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Veröffentlicht am 17.04.2019

Ein sehr lesenswertes Buch zu einem aktuellen Thema.

Digitale Ethik
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Ein ganz gutes Buch zum heute so wichtigen Thema, insb. für Einsteiger gut geeignet. Es ließ sich angenehm lesen. Aufschlussreichen Inhalte wurden anschaulich und verständlich präsentiert.
Zugegeben, am ...

Ein ganz gutes Buch zum heute so wichtigen Thema, insb. für Einsteiger gut geeignet. Es ließ sich angenehm lesen. Aufschlussreichen Inhalte wurden anschaulich und verständlich präsentiert.
Zugegeben, am Anfang musste ich mich durchkämpfen. Aber spätestens ab 3. Kapitel machte es einen Klick und ich konnte gespannt wie vergnügt das Buch zu Ende lesen, der Autorin in weiten Strecken zustimmen, dankbar für die Punkte nicken, die man gewohnt ist, als Gegebenheit zu nehmen, die sie aber aufgezeigt und entspr. kritisiert hat. Es gibt auch viele gute Ideen, Einsichten wertvolle Denkanstöße, sehr gute Fragen etc.
Klappentext beschreibt den Inhalt sehr gut. Die Kritik an den gegenwärtig herrschenden Zuständen, bei denen die Menschen ausgenutzt und zu passiven Bedienern oder auch Marionetten der Technik herangezogen werden, las sich deutlich heraus.
Jedes Kapitel führt sein eigenes Highlight, z. B.:
Im Kap. 3 findet man u.a. Kritik an sog. Dataisten, s. z.B. „Homo Deus“ von J.N. Harari, die der Meinung sind, dass sie über die Big-Data-Vermessungsmodelle die Welt erfassen, erklären und noch was damit machen könnten. Prof. Spiekermann schreibt, dass es ein ziemlicher Unsinn ist, da das wirklich Wichtige im Leben sich kaum digital erfassen lässt. Bei Dataisten erhält man das verzerrte Abbild der Realität, in welches dann die arglosen Konsumenten in voller Inbrunst der Überzeugung gepresst werden. Sie schreibt auch, dass Menschen, die stets online sind, die Gefahr laufen, die Fähigkeit verlieren, sich auf ihre natürliche Umgebung einzulassen und den realen Dingen Bedeutung beizumessen. Dazu schwindet auch das Gedächtnis. So wird das Leben bedeutungslos, was sich auch auf die Persönlichkeit auswirkt.
Im Kap. 4 räumt sie u.a. mit dem gewohnten Denkmuster „neu ist gut, alt ist schlecht“ auf. Sie erklärt auch, warum sie meint, dass das Modelldenken, das man seit dem 15 Jh. praktiziert, heute eher schädlich als nützlich ist. Sie schreibt kritisch auch über den Transhumanismus, dem das negative Menschenbild zugrunde liegt, als „… Ideologie der Lieblosigkeit, in der der Mensch schlichtweg als suboptimales Auslaufmodell angesehen wird.“ S. 166.
Nach der Kritik kommen die konstruktiven Vorschläge. Die Autorin plädiert für ein menschenfreundlicheres Wertesystem, das der neuen Technik zugrunde gelegt werden sollte. Im Kap. 5 nennt sie u.a. die Voraussetzungen für Gesundung im digitalen Sinn, darunter das Weglassen der heute als Selbstverständlichkeit empfundenen Überbewertung des finanziellen Gewinns, das Weglassen von Halbwahrheiten, Unausgereiftem uvm.
Zum Schluss sagt Prof. Spiekermann: „Wichtig ist, dass unsere politischen Kräfte diese Notwendigkeit von ‚Ethics by Design‘ schnell erkennen und dass sie lernen zu verstehen, wie die Natur des Digitalen wirklich geartet ist und auf die Gesellschaft auswirkt.“ S. 277 mit anschließenden treffenden Sätzen zu der heutigen Situation, die das Wirken der Politiker, mangels besseren Wissens, von Einflüsterungen der Lobbyisten bestimmt ist.
Am Ende erklingt der Aufruf zur Umorientierung des Handelns in die ethischere Richtung.
Einiges hätte in diesem Werk besser sein können. Product placement hätte nicht sein müssen. Auch der eigene Werdegang in ersteren Kapiteln hätte gern kürzer ausfallen können.
Aber alles in allem ist es ein sehr lesenswertes Buch zu einem aktuellen Thema geworden. Ich vergebe gern vier Sterne und eine Leseempfehlung.

Das Buch ist hochwertig gemacht, eignet sich prima als Geschenk: Festeinband in Grün, passend zu den Buchstaben des Titels und dem Klappentext hinten, das Ganze macht einen harmonischen Eindruck. Der Zweig auf dem weißen Umschlag ist optisch hervorgehoben: Es leuchtet, wenn man das Buch gegen das Licht hält. Die Schrift hat angenehme Größe. Das Buch liegt gut in der Hand.
Gekürzt.

Veröffentlicht am 28.02.2019

Eine sehr gut gelungene Folge aus dem Weinviertel.

Das letzte Achtel
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In dieser Folge mit Schierhuber und Hawelka habe ich mich nicht nur köstlich amüsiert, noch viele anderen Dinge kamen dazu: authentische Figuren, spannende Handlung, Atmosphäre samt Urlaubsfeeling uvm. ...

In dieser Folge mit Schierhuber und Hawelka habe ich mich nicht nur köstlich amüsiert, noch viele anderen Dinge kamen dazu: authentische Figuren, spannende Handlung, Atmosphäre samt Urlaubsfeeling uvm. Hat echt Spaß gemacht.
Klappentext beschreibt die Eckpunkte der Geschichte ganz gut. In einem beschaulichen Ort im niederösterreichischen Weinviertel wurde eine männliche Leiche gefunden, die wie bei einem Ritualmord hergerichtet aussah: Mit 37 Rohrweihen im Kreis um den Toten.
Schierhuber und Hawelka wurden von ihrem Vorgesetzten aus Wien dorthin abkommandiert. Sie dürfen aber nur Undercover ermitteln. Wie es da zugeht, und was aus dem Ganzen wird, sollte man lieber selbst lesen.
Dieser Krimi ist nicht nur sehr gut aufgebaut, spannend, urig-atmosphärisch, wie ein Kurzurlaub im Weinviertel mit seinen Sehenswürdigkeiten und Festen, kurzen Ausflügen in die Geschichte usw., er hat auch eine klare Botschaft, die prima rübergebracht wurde.
Schon am Anfang musste ich auflachen. Die Heiterkeit hielt sich bis zum Schluss, denn die Situationskomik und die humorige Art der Hauptfiguren, wie sie mit einander umgehen, ist schon herrlich und verleitet oft genug zum Schmunzeln. Auch die Geschichte an sich wurde locker, mit Augenzwinkern erzählt. Ich mag diesen Humor.
Die Figuren reden mit einander im Dialekt. Das macht das Ganze noch authentischer. Keine Verständigungsprobleme trüben den Spaß, denn alles wurde gleich unten nach dem Sternchen in kleinerer Schrift erklärt. Diese Fußnoten sind eine herrliche Ergänzung, die nicht nur zum Zweck der einwandfreien Verständigung da sind. Preußen und andere können hier sehr gut zugreifen.
An Überraschungen zum Schluss mangelt es kaum. Und das einzige, was man schade findet, ist, dass der Krimi zu schnell zu Ende ist.

Fazit: Eine sehr gut gelungene Folge mit Schierhuber, Hawelka& Co. Gern vergebe ich 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung, und bleibe auf weitere Folgen sehr gespannt.

Veröffentlicht am 28.02.2019

Eine eigenartige Familiengeschichte mit starken Frauen. Sehr lesenswert!

Die Farben des Feuers
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Diesen Roman habe ich sehr gern gelesen. Er hat mir viele schöne, heitere Lesestunden geschenkt, daher empfehle ich ihn auch weiter.
Insbesondere das Wie des Erzählens bereitete mir viel Vergnügen. In ...

Diesen Roman habe ich sehr gern gelesen. Er hat mir viele schöne, heitere Lesestunden geschenkt, daher empfehle ich ihn auch weiter.
Insbesondere das Wie des Erzählens bereitete mir viel Vergnügen. In der ersten Hälfte kam mir oft der Gedanke: So schön, gekonnt und leichtfüßig erzählt, mit feiner Ironie, etc. kann mir der werte Autor alles auftischen. Und darauf kam er im zweiten Teil auch zurück. Da tauchten oft genug Glaubwürdigkeitsfragen auf, insb. zum Schluss. Da musste ich an Indiana Jones denken, der mit nur paar Freunden, die ihm zur Hand gehen, all die mächtigen Bösewichter etwas Besseren gelehrt hat.
Aber wenn man die Geschichte mit guter Portion Humor und sonst nicht so schwernimmt, so wie sie erzählt wurde, dann hat man eine schöne Lektüre, die optimistisch stimmt und an den Sieg des Guten am Ende glauben lässt. So gesehen, ist diese Geschichte eine Art Märchen, das in den dreißiger Jahren des 20 Jh. angesiedelt ist. Man fühlt sich auch gleich in diese Zeit versetzt, schön atmosphärisch ist es also auf jeden Fall.
Der Roman fängt eher düster an, da passt auch das Coverbild zu, aber nach und nach wird es heller. Ich musste paarmal auflachen. Gute Portion Gesellschaftskritik liest sich deutlich heraus. Die Prinzipienlosigkeit und Verlogenheit der Reichen und Mächtigen, die Einfluss und Geld über alles stellen, das gilt auch für die Presse, was an mehreren Stellen mit Augenzwinkern zum Ausdruck gebracht wurde.
Was sehr positiv auffällt: Die Figuren, die keine 08/15 sind. Unikal und absolut unverwechselbar. Jede hat seine Vorgeschichte und tiefe Verletzung, an der sie zu knabbern hat.
Madeleine entwickelt sich im Laufe des Geschichte zu einer wahren Heldin. Reiche Erbin einer angesehenen Pariser Bank, sieht sie sich eines Tages nach dem Tod ihres Vaters nach Strich und Faden betrogen, manipuliert und enteignet. Von den Menschen, tw. nächsten Verwandten, denen sie praktisch blind vertraut hat. Ihr Sohn, ihr ein und alles, missbraucht und gelähmt, sitzt nun im Rollstuhl und stottert vor sich her. Und alle, die ihr altes Leben bestimmt und sie in diese Lage gebracht haben, tun so, als ob nichts passiert wäre, als ob es sich so gehöre. Madeleine überlegt sich einen raffinierten Racheplan, den sie, mit nur paar Helfern, virtuos in die Tat umsetzt.
Kann sein, dass man einen bestimmten Grad an persönlicher Reife erreicht haben muss, um in den vollen Genuss dieses Werkes zu kommen.
Ich halte den Roman für sehr gut und lesenswert. Schön auch als Geschenk.

Das Buch ist auch wie dafür gemacht: Hardcover in kräftigem Rot, Umschlagblatt, fest und glatt, gutes Papier, angenehme Schriftgröße.

Fazit: Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen. Damit habe ich einige erfüllen Lesestunden verbracht, was ich auch Euch wünsche. Gern lese ich auch weitere Werke des Autors.
Ich sehe, der Roman komm auch in der Hörbuchversion. Höre ich mir bestimmt an.

Veröffentlicht am 27.02.2019

Eine gelungene Folge!

Tee? Kaffee? Mord! - Folge 08
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Die 8.te Folge der Serie „Tee? Kaffee? Mord“ war für mich ein nettes Wiedersehen mit Nathalie& Co.
Klappentext beschreibt den Inhalt sehr gut: „Folge 8 - Zum Ersten, zum Zweiten... und tot
Was geht im ...

Die 8.te Folge der Serie „Tee? Kaffee? Mord“ war für mich ein nettes Wiedersehen mit Nathalie& Co.
Klappentext beschreibt den Inhalt sehr gut: „Folge 8 - Zum Ersten, zum Zweiten... und tot
Was geht im Haus des alten Mr Stevenson vor sich? Nach dessen Tod wurde das abgelegene Cottage von dem Bolivianer Carlos Ramon Alvarez für einen Fantasiepreis ersteigert. Und seitdem geschehen dort merkwürdige Dinge. Nathalies und Louises Spürsinn ist geweckt. Sie stellen Nachforschungen an und finden Erstaunliches heraus: Alvarez und der alte Mr Stevenson kannten sich! Und Stevenson verfügte über mehr Geld, als er eigentlich hätte haben dürfen. In einer waghalsigen Aktion verschaffen sich Nathalie und Louise Zutritt zum Cottage. Doch was sie hinter der Fassade des malerischen Landhauses entdecken, sind Verbrechen, von denen Geldwäsche und Waffenschmuggel noch die harmlosesten sind...“
Was ich besonders gut fand, dass sich einige Nebenfiguren, die man in den letzten Folgen kennengelernt hatte, hier ihre schönen Auftritte hingelegt haben. Der Pathologoanatom mit indischen Wurzeln war einfach köstlich. Ich musste auflachen und schmunzelnd die ganze Szene erleben, einfach großartig. Auch der junge, neu hinzugezogene Anwalt nahm bei den Ermittlungen aktiv teil. Eine wahre Bereicherung für das Ermittlerteam, das mittlerweile aus vier Personen besteht: Nathalie, der Earls Raven Köchin Louise und dem örtlichen Constable Stratner, der mit jeder Folge sympathischer wird. Fred, Nathalies Lover in spe, war auch da, obwohl eher kurz, aber das war auch gut so. Er sorgt für eine Überraschung zum Schluss.

Die Handlung fiel diesmal recht abwechslungsreich aus: All die Verwicklungen mit bolivianischer Mafia, wie die Damen darüber erfahren, recht gemütlich bei Tee und Kuchen, was da in den letzten 20 Jahren im Hause Stevenson gelaufen war, etc. Hinzukommt der Nebenstrang mit Nathalies neuem Markt für lokale Bioprodukte, den sie in den nächsten Wochen zu eröffnen plant. Ein Bösewicht ist ihr aber auf den Fersen, bedroht sie, greift sie gar tätlich an. Auf der anderen Seite gibt es einen schmierigen Makler, der ihr das Grundstück teuer abkaufen will.

Zum Schluss war es etwas konstruiert, aber ok, in einem kurzen cosy Krimi ist es schon verzeihlich.
Vera Teltz hat wie immer sehr gut gelesen. Alle Figuren konnte ich prima heraushören, die Situationskomik war gekonnt übermittelt worden.

Ich bleibe auf die weiteren Folgen gespannt und vergebe hier gern gute vier Sterne. Als Nebenbei-Hörbuch, für gute Laune ist es eine gute Wahl.

Veröffentlicht am 22.02.2019

Ein aufschlussreiches, reich bebildertes Buch für Naturfreunde.

Vogelzug
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Für dieses Buch konnte ich mich restlos begeistern. Klaus Richartz präsentiert ein sehr gutes, informatives, aufschlussreiches Werk, das den Vogelzug aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und spannende ...

Für dieses Buch konnte ich mich restlos begeistern. Klaus Richartz präsentiert ein sehr gutes, informatives, aufschlussreiches Werk, das den Vogelzug aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und spannende Erkenntnisse liefert.
Die Ausführungen folgen einem wohl durchdachten Konzept. Alle Punkte des Inhaltsverzeichnisses, s. z.B. die Leseprobe auf der Webseite des Verlages, sind prima aufgeschlossen worden. Es fängt mit ein wenig Geschichte an: „Vogelzug – eine Geschichte voller Mythen und Beobachtungen“, geht über die „‘Zugvögel‘ aus anderen Tiergruppen“, wo man über die Gnus, Lachse und Falter einige Dinge liest, so habe ich sie bisher noch nicht gesehen, hin zur Beringung der Vögel, gefolgt von ein paar schönen Seiten über die Pinguine.
Viele Vogelarten kommen in diesem Buch vor: Gänse, Auer-. Rebhühner, Wachtel, Habichte, Storche, Kraniche, Schwäne uvm. Im Kapitel „Vogelzug in Zeit und Raum“ sind einige Vogelarten zwecks der Erkennungshilfe kurz beschrieben worden. Die Fotos sind bei jeder Artbeschreibung dabei.
Es ist ein Buch, das man gern zusammen mit Kindern lesen kann. Griffige, verständliche Texte, dazu die großen Farbabbildungen auf jeder Seite, 218 insg., meist Fotos, aber auch geografische Karten, die u.a. die wichtigsten Zugstraßen abbilden, oder auch Tabellen, die gemessene Flughöhen oder Geschwindigkeiten der Zugvögel darstellen, sprechen dafür.
Die Fotos sind einfach großartig. Man kann das Buch aufschlagen und sich zunächst nur diese schönen Naturfotos anschauen. Herrlich!
Ein Foto hat mich besonders beeindruckt: Drei Weißstorche, die man hier oft auf den Wiesen sieht, stehen auf einer Landstraße vor einem Elefanten. Dran liest man: „Im afrikanischen Winterquartier bewegen sich Weißstörche so selbstverständlich zwischen Elefanten wie bei und zwischen Weidetieren.“ S. 83.
Zum Schluss gibt es zwei wichtige Kapitel, die über die Gefahren für die Vögel auf dem Zug aufklären. Dazu gehören die Windräder, da ist ein Foto von einem Kranich, der das Treffen mit den Rotoren nicht überlebt hat, aber auch der Klimawandel insg., Lichtverschmutzung, Plastikmüll uvm. Jede dieser Gefahren wurde kurz aber aufschlussreich beschrieben. Anschließend liest man über die Hilfen für Zugvögel, wie auch über die Schutzgebiete, wo man die Vögel gut beobachten kann, z.B. Helgoland, Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und einige anderen. Im Anhang findet man die wichtigen Einrichtungen und Adressen samt kurzen Beschreibungen ihrer Funktionen wie Staatliche Vogelschutzwarten nach Bundesländern, Bundesamt für Naturschutz und die nicht staatlichen Organisationen wie NABU etc.
Literaturhinweise bieten gute Tipps, wenn man sich in das Thema noch weiter vertiefen möchte. Register hilft der schnellen Navigation.

Zum Autor laut Klappentext: „Klaus Richarz ist promovierter Biologe. Von 1980 bis 2013 war er hauptamtlich im Naturschutz tätig und leitete bis 2013 für 22 Jahre die Staatliche Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland in Frankfurt. Als Berater in Naturschutzfachfragen sowie ehrenamtlich als Vorsitzender des Bundesverbandes Wissenschaftlicher Vogelschutz e.V., als Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Fledermausschutz im NABU Hessen und als Beirat mehrerer Naturschutzstiftungen ist er weiterhin im Naturschutz aktiv. Seit vielen Jahren schreibt er Sachbücher zu den Themen Vögel, Fledermäuse, Naturschutz und Naturerleben, die in mehr als zehn Sprachen übersetzt wurden.“

Das Buch ist hochwertig gestaltet: Festeinband in Blau, Umschlagblatt, glattes, festes Weißpapier der Seiten. Schön als Geschenk.

Fazit: Ein aufschlussreiches, reich bebildertes Buch für Naturfreunde, das man gut mit Kindern lesen kann. Gern vergebe ich fünf Sterne und eine Leseempfehlung.