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Veröffentlicht am 16.03.2026

Wenn der Traum vom Smart Home zum Albtraum wird.

Der Tower
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Evar Leon Menger, bekannt für seine Hörspielserien wie „Monster 1983“ und „Ghostbox“, schreibt seit 2022 erfolgreich auch Thriller. Sein aktueller Roman ist „Der Tower“. Schon das recht simple Cover in ...

Evar Leon Menger, bekannt für seine Hörspielserien wie „Monster 1983“ und „Ghostbox“, schreibt seit 2022 erfolgreich auch Thriller. Sein aktueller Roman ist „Der Tower“. Schon das recht simple Cover in einem schreienden Pink und der großformatige Titel lassen erahnen, dass es sich hier um einen Thriller handelt.

Doch worum geht es eigentlich?
Novas Leben ist gerade völlig aus der Bahn geraten: Aus ihrem Traumjob bei einer Galerie gekündigt, ihr Freund hat sie betrogen und sie wurde kurzerhand aus ihrer Wohnung geworfen. Völlig panisch und ein wenig planlos versucht Nova, eine bezahlbare Wohnung in Berlin zu finden – leichter gesagt als getan in einer Millionenstadt wie Berlin.
Als sie dann ganz plötzlich die Zusage für ein Jahr kostenloses Wohnen im hochmodernen Pramtower bekommt, kann sie ihr Glück kaum fassen. Eine luxuriöse Wohnung, eine KI, die praktisch jeden Wunsch erfüllen kann, ein spektakulärer Ausblick und das Ganze völlig kostenlos – fast zu gut, um wahr zu sein.
Was wie ein technischer Luxus-Traum beginnt, entwickelt sich schnell in eine beklemmende Situation. Denn hinter den glänzenden Fassaden des Towers scheint längst nicht alles so perfekt zu sein, wie es auf den ersten Blick wirkt.

Soweit zur Handlung, doch wie schlägt sich der Roman in der Umsetzung?
Mir hat der schnelle und leicht zugängliche Schreibstil gefallen. Die Kapitel sind relativ kurz, sodass schnell Fahrt in die Geschichte kommt. Auch das Oberthema – die Abhängigkeit von modernen Medien, KI und ihrer möglichen Zweckentfremdung – fand ich sehr spannend. Für mich persönlich hätte es allerdings gerne noch etwas stärker hinterfragt werden dürfen.
Leider hat mir Nova als Protagonistin nicht besonders gefallen. Sie agiert oft naiv und planlos, um im nächsten Moment wieder völlig abgebrüht durch Berlin zu laufen. Dadurch wirkte ihr Verhalten auf mich teilweise widersprüchlich und ich konnte ihre Entscheidungen nicht immer nachvollziehen. Auch fehlte mir streckenweise ein passender Gegenpart oder ein geeigneter Mitspieler für Nova. Den Nebenfiguren fehlt es an Tiefe und an einer eigenen Storyline.
Das hätte dem im Grunde interessanten Grundkonzept mehr Würze verliehen und den Spannungsbogen zusätzlich gestärkt.

„Der Tower“ punktet mit einer interessanten Grundidee, einem aktuellen Thema und einem sehr flüssigen Schreibstil. Trotz einiger spannender Ansätze konnten mich jedoch vor allem die Figuren nicht vollständig überzeugen. Wer einen schnell lesbaren Thriller mit moderner Thematik sucht, könnte hier dennoch auf seine Kosten kommen.

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Veröffentlicht am 03.03.2026

Schöner Einstieg in die Gartenwelt mit kleinen Schwächen.

Blütenpracht und Ernteglück – Dein Weg zum Traumgarten
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Wer kennt das nicht? Der Winter zieht sich langsam zurück und die ersten Vorboten des Frühlings lassen sich schon blicken. Der ein oder andere bekommt dann auch direkt Lust, sich im Garten etwas zu betätigen. ...

Wer kennt das nicht? Der Winter zieht sich langsam zurück und die ersten Vorboten des Frühlings lassen sich schon blicken. Der ein oder andere bekommt dann auch direkt Lust, sich im Garten etwas zu betätigen. Und da kommt die Influencerin Svenja Breuer ins Spiel. Unter dem Account „designablehome“ gibt sie schon seit einigen Jahren regelmäßig interessante Gartentipps rund um verschiedene Blumen, hilfreiche Pflegetipps und auch immer wieder schöne Dekorationsideen.
Mit viel Liebe zum Detail inspiriert sie ihre Community und teilt ihre Erfahrungen aus dem Gartenalltag.

Jetzt hat Svenja Breuer ihr erstes Buch veröffentlicht.
„Blütenpracht und Ernteglück – Dein Weg zum Traumgarten“ ist ein klar strukturierter Ratgeber, der unter anderem grundlegende Themen, Aussaat-Tabellen sowie Pflanz- und Pflegepläne erklärt. In einfachen Worten werden der gärtnernden Leserschaft Pflanzenporträts und praktische To-Do-Tipps nähergebracht.
Besonders schön fand ich dabei, dass sie sehr bemüht ist, einen harmonischen Garten zu kreieren, der insektenfreundliche Blumen und pflegeleichtes Gemüse miteinander verbindet – ohne das eines zu kurz kommt.

Für mich persönlich muss ich jedoch sagen, dass mir die Gestaltung der Bilder im Buch selbst nicht ganz zugesagt hat. Bei dem ansprechenden Cover, auf dem Svenja Breuer fröhlich in ihrem blühenden Garten steht und von einem pastelligen Rahmen umgeben ist, hatte ich mich auf eine ebenso schlichte, aber informative Gestaltung im Inneren gefreut. Leider dienen viele Bilder eher dekorativen als informativen Zwecken und wirken teilweise nicht wirklich professionell aufgenommen, da der Fokus einzelner Bilder nicht ganz stimmig zum Gesamtbild erscheint. Gefühlt findet sich auf jeder zweiten Seite mindestens ein Bild der Autorin im Garten, auf dem sie fröhlich in die Kamera lächelt – wobei sich mir persönlich der konkrete Mehrwert nicht immer erschließt.
Was ich außerdem schade finde, ist, dass die Struktur und Gestaltung eher an eine rein weibliche Leserschaft scheinbar richtet.

Insgesamt denke ich, dass sich Gartenneulinge hier sicherlich den ein oder anderen guten Tipp holen können. Wer bereits viel Gartenerfahrung hat und stark ins Detail gehen möchte, könnte sich an manchen Stellen etwas mehr Hintergrundwissen oder botanische Tiefe wünschen.

Mein Resümee:
Für Einsteiger empfehlenswert, für erfahrene Gärtner eher eine leichte Lektüre.
Ich selbst freue mich über die ganzen Tipps und Erfahrungen zu Dahlien. Bisher habe ich mich nicht wirklich an diese schönen Blumen herangetraut, aber dank Svenja Breuer wage ich dieses Jahr den Versuch damit.
Alles in allem ein solider Ratgeber mit wertvollen Impulsen – genau das, was ich mir für Einsteiger erhofft hatte, auch wenn mir die Bildgestaltung nicht immer gefallen hat.

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Veröffentlicht am 01.03.2026

Ein leiser Roman über eine laute Kindheit.

Mit beiden Händen den Himmel stützen
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„Mit beiden Händen den Himmel stützen“ ist das Debüt der Autorin Lilli Tollkien. Angezogen hat mich dabei vor allem das Cover: Ein junges Mädchen blickt forsch und fordernd den Betrachtenden in die Augen. ...

„Mit beiden Händen den Himmel stützen“ ist das Debüt der Autorin Lilli Tollkien. Angezogen hat mich dabei vor allem das Cover: Ein junges Mädchen blickt forsch und fordernd den Betrachtenden in die Augen. So wollte auch ich direkt in dieses Buch eintauchen, um herauszufinden, was sie mir sagen will.

In dieser Geschichte begleiten wir Lale, deren Aufwachsen sich in einem fortwährenden Ausnahmezustand befindet. Da ihre Mutter nicht für sie sorgen kann und eher eine selten gesehene Randfigur in ihrem Leben ist, wächst sie Anfang der 80er-Jahre in Berlin in einer Männerkommune auf.
Die Männer – auch ihr eigener Vater – taumeln zwischen verschiedenen Frauen, Alkohol und Drogen hin und her.
Als kleines Kind scheint Lale bestenfalls ein Haustier oder Maskottchen zu sein, statt ein Kind mit Bedürfnissen. Halt und Sicherheit erfährt sie nicht. Ihre Grenzen werden wiederholt missachtet, ihre Ängste kleingeredet.

Mich hat der Roman „Mit beiden Händen den Himmel stützen“ berührt und ein wenig sprachlos zurückgelassen. Wie muss sich eine solche Kindheit und Jugend anfühlen? Ich hatte beim Lesen oft ein Gefühl von Beklemmung.
Besonders interessant fand ich, dass dieser Roman teilweise von realen Ereignissen inspiriert wurde. Wenn man sich das bewusst macht, wirkt vieles noch intensiver und nachhallender.
Der poetische, eher leise Text geht tief. Dennoch schafft es die Autorin, ihrer Protagonistin Lale eine gewisse Abgebrühtheit und Distanziertheit zu geben, die sehr gut zum Ton des Romans passt.
Insgesamt ist es ein ruhiges Buch mit vielen Untiefen, Grenzüberschreitungen und Momenten der Hilflosigkeit – aber nie perspektivlos oder hoffnungslos. Lale versucht immer wieder, für sich selbst einzustehen und ihren eigenen Weg zu gehen, mag er auch noch so schwer sein.
„Mit beiden Händen den Himmel stützen“ ist ein emotionaler Gegenwartsroman mit tiefgründiger Thematik, geschrieben in einem flüssigen und intensiven Stil.

Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die auch auf wenigen Seiten eine intensive Leseerfahrung machen möchten.
Ein Buch, welches still erzählt wird und tief trifft.

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Veröffentlicht am 14.02.2026

Zeig mir dein Haus...

Die Housesitterin – Ein Traum von einem Job. Oder?
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Emily Rudolf ist eine der neuen, aufstrebenden deutschen Thrillerautorinnen, die derzeit zu begeistern weiß. Bereits mit ihren Thrillern „Die Auszeit“ und „Das Dinner“ konnte sie überzeugen.
Auf ihren ...

Emily Rudolf ist eine der neuen, aufstrebenden deutschen Thrillerautorinnen, die derzeit zu begeistern weiß. Bereits mit ihren Thrillern „Die Auszeit“ und „Das Dinner“ konnte sie überzeugen.
Auf ihren neuesten Roman „Die Housesitterin“ bin ich durch das passend gewählte Cover und den intensiv leuchtenden Buchschnitt aufmerksam geworden. Ich finde, dass die düstere See und die markante Schrift stimmig wirken und die Atmosphäre des Buches gut einfangen.

Als ich den Thriller „Die Housesitterin“ gesehen habe, kamen mir direkt Assoziationen mit dem derzeit gehypten Buch „Wenn sie wüsste“ aus der „The Housemaid“-Reihe von Freida McFadden. Beim Lesen stand also sofort die Frage im Raum: Wird es nur ein deutscher Abklatsch, oder kann „Die Housesitterin“ von Emily Rudolf ganz eigenständig bestehen?

Die gute Nachricht vorneweg: „Die Housesitterin“ steht definitiv eigenständig da – kein Abklatsch, sondern ein eigener, richtig fieser Psychothriller. Die Story dreht sich um Cecilia, eine junge Frau, die nach dem Verlust ihrer Mutter ins Straucheln gerät. In finanziellen Nöten nimmt sie den vermeintlich einfachen Job als Housesitterin an. Denn was könnte es Schöneres geben, als für eine Zeit in einem prachtvollen Anwesen zu leben und das eigene Leben kurz abzustreifen?
Als sie jedoch auf der abgelegenen Privatinsel der einflussreichen Familie Waldner ankommt, merkt sie schnell, dass große Häuser auch dunkle Geheimnisse verbergen können.

Schon auf den ersten Seiten nimmt die Autorin das Tempo und die Spannung hoch. Über der Geschichte liegt eine dichte Atmosphäre, die sich anfühlt wie eine Mischung aus Isolation und Paranoia. Wem kann man wirklich trauen? Wer verfolgt an diesem Wochenende auf der abgelegenen Insel seine ganz eigene Agenda?
Hervorragend fand ich dabei die immer wieder raffiniert eingebauten Perspektivwechsel zwischen den Figuren. Abwechselnd wird die Geschichte aus der Perspektive einer anderen Figur erzählt.
So fühlt man sich wie der allwissende Leser. Und trotzdem schafft es die Autorin geschickt, uns durch überraschende Wendungen an der Nase herumzuführen.
Dabei wird es nie so abstrus, dass man nicht auf den Tathergang kommen könnte. Das Ende ist bitterböse und passend für einen Thriller.

Was mich allerdings sehr gestört hat, war die Eindimensionalität der Figuren. Ihre Verhaltensweisen schwankten dabei zwischen unglaubwürdig und vorhersehbar. Für mich blieben sie einfach zu platt und unsympathisch, um wirklich mit ihnen mitzufiebern. Über manche erfuhr man bis zum Ende einfach gar nichts – sie fühlten sich daher eher wie Platzhalter an, denn auch ohne sie würde die Geschichte funktionieren. Schade, dass Frau Rudolf sich nicht die Zeit genommen hat, sie auszuarbeiten.

Insgesamt ist es ein spannender und rasanter Thriller, dem zwar ein bisschen Tiefgang fehlt, der das mit seine Atmosphäre und cleveren Perspektivwechseln wieder wettmacht.
Mit seinen knapp 430 Seiten und dem angenehm flüssigen Stil ist es genau das richtige Buch für ein langes, dunkles Wochenende – ein Buch, das man in einem Rutsch durchliest.

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Veröffentlicht am 02.02.2026

All das Ungesagte zwischen uns.

Es ist hell und draußen dreht sich die Welt
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Schon der Titel „Es ist hell und draußen dreht sich die Welt“ trägt eine Spannung in sich: etwas Leichtes, Helles – und zugleich das Gefühl, dass sich darunter etwas verschiebt. Dita Zipfels Roman hat ...

Schon der Titel „Es ist hell und draußen dreht sich die Welt“ trägt eine Spannung in sich: etwas Leichtes, Helles – und zugleich das Gefühl, dass sich darunter etwas verschiebt. Dita Zipfels Roman hat mich genau mit dieser Mischung sofort angesprochen. Auch die Umschlagsgestaltung mit ihren hellen Farben und dem gelben Kanarienvogel in Bewegung verstärkt diesen Eindruck. Nichts steht still, nichts ist eindeutig – und genau darin liegt eine große Kraft dieses Buches.

Was als entspannter Pärchen-Urlaub beginnt, entpuppt sich schnell als emotionales Minenfeld. Felix lädt seinen besten Freund Matze und dessen Partnerin Linn zu einem gemeinsamen Urlaub nach Frankreich ein. Auf den ersten Blick scheinen die Rollen klar verteilt: Felix, der wohlhabende Selfmade-Man, seine schöne Frau Eva und ihre beiden Kinder. Ihnen gegenüber stehen Linn und Matze, ein Paar mit unerfülltem Kinderwunsch, gefangen in einer laufenden Fertilitätsbehandlung. Doch diese scheinbare Klarheit bröckelt schneller, als man es erwartet.

Denn Zipfel interessiert sich nicht für einfache Gegensätze. Sie legt Schicht um Schicht frei, bis deutlich wird, wie fragil diese Konstellation ist. Alte Muster greifen, neue Dynamiken entstehen, Blicke und Gedanken verschieben sich. Der Urlaub wird zur Bühne, auf der Nähe, Neid, Begehren und Verletzlichkeit ungeschützt aufeinandertreffen.

In seiner Form liest sich der Roman fast wie ein Theaterstück: konzentriert, verdichtet, ohne Ausweichbewegungen. Der begrenzte Raum verstärkt die Spannung, kurze Abschnitte und eine präzise, mitunter schneidende Sprache treiben das Geschehen voran. Besonders überzeugt hat mich der Perspektivwechsel, der vor allem den beiden Frauen Raum gibt und den Text emotional unmittelbarer macht.

Was mich dabei besonders berührt hat, sind die unausgesprochenen Momente. Das, was zwischen den Zeilen liegt, wirkt oft stärker als das Gesagte: roh, ungeschönt, manchmal beinahe unangenehm nah. Dieses Buch will nicht gefallen – es fordert Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, Ambivalenzen auszuhalten.

Alle Figuren tragen ihre eigenen Verletzungen und Geheimnisse mit sich, und keine von ihnen bleibt unberührt.
Besonders eindrucksvoll ist das Spiel mit Eigen- und Fremdwahrnehmung: Eva leidet unter ihrem veränderten Körper und dem Verlust von Leichtigkeit, während sie auf Linn eine fast hypnotische Anziehung ausübt. Linn wiederum bewundert genau das, was Eva an sich selbst nicht mehr sehen kann – ihre Schönheit, ihre scheinbare Mühelosigkeit, ihre gelebte Mutterschaft. Gleichzeitig beneidet Eva Linn um ihre Stärke, ihre Klarheit und ihre kreative Selbstverständlichkeit.
Zwischen den beiden Frauen entsteht eine Spannung, die zugleich anziehend und abstoßend ist und die Frage offenlässt, ob jenseits der Männerfreundschaft ein eigenes Band möglich ist.
Auch die Beziehung zwischen Matze und Felix geht tiefer, als bloße Loyalität aus Jugendtagen erklären könnte. Alle Figuren wirken auf verstörende Weise miteinander verstrickt – gefangen in sich selbst und doch unauflöslich verbunden, fast wie ein einziger Organismus.


„Es ist hell und draußen dreht sich die Welt“ ist ein Roman, der lange nachhallt. Vordergründig verhandelt er Themen wie Mutterschaft, Kinderwunsch und die Angst davor. In der Tiefe aber geht es um Selbstbilder, Begehren, Neid und die schmerzhafte Erkenntnis, dass Nähe fast immer auch Verlust bedeutet.
Dita Zipfel erzählt diese Geschichte kompromisslos und mit großer Genauigkeit.
Ein Buch, das nicht tröstet – sondern bewegt, verunsichert und genau deshalb überzeugt.

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