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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.08.2022

amüsant und berührend, wenn auch etwas oberflächlich

Bunte Schnurrbart-Tage
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Meinung:
Aufmerksam geworden auf das Buch, bin ich durch den recht ungewöhnlichen Titel und dem dazu passenden Cover. Der Klappentext klang nach einer tollen Geschichte, vor allem die Mischung aus Tränen ...

Meinung:
Aufmerksam geworden auf das Buch, bin ich durch den recht ungewöhnlichen Titel und dem dazu passenden Cover. Der Klappentext klang nach einer tollen Geschichte, vor allem die Mischung aus Tränen und Lachen finde ich persönlich immer toll, weshalb ich sehr neugierig darauf war.

Zu Beginn hat es aber doch etwas gedauert, bis ich wirklich in der Handlung angekommen war. Protagonistin Maddie ist zwar ein tolles Mädchen, aber zu Beginn buckelt sie sehr vor ihrer Klassenkameradin, die sehr viel Aufmerksamkeit erfährt und die mich mit ihrem Verhalten schon teilweise sehr wütend gemacht hat. Außerdem finde ich Maddies Begeisterung für Schnurrbärte und ihre große Fantasie zwar süß, aber wirklich zum Lachen hat es mich nicht gebracht. Aber ab und an doch zumindest zum Schmunzeln. Hier denke ich aber, dass es den Geschmack der wirklichen Zielgruppe von Kindern ab 10 Jahren eher treffen wird.

Mit der Zeit lernt Maddie immer mehr hinter sich selbst und ihren Entscheidungen zu stehen und findet dadurch auch Freunde und Zusammenhalt.

Ihre Diagnose steckt sie wirklich mutig und tapfer weg, aber man merkt ihr in nachvollziehbarem Maße schon auch an, dass sie unsicher ist und auch Angst hat. Aber hier hilft ihr auch ihre tolle Familie, ihre blühende Fantasie und auch ihre tollen Freunde.

Ab ca. der Hälfte war ich dann endlich voll im Plot drin, da das Buch ja nur knapp über 200 Seiten hat und auch recht groß geschrieben ist, wird vieles doch eher oberflächlich behandelt und ab und an nur angeschnitten. Ist nicht tragisch, aber die große Tiefe hat mir insgesamt schon etwas gefehlt.

Vor allem wird das Buch doch recht abrupt und mitten in der Geschichte ziemlich offen beendet, was ich nicht ganz rund und auch nicht ganz zufriedenstellend fand. Jedoch gibt es danach noch ein Nachwort der Autoren, die offene Fragen noch beantworten und danach hat es für mich durchaus einen Sinn gemacht, die Geschichte an dieser Stelle zu beenden.

Der Schreibstil ist durch das junge Alter der Protagonistin doch manchmal etwas kindlich. Aber doch passend und gut und schnell lesbar.

Fazit:
Am Ende hat mir die Mischung aus den tragischen und herzzerreißenden und den eher leichten und amüsanten Momenten doch ziemlich gut gefallen, auch wenn ich den Humor nicht ganz so mitreißend fand, wie erhofft, der Plot insgesamt etwas oberflächlich geblieben ist und ich doch länger gebraucht habe, um wirklich in der Handlung anzukommen. Aber die Message dahinter, die meisten Figuren und Maddie selbst und ihre Entwicklung sind toll und berühren beim Lesen das Herz. Deshalb gibt es solide 4 Sterne für diese kleine Geschichte zwischendurch.

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Veröffentlicht am 11.08.2022

Einfach eine tolle und lesenswerte Reihe

Project Jane 2. Die Macht der Gedanken
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Meinung:
Teil 1 hat mich ja total gefesselt, aber trotzdem hat es leider länger gedauert, bis ich nun endlich dazu gekommen bin, diesen Abschlussband zu lesen.

Dementsprechend schwer habe ich mich auch ...

Meinung:
Teil 1 hat mich ja total gefesselt, aber trotzdem hat es leider länger gedauert, bis ich nun endlich dazu gekommen bin, diesen Abschlussband zu lesen.

Dementsprechend schwer habe ich mich auch mit dem Wiedereinstieg in die Geschichte getan. Anfangs hat es durchaus etwas gedauert, bis ich mich wieder an Details und Nebenfiguren erinnert habe. Aber nach ca. 100 Seiten habe ich mich wieder komplett in der Geschichte drin gefühlt und mit Alyssa und Cami mitgefiebert.

Alyssa hat eine tolle Entwicklung durchgemacht. Sie kann ihre Kräfte nun endlich annehmen, auch wenn sie immer noch üben muss, um das richtige Maß zu finden. Beide wollen Ward und die anderen Sprecher aus Lengard befreien, doch die Rebellen haben zum Teil andere Prioritäten. Prinzipiell fand ich die Handlung glaubhaft und mit der Zeit wird sie auch in diesem Abschlussband immer komplexer, temporeicher und verworrener.

Es gibt einige Ungereimtheiten, die Alyssa nach und nach aufdeckt und dabei wurde ich nicht nur einmal überrascht.

Einzig die völlige Wendung eines Charakters war mit der Zeit etwas absehbar, auch wenn ich es an sich richtig krass fand.

Gut gefallen hat mir, dass die Romantik eher eine kleine Rolle spielt und das mit bangen befürchte Liebesdreieck nur mal kurz angedeutet wird, sonst aber ausbleibt. Wir lernen hier nochmal ein paar richtig interessanten Nebencharaktere kennen, bei denen lange nicht klar ist, ob sie nun Freund oder Feind sind.

Etwas nervig fand ich die überstürzten und naiven Handlungen von Alyssa und Cami wenn es um die Rettung von Ward ging, aber gut, Gefühle führen ja öfters zu unüberlegten Entscheidungen.

Außerdem fand ich es immer noch etwas schade, dass nicht mehr auf die Hintergründe der Kräfte eingegangen wird, wobei mich das in dieser Fortsetzung weniger gestört hat, als im Vorgänger. Nur am Ende hätte ich mir doch noch ein paar Erklärungen mehr dazu gewünscht.

Jedoch ist das Meckern auf hohem Niveau, da der Plot und vor allem der Showdown so action- und emotionsgeladen sind, dass man kaum hinterher kommt. Und insgesamt hat mir dieser Abschlussband wieder richtig gut gefallen und mich vollkommen zufrieden zurückgelassen.

Lynette Noni hat wirklich einen tollen Schreibstil, der mitreißt und die Seiten nur so dahin fliegen lässt. Außerdem hat sie ein tolles Gespür für Geheimnisse und Wendungen. Ich werde bestimmt nochmal zu einem Buch der Autorin greifen.

Fazit:
Da Teil 1 nun doch schon wieder 3 Jahre zurückliegt, habe ich etwas gebraucht, um wieder in die Geschichte zu finden. Nach ca. 100 Seiten war ich aber wieder mitten drin, hab mit den Figuren mitgefiebert und war nicht nur einmal völlig schockiert und überrascht über neue Wahrheiten und unerwartete Entwicklungen. Mit der Zeit nimmt die Handlung ein immer höheres Tempo an und man kann das Buch kaum noch aus der Hand legen. Der Showdown hat es wirklich in sich, aber das Ende ist sehr zufriedenstellend. Deshalb vergebe ich, trotz der kleinen Kritikpunkte, auch für diesen Teil gerne wieder die vollen 5 Sterne und eine wirkliche Leseempfehlung für die Reihe.

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Veröffentlicht am 11.08.2022

Eine solide Fortsetzung mit Fokus auf die persönliche Entwicklung der Figuren

Waterland – Ozean in Flammen
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Meinung:
Nachdem die Handlung immer mehr Fahrt und Brisanz aufgenommen hat, stürzen sich Jacob und seine Freunde auch dieses Mal schnell ins Abenteuer um den nächsten Ozeanjuwel noch vor Seto zu finden.

Dabei ...

Meinung:
Nachdem die Handlung immer mehr Fahrt und Brisanz aufgenommen hat, stürzen sich Jacob und seine Freunde auch dieses Mal schnell ins Abenteuer um den nächsten Ozeanjuwel noch vor Seto zu finden.

Dabei wird die Geschichte aber schnell persönlicher, als gedacht. Zum einen wird Jacob Aiko gegenüber sehr misstrauisch und zum anderen machen Jacob und Tristan eine Entdeckung, mit der sie nie gerechnet hätten.

Ich fand Jacobs neue Vorsicht nach den Erfahrungen im Vorgänger schon gerechtfertigt und es etwas schade, dass Tristan ihn so völlig abgekanzelt hat. Ansonsten waren die Entwicklungen wieder recht interessant, auch wenn ich durch den starken persönlichen Bezug der Figuren, die Besonderheiten des großen Ganzen ein bisschen vermisst habe.

An sich sind die Entwicklungen, vor allem für Jacob und Tristan, natürlich toll, aber auch wieder mit Abschied, vielen Gefahren und viel Spannung verbunden.

Toll finde ich, dass die Figuren immer mehr zusammenwachsen und eine feste Einheit entsteht.

Das Ende hat mich wieder zufriedengestellt und die Neugier und Vorfreude auf den Abschlussband nochmal deutlich erhöht.

Die Sprecherleistung von Jacob Weigert hat auch dieses mal wieder gut zur Geschichte gepasst und überzeugt.

Fazit:
Eine solide Fortsetzung, die sich dieses Mal für die Protagonisten persönlicher entwickelt, als gedacht, aber das große Ganze trotzdem nicht aus den Augen verliert. Obwohl es einige ruhige Momente gibt, sind doch auch wieder viele Abenteuer und Gefahren zu überstehen. Die Besonderheiten zu den Gegebenheiten dieser Welt waren dieses mal etwas weniger, weshalb ich diese Details ein bisschen vermisst habe. Dafür wachsen die Figuren noch enger zusammen. Insgesamt habe ich mich wieder gut unterhalten gefühlt und bin nun sehr gespannt, auf den Abschlussband.

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Veröffentlicht am 30.07.2022

Interessante Fortsetzung, aber einfach sehr düster und beklemmend

Chaos Walking – Teil 2: Es gibt immer eine Wahl
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Meinung:
Das Ende des ersten Teils hat mich ja nicht besonders glücklich zurück gelassen und auch in diesem Teil geht alles sehr düster und gewalttätig, aber doch mit kleinen verstreuten Lichtblicken weiter.

Todd ...

Meinung:
Das Ende des ersten Teils hat mich ja nicht besonders glücklich zurück gelassen und auch in diesem Teil geht alles sehr düster und gewalttätig, aber doch mit kleinen verstreuten Lichtblicken weiter.

Todd und Viola sind beide in der Hand des Bürgermeisters, der sich nun zum Präsidenten der neuen Stadt ernannt hat und jetzt noch besser walten und schalten kann.

Ich fand die Geschichte an sich wieder gut gemacht, auch die Besonderheiten dieser Welt gefallen mir nach wie vor gut.

Die Psychospielchen des Bürgermeisters bringen nicht nur Todd und Viola ins Grübeln, ob er nicht doch nur eine friedliche Welt im Sinn haben könnte, sondern auch den Höher. Zumindest anfangs klappt dies ganz gut, aber mit der Zeit werden die Gräueltaten immer schlimmer und man kommt aus dem Entsetzen gar nicht mehr raus. Dabei kann man aber nicht immer so einfach zwischen Gut und Böse unterscheiden und bekommt deutlich mit, wie leicht es trotz vermeintlich guter Absichten zu einer Gewaltspirale kommt.

Auch Todd und Viola müssen in dieser Fortsetzung wieder viel erleben und auch selbst tun, was schwer zu ertragen ist. Dabei schafft der Autor es bemerkenswert gut, Verständnis für die meisten Handlungen seiner Protagonisten zu erzeugen. Da man die Geschichte abwechselnd aus ihren Sichten in der Ich-Perspektive erzählt bekommt, ist man also auch hautnah bei den Entscheidungen, Zweifeln und Folgen dabei. Außerdem gibt es ein paar weitere Einblicke in ihre jeweilige Vergangenheit.

Der Schreibstil ist auch dieses Mal wieder sehr direkt und stellenweise derb. Und der Autor spart wirklich nicht damit, seine Grausamkeiten auch auszuschreiben und ins Detail zu gehen. Dazwischen gibt es aber doch auch immer mal wieder ruhige und hoffnungsvolle Szenen, die zum Teil auch Raum für gute Entwicklungen geben, aber am Ende überwiegt trotzdem wieder die Düsternis und das Entsetzen.

Der Schluss ist wieder extrem spannungsgeladen und schockiert mit vielen erschreckenden Entwicklungen. Außerdem endet die Geschichte auch dieses Mal mit einem Cliffhanger und völlig offen.

Während Teil eins noch von David Nathan vertont wurde, hat man sich nun dazu entschieden die Geschichte von zwei Sprechern, nämlich Tobias Kluckert und Monika Oschek vertonen zu lassen. Ich finde diese Entscheidung gut, da man so auch Violas Sicht noch deutlicher unterscheiden und nachfühlen kann und beide machen auch einen guten und authentischen Job. Man ist zusammen mit den Sprechern und den Protagonisten in der Geschichte drin und fühlt vieles in grausamer weise mit.

Fazit:
Eine Fortsetzung, die im Kern wieder viel richtig macht, in die Tiefe geht und auch erschreckend realistisch aufzeigt, dass die Unterscheidung zwischen Gut und Böse nicht immer so klar ist und wie schnell es zu einer Gewaltspirale kommen kann. Jedoch ist die Stimmung einfach extrem düster, die Beschreibungen und Entwicklungen oft derb, grausam und zu detailliert und es bleibt einfach doch wieder etwas Hoffnungslosigkeit zurück, genau wie nach Teil eins. Außerdem ist das Ende wieder mit einem Cliffhanger versehen und recht offen gehalten. Somit hat die Geschichte zwar ein hohes Spannungs- und Unterhaltungslevel, ist aber wirklich keine leichte Kost und deshalb kann ich auch nur gute 3,5 Sterne vergeben. Gespannt, wie die Sache nun ausgeht, bin ich aber auf alle Fälle.

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Veröffentlicht am 26.07.2022

3,5 Sterne für einen Thriller im spannenden Setting, aber auch ein paar Kritikpunkten

Flug 416
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Meinung:
Ich hatte das Buch schon länger im Blick und da die meisten so begeistert davon waren, habe ich mich doch dran gewagt.

Der Start in die Geschichte hat mich total mitgenommen, da wir bereits da ...

Meinung:
Ich hatte das Buch schon länger im Blick und da die meisten so begeistert davon waren, habe ich mich doch dran gewagt.

Der Start in die Geschichte hat mich total mitgenommen, da wir bereits da Zeuge einer recht erschreckenden Szene an Bord eines Flugzeuges werden. Dies klärt sich schnell auf und danach startet die Geschichte normal, aber der Puls wurde da gleich mal hochgejagt.

Auch so gibt es anfangs nicht viel drum herum Gerede, sondern nach kurzem Kennenlernen der Familie Hoffman kommt es gleich zu der Entführung und des Ultimatums.

Die Vorstellung ist ja wirklich grausam und bringt viel Spannung mit. Man weiß nicht, wie der Pilot sich entscheiden wird und auch der Komplize ist ja nochmal eine Unbekannte in dem erschreckenden Szenario. Gut gefallen hat mir, wie Bill reagiert, auch die Reaktion seiner Frau fand ich stark, da sie von ihm überzeugt ist. Und auch die Flugbegleiter, allen voran Jo werden mutig und souverän, wenn auch doch mit gerechtfertigten Zweifeln und Ängsten darstellt.

Die Situation ist auf jeden Fall erschreckend, da sie nicht so weit hergeholt und ja so ähnlich auch schon vorgekommen ist. Dabei muss ich aber sagen, dass es mir trotz der hohen Brisanz, längere Zeit doch schwer gefallen ist, mit den Figuren mitzufiebern. Denn sie sind lange sehr blass geblieben und ich konnte keine wirkliche Beziehung zu ihnen aufbauen. Es gibt zwar ein paar Rückblenden, die die Figuren wohl näherbringen sollen, aber bei mir haben sie eher das Gegenteil bewirkt, da ich sie unnötig und auch in der Spannung eher störend fand.

Ebenso trifft das auf die Täter zu, auch wenn man von ihnen näheres zu den Hintergründen erfährt und sie definitiv ein trauriges Schicksal haben und ich ihre Wut und Trauer verstehen konnte. Ich tue mich aber einfach schwer damit, zu verstehen, wie man andere Unschuldige in so etwas mit hineinzuziehen kann. Wenn dann sollte man sich an die Wenden, die wirklich was dafür können, aber weitere unschuldige Tote bringen gar nichts.

Die Autorin versucht aber durch die Erzählung aus den verschiedenen Perspektiven die Spannung hoch zu halten und oft gelingt ihr das auch ganz gut, auch mit gemeinen Cliffhangern an den Kapitelenden. Vor allem gegen Ende überschlägt sich alles, dabei wirkt aber vieles auch oft deutlich übertrieben und man fühlt sich wie in einem Action-Blockbuster. Nicht, dass das schlecht ist, aber in Buchform fallen solche Übertreibungen doch noch mehr ins Auge als beim Film und ganz so oben drüber wäre es auch nicht nötig gewesen.

Auch die Passagiere kommen ziemlich kurz und haben nur eine Statisten-Rolle. Da wäre wohl auch noch etwas mehr möglich gewesen.

Den Schreibstil fand ich ganz ok und an die Krisensituation angepasst. Also prinzipiell mit gutem Tempo, aber doch manchmal auch etwas ausschweifend an den falschen Stellen. Aber ich wollte immer wissen, wie die Sache jetzt aus geht und habe am Ende doch auch noch mitfiebern können.

Fazit:
Ein Thriller der mit einem wirklich spannenden Setting aufwartet. Die Umsetzung fand ich ganz ok, aber nicht so gut, wie sie hätte sein können. Die Figuren sind mir lange Zeit recht fern geblieben, die Spannung war da, aber teilweise wurde sie unnötigerweise etwas raus genommen oder war durch einige Übertreibungen etwas oben drüber. Insgesamt hat sich der Thriller aber schnell lesen lassen und trotz der Kritikpunkte auch gute Unterhaltung geboten. Deshalb vergebe ich gute 3,5 Sterne.

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