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Veröffentlicht am 15.02.2020

Too much von allem…

Unheimliche Begegnung
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Der Elektroingenieur Pascal Tanner erwacht aus Bewusstlosigkeit. Er wurde von der portugiesischen Mafia niedergeschlagen und entführt, die Gangster wollen Informationen aus ihm herauspressen. Pascal gelingt ...

Der Elektroingenieur Pascal Tanner erwacht aus Bewusstlosigkeit. Er wurde von der portugiesischen Mafia niedergeschlagen und entführt, die Gangster wollen Informationen aus ihm herauspressen. Pascal gelingt die Flucht, ihn treibt jedoch nach wie vor der Gedanke um, was die Mafia von ihm wissen will. Mithilfe der schönen Joelle, in der er eine Leidensgenossin findet, begibt er sich auf die Suche nach dem Geheimnis, welche beide in große Gefahr bringt.

Leider bin ich mit dem Buch „Unheimliche Begegnung“ überhaupt nicht warm geworden. Ein scheinbar einfacher, normaler Elektroingenieur, der ohne etwas zu wissen entführt wird, umgebracht werden soll, fliehen kann, sich vier Pistolen verschafft, eine hübsche Frau rettet, die Mafia und die portugiesische sowie die spanische Polizei und spanische Straßengangster gegen sich aufbringt, einen alten Wehrmachtsschatz findet und birgt, mit Gleitschirm/ Motorrad/ Schlauchboot flieht und einem Geiselaustausch beiwohnt. Dabei innerhalb kürzester Zeit eine atemberaubend schöne Frau dazu bringt, ihm vollends zu vertrauen (obwohl er sie ständig in Lebensgefahr bringt und ihr wichtiges Wissen verschweigt), die ihm aber trotzdem treu(dumm) ergeben ist und ständig Lust darauf hat, mit ihm ins Bett zu steigen… Tut mir Leid aber das ist mir einfach too much, von Glaubwürdigkeit kann keine Rede mehr sein. Hier wurden einfach viel zu viele reißerische Geschichten miteinander kombiniert. Nur der Respekt vor dem Autor hat mich weiterlesen lassen, obwohl die Story immer und immer abstrusere Ausmaße angenommen hat. Am liebsten hätte ich abgebrochen, das Buch hat sich schon sehr hingezogen.

Auch der Schreibstil hakt, oftmals sind plötzliche Ereignis- oder Szenenwechsel nicht nachvollziehbar, es passiert sehr viel sehr schnell hintereinander. Ab und an geschehen unlogische Abfolgen und Handlungen Pascals, ich als Leser war irgendwann nur noch verwirrt. Die Dialoge wirken konstruiert, niemand spricht sich in einem längeren Gespräch in jedem zweiten Satz mit „liebe Joelle“ und „schlimmer Pascal“ an – das hat irgendwann nur noch genervt!

Vor allem gestört hat mich das absolut unzeitgemäße Frauenbild: Joelle wird als intelligente erotische Verführerin aber gleichzeitig als hilfloses, schutzsuchendes und absolut naives Fräulein dargestellt, dass sich edlem Retter voll und ganz hingibt und immer Lust auf Sex verspürt. Hier wurde eine unrealistische Männerphantasie kreiert, die auf mich diskriminierend wirkt.

Fazit: Leider kann ich das Buch nicht weiterempfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.02.2020

Der Jahreswechsel im Rausch des Tangos

Silvestertango
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Zwei konkurrierende Tangoschulen möchten jeweils zum Jahreswechsel einen rauschenden Ball veranstalten. Das „Bocalito“ wird von Karl/Carlos betrieben, der gegenüberliegende „Lindenhof“ von seiner ehemaligen ...

Zwei konkurrierende Tangoschulen möchten jeweils zum Jahreswechsel einen rauschenden Ball veranstalten. Das „Bocalito“ wird von Karl/Carlos betrieben, der gegenüberliegende „Lindenhof“ von seiner ehemaligen Partnerin Bea. Dass diese ihre eigene Schule gegründet, einen neuen (Tanz)Partner gefunden und viele Kunden abgeworben hat kratzt noch immer an der Ehre des eitlen Alphamännchen Carlos. Auch in der Silvesternacht scheint der Tangoabend im „Lindenhof“ harmonischer zu verlaufen als gegenüber – was aber täuscht, denn Beas Party wird von jeder Menge Chaos, Pannen und Missgeschicken begleitet. Doch bald wird klar, dass nicht alle davon zufällig geschehen sind…

„Silvestertango“ ist ein angenehm zu lesender Roman aus Sicht des DJs Didi, der sich die Ereignisse (wie er selbst im Prolog sagt) auch nur selbst zurechtreimen kann. Er nimmt eine Multiperspektive ein: Es wird kapitelweise zwischen den konkurrierenden Tanzschulen auf beiden Straßenseiten sowie den Perspektiven der dort verkehrenden unterschiedlichen Personen hin und her gewechselt. Das macht den Roman interessant, da sich der Leser auf immer andere Personen einstellen muss.

Zwischen den einzelnen Kapiteln sind ästhetische Fotos von Tanzschuhen und Tangoschritten abgebildet, eine sehr schöne Idee, die die Welt des Tangos anschaulich illustriert. Dies gleicht das doch recht unscheinbare Cover ohne erkennbaren Tangobezug wieder aus. Am Ende des Buches findet sich ein Glossar tangotypischer Begriffe, auf welches ich aber leider erst spät gestoßen bin und dessen Kenntnis mir zu einem früheren Zeitpunkt hilfreich gewesen wäre.

Die Handlung insgesamt umfasst nur eine kurze Zeitspanne rund um Silvester und Neujahr. Sie teilt sich in die Zeit vor und nach Mitternacht auf und geht zunächst eher langsam voran, es werden der detaillierten Vorstellung von Personen und Räumlichkeiten sehr viele Seiten eingeräumt. Nach Mitternacht hingegen überschlagen sich die Ereignisse, aus manchen wurde ich allerdings leider nicht wirklich schlau. Der Roman endet offen, es wird zwar angedeutet, dass es mit den Tangokursen weitergehen soll, wie es den einzelnen Beteiligten ergangen ist und ob der Übeltäter bestraft wurde wird jedoch nicht aufgelöst. Schade, meine Neugier als Leser wurde an dieser Stelle leider nicht befriedigt.

Fazit:
Ich habe viel über das Tango-Tanzen sowie die -Szene und -Klischees gelernt. Ein interessantes Sparten-Thema wurde gut und plastisch umgesetzt. Leider ist die Euphorie des zugeörigen Lebensgefühls nicht in all ihrer Energie auf mich als Leser übergeschwappt. Das Buch ist allerdings ein Muss für alle Tango-Liebhaber und solche, die sich vom argentinischen Tango verzaubern lassen wollen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.02.2020

Cybermobbing mit jeder Menge Politik

Im Netz des Lemming
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Leopold „Lemming“ Wallisch ist schockiert: Gerade eben ist Mario, der Freund seines Sohnes, den er nach Hause begleiten wollte aus der Straßenbahn gesprungen und hat sich von der Brücke in den Tod gestürzt. ...

Leopold „Lemming“ Wallisch ist schockiert: Gerade eben ist Mario, der Freund seines Sohnes, den er nach Hause begleiten wollte aus der Straßenbahn gesprungen und hat sich von der Brücke in den Tod gestürzt. Was bringt einen Zehnjährigen dazu, sich selbst umzubringen? Da Marios letzter trauriger Blick seinem Smartphone galt, ist sich der Lemming sicher, dass eine Botschaft im Internet Mario zu seiner verzweifelten Tat getrieben hat. Wallisch begibt sich gemeinsam mit dem befreundeten Kommissar Polivka in die Tiefen des World Wide Webs und findet Schockierendes über Cybermobbing und Denunziation in sozialen Netzwerken heraus. Bevor die beiden aber richtig mit der Ermittlung beginnen können werden auch sie zum Opfer des WWW – schließlich war Wallisch der Letzte, der Mario lebend gesehen hat. Und so dauert es nicht lange, bis auch der Lemming Opfer eines großangelegten Shitstorms wird.
Mit dem Thema der Gefahren des Internets und dessen Auswirkung auf das nicht-virtuelle Leben greift der Autor ein sehr aktuelles Thema auf und stellt es – wenn auch ein wenig mit erhobenem Zeigefinger – realitätsnah dar. Schockierend wird aufgezeigt, wie man auch als unschuldige Privatperson in einen Shitstorm geraten kann und wie hilflos man angesichts dessen ist.

Slupetzkys Schreibstil ist schwer zu definieren. Teilweise ist die Erzählung sehr dicht, innerhalb kurzer Zeit geschieht sehr viel und es kommen zahlreiche neue Personen hinzu, so dass es dem Leser schwer fällt, den Überblick zu behalten. An anderen Stellen zieht sich die Handlung, am Ende überschlagen sich hingegen die Ereignisse. Außerdem gab es für meinen Geschmack etwas zu viele „Zufälle“, so haben z.B. die Ermittler innerhalb eines Tages mehrere voneinander unabhängige Personen gefunden, die ähnliches erlebt haben und deren Spuren auf denselben Täter zurückführen. Schwierig fand ich auch die deutsch-österreichische Sprache, einige Wörter waren mir nicht bekannt und auch beim Schreibstil merkt man die unterschiedliche Grammatik im Satzbau vom deutschen zum österreichischen. Gut gefallen hat mir indes der clevere Wortwitz, der zwischen den Zeilen zu finden war sowie die subtil und indirekt ausgedrückten Aussagen hinter den Worten.

Die Figuren waren teilweise sehr schrullig und nicht unbedingt sympathisch, der Protagonist an einigen Stellen weltfremd und eigenbrötlerisch. Auf mich wirkt es zudem seltsam, dass er „entmenschlicht“ wurde, indem er immer nur mit Artikel als „Der Lemming“ bezeichnet wurde.

An sich mag ich Bücher, die aktuell gehalten sind und eine Botschaft beinhalten. Beim „Netz des Lemming“ hat dies aber meine Grenzen überschritten, es war einfach zu viel an Gesellschafts- und politischer Kritik aus Sicht des Autors beinhaltet. Teilweise war diese sehr subtil und geschickt verpackt, so dass ich durchweg das Gefühl hatte, es soll Einfluss auf die den Leser ausgeübt werden. Die aktuellen politischen Geschehnisse in Österreich waren ein großes Thema im Buch, für Leser anderer Länder, die nicht tief versiert mit den dortigen Geschehnissen sind, ist es daher schwer auseinanderzuhalten, was Fakt und was persönliche Meinung des Autors ist. Leider wird vor lauer Politik und Gesellschaftskritik die Suche nach dem Mörder, die einen Krimi ausmacht, fast etwas an den Rand gedrängt.

Fazit:
Der Autor möchte den Unterhaltungswert eines Krimis mit seiner Sicht auf aktuelle politische Geschehnisse verbinden und hat die Charaktere genutzt, um seine Meinung zu verbreiten. Das hat dazu geführt, dass ich mich als Leser bevormundet gefühlt habe. Des Weiteren kommt keine wirkliche Spannung auf, so dass es für mich leider kein kurzweiliger Kriminalroman war.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.02.2020

Das fehlende Puzzleteil

Geteilt durch zwei
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Nadja hat eigentlich alles, was man für ein glückliches Leben braucht: Einen liebenden Ehemann, eine intelligente erwachsene Tochter und ein Haus im beschaulichen Niersbach. Doch tief in ihrem Inneren ...

Nadja hat eigentlich alles, was man für ein glückliches Leben braucht: Einen liebenden Ehemann, eine intelligente erwachsene Tochter und ein Haus im beschaulichen Niersbach. Doch tief in ihrem Inneren hat sie sich immer unvollkommen gefühlt, hat gespürt, dass ein wichtiger Teil fehlt. Ob es daran liegt, dass sie als Kleinkind adoptiert wurde? Das fehlende Puzzlestück scheint sie gefunden zu haben, als Nadja eines Tages eine Stimme im Radio hört, sie sich wie ihre anhört. Sie gehört Pia, die sich als ihre Zwillingsschwester herausstellt. Nadja und Pia begeben sich gemeinsam auf die Suche nach ihrer gemeinsamen Vergangenheit und wühlen jede Menge Staub auf. Sie entdecken dunkle Geheimnisse, die niemals ans Tageslicht hätten kommen sollen und lernen dabei auch neue Aspekte an sich selbst und entwickeln ihre neu entstandene Schwesternschaft weiter, die nicht so unkompliziert ist, wie sie den beiden auf den ersten Blick erschienen ist.

„Geteilt durch zwei“ ist eine sensible Geschichte über eine Frau, die sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit begibt. Im Gegensatz zu den meisten Romanen über Zwillinge fand ich spannend, dass das Buch nicht mit dem Finden der verschollen Schwester geendet, sondern erst angefangen hat. Gerade das Kennenlernen, das Herausfinden von Ähnlichkeiten aber auch Unterschieden und die Schwierigkeiten, die damit verbunden sind, hat mich berührt und nachdenklich gestimmt.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und treibt die Geschichte gut voran, auch werden Gefühle wie die tiefe Verbundenheit zwischen Zwillingen oder Nadjas Sehnsucht zu wissen, wo sie herkommt gut transportiert, auch wenn sich die Geschichte an manchen Stellen etwas zieht.

Sehr abwechslungsreich und interessant fand ich, dass die einzelnen Kapitel nicht nur in unterschiedlichen Zeiten spielen, sondern auch aus Sicht von verschiedenen Personen geschrieben sind. So verschwimmt Vergangenheit und Gegenwart ineinander und die Perspektiven verschiedener Personen auf dasselbe Geschehen werden deutlich. Der Leser erhält somit einen umfassenden Überblick auf die Gefühle und Beweggründe der Figuren und kann deren Entscheidungen verstehen und nachvollziehen.

Insgesamt habe ich die Personen als authentisch empfunden, sie wurden facettenreich mit all ihren Stärken und Schwächen dargestellt – auch wenn nicht jede sympathisch ist. Besonders schön fand ich, wie die Autorin die subtilen Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede zwischen den beiden Schwestern herausgearbeitet hat.

Das Cover ist stimmig zum Inhalt der Geschichte: Die Frau, die im Wasser ihr Spiegelbild betrachtet symbolisiert für mich sehr gut Nadja, die ihre fehlende Hälfte, ihre Zwillingsschwester sucht ohne zuvor zu wissen, dass es sie gibt.

Fazit:
Ein berührender, tiefgreifender Roman der ein ernstes Thema sensibel darstellt und eine Frau auf der Suche nach ihrer Vergangenheit und sich selbst begleitet.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.01.2020

Polarisierender E-Mail-Roman

Plötzlich ein Schuss
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Das Autoren-Duo Ilona und Kurti haben die Möglichkeit groß herauszukommen: Ein österreichischer Fernsehsender möchte einen Krimi nach ihrer Drehbuchvorlage drehen. Das Problem ist nur, dass es diese Vorlage ...

Das Autoren-Duo Ilona und Kurti haben die Möglichkeit groß herauszukommen: Ein österreichischer Fernsehsender möchte einen Krimi nach ihrer Drehbuchvorlage drehen. Das Problem ist nur, dass es diese Vorlage noch nicht gibt, sondern lediglich den Titel „Plötzlich ein Schuss“. Leider fällt es den beiden alles andere als leicht, einen spannenden Plot zu entwickeln – was zu allerlei kreativen Ideen führt: Da soll ein Nikolaus im Sprachkurs der Volkshochschule ermordet werden oder ein Zwillingspaar schubst einen dubiosen Geschäftsmann vom Boot auf dem Weg nach Bratislava. Erschwerend kommt hinzu, dass sich Ilona gerade in China aufhält, neben dem Krimi-Plot noch Liebeswirren ausgesetzt ist und die beiden nur per E-Mail kommunizieren können. So entsteht ein Hin- und Her an Ideen und Missverständnissen, bis Kurti eines Tages nicht mehr zurück schreibt und es scheint, als wäre er in einen wirklichen Krimi verwickelt…

Bereits im Klappentext wurde der Leser vorgewarnt, dass es sich bei „Plötzlich ein Schuss“ um ein Werk handelt, dass nicht leicht einzuordnen ist. Und so gerät der Leser in das Verwirrspiel eines Autorenduos, dass über ein Autorenduo schreibt, welches wiederum ein Autorenduo in einen Krimi-Plot einbaut… Mit überraschenden Wendungen, privatem Austausch und viel Kreativität. Der Ansatz, ein Buch in reiner E-Mail-Form zu schreiben, ist wahnsinnig interessant. Niemals hätte ich erwartet, dass man dem Geschehen trotzdem noch so gut folgen kann, die Handlung war jederzeit nachvollziehbar.

Was mir leider nicht besonders zugesagt hat, war der Schreibstil: Das Autorenpaar pflegt einen seltsam anmutenden Umgang miteinander, sie sprechen sich stets mit Kosenamen an, was anfangs lustig, später aber nur noch kindisch und nervig war. Auch der teilweise sehr rüde Stil, die Fäkalwörter und österreichische Bezeichnungen, die mir nicht geläufig waren, haben mich beim Lesen doch sehr gestört.

Die Handlung war teilweise sehr überspitzt dargestellt. Meist wurde nicht unbedingt mein Humor getroffen und von realistisch möglichen Geschehnissen war schon lange nichts mehr zu sehen. Es gab Stellen, an denen ich durchaus Schmunzeln musste, aber auch vieles, worüber ich nur den Kopf schütteln konnte. Insofern ist es mir eher schwer gefallen, das Buch vollständig durchzulesen.

Fazit: Es ist ein interessanter, nachvollziehbarer und somit geglückter Ansatz, ein komplettes Buch in E-Mail-Form zu schreiben. Leider haben Inhalt, Humor und Schreibstil gar nicht meinen Geschmack getroffen, könnte andere Leser aber durchaus ansprechen, da es sich wirklich um ein absolut nicht alltägliches Werk handelt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere