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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.06.2025

Interessant

Die Gabe
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haben sie es alle. Es verbreitet sich wie ein Virus. Über Nacht werden Frauen zum stärkeren Geschlecht. Doch ist eine Welt unter der Herrschaft von Frauen auch eine bessere Welt? Auf ein Mal haben Frauen ...

haben sie es alle. Es verbreitet sich wie ein Virus. Über Nacht werden Frauen zum stärkeren Geschlecht. Doch ist eine Welt unter der Herrschaft von Frauen auch eine bessere Welt? Auf ein Mal haben Frauen die Macht durch ihre Finger Stromschläge zu verteilen. Sie nennen es die Gabe. Die Frauen erheben sich auf der ganzen Welt, doch nicht alle sind friedlich..

Die Grundidee hat mich sehr angesprochen. Ich hatte einen Dystopische Roman erwartet und dieser wurde auch geliefert. Dennoch hatte ich große Schwierigkeiten eine Bezug zu den Characteren auf zu bauen. Durch die vielen Perspektiven und Sprünge war ich häufig etwas verwirrt, was meinen Lesefluss etwas gestört hat. Auch haben sehr viele Charactere nicht einmal daran gedacht mit dieser Gabe etwaas gutes zu tun. Viele von ihen wurden einafach nur zu Vrgewaltigerinnen und mörderinnen. Ich denke dieser Teil des Buches war der, der mich am meisten schokiert hat. Denn dieses Buch hat einen sehr grausamen Anteil und ich denke dieser schokiert einige sehr. Dennoch darf man nicht vergessen, dass einigen Frauen (Achtung, ich müöchte nichts veralgemeinern.) dieses Schiksal erfahren.



Fazit:

Ein interessantes Buch über die Abgründe der Macht. Eine durchaus spannende, wenn auch grausame Dystopie mit eingen Schwachstellen.

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Veröffentlicht am 15.06.2025

Bleibt im Gedächnis

Nur noch ein einziges Mal
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Kann Spoiler enthalten
Lily befindet sich in einem ganz besonderen Tief. Gerade ist ihr Vater gestorben, der ihrer Mutter gegenüber gewalttätig war. Dieser Umstand belastet sie auch jetzt noch. Umso mehr ...

Kann Spoiler enthalten
Lily befindet sich in einem ganz besonderen Tief. Gerade ist ihr Vater gestorben, der ihrer Mutter gegenüber gewalttätig war. Dieser Umstand belastet sie auch jetzt noch. Umso mehr wird sie überrascht als sie auf dem Dach eines Hauses den charmanten Neurochirurgen Ryle trifft. Zwischen ihnen knistert es direkt. Auch als sie sich nach Monaten zum ersten Mal wieder sehen ist diese Spannung nicht zu spüren. Doch auch wenn sie einander lieben läuft in ihrer Ehe einiges anders als es den Eindruck hat, da Lily nun auch ihre Jugendliebe Atlas wieder trifft. Und auf einmal zeigt Ryle ein ganz anderes Gesicht

Ich fand, der Klappentext klang unheimlich interessant und ich hatte bereits sehr viel von diesem Buch gehört. Und wollte mir meine eigene Meinung bilden. Die Geschichte gefiel mir sehr gut, es würde schön gezeigt wie schwer es ist sich aus häuslicher Gewalt zu befreien, wobei ich sagen muss ,dass ich durch den Schreibstil in die Geschichte nicht besonders gut reingekommen bin. Ich könnte leider auch am Ende des Buches noch nicht mit den Charakteren mitzufühlen, was ich sehr schade fand. Lilys Tagebucheinträge gefielen mir sehr gut, ebenso wie die zwei Zeitebenen. Insgesamt ein gutes Buch, ich werde den nächsten Teil auch noch lesen.

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Veröffentlicht am 05.06.2025

Leider mehr erwartet

25 letzte Sommer
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Der Erzähler dieses Buches führt ein gesetztes Leben. Zwischen seinem Job und immer vollen To-do-Listen findet er keine Zeit mehr für sich selbst, geschweige denn für seine Familie. Ganz anders geht es ...

Der Erzähler dieses Buches führt ein gesetztes Leben. Zwischen seinem Job und immer vollen To-do-Listen findet er keine Zeit mehr für sich selbst, geschweige denn für seine Familie. Ganz anders geht es dem Kartoffelbauern Karl. Er nimmt sich Zeit für seine Familie und denkt dabei über die großen Fragen des Lebens nach. Als eines Tages an einem See ihre Welten kollidieren und Karl unserern Erzähler mit der Tatsache konfrontiert,dass ihm noch ungefähr 25 Sommer bleiben, kommen sie ins Gespräch und eine starke Freundschaft entsteht. Ich fand die Idee des Buches sehr schön und habe auf eine Neuinterpretation gehofft, da diese Idee vom Grundprinzip her, ja nicht wirklich neu ist. Die ersten 60 Seiten gefielen mir persönlich auch sehr gut, der Schreibstil ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber das legt sich im Laufe des Buches. Der Autor arbeitet sehr viel mit Metapher, was ich so tatsächlich noch nicht gelesen habe. Allerdings muss ich sagen,dass die Idee leider keineswegs neu war und auch die Charaktere wirkten mir leider etwas zu gestellt. Ihnen fehlte meiner Meinung nach einfach die Tiefe. So erfahren wir von Karl fast nur positives, wodurch er sehr einseitig wirkt. Unser Erzähler hingegen erlebt Tiefschlag um Tiefschlag, wobei es ihm durch Karl und seine Lebensphilosophie schlagartig besser geht. Dieses Buch war leider nichts für mich, aber das ist Geschmackssache

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Veröffentlicht am 29.05.2025

Legt die Taschentücher bereit

Wenn du mich nicht vergisst
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Inhalt:

Als Ambers Freund Bennett sie verlässt, bricht für Amber die Welt zusammen. Sein Grund für die Trennung: Ambers Mutter Charlotte, die an Tetraplegie leidet. Sie belastet seiner Meinung nach die ...

Inhalt:

Als Ambers Freund Bennett sie verlässt, bricht für Amber die Welt zusammen. Sein Grund für die Trennung: Ambers Mutter Charlotte, die an Tetraplegie leidet. Sie belastet seiner Meinung nach die Beziehung. Amber ist erschüttert, dich auf ihren besten Freund Caleb kann sie sich immer verlassen. Er hilft ihr wieder das Positive in allem zu sehen. Bis Caleb eine Stelle im Police Department in Chicago angeboten wird. Dort könnte er ein Captain sein und seiner Schwester und sich selbst endlich das Leben bieten ,dass sie beide verdienen. Doch kann er Amber, Charlotte und Kingston einfach verlassen?

Meine Meinung:

Mir gefiel der Schreibstil des Autors sehr gut, er war flüssig und man flog nur so durch die Seiten. Auch die Aufteilung des Buches in zwei Teile fand ich sehr gelungen. Der Zeitsprung tut der Geschichte keinen Abbruch und auch die Überschriften mit der Tagesanzahl fand ich sehr gelungen. Mit den Charakteren bin ich sehr gut warm geworden und könnte auch ihre Entscheidungen sehr gut nachvollziehen.

Im ersten Teil der Geschichte passiert schon sehr viel, die Trennung, der Umzug und das Wiederauftauchen von Calebs und Ashleys Eltern boten sehr viel Spannung und Platz für Emotionen die durchaus geboten würden.

Leider muss ich sagen,dass ich mir einen etwas längeren zweiten Teil gewünscht hätte, da auch hier sehr viel passiert.

Ansicht gefiel mir aber auch die Beziehung von Amber und Calb sehr gut, da sie , anders als in vielen anderen Büchern, absolut nicht toxisch war. Die Protagonisten haben bei Problemen miteinander gesprochen und es gab auch nicht das übliche hin und her.

Ein sehr gelungener Auftakt

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Veröffentlicht am 26.04.2025

Wunderschöner Reiheneinstieg

Blooming Hope
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Als Thea nach Toronto zieht, wünscht dir sic nichts mehr als einen Neuanfang, den sie im Blumenladen Rose Garden finden soll. Sie hofft durch ihre Arbeit als Floristin , den Schmerz über den Verlust ihrer ...


Als Thea nach Toronto zieht, wünscht dir sic nichts mehr als einen Neuanfang, den sie im Blumenladen Rose Garden finden soll. Sie hofft durch ihre Arbeit als Floristin , den Schmerz über den Verlust ihrer Schwester zu überwinden, ihr wieder "näherzukommen " und endlich wieder richtig zu leben.

Auch Max wünscht sich einen Neuanfang . Nachdem er ebenfalls einen Verlust überwinden muss. Als er eines Tages das Rose Garden betritt und Thea einen besonderen Auftrag erhält wissen sie beide noch nicht wie sehr ihre Schicksale miteinander verwoben sind.

Mir waren beide Protagonisten sehr sympathisch und sie wirkten beide sehr nahbar.

Thea:

Thea ist eine von ihrer schmerzlichen Vergangenheit geprägte Floristin, die in Toronto versucht ein neues Leben zu beginnen und gleichzeitig ihrer verstorbenen Schwester wieder näher zu kommen. Mir gefällt an Thea besonders die große Veränderung die der Leser/ die Leserin im Laufe des Buches sieht. Während die zu Beginn des Buches noch sehr verunsichert und selbstkritisch auftritt wirkt sie zum Ende des Buches selbstsicher und stark. Thea findet im Laufe des Buches den Weg zu sich selbst und auch einen Weg um mit der Vergangenheit zu leben. Sie öffnet sich langsam und ist sehr positiv, entschlossen und mutig.



Max:

Max ist ein sehr freundlicher und wortgewandter Pilot, der wie Thea unter Schuldgefühlen leidet und einen Weg sucht um mit ihnen zu leben. Er ist (auch) ein "Overthinker" und fühlt sich nur beim Fliegen richtig frei. Max ist sehr emotional, loyal und organisiert. Durch seine Wortgewandtheit und freundliche Art, ist er jemand der vor allem in diesem Genre sehr positiv auffällt.

Mir hat an Blooming Hope der poetische Schreibstil sehr gefallen und auch das Cover ist wunderschön. Max und Thea haben vor allem durch ihre Feinheiten und dir Tiefe der Geschichte in mein Herz gefunden. Ich würde Blooming Hope allen empfehlen die gerne Found Family, Slowburn und Strangers- to- Lovers lesen.

Ich werde den nächsten Teil aus jeden Fall lesen.

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