Profilbild von Thanis_littleBookWorld

Thanis_littleBookWorld

Lesejury Profi
online

Thanis_littleBookWorld ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Thanis_littleBookWorld über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.07.2020

Clans of London, Band 1: Hexentochter

Clans of London, Band 1: Hexentochter
0

Inhalt:

Als Caroline den geheimnisvollen und attraktiven Ash kennenlernt, ahnt sie nicht, dass Ash ihr Leben von nun an gehörig auf den Kopf stellen wird. Denn durch ihn erfährt sie, dass sie eine Hexe ...

Inhalt:

Als Caroline den geheimnisvollen und attraktiven Ash kennenlernt, ahnt sie nicht, dass Ash ihr Leben von nun an gehörig auf den Kopf stellen wird. Denn durch ihn erfährt sie, dass sie eine Hexe ist, deren Magie nicht aktiviert worden ist. Und das wird Caroline an ihrem 18. Geburtstag das Leben kosten.

Meine Meinung:

Caroline war für mich eine ziemlich bodenständige Protagonistin, die nicht an Magie glaubt. Und obwohl Ash ihr immer wieder das Gegenteil bewies, glaubte sie immer noch nicht daran, was extrem eigenartig und nicht sehr logisch war.
Dennoch war sie ziemlich mutig und hat sich allem gestellt. ich konnte sie auch sehr gut verstehen. Nichtsdestotrotz hat es etwas gedauert bis ich mich mit ihr verstand.
Der andere Protagonist Ash, ist ein Magier/Zauberer, der sehr charmant und anständig rüberkommt. Was er dann auch ist. :)
Wenn ich ehrlich sein muss, finde ich ihn und seine "Begabung" recht cool. Es war auch sehr nett und toll von ihm, immer an Carolines Seite zu bleiben und ihr unter die Arme zu greifen, wenn sie es nötig hat.

Der Schreibstil von der Autorin hatte manchmal einige Schwächen, konnte mich aber zum Teil überzeugen. Manchmal war er etwas stockend, und dann mal wieder flüssig und locker.
Doch leider haben mir die Details zwar nicht oft gefehlt, aber manchmal. Trotzdem konnte ich mir es zum Großteil sehr gut bildlich vorstellen.

Das Cover vom Buch hat mich eigentlich nicht wirklich gestört. ich bin neutral gegenüber dem Cover, doch ich muss gestehen, dass das Cover irgendwie zu der Geschichte passt. Vor allem die Skyline am unteren Rand von London hat sich sehr positiv ausgewirkt, wie auch dieses Funkeln/Glitzern an der Seite des Buchcovers,

Die Handlung hat mir eigentlich sehr gefallen. Die Spannung ist immer gestiegen und man kam auch sehr flott ins Buch.
Der Mittelpart war größtenteils sehr fesselnd, doch natürlich gab es auch einige Passagen, die sich gezogen haben.
Die Grundidee im Allgemeinen mit den Hexen und der Magie in London hat sich interessant angehört und war recht gut umgesetzt.

Das Setting hat mir auch sehr gut gefallen. Ich liebe London so arg! Und durch dieses Buch noch viel mehr.
Ich fand es zur Abwechslung auch schön, dass es nicht in den USA spielte, sondern in London.

Fazit:

Kein perfektes Fantasy-Buch, da es zu viele Kritikpunkte hat, dennoch hat es definitiv Potenzial! Es war sehr unterhaltsam.
Ich hoffe aber, dass der nächste Band besser wird, da es eine wirklich großartige Idee ist!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.07.2020

Herzquälende und poetische Geschichte!!!

Bring Down the Stars
0

Inhalt:

Nachdem Autumn von ihrem Ex betrogen worden ist, will sie auf gar keinen Fall wieder eine Beziehung eingehen. Doch dann liest sie die poetischen und süßen Nachrichten von dem attraktivem Connor. ...

Inhalt:

Nachdem Autumn von ihrem Ex betrogen worden ist, will sie auf gar keinen Fall wieder eine Beziehung eingehen. Doch dann liest sie die poetischen und süßen Nachrichten von dem attraktivem Connor. Was sie aber nicht weiß ist, dass die von Connors besten Freund Weston sind. Und auch zu ihm hegt sie eine tiefe Verbindung. Das stellt die Freundschaft von Wes und Connor auf die Probe. Langsam geraten Autumn, Connor und Wes in einem Lügengeflecht, aus dem sie nicht mehr so schnell herauskommen.
Und als Connor dann noch eine schwere Entscheidung trifft, sind die Folgen fatal!

Meine Meinung:

Ich liebe dieses Buch! Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr ich dieses Buch geliebt habe. Man hat gelacht und geweint. Geschmunzelt und gelitten. Und wie man gelitten hat. Jede Seite hat geschmerzt.
Das Buch ist in sechs Teile eingeteilt worden.
Schon der Epilog ist so traurig, dass man schon in den ersten paar Seiten Tränen in den Augen hatte.
Und während man weiterlies, ist die Spannung immer mehr gesteigert worden. Emma Scott weiß, wie man die Leser fesselt.
Die Story besteht aus Trauer, Liebe, Poesie und Glück!
Die Grundidee selber ist wirklich sehr schön und Emma Scott hat es auch super in eine Geschichte umgesetzt. Diese Dreiecks-Beziehung hat sie toll hinbekommen! Auch die Gedichte waren wunderschön und sehr poetisch.
Der Cliffhanger am Ende war zwar sehr genial, aber mein Herz hat so gelitten. Zum Glück geht die Geschichte weiter, sonst wäre ich echt ausgerastet! Auch noch Tage später denke ich über die Geschichte nach. Es lässt mich einfach nicht mehr los! Das Buch ging mir wirklich unter die Haut.

Autumn Caldwell war eine sehr süße Seele, die man einfach mögen muss. Autumn trug nur Kleider und hat jedem geholfen, wo sie nur kann. Sie war ein kleiner Sonnenschein und das Licht von so vielen Menschen. Ich habe auch ihren Gerechtigkeitssinn geliebt. Als Leser konnte man sich gut mit ihr identifizieren und hat sie als regelrechte Buchfreundin angesehen, bei der man nur selten die Beweggründe oder Gedanken verstand.
Weston hingegen war ein sehr grummeliger und verschlossener Typ.
Zu recht! Er musste schon sehr früh mit großen Enttäuschungen umgehen, weshalb es ihm schwer fällt unter Menschen zu sein und sich mit ihnen anzufreunden. Die einzigen die er an sich ranlässt, ist sein bester Freund Connor und seine Familie. Dennoch hat er eine große Leidenschaft fürs laufen und Schreiben. Er ist ein großartiger Dichter, der hinter seiner Fassade romantisch und fürsorglich ist. Und er sagt oder tut immer die richtigen Dinge, damit Autumn sich besser fühlt. Hach! Da schmilzt glatt mein Leserherz!
Schade ist aber, dass er diese Seite nur den Menschen zeigt, die er liebt.
Man lernt ihn nur langsam kennen, was sich aber sehr lohnt!
Der beste Freund von Weston ist Connor Drake. Das genaue Gegenteil von Wes. Beliebt, kontaktfreudig, gut in der Schule.
Dennoch ist auch er ein einfach wunderbarer Mensch und der typische College-König, der von allen angehimmelt wird. Er ist witzig, süß, attraktiv, lebenslustig, selbstbewusst, reich ... (ich könnte den ganzen Tag weitermachen )
Und ein perfekter bester Freund. Er steht immer zu Wes und geht einfach liebevoll mit ihm um.

Bei dem Schreibstil kann ich mich nicht beschweren. Emma Scott hat sehr einfach geschrieben, mit einem Händchen für Details. Die Autorin kann Gefühle beschreiben, wie nur wenige Autoren.
Die Story wurde nur aus der Sicht von Wes und Autumn erzählt. (Da fragt man sich, mit wem Autumn am Ende wohl zusammenkommt? )
Man konnte super in ihren Kopf eintauchen und mehr von ihnen kennen lernen.

Das Cover von Bring down the Stars hat mir sehr gefallen. Ein Cover, das in der Buchhandlung nicht übersehen wird. Ich liebe die sanften Farben und den golden Glitzer, der dem Cover einen lieblichen und verspielten Touch gibt.

Die Atmosphäre hat mir sehr gefallen. Ich habe mich dort sehr wohlgefühlt im Buch.
Auch das Setting gefiel mir sehr. Das Buch spielte größtenteils im Amherst-College, welches sich wunderbar anhört.

Fazit:

Wenn das nicht mal ein großartiges Buch war! ich habe so vieles an dem Buch geliebt. Die Figuren, der Schreibstil und die Gedichte.
Ein berührendes Buch, mit wunderschön poetischen Gedicht. ich freue mich wahnsinnig auf die Fortsetzung. 4,5 verdiente Sterne!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.07.2020

Spannungsgeladener Spin-Off, der Potenzial hat

Revenge. Sternensturm (Revenge 1)
0

Inhalt/Klappentext:

Vier Jahre nach der verheerenden Invasion der Lux gehören die Außerirdischen zur Bevölkerung. Die siebzehnjährige Evie Dasher verlor damals ihren Vater, an mehr kann sie sich nicht ...

Inhalt/Klappentext:

Vier Jahre nach der verheerenden Invasion der Lux gehören die Außerirdischen zur Bevölkerung. Die siebzehnjährige Evie Dasher verlor damals ihren Vater, an mehr kann sie sich nicht erinnern. Dennoch ist sie fasziniert von den Lux, die zwar aussehen wie Menschen, jedoch ungeheure Kräfte entfesseln können. Als Evie den geheimnisvollen – und unverschämt attraktiven – Luc kennenlernt, ist sie sofort fasziniert. Doch bald kann sie Schein und Wirklichkeit nicht mehr auseinanderhalten und alles, woran sie geglaubt hat, steht plötzlich infrage. Der Schlüssel zur Wahrheit liegt bei Luc. Doch kann sie ihm trauen?

Meine Meinung:

Wieder in die Lux-Welt einzutauchen war einfach toll! Die Atmosphäre war immer voller Spannung. Ich habe mich im Buch sofort wohlgefühlt.

Die Protagonisten Evie Dasher war eine tapfere junge Frau, die man nur bewundern konnte. Egal was schockierendes passierte, sie hat immer die Fassung bewart. Sie war mir wirklich sehr sympathisch. Sie hatte eine sehr süße Art an sich, die man nur lieben kann. Evie macht auch eine sehr wunderbar gelungene Charakterentwicklung durch.
Luc dagegen hatte nicht Süßes an sich. Er war einfach nur heiß und hat sich seit dem letzem Mal sehr verändert. Dennoch ist er immer noch sehr verantwortungsbewusst, obwohl er manchmal den Kindskopf raushängen lässt. Ich liebe seinen Humor und seine Fürsorglichkeit. Er hat auch ein meeeeeeegagroßes Herz, sodass man ihn nur lieben kann!

Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout ist immer noch sehr flott und leicht zu lesen. Man konnte prima in die Handlung eintauchen, sodass man gleich im Geschehen stand.
Die Geschichte wurde durchgehend von Evie erzählt worden.

als Leser konnte man schnell in die Story eintauchen. Das Buch fängt schon sehr interessant und spannend an. so bleibt auch der weitere Verlauf der ganzen Geschichte.
Es gab immer mehr überraschende Wendungen und einen schönen Wiedererkennungswert. Ich finde es auch sehr toll von der Autorin, dass sie alte Bekannte wieder in die Story von Evie und Luc hineinbringt.
Das Ende war kein richtiger Cliffhanger. Das Buch könnte so auch schon wieder aufhören, obwohl noch sehr viele Fragen offen bleiben. Und genau das ist es, was Jennifer L. Armentrout zu einer tollen Autorin macht. Das Buch ist perfekt aufgebaut und kann jeden fesseln.

Auch das Cover ist einfach wunderschön. Es passt zu einem gewissen Grad zu der Obsidian-Reihe. Und dennoch hat es etwas eigenes schönes an sich.

Fazit:

Wieder einmal ein sehr mitreißendes Buch! Wer die Obsidian-Reihe gelesen hat, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Es kommt fast an die Geschichte von Daemon und Katy heran!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.07.2020

Enttäuschung pur!

Game on - Mein Herz will dich
0

Inhalt:

Anna Jones will nur ihren Abschluss machen. Sich Verlieben stand nicht auf ihrem Plan. Deswegen sollte sie nach dem One-Night-Stand mit dem Star-Quarterback Drew Baylor, es bei einem One-Night-Stand ...

Inhalt:

Anna Jones will nur ihren Abschluss machen. Sich Verlieben stand nicht auf ihrem Plan. Deswegen sollte sie nach dem One-Night-Stand mit dem Star-Quarterback Drew Baylor, es bei einem One-Night-Stand belassen. Doch bei Drew sieht es ganz anders aus, denn er will sie auf jedenfall gewinnen.

Meine Meinung:

Die Protagonisten haben mich am meisten gestört.
Ich habe Anna einfach nicht verstanden. Was war nur ihr Problem? Wieso ist sie so gegen Drew und einer Beziehung mit ihm?
Manchmal kam sie echt zickig rüber, und auch sehr unfair. Sie hatte es zwar nicht ganz leicht, aber ihre Beweggründe waren mir vollkommen fremd. Nur an seltenen Stellen konnte ich mich mit ihr anfreunden.
Drew Baylor war auch nicht viel besser. Ich konnte ihn so schlecht einschätzen. Er hat mich oft verwirrt. War er ein Playboy? Oder ein Good Boy? Oder was ganz anderes? Ich konnte ihn leider nicht in Herz schließen, da er einfach für mich nicht sehr sympathisch rüberkam.
Ich habe persönlich ihre Beziehung und Gefühle gar nicht verstanden. War das Liebe auf den ersten Blick?
Ich finde auch, dass sie gar nicht zusammenpassen und ich ihre Gespräche nicht so wirklich verstehen konnte und lahm fand, wie auch platt. Als Leser konnte man das Funken und die Liebe nicht sehen und spüren. Sehr gegen Ende haben sie sich immer noch mit dem Nachnamen angesprochen, was für mich sehr unpersönlich rüber kam.
Auch die anderen Figuren sind mir nicht ins Herz gekrochen. Ehrlich gesagt, war mir fast niemand sehr sympathisch.

Der Schreibstil war eine Katastrophe!
Die Sätze waren so abgehackt und kurz, sodass sie nicht flüssig zu lesen war. So gegen Ende konnte ich mich einigermaßen daran gewöhnen. Obwohl es manchmal dann immer noch etwas unangenehm zu lesen war.
Das Buch wurde aus der Sicht von Drew und Anna erzählt. Dennoch hatte ich nicht das Gefühl sie gut zu kennen.

Ich kam wirklich sehr schwer in die Story rein. Den Prolog fande ich etwas unlogisch und nicht sehr passend. Es entwickelt sich für mich nicht sehr spannend an. Ich musste mich förmlich zwingen das Buch zu beenden. Die Spannung hat sich nicht sehr gut aufgebaut und konnte den Leser nur an kurzen Passagen fesseln. Ansonsten war die Handlung sehr flach gehalten.
Das letzte Drittel, also das Ende, war sehr schnell abgehandelt. Und als bei den letzten Seiten einigermaßen Spannung war, kam dann das abrupte Ende. Und der Abschluss war nicht mal gut. Schön, aber er könnte besser sein. Er hat sich nicht so gut gefügt, doch der Prolog war eigentlich sehr romantisch und passte.

Das neue Cover von der Neuauflage, ist auf dem ersten Blick sehr schön, doch langsam wird es dann sehr langweilig. Und stellt sich als sehr normal heraus. Die Farben passen nicht zueinander und es hat nichts besonderes an sich.

Fazit:

Ich habe wirklich mehr erwartet. Ich würde selber die nächsten Bücher der Reihe nicht unbedingt lesen wollen, ist aber ein New Adult-Buch, dass ganz in Ordnung ist. Trotzdem ein sehr schwaches Buch, dass mehr Potenzial haben könnte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.07.2020

So unendlich traurig!

Verliebt in Mr. Daniels
0

Inhalt:

Seit Ashlyn Jennigs Zwillingsschwester Gabby gestorben ist, ist ihre Welt auseinandergebrochen. Alles ist für sie nur grau und traurig. Und wenn das auch noch nicht genug ist, schickt Ashlyns ...

Inhalt:

Seit Ashlyn Jennigs Zwillingsschwester Gabby gestorben ist, ist ihre Welt auseinandergebrochen. Alles ist für sie nur grau und traurig. Und wenn das auch noch nicht genug ist, schickt Ashlyns überfordernde und trauernde Mutter sie auch noch zu ihrem leiblichen Vater, den sie nicht wirklich kennt. Doch als sie in einer kleinen Bar Daniel über dem Weg läuft, spürt sie wieder etwas und ihre kleine Welt hat etwas mehr Farbe. Daniel geht es genauso. Doch als sie am nächsten Tag ihn wieder sieht, scheint es ihr Glück zu zerstören. Denn Mr. Daniels ist ihr neuer Englischlehrer!

Meine Meinung:

Die Geschichte fängt schon am Anfang unendlich traurig und heftig an, sodass ich schon in den ersten dreißig Seiten angefangen habe zu weinen. Mehr als ein Mal bin ich Tränen ausgebrochen. Brittainy C. Cherry hat schon wieder geschafft mein Herz leiden zu lassen. Obwohl der Anfang etwas krass und viel war, kam man super und ohne Probleme in die Story von Daniel und Ashlyn hinein. Die Geschichte hat mich die ganze Zeit gefesselt. Ich bin nie abgeschweift und habe alles sehr detailgetreu aufgenommen. Auch das Poetische hat mir sehr gefallen, wie die Zitate. Und das Ende war dann noch das Krönchen der wunderbaren und gefühlvollen Geschichte.

Ashlyn, wie auch Daniel sind mir sehr ans Herz gewachsen. Ashlyn Jenning hat mich sehr mit ihrem anständigem und erwachsenem Benehmen überzeugen können. Sie war am Anfang etwas zickig gegenüber ihrem Vater, doch das hatte man verstanden. Wie auch alle ihre anderen Handlungen. Man hat auch gemerkt, wie sehr sie um ihre Schwester trauert, doch sie hat sich nicht eingeschlossen und dann wochenlang mit niemanden geredet. Eine sehr starke Protagonistin. Der Lehrer Mr. Daniels, der mit vollem Namen Daniel Daniels heißt, ist ein sehr sympathischer und schlauer Protagonist. Ich bin sehr überzeugt davon, dass er einen tollen Lehrer abgibt, der seine Gefühle nur ungern versteckt. Er ist sehr korrekt und hat selber wichtige Menschen im seinem Leben verloren. Dennoch ist er sehr leidenschaftlich und höflich. Ich konnte mich auf Anhieb mit ihm verstehen.

Das Cover hat etwas besonderes an sich. Dennoch ist die Stimmung auf dem Cover für mich etwas düster und deprimiert. Was wohl an den dunklen Farben liegt. Es ist etwas schlicht, aber eigentlich recht hübsch.Trotzdem kein Eyecatcher.

Brittainy C. Cherrys Schreibstil hat mir von der ersten Seite sehr gefallen. Er war recht locker und ich konnte mich gut in die ganze Geschichte reinfallen lassen.

Fazit:

Geniales Buch, das sehr emotional ist. Mit sehr viel Drama. Ein sehr besonderes Buch, mit liebenswürdigen Charakteren!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere