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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.02.2026

Endlich ein Fantasyroman, der mich mitgerissen hat!

The Ordeals
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Rezensionsexemplar von NetGalley, Meinung wurde hierdurch jedoch nicht beeinflusst!

MEINUNG
Ich kam wirklich super schnell in das Buch und seine Handlung rein, das Wording ist absolut angenehm ...

HINWEIS
Rezensionsexemplar von NetGalley, Meinung wurde hierdurch jedoch nicht beeinflusst!

MEINUNG
Ich kam wirklich super schnell in das Buch und seine Handlung rein, das Wording ist absolut angenehm und ermöglicht ein schnelles Lesen.
Zudem hat die Autorin eine wirklich superschöne und bildhafte Beschreibung von Orten, Personen oder Momenten an den Tag gelegt, man kann sich alles gut vor dem inneren Auge vorstellen und spürt zudem die teils düstere, spannungsgeladene Atmosphäre der Prüfungen richtig.

Bereits am Anfang musste ich oft über die Dialoge zwischen Alden und Sophia schmunzeln, ich mochte die Dynamik zwischen den beiden Hauptcharakteren sehr. Natürlich ist es anfangs ein typischer "Enemies-to-Lovers" Trope, der auch mal schnell ins Eintönige rutschen kann, aber der Autorin ist es wirklich gut gelungen, das permanente Knistern zwischen den beiden aufrechtzuerhalten. Die Romantik zwischen den beiden wurde stets richtig platziert, so konnte man zwischen den brutalen Prüfungen und der düsteren Atmosphäre der Killmarth Academy auch mal durchatmen.

Desweiteren mochte ich das ausgefeilte Magiesystem und das in dem Buch nicht von den klassischen Hexen und Magiern die Rede ist. Es ist alles komplex und fantasievoll ineinander verwoben, jede einzelne Prüfung präzise durchdacht, sodass die Geschichte/Handlung nicht abgestumpft oder schnell langweilig wird. Zudem stößt man auch auf klassische Fantasy-Figuren - die ich aus Spoilergeünden jetzt nicht weiter erwähnen kann - womit ich absolut nicht gerechnet hatte.

Das Buch ist in insgesamt 5 Teile unterteilt, diese wiederum in einzelne Kapitel.

Solch eine Abtrennung der Handlung mag ich sehr. Es zeichnet den Anfang, den Hauptteil und das Ende ab und gibt zudem eine gute Möglichkeit, das Gelesene einzeln auf sich einwirken zu lassen.

Persönlich bin ich eine Leserin, die eher kürzere Kapitel bevorzugt, so fällt es mir leichter, die Geschichte und das Geschehene pro Kapitel auf mich wirken lassen zu können. Hier waren sie mir teilweise ein wenig zu lang, aber das ist nur persönliches Empfinden; ich bin dennoch gut durch die Kapitel gekommen, wobei das bereits erwähnte Wording half. Zudem muss ich auch zugeben, dass wirklich jedes Kapitel, ob länger gehalten oder nicht, wichtig für die stimmige Handlung ist. Es passiert äußerst selten, aber bei diesem Buch hatte ich nicht ein einiges Mal das Gefühl, dass man Teile aus der Handlung hätte weglassen können.

Zum Schluss hat mich das Ende nochmal richtig gepackt und ich freue mich bereits jetzt auf den zweiten Teil! Endlich mal ein Fantasyroman, der mich mitreißen konnte. 🤗👍

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Veröffentlicht am 27.01.2026

Mehr Krimi als (Psycho)Thriller

Flüsternde Erinnerungen
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Rezensionsexemplar von NetGalley, wodurch die Meinung jedoch nicht beeinflusst wurde!

MEINUNG
Als aller erstes muss ich leider sagen, dass mich die originale Schriftart im Prolog sowie an den ...

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Rezensionsexemplar von NetGalley, wodurch die Meinung jedoch nicht beeinflusst wurde!

MEINUNG
Als aller erstes muss ich leider sagen, dass mich die originale Schriftart im Prolog sowie an den Stellen, die in der Vergangenheit spielen, beinahe wahnsinnig gemacht hat, da sie viel zu geschwungen ist, um die Seiten wirklich gut lesen zu können. In meiner Kindle App konnte ich sie zum Glück ändern, sodass das Lesen angenehmer wurde.

Grundlegend empfand ich den Schreibstil und das Wording selbst aber als angenehm und kam gut durch das Buch, auch wenn die Kapitel teilweise echt zu lang für meinen Geschmack sind. Hierbei hilft lediglich Abschaffung, dass in den Kapiteln ab und an kleine zeitliche Absätze eingebaut wurden.

Wie ich so durch die Seiten gleitete, bemerkte ich, dass sich bei mir leider so überhaupt nicht das Gefühl einstellte, ich würde einen Psychothriller lesen. Natürlich gab es hier und da kleine Momente, die etwas Thrill auslösten, aber sie waren eben genau das: klein, klitzeklein sogar für mich. Ich würde das Buch eher als Kirmi einstufen.

Auch die Charaktere sagten mir nicht wirklich zu.
Jojo ist mir zu weich, Sarah mir absolut unsympathisch mit ihrem Gedränge, Jojo solle sich doch erinnern, Jojos Vater - dessen Name man im Übrigen nicht erfährt oder ich habe ihn gekonnt überlesen - ist mir irgendwie zu unbeteiligt, genauso wie Jojos Mutter, und über Marc reden wir erstmal lieber gar nicht, der ist durch und durch Macho. Lediglich Eve, eine Kollegin von Jojo, mochte ich. Und dabei hat sie nur wenige Auftritte im Buch.
Über Jojos Freunde, die verschwunden sind, erfährt man im Laufe des Buches eher wenig Persönliches, werden zudem auch eher als unsympathische Menschen hingestellt, daher kann ich gerade diese Charaktere nicht wirklich einschätzen.

Ich halte dem Buch zu Gute, dass wirklich ALLE Verbrechen am Ende aufgeklärt werden und man als Lesender so nicht mit Fragen im Kopf zurück bleibt.

Alles in allen fand ich das Buch, sagen wir mal, in Ordnung. Aber eingefleischten Psychothriller-Fans würde ich es nicht empfehlen.

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Veröffentlicht am 25.01.2026

Liebevolle Novelle für Zwischendurch

Holly – Eine Belladonna-Novelle (Belladonna 4)
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Rezensionsexemplar von NetGalley; Meinung wurde hierdurch nicht beeinflusst

MEINUNG
An den Schreibstil musste ich mich ein wenig gewöhnen, aber fand dann doch schnell rein.

Ich habe die anderen ...

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Rezensionsexemplar von NetGalley; Meinung wurde hierdurch nicht beeinflusst

MEINUNG
An den Schreibstil musste ich mich ein wenig gewöhnen, aber fand dann doch schnell rein.

Ich habe die anderen Teile nicht gelesen, was meiner Meinung nach aber auch nicht zwingend erforderlich für die Novelle ist. Sie hat meine Neugier auf die anderen Teile jedoch geschürt, auch wenn ich jetzt ein klein wenig gespoilert bin. 😅

Die Illustrationen pro Kapitel sind absolut liebenswert. Die Beschreibungen der Autorin sind an sich schon äußerst lebhaft, sodass man sich jede Szenerie vor dem inneren Auge gut vorstellen kann, aber die Illustrationen geben dem ganzen nochmal einen besonderen Touch. Zauberhafte Idee!

Die Novelle spielt um die Weihnachtszeit herum, da sind der Kitsch und die übertrieben weihnachtlich platzierte Deko (von der bildhaften Beschreibung her) nicht verwunderlich, hier und da empfand ich es jedoch ein wenig zu kitschig.

Alles in allem ist die Novelle für zwischendurch ganz liebreizend und die Fans der Reihe werden sie bestimmt lieben.

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Veröffentlicht am 19.01.2026

Dystopie? Definitiv! Aber mir fehlte mehr Spannung

To Cage a Wild Bird
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Rezensionsexemplar von NetGalley; meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst!

Meinung
Tatsächlich bin ich zunächst nur wegen dem Cover an dem Buch "hängen" geblieben, da das Rot einfach ...

Hinweis
Rezensionsexemplar von NetGalley; meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst!

Meinung
Tatsächlich bin ich zunächst nur wegen dem Cover an dem Buch "hängen" geblieben, da das Rot einfach auffällt und ins Auge sticht. Erst danach vielen mir die vielen kleinen goldenen Schwalben darauf auf, was doch schon sehr an "Die Tribute von Panem" erinnert.
Der Klappentext war dann jedoch sehr vielversprechend, sodass ich das Buch wirklich unbedingt lesen wollte.

Der Schreibstil ist gut, die Sprache einfach, sodass sich das Buch generell schnell durchlesen lässt. Lediglich über die teilweise ausgefallenen Namen bin ich hin und wieder gestolpert. Hier musste ich mehrfach zum Lesen ansetzen, man will die Charaktere ja schließlich nicht miteinander vertauschen.

An einigen Stellen finde ich die Geschichte bedauerlicherweise zu lang gezogen. Klar, es soll einen zweiten Teil geben, warum also nicht Ravens und Jeds Aufenthalt in Endlock vollständig ausführen und vollumfänglich beschreiben? Aber meiner Meinung nach hätte man hier und da auch manches weglassen können, da es für die Geschichte selbst nicht so wichtig erscheint.

Desweiteren muss ich mich einigen Meinungen anschließen, dass die Slow Burn Romance fehlt. Von Anfang an ist klar, dass Vale sich unausprechlich zu Raven hingezogen fühlt und das auch Raven dem mysteriösen Wachmann nicht wirklich widerstehen kann, also nicht wirklich Slow Burn...
Teilweise finde ich die romantischen Aspekte auch fehlplatziert, wenn man bedenkt, was kurz vorher auf den Seiten passierte, aber irgendwo mussten sie ja hin. Zumindest nehmen sie dem Buch so die düstere Atmosphäre, die ansonsten permanent anhält. Nachdem ich dann auch gelesen hatte, welchen Kosenamen Vale für Raven gewählt hat, macht der Buchtitel für mich auch Sinn, denn sie ist sein (Achtung, kleiner SPOILER) kleines Vögelchen.

An sich würde ich nicht behaupten, dass das Buch schlecht ist, aber ich habe einfach mehr erwartet. Es geht beinahe das ganze Buch über nur um den Aufenthalt in dem Gefängnis und um die Planung der Flucht und hier und da wird mal eingestreut, wie sich Raven und Vale verlieben. Zudem fehlen mir die Plot Twists. Da wäre mehr möglich gewesen um mehr Spannung aufzubauen.

Der Autorin gelingt es dank bildhafter Beschreibungen gut, einem die Szenerien vor das innere Auge zu führen. Man kann sich wirklich gut bildlich vorstellen, wie Endlock aussieht.
Auch die Be- und Umschreibungen der Charaktere gelangen ihr gut, man spürt, wie sehr ihr die Figuren selbst am Herzen liegen. Dennoch gelang es mir persönlich nicht, eine der Figuren so richtig ins Herz zu schließen.

Ich weiß selbst noch nicht, ob ich die Geschichte weiter verfolgen werden, denn so richtig vom Hocker gerissen hat mich das Buch nicht. Aber für große Fans dieses Genres ist das Buch ganz bestimmt etwas, nur vielleicht eben einfach nicht für mich. 🤷‍♀️

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Veröffentlicht am 11.01.2026

Zwei Teenies, eine Liebe und Trennung

Heartbreak Letters. 16 Gründe, dich zu hassen
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Es geht um zwei Teenager, deren Beziehung kein gutes Ende nimmt. Im 16 Briefen von Nathalie an Dan erfährt man, wie alles zwischen den beiden begann, wie die Beziehung verlief, und dann ein eher unschönes ...

Es geht um zwei Teenager, deren Beziehung kein gutes Ende nimmt. Im 16 Briefen von Nathalie an Dan erfährt man, wie alles zwischen den beiden begann, wie die Beziehung verlief, und dann ein eher unschönes Ende nimmt.

Das Buch lässt sich in jedem Fall recht schnell lesen. In den Kapiteln wird immer wieder gewechselt zwischen den Briefen von Nat, Chatverläufen via Messerngerapps bzw. Nachrichtenverläufen - zwischen Dan und Nat oder auch anderen Charakteren - und Dans Gedanken bzw. seiner Sichtweise.

Auch wenn Dan nicht perfekt ist, habe ich mit ihm das ganze Buch über eher sympatsiert, wohingegen mich Nathalie einfach nur wahnsinnig gemacht hat. Beide sind nicht perfekt, haben Fehler begangen und dafür gesorgt, dass die Beziehung einfach nicht funktioniert. Aber meiner Meinung nach kann man Nat mehr Fehltritte zuschreiben als Dan.

Am Ende des Buches habe ich ehrlich versucht, über den Sinn des Romans nachzudenken, aber mir wollte partout keiner Einfallen. Es geht einfach um zwei Teenies und deren erste Liebe, Ende.

War für zwischendurch ganz nett, aber empfehlenswert? Leider eher nicht...

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