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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.05.2019

Eine nette Geschichte, Young Adult würde ich sagen

The Ivy Years - Wenn wir vertrauen
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Das Buch ist gut zu lesen. Bella eine junge Studentin am Harkness College ist die Teammanagerin der Eishockeymannschaft, des Colleges. Und in der Eishockeymannschaft hat sie schon einige Liebschaften hinter ...

Das Buch ist gut zu lesen. Bella eine junge Studentin am Harkness College ist die Teammanagerin der Eishockeymannschaft, des Colleges. Und in der Eishockeymannschaft hat sie schon einige Liebschaften hinter sich. Bella möchte sich nicht binden, denn sie wurde schon einige Male sehr verletzt. Da gibt es dann noch Rafael ein netter Junge, der von seiner Freundin hintergangen worden ist, und sich für eine Nacht mit Bella einlässt. Mit Ihrer Art kommt sie bei den Jungs gut an, bis sie sich eine Infektion holt. Nun muss sie es ihrem letzten Partner mitteilen, und der Albtraum beginnt. Der Student der in dem Verbindungshaus der Bet Rho lebt, ist ein Arsch, und mixt Bella einen Drink mit K.O. Tropfen und einiges geschieht... Rafe findet Bella und hilft ihr. Und Bella schämt sich sehr. Sie zieht sich zurück, und Rafe ist der einzige der Bella immer wieder aus ihrem Schneckenhaus entführt. Eine nette Geschichte, es entwickelt sich eine tolle Freundschaft, und Bella erkennt, das sie sich in Rafe verliebt hat. Es gibt ein Happy End, und Bella bekommt auch noch Unterstützung von ihrer Nachbarin Lianne, und der Direktorin des Colleges. Das tut gut. Zum Schluss ist vieles geregelt. Ein netter Roman, aber nichts wo ich sage, habe ich nicht schon mal irgendwo gelesen. Young Adult eben. Danke dem Verlag, das ich es lesen konnte.

Veröffentlicht am 18.05.2019

Leichter Roman, Urlaub

Oliven zum Frühstück
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Ein lustiger Roman der auf Kreta spielt. Man lernt nebenbei griechisch. Lisa und Charis sind ein lustiges Gespann. Archälogie bekommt man auch noch mit. Ein Roman der Lust auf Kreta macht. Ein Sommerroman

Ein lustiger Roman der auf Kreta spielt. Man lernt nebenbei griechisch. Lisa und Charis sind ein lustiges Gespann. Archälogie bekommt man auch noch mit. Ein Roman der Lust auf Kreta macht. Ein Sommerroman

Veröffentlicht am 16.05.2019

Ein Buch das zum Nachdenken anregt

Hannah und ihre Brüder
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Ich habe das Buch vom Verlag zur Verfügung gestellt bekommen, und ich bedanke mich herzlichst für dieses wundervolle Buch. Wo soll ich anfangen, der Titel hat mich anfangs an eine Geschichte dreier Geschwister ...

Ich habe das Buch vom Verlag zur Verfügung gestellt bekommen, und ich bedanke mich herzlichst für dieses wundervolle Buch. Wo soll ich anfangen, der Titel hat mich anfangs an eine Geschichte dreier Geschwister in der Zeit des 2. Weltkriegs denken lassen. Die Beschreibung dazu, dazu hat mich an einen Krimi denken lassen. Aber was dann kam, hat mich einfach nur umgehauen. Ich lese viel, das kann ich so sagen. Ich hatte Carolinas Töchter nie gelesen. Als ich mit dem Buch angefangen habe, konnte ich nicht mehr aufhören. Auf Seite 28 habe ich dann meine Bibliothekarin angerufen, und ihr von dem Buch erzählt, und wie begeistert ich bin, dabei war ich da erst am Anfang. Eliot Rosenzweig, wird von Ben Solomon auf einer Operneröffnung mit einer Luger ( Waffe aus der NS Zeit ) bedroht, Solomon bedroht ihn damit, und behauptet, er solle zugeben das er Otto Piontek ist, ein Deutscher der in der NS Zeit in Zamocs ( Polen) viele Polen ermordet hat. Rosenzweig ein reicher unbescholtener Bürger Chicagos, bestreitet dies.Zuerst scheint es so, als wenn Ben ein armer Irrer ist. Ben bekommt Hilfe, durch eine junge Anwältin und einen Privatdedektiv. Der Anwältin erzählt er seine Lebensgeschichte, diese ist am Anfang sehr misstrauisch, und verunsichert, denn sie fühlt sich dem ganzen nicht gewachsen. Ben Solomon beschreibt jede noch so kleine Kleinigkeit der Ereignisse vor dem KZ. Ich habe richtig Gänsehaut bekommen, und ich wollte unbedingt wissen,was an den Vorwürfen dran ist. Man muss es einfach wissen, denn es ist einfach so ungeheuerlich. Rosenzweig der Reiche versucht indes seine Unschuld zu beweisen. Ich werde nicht spoilern, soviel sei gesagt, er ist ein ganz gemeiner Mensch. Im Laufe der Geschichte entwickelt sich Catherine ( die Anwältin) endlich zur selbstbewussten Anwältin. Liam ( Privatdedektiv) und sie tragen Beweise zusammen, und sie wachsen mit ihrer Herausforderung ein grosses Verbrechen aufzuklären. Der Autor, lässt die Protagonisten so realistisch erscheinen, man fühlt mit ihnen. Ich habe mit Ben gelitten, und mir war Eliot Rosenzweig verhasst. Die Wende und auch die Klärung des Falles, kommt durch eine Inspiration Bens. Und an die hätte ich so nie gedacht. Aber das Buch hat mich immer wieder überrascht. Ich finde es sehr gut geschrieben, so realistisch, gut recherchiert von Balson, traurig, mutmachend, und auch aufrüttelnd. Ich habe es gleich mindestens 3 Menschen in meinem Freundeskreis empfohlen. Und meiner Bibliothekarin, und das habe ich noch nicht so oft gemacht. Danke

Veröffentlicht am 14.05.2019

Ein netter Handwerker und eine süsse Nachbarin

Ein Handwerker zum Verlieben
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Wyatt der attraktive Handwerker, der mit der Kapuze rumläuft, damit niemand seine Narben sehen kann. Er ist schüchtern und schwärmt für Kayla. Seine Nachbarin und Mutter von Brady. Ich fand die Geschichte ...

Wyatt der attraktive Handwerker, der mit der Kapuze rumläuft, damit niemand seine Narben sehen kann. Er ist schüchtern und schwärmt für Kayla. Seine Nachbarin und Mutter von Brady. Ich fand die Geschichte ganz nett. Die Geschichte hat mich unterhalten, Wyatt hat sich während des Buches gut entwickelt, und auch Kayla konnte ihren Ängsten begegnen. Die Schüchternheit legt sich zum Glück irgendwann. Einer gemeinsamen Zukunft steht zum Glück dann nichts mehr im Wege.

Veröffentlicht am 13.05.2019

Jonathan, ein Arschloch wie er im Buch steht.

Mine | Erotischer SM-Roman
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Wo soll ich anfangen. Wenn man es so liest, spürt man den Zwiespalt in dem Jonathan sich befindet. Jonathan der reiche skrupellose Geschäftsmann. Und ja skrupellos und gemein passt. Es gibt viele Szenen ...

Wo soll ich anfangen. Wenn man es so liest, spürt man den Zwiespalt in dem Jonathan sich befindet. Jonathan der reiche skrupellose Geschäftsmann. Und ja skrupellos und gemein passt. Es gibt viele Szenen in dem Buch die ich grenzwertig fand. Ich habe so ein Buch noch nicht gelesen. Aber ich denke, das es sicher Menschen gibt, die so unterwegs sind. Ich fand es spannend, zu sehen, wie sich Isabell weiterentwickelt hat. Vom schüchternen zurückhaltenden Mädchen, zur jungen selbstbewussten Frau. Die Konflikte die sie hatte, und die im Buch beschrieben werden, konnte ich nachvollziehen. Aufgrund ihrer Herkunft und dem erlebten. Wie muss man sich fühlen, wenn man zuerst nichts hat, und dann im Luxus schwelgt. Und Isabell hat ihre Würde trotzdem nicht verloren. Jonathan hat versucht sie zu brechen, aber es gelang ihm nicht. Es gab kurze Anwandlungen von Menschlichkeit die Jonathan dann hatte. Ich habe immer wieder darüber nachgedacht, wie ich wohl in so einer Situation umgehen würde. Schade, das Isabell nicht wusste,das sie ein Stipendium bekommen hätte. Aber woher sollte sie es wissen. Die Szene während ihres Geburstages fand ich grenzwertig. Und ich war angewidert. Die Wende die Jonathan zum Schluss dann macht, war für mich kaum zu glauben. Aber ich fand es einen guten Schluss