Highlight
Selling Dreams⋆⭒˚.⋆ ⊱ Als ich Selling Dreams zum ersten Mal gesehen habe, hat mich die dicke zuerst etwas überrascht. Nach dem lesen kann ich aber sagen, dass diese genau richtig ist, denn dadurch wird nicht nur der ...
⋆⭒˚.⋆ ⊱ Als ich Selling Dreams zum ersten Mal gesehen habe, hat mich die dicke zuerst etwas überrascht. Nach dem lesen kann ich aber sagen, dass diese genau richtig ist, denn dadurch wird nicht nur der Romance Story sondern auch den beiden Protagonisten einzeln genug Platz gegeben und auch die Einblicke in die New Yorker Immobilien Branche fand ich richtig spannend.
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠
⋆⭒˚.⋆ ⊱ Mein ersten April Dawson Buch und ich bereu nicht schon früher etwas von ihr Gelsen zu haben. Selling Dreams mochte ich von der ersten Seite an direkt richtig gern und vor allem die Protagonistin fand ich richtig spannend.
𝐌𝐚𝐫𝐢𝐬𝐬𝐚
⋆⭒˚.⋆ ⊱ Marissa fand ich mit ihrer selbstbewussten Art direkt cool. Im laufe der Geschichte sieht man aber auch dass, das oft nur eine Fassade hat und sie wie eigentlich jeder, auch zweifelt. Genau dadurch hab ich sie an eine sehr „relatable“ Protagonistin empfunden ich die ich mich gut hineinversetzen konnte.
𝐂𝐚𝐥𝐝𝐞𝐫
⋆⭒˚.⋆ ⊱ Bei Calder hab ich ein bisschen länger geraucht um mit ihm warm zu werden. Ich konnte ihn zwar von Anfang an verstehen, emotional hat mir aber irgendwas gefehlt, dies hat sich im laufe der Geschichte aber noch geändert. Um so mehr ich über ihn erfahren habe, um so spannender fand ich ihn auch als Charakter.
𝐑𝐨𝐦𝐚𝐧𝐜𝐞
⋆⭒˚.⋆ ⊱ Die Tension zwischen den beiden war von Anfang an da, durch die Konkurrenz Situation der beiden entwickelt sich die Bezeichnung trotzdem aber eher langsam. Was mir sehr gut gefallen hat, waren die im ganzen Buch verstreuten süßen Momente zwicken den beiden.
𝐒𝐞𝐭𝐭𝐢𝐧𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐬𝐭𝐢𝐞𝐥
⋆⭒˚.⋆ ⊱ Das Setting in der New Yorker Mobilien Branche hat mir richtig gut gefallen. Die Stadt ist bildlich beschrieben und ich konnte mir alles gut vorstellen. Ein weiteres Detail das mir aufgefallen ist, war wie genau vor allem Architektur und Gebäude beschrieben sind, wodurch man sich gleich noch mehr fühlt, als wäre man wirklich im Kopf der Protagonisten.