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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.06.2020

Tolle Reihe

Misbehaving – Jason und Jess
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Auch der sechste Band der Sea Breeze Reihe wurde von mir zeitnah nach der Erscheinung im Piper Verlag verschlungen. Auf die Geschichte von Jason und Jess war ich besonders gespannt, da mir Jess in den ...

Auch der sechste Band der Sea Breeze Reihe wurde von mir zeitnah nach der Erscheinung im Piper Verlag verschlungen. Auf die Geschichte von Jason und Jess war ich besonders gespannt, da mir Jess in den bisherigen Bänden der Reihe überhaupt nicht sympathisch war. Ich wollte unbedingt wissen, ob sich das durch ihren eigenen Band noch ändern wird und wenn ja, warum.

Das Cover passt wieder optisch sehr gut zum Genre und man sieht auf den ersten Blick, in welche Richtung das Buch geht. Der Buchrücken und die Rückseite sind in der Farbe Pink gehalten und macht die Reihe im Regal richtig bunt.

Am Schreibstil von Abbi Glines habe ich wie immer nichts auszusetzen, da dieser sehr fließend und dem Alter der Charaktere entsprechend jugendlich geschrieben ist. Misbehaving habe ich so in wenigen Tagen verschlungen. Geschrieben ist es aus der Sicht der beiden Protagonisten Jason und Jess. Beide Charaktere ermöglichen so einen super Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelten.

Jess ist bisher bekannt als zickige, aufreizende, junge Frau, die sich scheinbar schon an jeden in Sea Breeze rangemacht hat. Doch mit ihrem guten Äußeren und ihrem freizügigen Verhalten täuscht sie nur über ihr Inneres und wie sie sich wirklich fühlt hinweg. Viele aus dem Freundeskreis ihres Cousins Rock können sie aus berechtigten Gründen nicht ausstehen und dulden sie nur wegen Rock. Aber dann taucht Jason Stone auf und stellt ihre Welt von jetzt auf gleich einfach auf den Kopf.

Jason ist es gewohnt wegen seines berühmten Bruders angehimmelt und belästigt zu werden. Doch niemand sieht den wirklichen Jason, der wegen sich selbst gemocht werden möchte und nicht wegen eines begehrten Bruders. Dann trifft er auf Jess und sie hat keine Ahnung, wen sie da vor sich hat. Jason findet das erfrischend und fängt sogar an Gefühle für sie zu entwickeln. Aber er möchte nicht in Sea Breeze bleiben, weil er zurück ans College muss. Eine Fernbeziehung steht für ihn nicht zur Debatte, aber kann er das auch seinem Herz begreiflich machen?

In diesem Band merkt man, dass Jess hinter ihrer harten Schale auch einen weichen und vor allem verletzlichen Kern besitzt. Auch die anderen Charaktere der Sea Breeze Reihe erkennen dies endlich und werden ihr gegenüber freundlicher, nachdem Jess auch netter geworden ist. Durch ihre familiären Verhältnisse hatte sie es nie leicht, aber sie versucht immer das Beste aus ihrer Situation zu machen und hat einfach eine tolle Mutter, die sie permanent unterstützt.

Der sechste Band der Sea Breeze Reihe hat mir auch wieder gut gefallen. Ich habe wieder mit den Protagonisten gebangt, gehofft und gelitten. Der Schreibstil ist wie gewohnt super fließend geschrieben und die Charaktere haben mich von sich begeistern können. Das Buch konnte mich zum Ende hin doch noch einmal entgegen meiner Erwartungen überraschen und hat diesen Band super abgerundet. Von mir bekommt das Buch eine klare Leseempfehlung. Fans der Reihe sollten sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

Veröffentlicht am 06.06.2020

Gute Fortsetzung

Royal 3: Ein Schloss aus Alabaster
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Da der zweite Band der Royal Reihe von Valentina Fast mit einem richtig fiesen Cliffhanger endete, war die Wartezeit auf den dritten Band schon eine echte Folter. Klar erscheinen die Bände in schnellen ...

Da der zweite Band der Royal Reihe von Valentina Fast mit einem richtig fiesen Cliffhanger endete, war die Wartezeit auf den dritten Band schon eine echte Folter. Klar erscheinen die Bände in schnellen Abständen, das macht das Warten auch nicht besser und kürzer. Umso mehr habe ich mich auf den Erscheinungstag dieses Bands gefreut.

Das Cover sieht super toll aus und passt optisch sehr gut zu den anderen Bänden der Reihe. Hier hat sich der Verlag wirklich Mühe gegeben und das Ergebnis ist einfach phantastisch. Ich hoffe sehr darauf, dass die Bücher noch als Print erscheinen werden, denn solche Cover muss man einfach im Regal stehen haben. Das Mädchen und das Kleid sehen wieder sehr hübsch aus und genau so stelle ich mir Tanya in den Wettbewerb vor. Bei diesem Band sieht man deutlicher, dass das Glas um das Mädchen mehr Risse bekommen hat, was eine Andeutung darauf ist, dass Tanya endlich mehr Informationen über das Land und die Kuppel erhält.

Das Buch der Autorin ist wie bereits gewohnt super fließend geschrieben und ich wurde permanent zum weiterlesen animiert, sodass ich den dritten Band mal wieder in nicht mal einem Tag ausgelesen hatte. Das Raten um die Identität des Prinzen hält immer noch an, da das Geheimnis immer noch nicht gelüftet wurde und ich bin ganz gespannt, ob ich mit meiner Vermutung richtig liege. Geschrieben ist es wieder aus der Ich-Perspektive der weiblichen Protagonistin Tatyana - kurz Tanya, die den Leser in ihre Gedanken- und Gefühlswelt einlässt.

Tanya gefällt mir immer besser. Zwar schwankt sie immer noch sehr in ihren Entscheidungen und Handlungen, jedoch steht sie auch mehr für sich selbst ein und sagt auch ihre Meinung gerade raus, wenn ihr was nicht passt. Wenn sie sich in den Folgebänden noch ein bisschen mehr weiterentwickelt und nicht mehr allzu überstürzt handelt, wird sie eine großartige Protagonistin werden. Momentan gefällt mir ihre Wankelmütigkeit noch, aber auf lange Sicht fände ich eine Entwicklung besser.

Ich muss gestehen, dass mir in diesem Band alle Männer den Kopf verdreht haben. Selbst Charles wird nun sympathisch und zeigt eine andere Seite an sich, die man bisher noch nicht kannte. Fernand ist zwar an Tanyas Mitbewohnerin Claire interessiert, ist jedoch auch ein guter Freund für Tanya und steht ihr mit Rat und Tat zur Seite. Henry hat offensichtlich noch Interesse an ihr und macht die ganze Geschichte zwischen ihr und Phillip nicht gerade einfacher. Immer wenn man denkt, dass nun der Groschen gefallen ist und Phillip Tanya nicht mehr von sich stößt, ändert dieser doch wieder überraschend seine Meinung und verletzt diese aufs Neue. Ich bin gespannt, wann dieses Hin und Her ein Ende findet und die Geschichte aufgelöst werden wird.

Den dritten Band der Reihe empfand ich als ein bisschen schwächer gegenüber dem Vorband der mit einem genialen Cliffhanger an der perfekten Stelle aufwartete. Dagegen konnte der Nachfolger meinen Erwartungen leider nicht so ganz standhalten. Nun hoffe ich darauf, dass der vierte Band, der im November erscheinen wird wieder an Spannung zunimmt und meine Erwartungen erfüllen wird.

Der dritte Band der Royal Reihe von Valentina Fast wurde von mir sehnsüchtig erwartet. Ich konnte es gar nicht mehr abwarten endlich die Geschichte rund um Tanya, Phillip, den anderen drei Männern und den Kampf um die Krone weiterlesen zu können. Zwar könnte Tanya sich noch ein bisschen mehr weiterentwickeln, jedoch machte mir das in diesem Band nichts aus. Nichtsdestotrotz würde ich dies gerne in den Folgebänden beobachten können. Der Schreibstil war wieder aller erste Sahne - daran habe ich nichts auszusetzen. Die Spannung rund um den Kampf um die Männer und die Krone nimmt weiter zu und wird im vierten Band endlich aufgelöst werden. Ich lasse mich einfach mal vom Rest der Reihe überraschen und freue mich auf den November.

Veröffentlicht am 06.06.2020

Ok

The School for Good and Evil, Band 1: Es kann nur eine geben
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Als The School for Good and Evil im Originalen veröffentlicht wurde, wollte ich den ersten Band schon unbedingt lesen, aber die englische Sprache hielt mich leider davon ab, da mein Englisch nicht das ...

Als The School for Good and Evil im Originalen veröffentlicht wurde, wollte ich den ersten Band schon unbedingt lesen, aber die englische Sprache hielt mich leider davon ab, da mein Englisch nicht das Beste ist und ich mir auch nicht sicher wäre, ob ich so alles verstanden hätte. Das hätte ja auch kein Lesevergnügen dargestellt. Umso sehnsüchtiger wartete ich auf eine deutsche Übersetzung und als die Verlagsvorschau des Ravensburgerverlags bekannt gegeben wurde, habe ich quasi Luftsprünge gemacht. Ab da stand fest, dass ich dieses Buch lesen muss und werde.

Das Cover sieht so unglaublich schön und detailreich aus. Ich bin unfassbar froh, dass das Originale übernommen wurde, da es sooooooo toll aussieht und allein deswegen lohnt es sich schon das Buch ins Regal zu holen.

Den Schreibstil des Autors fand ich zu Beginn recht verwirrend, da das Buch aus der Sicht der beiden Protagonistinnen Sophie und Agatha geschrieben wurde und ich gar nicht merkte, wer denn gerade am erzählen war. Nach ein paar Kapiteln hatte ich den Dreh dann raus und der Lesespaß konnte beginnen.

Sophie ist das "liebe" Mädchen von Nebenan, mit langem, blondem und strahlendem Haar, das davon träumt in der Schule des Guten aufgenommen zu werden und als Prinzessin ihren Traumprinzen zu heiraten. Doch das Schicksal meinte es anders mit ihr und so kommt sie wider Erwarten zur Schule des Bösen, was für sie vollkommen unverständlich ist und sich nur um eine Verwechslung handeln kann.

Agatha ist immer schwarz angezogen, lebt auf dem Friedhof, hat eine fiese Katze und jeder in ihrem Heimatort rechnet damit, dass nur sie für die Schule des Bösen ausgewählt werden wird und kann. Doch wie sollte es anders sein, wird sie in der Schule des Guten abgesetzt. Sie kam nur dorthin, da sie ihre vermeintliche Freundin Sophie vor dem bösen Schulmeister retten wollte. Sie möchte unbedingt wieder nach Hause in ihren Heimatort zurück, wohingegen Sophie dort bleiben möchte, aber mit Agatha die Schule um jeden Preis tauschen will.

Bis hierhin gefiel mir die Geschichte richtig gut, da die Charaktere Farben hatten und die Story eine unglaublich tolle Idee bot. Doch hier war es auch schon fast wieder aus mit dem Guten, da die Charaktere mich ab hier nur noch aufregten, sodass ich Sophie gerne des Öfter aus dem Buch entführt, eine geklatscht und dann wieder ins Buch gesetzt hätte. Sie entwickelte sich im Laufe des Buches in das komplette Gegenteil ihres Äußeren, wohingegen Agatha mir immer besser gefiel. Jedoch hätte sie auch ein paar Mal wachgerüttelt werden müssen, da sie zu leichtgläubig, gutherzig und liebevoll war. Besonders zu Personen, die es gar nicht verdienten.

The School for Good and Evil: Es kann nur eine geben hat eine sehr ansprechende und bildhübsche Hülle zu bieten, die sich jedoch leider nicht aufs Innere des Buches übertragen hat. Der Autor hatte eine geniale Idee für seine Trilogie, aber leider mangelte es im ersten Band an einer genauso tollen Umsetzung der Story. Die Charaktere waren anfänglich farbenfroh, wurden im Laufe des Buches richtig blass und ich wollte das Buch einfach nur noch zu Ende lesen. Gepunktet hat der erste Band vor allem leider nur durch sein märchenhaftes Äußeres und die Idee, die hinter der Geschichte steckte. Ich habe lange mit mir gehadert, wie viele Punkte ich dem Buch geben werde. Laut aktuellem Stand werde ich den zweiten Band noch lesen, sollte er übersetzt und verlegt werden, da ich sehr darauf hoffe, dass sich die Trilogie noch steigern und mich vielleicht noch begeistern wird.

Veröffentlicht am 06.06.2020

Guter Auftakt

Das Juwel - Die Gabe
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Dieses Buch wollte ich schon vor der Erscheinung unbedingt lesen, da die Meinungen dazu durchweg positiv waren und jeder von ihm schwärmte. Als ich es dann über Was liest du? für eine Leserunde gewonnen ...

Dieses Buch wollte ich schon vor der Erscheinung unbedingt lesen, da die Meinungen dazu durchweg positiv waren und jeder von ihm schwärmte. Als ich es dann über Was liest du? für eine Leserunde gewonnen habe, war die Freude sehr groß und ich musste unbedingt mit dem Lesen beginnen.

Das Cover sieht unglaublich schön und bezaubernd aus. Ich bin unfassbar froh, dass das Originale übernommen wurde, da es richtig toll aussieht und allein deswegen lohnt es sich schon das Buch ins Regal zu holen.

Den Schreibstil der Autorin ist fließend geschrieben und hat mich kontinuierlich zum weiterlesen animiert. Geschrieben ist es aus der Sicht der Protagonistin Violet, die dem Leser über 30 Kapitel sehr gute Einblicke in ihre Gefühls- und Gedankenwelt verschafft.

Violet, benannt aufgrund ihrer außergewöhnlichen Augenfarbe wird aufgrund ihrer besonderen Fähigkeiten mit ihrer Vorstellungskraft Sachen zu verändern und wachsen zu lassen als Surrogat ausgebildet. Mit vielen anderen Mädchen wurde sie so ihrer Familie entrissen und in einer Schule speziell für Surrogate ausgebildet. Die Geschichte beginnt damit, dass Violet mit ihren Freundinnen und anderen Surrogaten auf der großen Auktion versteigert werden soll. Die, die am meisten auf sie bietet, wird sie besitzen und deren zukünftiges Kind muss Violet austragen. Denn die Adligen im Juwel können ihre Kinder nicht selbst austragen und sind somit auf die Surrogate, wie Violet angewiesen.

Leider werden die Surrogate kaum geschätzt und eher wie Gegenstände, als wie Menschen behandelt. So wird ihr Leben von A bis B bestimmt und sie haben keinen Einfluss darauf. Jedoch merkt man, dass Violet sich das nicht gefallen lassen möchte und tief in ihrem Inneren dagegen rebelliert. Sie ist eine mutige und starke Protagonistin, die mir jedoch manche Entscheidungen zu schnell oder impulsiv traf.

Eine Liebesgeschichte hat die Autorin auch noch in dem Buch eingebaut. Für mich kam sie jedoch ein bisschen zu kurz und überstürzt. Sie kennt ihn kaum und schon ist sie Hals über Kopf in ihn verliebt und würde alles für ihn geben. Ich kann verstehen, da sie noch nie Kontakt mit Männern hatte, dass sie schnell von ihm fasziniert und begeistert ist, aber mir ging die Lovestory doch zu schnell.

Frau Ewing hat es geschafft eine Welt aufzubauen, die es bisher so - zumindest meiner Meinung nach - noch nie gab und sie mit liebevollen, interessanten und starken Charakteren zu füllen. Von Anfang an baute sich eine Spannung auf, die zum Ende hin zu einem sehr überraschenden Höhepunkt kam und in einem richtig fiesen Cliffhanger endete. Ich möchte unbedingt wissen, wie die Trilogie weiter gehen wird und freue mich schon auf den nächsten Band.

Veröffentlicht am 06.06.2020

Gutes Ende

Silber - Das dritte Buch der Träume
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Dieser Abschlussband von Kerstin Giers Silber-Trilogie war ein Must-Read für mich und ich musste dieses Buch unbedingt sofort nach dem Erscheinen kaufen und lesen. Monatelang habe ich diesem Werk entgegen ...

Dieser Abschlussband von Kerstin Giers Silber-Trilogie war ein Must-Read für mich und ich musste dieses Buch unbedingt sofort nach dem Erscheinen kaufen und lesen. Monatelang habe ich diesem Werk entgegen gefiebert und leider war es - wie immer - viel zu schnell ausgelesen.

Das Cover sieht unglaublich schön, bezaubernd und detailreich aus. Wenn man es gegen das Licht hält, sieht man noch viel mehr Einzelheiten, die entdeckt werden können. Ich bin mit der Gestaltung super zufrieden und mit den anderen beiden Bänden sieht es einfach wunderschön im Regal aus.

Den Schreibstil der Autorin ist wie immer fließend, jugendlich und super humorvoll geschrieben und hat mich kontinuierlich zum weiterlesen animiert. Bereits nach nicht einmal 40 Seiten habe ich schon lachend auf der Couch gelegen und habe mir den Bauch gehalten. Frau Gier schafft es einfach immer wieder mir ein Lachen zu entlocken und mit ihren Geschichten zu begeistern. Geschrieben ist dieser Band wie bereits die anderen beiden aus der Sicht der Protagonistin Olivia - kurz Liv.

Liv lernte man als tollpatschiges, verpeiltes, aber auch liebenswertes Mädchen kennen. Sie steht für ihre Freunde ein und versucht zu helfen, wo sie nur kann. Dadurch handelt sie auch mal impulsiv und unüberlegt, aber das macht sie in meinen Augen nur noch authentischer und sympathischer. Durch ihre impulsive Art handelt sie sich auch das ein oder andere Mal auch Ärger bzw. Schlamassel ein, der zu lustigen Situationen führt.

Während des Lesens des Buches merkt man, wie die von Frau Gier über zwei Bände hin aufgebaute Spannung immer weiter zu nimmt und gegen Ende hin mit einem gelungenen Höhepunkt ausklingt. Natürlich wird auch das Rätsel um Secrecy gelöst und ohne Detektivin Mia wäre ich nicht so schnell auf des Rätsels Lösung gekommen.

Der Abschlussband der Silber-Trilogie von Kerstin Gier bot von Spannung bis Humor alles, was man sich für ein Buch wünscht und die Trilogie wurde für mich zufriedenstellend beendet. Die Charaktere haben mir nochmals sehr schöne Lesestunden bereitet, jedoch fehlte mir für die volle Punktzahl noch etwas. Das dritte Buch der Träume war trotzdem eine sehr gute Lektüre, die mir schöne und vor allem lustige Lesestunden bereitete.