ich das Buch einfach lieben musst.
Ihr Schreibstil war einfach hammermäßig. Mit ihren Worten hat sie die Thematik perfekt heraus gestellt.
Ich konnte einfach immer mitfühlen und habe mich auf an ähnliche Situationen erinnert.
Aber auch darüber nachgedacht, ob ich auch andere für sich selbst verurteilt habe.
Das war so schön. Man hat nicht nur gedacht: "Sehr toll die Thematik".
Man hat sich Gedanken darüber gemacht.
Natürlich war auch die Geschichte um Jace und Charlie fantastisch. Ich weiß nicht wie viele Fan Girl Momente ich hatte, aber es waren sehr viele.
Vor allem war es erfrischend, dass es um Baseball ging und nicht um Football oder Basketball.

Und ich muss ja zugeben ich bin ein riesen Coverkäufer, aber hier war es mehr der Titel, er mich dazu gebracht hat, Girl at Heart zu lesen.
Der Titel passt, denn im Herzen war Charlie immer ein Mädchen. Nur hat das niemand gemerkt.
Offensichtlich war nur ihre Leidenschaft zu Baseball.
Wie auf dem Cover. Man sieht sofort, dass es etwas mit Baseball zu tun hat, aber den Titel muss man erst einmal genauer betrachten um zu sehen, dass mehr hinter Charlies Leidenschaft steckt.

Ich kann das Buch jedem empfehlen, der stake Charaktere liebt und auch sehr viel wert auf die Thematik in einem Buch legt. Denn hier bekommt man alles.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.05.2020

Netter Rockstarroman

How to Love a Rockstar
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How to Love a Rockstar ist eine nette Rockstargeschichte.
Es ist nichts neues, aber sehr gut gelungen.

Keira hat einen flüssigen Schreibstil. Bei den Perspektivenwechseln war ich manchmal kurz verwirrt, ...

How to Love a Rockstar ist eine nette Rockstargeschichte.
Es ist nichts neues, aber sehr gut gelungen.

Keira hat einen flüssigen Schreibstil. Bei den Perspektivenwechseln war ich manchmal kurz verwirrt, aber dann konnte ich gleich weiterlesen.
Keira hat alle sehr ausführlich beschrieben, so dass man sich alles sehr gut vorstellen konnte.
Es war immer Spannung vorhanden.
Man konnte nicht immer vorhersehen, was genau als nächstes passiert. Trotzdem hatte man immer eine grobe Vorstellung.
Das Ende hätte etwas ausführlicher sein können, aber es war trotzdem gelungen.

Josy konnte ich einfach in Herz schließen, da sie sehr authentisch war.
Sie hat sich selbst zurück gestellt. Sie war zwar stark und hat sich nicht alles gefallen lassen, aber sie war auch hin und wieder unsicher.
Das hat sie sehr authentisch gemacht.
Cedric war auch toll. Allerdings war er mir nicht auf Anhieb sympathisch, da er Josy nur benutzt hat, aber seine Abmachung nie eingehalten hat.
Die Nebencharaktere haben mich manchmal echt ziemlich gestört.
Vor allem Drew.
Was ist sie denn bitte für eine Freundin.
Das ist doch echt lächerlich.
Darüber musste ich mich einfach durchgehend aufregen.
Aber es gab noch andere Charaktere, die ich einfach gar nicht ausstehen konnte.

Trotz allem hatte ich Spaß mit Jolene und Cedric.
Es gab ein Paar Stellen die mich echt sehr berührt haben.

Das Cover passt gut zum gesamten Buch. Es unterstreicht die Geschichte sehr gut.
Es macht neugierig auf das Buch.
Und die pinke Glitzerschrift ist einfach so schön

Wer einen netten Roman lesen möchte, kann ich How to Love a Rockstar empfehlen.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 27.04.2020

Eindeutig Eins der besten Bücher

Duty & Desire – Verdächtig nah
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Inhalt:

Danika Silva steht kurz vor ihrem Abschluss an der Polizeiakademie.
Sie ist eine der besten.
Aber da ist noch ihr Ausbilder Leutnant Greer Burns.
Von Anfang an hat es zwischen den Beiden geknistert, ...

Inhalt:

Danika Silva steht kurz vor ihrem Abschluss an der Polizeiakademie.
Sie ist eine der besten.
Aber da ist noch ihr Ausbilder Leutnant Greer Burns.
Von Anfang an hat es zwischen den Beiden geknistert, aber Danica und Greer haben es immer ignoriert.
Bis zu dieser einen Übung, die alles verändert... Rezension:

Tessas Schreibstil ist einfach so gut. Man kann flüssig und lockern lesen. Es fällt so leicht sich einfach in die Geschichte zu vertiefen.
Dieses Cover ist einfach wahnsinnig schön. Es glänzt die ganze Zeit.
Ich bin einfach verliebt.
Aber jetzt mal zu Danica und Greer.
Ich liebe einfach beide und Greer würde ich mir gerne ausleihen.
Danica ist ein starker Charakter, der aber trotzdem auch mal Hilfe braucht.
Ich konnte mich in ihr wieder erkennen. Sie kümmert sich immer um alle und denkt dabei nicht an sich selbst.
Greer ist so süß. Eigentlich hat er nur Angst, dass jemand aus seinem Leben verschwindet. Dadurch wirkt er vielleicht etwas gemein, aber eigentlich ist er so süß.
Ich musste so oft fast weinen. Ich war so berührt von der Geschichte. Aber genauso oft musste ich einfach Lachen oder Grinsen.
Die Story ist richtig gut. Ich war immer gebannt was als nächstes passiert. Wie reagieren Danica und Greer? Was passiert als nächstes. Ich wollte es so unbedingt wissen, dass ich mich nicht mehr aus Danicas und Greers Welt wollte.
Jeder muss dieses Buch einfach lesen. Für mich ist dieses Buch eindeutig ein Jahres Highlight.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere