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Veröffentlicht am 29.05.2018

"Alles daran fühlt sich falsch und richtig zu gleich an."

Save You
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Das Cover ist unglaublich schön. Die schlichte einfache Art lässt es durch die goldenen Akzente sehr edel und hochwertig wirken. Vor allem der Farbverlauf im Hintergrund und darauf der gegensätzlich gefärbte ...

Das Cover ist unglaublich schön. Die schlichte einfache Art lässt es durch die goldenen Akzente sehr edel und hochwertig wirken. Vor allem der Farbverlauf im Hintergrund und darauf der gegensätzlich gefärbte Titel gefallen mir besonders gut. Diese kleinen Dinge machen das Cover zu einem Hingucker und zeigen einen Wiedererkennungswert, der sich durch die komplette Reihe zieht.


Vom Titel her kann ich eigentlich nicht viel sagen. In der ganzen Reihe geht es um die Beziehung von Ruby und James, die beide unterschiedlicher nicht sien könnten. Dabei haben beide eine mehr oder weniger schwere Vergangenheit und versuchen nun sich Gegenseitig zu retten. Im Zusammenhang mit dem Inhalt eine sehr passende Wahl.


Der Klappentext gibt einen super Einstieg in die Ausgangssituation vom Ende des ersten Bandes. Er spricht nur oberflächlich das Ende des ersten Bands und den Anfang des zweiten Bandes an. Dazu ist er spannend und offen gehalten, sodass man einfach weiterlesen muss und das Buch nicht aus der Hand legen möchte.


Der Schreibstil ist, wie eigentlich nicht anders zu erwarten, sehr gut. Er macht richtig Bock aufs Lesen und es fällt einem schwer das Buch aus der Hand zu legen. Es sind kurze, knackige Sätze, die ein schnelles Lesen möglich machen. Außerdem sind die Texte so gefühlvoll geschrieben, dass man einfach von Anfang an mitfiebern muss. Es hat mir das Herz zusammengesetzt nur um es am Ende wieder in tausend Stücke zu zerschlagen.


Wie auch schon am Ende des ersten Bandes gefielen mir die Charaktere von Lydia und Ember am besten. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich bei dem Namen Lydia immer an die Figur "Lydia Martin" aus Tenn Wolf denken muss und diese mir so unglaublich ans Herz gewachsen ist. Deshalb sympathisiere ich schon seit Beginn mit dieser Figur. Ihre Nebenstory im Buch finde ich sehr schön und ich hoffe, dass mit ihr und Graham alles gut wird. Ein weiterer sehr gut ausgearbeiteter Nebencharakter, der mir sehr ans Herz gewachsen ist, ist Ember. Sie ist zwar kein Supermodel und etwas moppelig, aber genau das mag ich so an ihr. Trotz dass sie stabiler gebaut ist, ist sie ein Vorbild. Denn sie zeigt, dass man nicht dünn sein muss um glücklich zu sein und man für das was man liebt kämpfen muss.

Im Gegensatz zu diesen beiden starken Frauen kann ich Cyril und Wren, naja man kann nicht sagen, dass ich sie nicht leiden kann, aber ich traue ihnen nicht über den Weg. Denn ich traue beiden aus verschiedenen Gründen, dass schlimme Ende des Buches zu, bzw. der Grund dafür zu sein. Ich hoffe jedoch, dass ich mich bei Wren täusche, da ich ihn und Ember unglaublich süß zusammen finde.

Ruby und James sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich liebe die Entwicklung der beiden im Lauf des Buches. Denn die Beiden zeigen, dass man vergeben kann, aber nicht vergessen muss. Trotzdem hoffe ich immer noch auf ein Happy End.


Die Thematik in diesem Buch beschteibt das Wiederfinden der beiden Verliebten, die sich durch eine Katastrophe von einander entfernt haben. Ich habe einige Kapitel gebraucht ehe ich wieder vollkommen in der Thematik drinnen war. Der Anfang zog sich einfach unglaublich in die Länge. Dann lief es erstaunlich gut. Die kleinen Sichtwechsel, auch zu den Nebencharakteren, haben mir sehr gut gefallen. Denn so hat man auch eine Menge der Nebenstorys und anderer Charaktere erfahren. Auch fand ich die Verstärkungen der neuen Freundschaften unglaublich schön, vor allem die zwischen Lydia und Ruby. Zum Ende hin konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Es war der reinste Schockmoment für mich und ich konnte es genauso wenig fassen, wie Ruby. Auch ich bin bei der Erkenntnis tief gefallen und hoffe dass sich in Save us wieder alles regelt.

Fazit:

"Save you" ist eine sehr gelunge Fortsetzung zu "Save me" und wieder mal genauso gut. Jedoch gab es einige Punkte die mich gestört haben, weshalb ich dem Buch nur 4/5 ⭐ gebe.

Veröffentlicht am 21.02.2019

Es hatte so gut angefangen, mich aber dann doch enttäuscht!

Still Broken
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Meine Meinung:
Der erste Eindruck des Cover hatte mich schon vollkommen überzeugt und hatte mich sehr neugierig gemacht. Das dunkle blau hat etwas geheimnisvolles und aufregendes, weckt die neugierde und ...

Meine Meinung:
Der erste Eindruck des Cover hatte mich schon vollkommen überzeugt und hatte mich sehr neugierig gemacht. Das dunkle blau hat etwas geheimnisvolles und aufregendes, weckt die neugierde und verspricht einem dunkle Geheimnisse und ausgetüfftelte Ideen. Der goldene Schriftzug sticht sofort ins Auge. Der schimmernde Hintergrund am unteren Teil des Covers sieht aus wie eine nasse Straße oder ein aufperlender Regentropfen, der zum Titel und zum Inhalt der Geschichte gut passt. Die Bedeutung des Titels eröffnet sich auf Grund eines Liedes zum Ende des Buches. Natürlich machen die Charaktere auch einige Situationen durch, die sie gebrochen zurücklassen. Der Klappentext verspricht eine normale New Adult Geschichte. Es juckte mich in den Fingern zu erfahren, welches dunkle Geheimnis Max verbarg und wie die Geschichte zwischen ihm und Norah ausgehen würde.
Der Anfang war auch noch sehr niedlich, erinnerte an einen alltäglichen New-Adult-Roman mit dunklen Geheimnissen und romantischen Momenten. Es schien sehr vielversprechend für mich zu werden. Jedoch schlichen sich ab der Hälfte Ungereimtheiten in die Handlung, die sie komisch und unlogisch wirken ließen. Die Ereignisse erfolgten auf einmal so schnell hintereinander, dass man mit den Gedanken gar nicht mehr hinterher kam, die Zusammenhänge nicht immer gleich erkannte und es schon sehr unrealistisch wirkte. Je weiter man in der Handlung voran schritt, desto verwirrender und skuriler wurde die Geschichte einfach, sodass das Ende mit dem Anfang schon gar nicht mehr zusammen passte und den Anschein zweier komplett verschiedener Ansätze machte. Der Schreibstil war gut. Er ließ sich sehr leicht und schnell lesen, bügelte die Logik- und Handlungsfehler jedoch nicht aus. Auch die Charaktere erschienen mir sehr oberflächlich. Anfänglich waren sie noch ganz niedlich, die typischen Stereotypen für einen New-Adult-Roman. Doch jeweiter die Geschichte voran kam, desto merkwürdiger und abgehobener wurden die Charaktere einfach. Die Gespräche, die wahrscheinlich lustig sein sollten, wirkten flach und konstruiert und genauso verhielten sie sich auch: oberflächlich und unüberlegt.

Fazit:
Ich hatte mir eine Menge von diesem Buch versprochen, vor allem weil ich dieses Jahr bisher nur mittelmäßige Bücher gelesen habe. Doch dieses Buch entpuppte sich als vorhersehbar und oberflächlich. Schade. Deshalb bekommt dieses Buch von mir 2/5 Sterne.

Veröffentlicht am 14.02.2019

Ganz okay.

Das Weihnachtswunder
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Meine Meinung:
Zwar haben wir nun schon Februar, aber das Buch hat einem trotzdem ein warmes Weihnachtsgefühl vermittelt. Das Cover wird durch die warmen, leuchtenen Farben sehr ansprechend und zieht ...

Meine Meinung:
Zwar haben wir nun schon Februar, aber das Buch hat einem trotzdem ein warmes Weihnachtsgefühl vermittelt. Das Cover wird durch die warmen, leuchtenen Farben sehr ansprechend und zieht einen magisch in seinen Bann. Die rot glänzende Schrift erinnert an Geschenkpapier und ist ein wahrer Hingucker. Das Einzige, was mich stört, ist, dass die Frau auf dem Cover eine recht schlanke Figur hat, aber wahrscheinlich die Protagonistin Kathi darstellen soll, welche im Buch immer als molig und dick beschrieben wird. Für mich ist diese Dame, welche auf dem Cover abgebildet ist weder molig noch dick. Der Titel passt wirklich sehr gut, denn die komplette Geschichte ist ein wahres Wunder und es geschehen einige Dinge, die sich positiv auf sie auswirken. Auch der Klappentext klingt nach dem ersten Lesen sehr vielversprechend. Man wird auf den Inhalt des Buchs aufmerksam gemacht, auf die Probleme, welche die Protagonistin hat.
Die Handlung war an sich sehr niedlich und gut durchdacht. Jedoch wir sie auf der anderen Seite auch ziemlich langweilig. Die ersten 150-200 Seiten brauchte man um richtig in die Geschichte reinzukommen. Die Probleme, welche im Klappentext beschrieben wurden, werden hier noch einmal aufgezählt. Wie kam es zu den einzelnen Problemen? Da diese im Klappentext bereits erwähnt wurden, wären diese anfänglichen Seiten, meiner Meinung nach, nicht notwenig gewesen. Danach bekam die Geschichte auch nicht viel mehr Schwung, zog sich extrem lang hin, ohne das irgendwas groß geschehen ist. Die letzten 50 Seiten wurde es richtig gefühlvoll und schön, schwang sogar ins kitschige über. Vor allem die Zwischensequenzen, aus der Sicht von Angelo, haben mir sehr gut gefallen. Man hat eine Menge über die Vergangenheit und den Charakter an sich erfahren.
Der Schreibstil zog sich zwischendurch, lies sich aber trotzdessen recht einfach lesen und verstehen. Man baute eine Verbindung zu den Charakteren, vor allem zu der Protagonistin Kathi, auf. Vor allem, da sie als dick und moppelig dargestellt wird, kann ich mich sehr gut in ihre Lage hinein versetzen. Ich verstehe ihre Ansichten und Gedanken. Auch sonst kann man sie sehr gut verstehen. Kathi ist eine rund um liebenswerte Person.

Fazit:
Die Story ist sehr süß, aber nicht wirklich spannend. Man kann es gut zwischendurch lesen, aber es haut einen nicht vom Hocker. Dieses Buch erhält von mir 3/5⭐.

Veröffentlicht am 29.01.2019

Traurig aber schön.

Das Ende ist erst der Anfang
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Meine Meinung:

Und hier kommt das zweite Buch, welches ich in 2019 gelesen habe. Seit ich im Juli im Urlaub in München war, bin ich um dieses Bucher herum geschlichen und habe es kurze Zeit späer auch ...

Meine Meinung:

Und hier kommt das zweite Buch, welches ich in 2019 gelesen habe. Seit ich im Juli im Urlaub in München war, bin ich um dieses Bucher herum geschlichen und habe es kurze Zeit späer auch angefragt. Jetzt kann ich euch endlich die Rezension präsentieren. Zuerst einmal finde ich das Cover, trotz seiner enormen Schlichtheit sehr schön. Es passt einfach zu der trockenen Thematik und lässt einen spekulieren, was sich dahinter wohl verbergen mag. So auch der Titel, der den gesamten Platz des Covers einnimmt. An dieser Stelle hat man ein Vorverständnis gehabt, man konnte etwas hineininterpretieren. Jedoch ändert sich diese durch das Lesen und der Titel wird im Laufe verständlicher. Auch dieses Buch handelt von einer heiklen und interessanten Thematik, deren Umsetzung mich sehr interessiert hat. Ist es moralisch verwertbar nur einen der besten Freunde auferstehen zu lassen? Sollte Lake lieber keinen wieder zurück holen? Oder wirft sie alles über den Haufen?
Die Handlung regt bereits in den ersten Kapiteln zum Nachdenken an und zeugt von einer enormen Tiefgründigkeit, die einen bis ins Mark erschaudern lässt. Die Geschehnisse waren erstaunlich und überhaupt nicht vorhersehbar. Man verfolgte gespannt was als nächstes passieren würde. Jedoch zog es sich zwischendurch ziemlich, was vor allem an dem Schreibstil lag, der sehr trocken und schlicht war. Aber man muss dazu sagen, dass genau dieser trockene Ausdruck die Stimmung und die Thematik des Buches sehr deutlich macht und einen selbst dazu anleitet mal über das Geschriebene nachzudenken und nicht innerhalb weniger Stunden einfach durch das Buch zu fliegen. Das Ende wirkte abgerundet und passend, selbst wenn es schmerzlich und sehr realistisch ist.
Lake, die Protagonistin, ist eine junge Frau, die einige schwere Schicksalsschläge in ihrem Leben hinnehmen musste. Man verfolgt in der Geschichte ihren Leidens- und Entwicklungsweg nach dem Tod ihrer beiden besten Freunde. Man blickt hinter ihre Fassade, bekommt ihren Zwiespalt und den Versuch mit der Situation umzugehen mit. Derweilen lernt sie neue Leute kennen und findet auch alte Leute wieder, die ihr auf diesem Weg zur Hand gehen und versuchen ihr zu helfen. Nachdem ihre Charakterentwicklung miterlebt hat, versteht man den Titel nochmal besser. Denn nach einem Ende kommt immer ein neuer Anfang.


Fazit:
Das Buch konnte mich nicht zu 100% überzeugen, hatte aber eine schöne Idee. Einige Dinge haben mir das Lesen erschwert und nicht wirklich angenehm gemacht, weshalb das Buch von mir 3/5⭐bekommt.

Veröffentlicht am 29.01.2019

Recht enttäuschend!

Never Loved Before
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Meine Meinung:

Dieses Buch liegt seit einer ganzen Weile schon auf meinem SuB und ich habe es einfach nicht geschafft es zu lesen. Desto glücklicher bin ich nun euch diese Rezension präsentieren zu können. ...

Meine Meinung:

Dieses Buch liegt seit einer ganzen Weile schon auf meinem SuB und ich habe es einfach nicht geschafft es zu lesen. Desto glücklicher bin ich nun euch diese Rezension präsentieren zu können. Zudem ist "Never Loved Before" von Monica Murphy auch das erste Buch, welches ich 2019 beendet habe. Das Cover ist unglaublich schön und sehr schlicht gehalten. Die roségoldenen und blauen Ornamente wirken sehr alt und edel auf dem schwarzen Hintergrund und geben dem Ganzen etwas geheimnisvolles. Nur gefallen mir die gewählten Schriftarten des Titels nicht. Sie scheinen nicht wirklich in das grazile Konzept zu passen und vor allem auch nicht zu einander zu passen. In meinen Augen beißen sich die beiden Schriften sogar enorm. Dazu erschließt sich mir die Titelwahl nicht. Jedoch streckt der Klappentext erneut seine Arme aus und zieht einen förmlich in seinen Bann. Die Idee hat mich von Anfang an sehr interessiert und ich war unglaublich gespannt, wie diese nun umgesetzt werden sollte.
Zu aller erst muss ich zugeben, dass es eine sehr heikle Thematik ist, die hier angesprochen wird, was ich mutig und bemerkenswert finde. Jedoch ließ die Umsetzung meiner Meinung nach ein wenig zu wünschen über. Zumeist ergab die Handlung keinen Sinn und das ständige hin und her zwischen den Sichten, half zwar die Geschichte besser zu verstehen, unterbrach einen aber immer wieder. Es hat eine Weile gedauert bis man erstmal richtig in der Geschichte drinnen war. Immer mal wieder keimt ein kleiner Funke an Gefühlen zwischen den beiden Protagonisten auf, die einen Hoffen und etwas mitfiebern lassen. Jedoch erlöschen diese genauso schnell wieder wie sie aufgekommen waren und man fragte sich, was das gerade sollte. Der Schreibstil war sehr eintönig und ermüdend. Einige Teile habe ich nur oberflächlich gelesen oder überflogen. Auch mit den beiden Hauptcharakteren bin ich nicht wirklich warm geworden. Die obsessive Ader von Ethan schritt schon in eine kranke und teilweise sogar ziemlich fragwürdige Richtung ab. Auch Kathi handelt manchmal recht merkwürdig, was man aber auf Grund ihrer Hintergrundstory ein wenig verstehen kann. Jedoch empfand ich beide Charaktere, trotz ihrer Vergangenheit als sehr oberflächliche Charaktere.


Fazit:
Alles in allem hat mich dieses Buch nicht überzeugt und ich denke, dass ich die anderen beiden Bücher nicht lesen werde. Deshalb erhält dieses Buch 2/5⭐ von mir.