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Veröffentlicht am 30.12.2020

Dieses Buch ist ein Buch, dass dazu einlädt zu Träumen und ganz viel Honig zu essen

Sweet like you
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Cover
Ich liebe das Cover und das Gefühl, wenn man es anfässt und man dieses raue Papier fühlt. So schön. Mir gefällt auch die Einfachheit die hinter dem Cover steckt mit ein paar kleinen Details, die ...

Cover
Ich liebe das Cover und das Gefühl, wenn man es anfässt und man dieses raue Papier fühlt. So schön. Mir gefällt auch die Einfachheit die hinter dem Cover steckt mit ein paar kleinen Details, die wieder dieses Wohlfühlgefühl widerspiegeln.

Schreibstil
Der Schreibstil war sehr locker und man war schnell in der Geschichte und konnte es auch so schnell nicht mehr loslassen. Man hat sich direkt wohl gefühlt und konnte Honey Springs nicht mehr verlassen.

Charaktere
Cassie war von Anfang jemand, der mir sofort gefallen hat. Gutherzig und ehrgeizig. Das hat mir sehr gefallen und auch im Laufe des Buches blieb sie sich treu und hatte ein Ziel vor Augen, dass sie auch durchgezogen hat. Nur hat sie nicht mit Nick gerechnet, aber auch hier passte die Stimmung sofort und einem wurde warm ums Herz.

Nick war am Anfang wütend, aber das hat sich mit dem nächsten Treffen zwischen Cassie und Nick gelegt. Nick ist ebenfalls ein herzensguter Mensch, so wie ich mir auch die Tante Etta vorgestellt habe. Auch er stand zu sich selbst und wusste was er wollte.

Fazit
Dieses Buch ist ein Buch, dass dazu einlädt zu Träumen und ganz viel Honig zu essen. Ein süßer Roman mit vielen tollen Momenten, die das Herz zum schmelzen bringen. Man hatte schon recht schnell eine Ahnung was die Tante vorhatte, aber das war nicht schlimm. Und ich finde es ist ein Buch, dass man so schnell nicht vergisst, da man einfach so mitgerissen wurde von der Stimmung, den Charakteren und von Belle, der Verkupplung Katze. Es hat einfach alles gepasst. Jetzt hab ich Lust auf Erdnussbutter-Honig Kekse und einen Erdnussbutter-Kaffee.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.11.2020

Mein Lieblingsteil der Reihe

A single touch
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Cover
Das Cover zu Valerie und Parker mag ich von der Farbe am liebsten. Da die Cover der Reihe alle gleich sind und sich nur von der Farbe unterscheiden, kann ich hier nur sagen, dass mir Blau/Grün am ...

Cover
Das Cover zu Valerie und Parker mag ich von der Farbe am liebsten. Da die Cover der Reihe alle gleich sind und sich nur von der Farbe unterscheiden, kann ich hier nur sagen, dass mir Blau/Grün am Besten gefällt.

Schreibstil
Ich war wieder direkt in der Story und Ivy Andrews zeigt auch hier wieder, dass sie den Leser fesseln und begeistern kann, wenn nicht viel passiert. Durch den flüssigen Schreibstil bin ich nur so durch die Seiten geflogen.

Charaktere
Valerie hat mir schon von Band 1 her am Besten gefallen und deswegen habe ich mich auf ihre Story am Meisten gefreut. Sie ist jemand, den man direkt ins Herz schließt und einfach mögen muss. Ihre ehrliche und fröhliche Art konnte sie nicht nur den Leser, sondern auch Parker direkt überzeugen.

Parker kannte man vorher zwar auch schon, aber eher als den über gelaunten Vermieter der Mädels. Jetzt erfährt man viel mehr von ihm und sieht ihn plötzlich in einem ganz anderen Licht und es kommt etwas ans Licht, womit ich nie gerechnet habe. Auch er ist alles andere als grimmig, sondern herzensgut und so liebevoll. Teilweise auch echt ein Arsch, aber einfach ein toller Charakter, den ich auch ins Herz schließen konnte, nachdem man ihn besser kennenlernen durfte. Ich kann verstehen, warum sich Val in ihn verliebt hat.

Jetzt lernt man auch Callum schon etwas mehr und besser kennen und da der 4. Teil um ihn und Ella geht, bin ich schon richtig gespannt auf Callum. Ich meine Tätowiert und Fotograf → Love.

Fazit
Was ich wirklich sehr schön finde, ist dass sich dieses mal nicht so viel wiederholt hat wie es bei Band 1 und 2 der Fall war. Man hatte hauptsächlich komplett neue Szenen und Orte, die man vorher nicht kannte beziehungsweise nur angedeutet wurden, aber nicht im Detail zu lesen waren. Der Humor und der Spaß, den Val und Parker zusammen zeigen/haben, wurde dem Leser direkt überbracht und man hat sich sehr wohl gefühlt, hat mitgelitten und mitgefiebert. Zum Ende hin ging mir auf einmal alles viel zu schnell. Innerhalb von zwei Seiten war ein Monat ca vergangen und dann war es zu Ende. Dafür, dass am Anfang viel Wert auf Detailgetreue Szenen gelegt wurde, war das etwas zu kurz. Aber trotzdem so schön und am Ende musste ich das Buch mit einem seufzer zur Seite legen, weil das gesamte Buch für mich zu einem Jahreshighlight gehört.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.11.2020

Ein tolles Buch mit vielen Überraschungen

Crescent City 1 – Wenn das Dunkel erwacht
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Cover
Das Cover fand ich von Anfang an interessant und der farbige Buchschnitt, der auch wieder das Cover in abgespeckter Form zeigt, fand ich einfach mega. Rot und Gold (Gelb) sind auch Farben, die super ...

Cover
Das Cover fand ich von Anfang an interessant und der farbige Buchschnitt, der auch wieder das Cover in abgespeckter Form zeigt, fand ich einfach mega. Rot und Gold (Gelb) sind auch Farben, die super zusammen passen und gerade hier ein tolles Meisterwerk schaffen.

Schreibstil
Der Schreibstil von Sarah J. Maas hat mir wirklich gut gefallen. Am Anfang wurde man erstmal erschlagen mit Namen, neuen Kreaturen und die ganze Welt musste erstmal erklärt werden.
Was Anfangs auch etwas schwierig war, waren die Perspektiven Wechsel. Es war nicht unbedingt immer sofort ersichtlich aus welcher Perspektive man gerade liest, aber nach 200 Seiten wurde es dann einfacher.

Charaktere
Bryce, die weibliche Protagonisten war mir am Anfang recht einfach und etwas zu sehr draufgängerisch. Aber nach dem Tod ihrer besten Freundin wird sie unabhängig und rebellisch. Und ihre rebellische Ader hat mir sehr gut gefallen. Es kamen auch Situationen in denen sie mir dann wieder nicht so gut gefallen hat, aber das war dann doch recht selten.

Ihre Neckereien mit Ruhn und Hunt haben mir richtig gut gefallen. Ich finde, dass Humor und genau solche Neckereien ein Buch immer etwas auflockern und die Charaktere näher an den Leser bringen.

Hunt war mir am Anfang auch recht einfach und ein ziemlicher Draufgänger bzw. jemand, der keine Freude am Leben hat. Aber auch er konnte mich im Laufe des Buches für sich gewinnen mit seinem Humor und seiner Stärke.

Ruhn hat mir auch sehr gefallen und wurde auch für mich als Leser zu einem besten Freund und wurde mir immer sympathischer. Er war die meiste Zeit jemand, mit dem ich mich gerne mehr ausgetauscht hätte.

Fazit
Am Anfang gab es gewisse Startschwierigkeiten, aber man musste auch erstmal die neue Welt kennenlernen und die Namen der verschiedenen Personen mussten verinnerlicht werden. Dann wurde es aber immer einfacher und die Geschichte nahm an Fahrt auf. Zwar gab es immer noch ein paar Längen in dem Buch.
Das gesamte Buch ist große Liebe. Sarah J. Maas hat es nicht nur geschafft mich mehrmals zu überraschen mit den Wendungen in dem Buch, sondern mich die letzten 400-300 Seiten einfach zu fesseln, dass darüber auch mal der Schlaf zu kurz kam. Ich wüsste jetzt nicht was mich in Band 2 erwarten könnte, aber ich bin gespannt und auch jetzt immer noch geflasht von dem Buch. Eine klare Lesempfehlung, mit ehrlicher Charakteren und ausdrucksstarken Sprache.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.10.2020

Ein paar Schwächen, aber trotzdem spannend!

SMOKE
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Cover
Das Cover ist ein Traum. Man weiß gar nicht wo man zuerst hingucken soll. Und es passt einfach so gut. Die Flammen auf dem dunklen HIntergrund, die den Namen umschmeicheln und dazu die Blätter, ...

Cover
Das Cover ist ein Traum. Man weiß gar nicht wo man zuerst hingucken soll. Und es passt einfach so gut. Die Flammen auf dem dunklen HIntergrund, die den Namen umschmeicheln und dazu die Blätter, die das ganze abrunden. Ich bin ein Fan von dem Cover!

Schreibstil
Der Schreibstil von Jane hat mir wieder wirklich gut gefallen. Zwischendurch gab ein paar Wörter, die mich persönlich gestört haben, wie nudeln o-ä. Das klang für mich einfach nicht schön.

Charaktere
Cinder ist ein Charakter, mit dem ich Anfangs wirklich nicht klar gekommen bin. Das hat sich zum Ende gebessert, aber auch nicht wirklich viel. Einerseits will man Mitleid mit ihr haben und andererseits denkt man sich dann WTF. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass ihre Gedankengänge gezwungen waren, damit die Taten von Smoke gerechtfertigt werden konnten. Am Ende wurde es dann besser und ich konnte mich besser in Cinder hineinversetzen.

Smoke ist, jetzt nach dem ich den 1. beendet habe, immer noch geheimnisvoll und ich mag seine dunkle Aura und gleichzeitig seinen weichen Kern. Gerade seine Tierliebe fand ich wirklich schön. Da man nicht sehr viel aus seiner Perspektive mitbekommt, ist es interessante, dann seine Perspektive zu lesen. Und trotzdem weiß man immer noch nicht genau WER er ist und was seine Absichten sind.

Fazit
Das Buch hat mir gefallen, auch wenn ich meine Probleme mit Cinder hatte. Das Setting hat mir unheimlich gut gefallen und die Storyline war auch spannend. Das Ende lässt mich mal wieder mit mehr Fragezeichen zurück, die sehr neugierig auf Band 2 machen.
Es hatte ein paar Schwächen und ist nicht vergleichbar mit anderen Büchern von Jane, aber es bekommt trotzdem 3,5-4 Sterne, weil man sich einfach verlieren konnte und auch viele Sexszenen einfach heiß waren. Ich hoffe, dass ich Cinder in Band 2 mehr verstehen kann und mich ihr Charakter noch überzeugt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.09.2020

Ranch Feeling und eine freche Protagonistin

Wildflower Summer – In deinen Armen
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Cover
Das Cover ist ein absoluter Traum und erinnert direkt an die vorherige Redwood Reihe, die schon mit ihrem Holzstil beeindrucken konnte. Nur hier sticht das Cover noch mehr heraus, durch die hervorhebung ...

Cover
Das Cover ist ein absoluter Traum und erinnert direkt an die vorherige Redwood Reihe, die schon mit ihrem Holzstil beeindrucken konnte. Nur hier sticht das Cover noch mehr heraus, durch die hervorhebung der Wildflowers, was ich besonders schön finde. Dazu der dunkle Ton im gegensatz zu leichten pinken Akzenten, durch eben diese.

Schreibstil
Der Schreibstil war wieder super schön zu lesen und die Geschichte fängt direkt an. Man kommt leicht in die Geschichte rein und vergisst auch gut und gerne mal die Zeit, wenn man erstmal angefangen hat. Leider waren mir ein paar Wiederholungen in der Wortwahl zu viel und haben mich ein paar mal mit den Augen rollen lassen.

Charaktere
Ich muss sagen, dass mir Olivia ganz gut gefallen hat, auch wenn manchmal das Gefühl hatte, dass sie irgendwie ganz weit weg für den Leser war, was ich etwas schade fand. Aber trotzdem mag ich ihre Sturheit und die Art, wie sie anderen helfen will. Gerade bei Nate merkt man auch, dass sie auch mal frech und draufgängerisch sein kann, was mir besonders gefallen hat.

Nate war mir die meiste Zeit etwas fern und nervig. Seine Art, dass er nicht gut genug sei und er deswegen auf Abstand geht, war auf Dauer schon sehr nervig und hat ihn mir nicht gerade sympathisch gemacht. Mit ihm bin ich die ganze Zeit einfach nicht warm geworden.

Fazit
Am Anfang hat die Geschichte etwas zu lange gebraucht, um die Beziehung in Gang zu bringen, dann war auf einmal viel Sex und dann war es zu Ende. Die Wortwiederholungen waren teilweise zu viel und nervig.
Trotzdem fand ich, dass es ein schönes Buch war und es hat mich durch das Ranch Feeling sehr an Mcleods Töchter erinnert. Starke Frauen und Herzschmerz. Wobei hier eher die Rede von einer starken Frau mit warmherzigen Männern an der Seite eher passt. Ich freue mich trotzdem auf Nakos und Amy. Amy mit ihrer Fotografie und Nakos mit dem guten Herz.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere