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Veröffentlicht am 30.08.2023

Zum mitleiden und mitfühlen

Save You
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Handlung: Während James einen Tiefschlag erlebt hat, stößt er Ruby von sich weg. In ihrem Schmerz möchte sie nichts mehr mit James zu tun haben, aber versucht ihm als Freundin beiseitezustehen. Doch plötzlich ...

Handlung: Während James einen Tiefschlag erlebt hat, stößt er Ruby von sich weg. In ihrem Schmerz möchte sie nichts mehr mit James zu tun haben, aber versucht ihm als Freundin beiseitezustehen. Doch plötzlich setzt er alles dran, um sie wieder zurückzugewinnen.
Charaktere: Ruby war mir auch schon im ersten Teil sympathisch. Obwohl James sie so unglaublich verletzt hat, war sie für ihn da, sobald es darauf ankam. Zwar wollte sie nicht wieder mit ihm zusammen sein, aber dass sie ihm als Freundin beigestanden hat ist echt wirklich viel wert. Zudem ist sie auch eine gute Freundin für Lydia. Am Ende des Bandes konnte ich ihre Frustration jedoch verstehen, da ich nicht nachvollziehen konnte, wie überhaupt irgendwer diese Lüge glauben könnte.
James hat mich zu Anfang echt frustriert. Er hat einfach miese Dinge abgezogen und wollte dann noch nicht mal richtig zuhören. Ich bin froh, dass er zur Besinnung gekommen ist, denn ich mag James wirklich gerne, da er süß ist und eigentlich seinen Weg einfach noch nicht gefunden hat. Zum Ende hin war ich dann doch etwas überrascht, einfach weil ich das Foto total vergessen habe. Trotzdem habe ich nicht eine Sekunde daran geglaubt, dass er Schuld ist.
Mit Wren war das so ein Hin und Her. Erst habe ich ihn wirklich gehasst und dann gedacht, dass er vielleicht doch nicht so doof ist, als es diese kurzen Einblicke in sein Leben gab.
Ember ist eine gute Schwester und auch wenn ich verstehen kann, dass sie neue Leute kennenlernen möchte, hätte sie sich einfach an Ruby halten sollen, so wie sie es auch versprochen hat.
Lydia mag ich auch echt gerne, aber in dieser ganze Situation, in der sie sich befindet, tut sie mir echt leid.
Rubys Mutter finde ich auch super lieb, da sie direkt versucht sich um alle zu kümmern, aber was mich ziemlich enttäuscht hat war, dass sie zum Ende wirklich geglaubt hat, dass Ruby so etwas tun könnte. Wie konnte sie so etwas überhaupt denken?
Spannung: An Spannung mangelte es in diesem Teil überhaupt nicht. Gerade wurde eine Hürde überwunden, da kam schon das nächste Problem um die Ecke. Viele Situationen waren einfach so schmerzhaft, dass ich richtig mitleiden und mitfühlen konnte. Am Ende bin ich dann richtig ausgeflippt, da das alles einfach nicht wahr sein konnte.
Schreibstil: Ein wirklich toller Schreibstil, der mich richtig in den Bann gezogen hat.
Cover: Das Cover gefällt mir richtig gut, gerade aufgrund des Rosegoldenen.
Fazit: Ich gebe dem Buch 5/5 Sterne und zähle es definitiv zu meinen Jahreshighlights. Die Charaktere fand ich einfach nur toll und die Geschichte hat so viel Spannung mitgebracht, was mich so zum mitfühlen und mitleiden gebracht hat. Mona Kasten hat es wirklich geschafft wieder eine so emotionale Geschichte zu schreiben, sodass ich mir direkt den letzten Band schnappen musste. Eine absolute Leseempfehlung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.08.2023

Gespannt auf den zweiten Teil!

Seaside Hideaway – Unsafe
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Handlung: Nevah muss aufgrund ihrer Sicherheit und der ihres Bruders Miller fluchtartig mit ihm und ihren Eltern verschwinden. Neue Stadt, neue Identität und keinen Kontakt zu ihrem alten Leben. Doch dann ...

Handlung: Nevah muss aufgrund ihrer Sicherheit und der ihres Bruders Miller fluchtartig mit ihm und ihren Eltern verschwinden. Neue Stadt, neue Identität und keinen Kontakt zu ihrem alten Leben. Doch dann lernt sie ihren immer zu partymachenden Nachbarn Jackson kennen. Zunächst sind sie einander unsympathisch, doch dann muss Nevah erkennen, dass sie eigentlich gar nicht so unterschiedlich sind, denn auch Jackson bewahrt ein Geheimnis.
Charaktere: Auch wenn Nevah anfangs nicht wie der sympathischste Charakter gewirkt hat, mochte ich sie doch direkt von der ersten Seite an. Und auch wenn ich zu Beginn noch nicht wusste was genau geschehen ist, konnte ich ihren Frust gegebenüber Miller nur zu gut nachvollziehen. Zudem ist Nevah sehr schlagfertig, was gerade im Umgang mit Jackson auffällt. Doch auch sie hat ihre Momente in denen sie in Panik ausbricht. Diese Panik war wirklich sehr gut dargestellt, sodass ich sie nahezu greifen konnte. Etwas frustriert hat mich jedoch, dass sie nie jemanden erzählt hat wen sie immer zu vor dem Haus sieht. Als ob das nicht ernstzunehmen wäre.
Jackson wirkte direkt von Anfang an nett. Mit der Zeit konnte ich ihn besser kennenlernen, was auch dazu geführt hat, dass ich ihn besser verstanden habe. Er ist wirklich immer sehr verständnisvoll gewesen, auch wenn er sich über alles mögliche viele Gedanken gemacht hat. Bei Jackson habe ich das Gefühl bekommen, dass er ein wirklich guter Boyfriend sein könnte, da er sich gekümmert und Nevah immer zu in Schutz genommen hat. Am Ende fand ich es nur etwas blöd, dass er dachte, dass Nevah ihn aus Spaß anlügt, statt dass er das große Ganze betrachtet und sich wohl fragt, warum jemand seine wahre Identität verheimlichen muss und man das ja wohl nicht einfach herauserzählt. Dass er dadurch dann auch so ausgeflippt ist, fand ich ein kleines bisschen überzogen.
Mit Miller war das so ein Hin und Her. Ich fand ihn nervig, da er immer so spöttisch war, obwohl er doch gesehen hat wie es Nevah mit der gesamten Situation geht, die anscheinend er angerichtet hat. Wie er sich dann auch gegenüber Blake verhalten hat, hat mir echt den Rest gegeben. Aber letztendlich kann er doch ganz anständig sein, vor allem wenn es darum geht Nevah zu beschützen.
Blake mochte ich sehr gerne und ich kann mir vorstellen, dass Nevah und sie zukünftig noch die besten Freunde werden.
Arthur ist auch echt eine tolle Figur. Er ist lieb, lustig und weiß wie er mit Jackson umgehen kann, wenn dieser wieder verzweifelt.
Spannung: Das Buch war sehr spannend und an der ein oder anderen Stelle auch irgendwie unheimlich. Das Gefühl, das man sich verfolgt fühlt, wurde von Leonie Lastella wirklich gut übermittelt. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen, was viel darüber sagt, wie spannend das Buch wirklich war. Das Ende war etwas anders, als ich eigentlich gedacht hätte, aber dadurch bin ich umso gespannter auf den zweiten Teil.
Schreibstil: Mit ihrem Schreibstil hat Leonie Lastella mich sofort in ihren Bann gezogen, was definitiv dazu beigetragen hat, dass ich das Buch regelrecht verschlungen habe.
Cover: Das Cover hat mich erst auf das Buch aufmerksam gemacht. Ich finde die Farbgebung, aber auch die verschiedenen Techniken wunderschön. Teilweise wirkt es auch wie das Meer.
Fazit: Ich gebe dem Buch 5/5 Sterne. Die Charaktere habe ich allesamt früher oder später ins Herz schließen können und auch die Geschichte war sehr spannend. Etwas unheimlich war sie auch, dennoch konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Das Ende habe ich mir etwas anders vorgestellt, aber dadurch bin ich umso gespannter auf den zweiten Teil. Definitiv eine Leseempfehlung meinerseits.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.08.2023

Nicht aus der Hand zu legen

Save Me
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Handlung: Nachdem Ruby Lydia mit ihrem Lehrer erwischt, setzt Lydias Bruder James alles daran, dass Ruby niemandem etwas davon erzählt. Obwohl sie sagt, dass sie das nicht tut, vertraut James ihr nicht ...

Handlung: Nachdem Ruby Lydia mit ihrem Lehrer erwischt, setzt Lydias Bruder James alles daran, dass Ruby niemandem etwas davon erzählt. Obwohl sie sagt, dass sie das nicht tut, vertraut James ihr nicht genug und versucht sie im Auge zu behalten. Doch nachdem er Teil des Veranstaltungskomitees geworden ist, in dem Ruby die Leitung hat, kommen sich die Beiden näher, ganz zum Missfallen von James Vater.
Charaktere: Ruby war mir gleich von der ersten Seite an sympathisch. Ihre organisatorische Art und dass sie James Geld nicht annehmen wollte, macht sie wirklich zu einem Charakter, den man nur mögen kann. Ihre Sorgfältigkeit ist super und sie und James sind einfach nur süß zusammen.
Irgendwie mochte ich James am Anfang nicht so. Dieser Partytyp und dass er sich Rubys Schweigen erkaufen wollte, hat ihn unsympathisch gemacht. Da dachte ich echt, dass er sie nicht mehr alle hatte. Aber letztendlich konnte auch ich seinem Charme nicht entkommen. In der Zeit, die er im Veranstaltungskomitee und mit Ruby zusammen war, hat er sich wirklich sehr verändert. Er hat angefangen Hoffnung für sich und seine Zukunft zu schöpfen und war Ruby gegenüber unglaublich süß.
Am Anfang dachte ich, dass Lydia einfach aus Leichtsinn Mist gebaut hat, aber je näher ich sie kennenlernen konnte, desto netter fand ich sie und desto verständlicher wurde ihr Verhalten. Letztendlich war es für sie nur eine unglückliche Konstellation von Ereignissen.
Rubys Eltern finde ich echt süß und Embers Selbstsicherheit finde ich so cool. Im starken Kontrast stehen dazu aber James und Lydias Eltern, die sich so unglaublich dumm verhalten und ihren Kindern die Möglichkeiten verwehren, die sie gerne haben würden. Stattdessen versuchen sie sie in eine Richtung zu drängen, in die sie gar nicht wollen.
Lin mag ich auch wirklich gerne, während ich Cyril nicht so toll finde und seine Handlungen einfach nicht sein mussten.
Spannung: Also an Spannung mangelte es in dieser Geschichte absolut nicht. Zunächst einmal war die Spannung zwischen James und Ruby wirklich toll und überwältigend und ich hatte immer zu ein Dauergrinsen im Gesicht. Natürlich nicht bei den Szenen in denen etwas nicht so Tolles passiert ist, aber selbst da habe ich mitgefühlt und mitgefiebert. Teilweise war ich auch den Tränen nah, da ich den Schmerz der Beiden gefühlt habe. Das Buch hat mir eine Gänsehaut beschert und ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen.
Schreibstil: Der Schreibstil hat mich in seinen Bann gezogen und die Handlung in seiner Spannung unterstützt.
Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut, da das Glitzer und das Gold sehr ansprechend wirken.
Fazit: Ich gebe dem Buch 5/5 Sterne und zähle es zu meinen Jahreshighlights. Die Charaktere waren nachvollziehbar und haben mich ihren Schmerz, aber auch ihre Freude mitfühlen lassen. Die Geschichte war humorvoll, aber auch an den entscheidenden Stellen ernster. Ich wurde von der Handlung so in der Bann gezogen, dass ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Eine absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 03.08.2023

Nur so verschlungen

Der Sommer, der nur uns gehörte
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Handlung: Belly und Jeremiah sind schon seit zwei Jahren zusammen, als er ihr plötzlich einen Heiratsantrag macht. Erst weiß sie nicht, was sie davon halten soll, doch dann macht sie sich überglücklich ...

Handlung: Belly und Jeremiah sind schon seit zwei Jahren zusammen, als er ihr plötzlich einen Heiratsantrag macht. Erst weiß sie nicht, was sie davon halten soll, doch dann macht sie sich überglücklich an die Hochzeitsvorbereitungen. Aber sowohl Jeremiahs Vater, als auch Bellys Eltern halten nicht viel davon. Während Belly also versucht, ihre Mutter davon zu überzeugen, dass die Hochzeit eine gute Idee ist, die Hochzeit zu planen und in diesem ganzen Chaos nicht durchzudrehen, ist Conrad immer in der Nähe. Und das was einst zwischen ihnen war, versucht wieder an die Oberfläche zu kommen.
Charaktere: Während ich am Anfang dachte, wie es sein kann, dass ich Jeremiah jemals nicht süß finden könnte, wenn er so zu Belly ist, da mir klar war, dass sie am Ende mit Conrad zusammen kommt, hat sich die Situation in den ersten paar Kapiteln ziemlich gewandelt. Mit einem Schlag war er ein Verräter und ich kurz vorm ausflippen, weil ich mich gefragt habe, wie das sein kann und was mit ihm los ist. Dann ging die Handlung weiter und weiter und im Endeffekt auch viel zu weit. Mir war klar, dass das nicht gutgehen kann.
Letztendlich hat mich Jeremiah dann so mit dieser Hochzeit genervt, indem er einfach nichts getan und sich gefühlt aus allem rausgeghalten hat.
Belly war mir wirklich sympathisch. Sie ist erwachsen geworden und hat für sich selbst einfach ein paar Entscheidungen getroffen, die ich zwar nicht alle so toll fand, wie die Sache mit Jeremiah, aber sie wusste was sie tat. Es ist wirklich aufgefallen, dass sie versucht hat sich selbst zu finden.
Conrad war sehr respektvoll in der Hinsicht, dass er sich möglichst versucht hat rauszuhalten, aber letztendlich kann er auch nichts für seine Gefühle und so wie die Sache gelaufen ist, hätte sie nicht laufen müssen. Dennoch ist er eine echt gute Figur.
Taylor war mir nie sympathisch, aber in diesem Teil hat sie es doch wirklich geschafft. Womöglich liegt es daran, dass auch sie erwachsen geworden ist und vermutlich liegt es auch an dem Ende des letzten Teiles, aber gerade jetzt habe ich gemerkt, dass sie Belly eine gute Freundin ist.
Spannung: Die Geschichte war sehr spannend. Am Anfang ging es direkt los ins Geschehen und hat auch recht schnell einen Spannungspunkt erreicht bei dem ich mir dachte: Wie kommen sie aus dieser Situation wieder raus, denn ich wusste, dass sie das tun würden. Die Seiten habe ich nur so verschlungen, weil ich unbedingt wissen musste wie es weitergeht.
Schreibstil: Auch dieses Mal hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen und definitiv begünstigt das Buch schnell durchzulesen.
Cover: Das Cover finde ich dadurch, dass es blau ist sehr schön. Es wirkt sehr ruhig und erwachsen, was definitiv Bellys Charakterbildung spiegelt.
Fazit: Ich gebe dem Buch 5/5 Sterne und zähle es zu meinen Jahreshighlights. Auch wenn die Geschichte sehr aufwühlend war, konnte ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Die Charaktere haben sich allesamt in mein Herz geschlichen, auch wenn das bei dem ein oder anderen Charakter etwas länger gedauert hat. Von meiner Seite aus eine absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 01.08.2023

Intensive Emotionen

Ohne dich kein Sommer
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Handlung: Obwohl Belly dachte, dass sich nie etwas ändern würde, ändert sich für sie diesen Sommer sehr viel. Es ist der erste Sommer, in dem sie nicht zu Susannahs Strandhaus fahren und in dem zwischen ...

Handlung: Obwohl Belly dachte, dass sich nie etwas ändern würde, ändert sich für sie diesen Sommer sehr viel. Es ist der erste Sommer, in dem sie nicht zu Susannahs Strandhaus fahren und in dem zwischen ihr und Conrad eine große Distanz herrscht. Auch mit Jeremiah hat sie kaum Kontakt, bis Conrad verschwindet. Kurzerhand begleitet sie Jeremiah auf der Suche nach seinem Bruder, nichts ahnend, was dieser Sommer alles bedeutet.
Charaktere: Belly mochte ich in diesem Teil doch schon sehr. Im ersten Teil fand ich sie echt nervig und auch hier war sie teilweise anstrengend, aber definitiv nicht so wie im ersten Teil. Meiner Meinung nach hat sie sich in diesem Teil auch wirklich sehr weiterentwickelt, was vermutlich an der Reise und den ganzen Herausforderungen lag. Klar hat sie ein paar Entscheidungen getroffen, die nicht ganz gut waren, wie zum Beispiel ihrer Mutter nicht Bescheid zu geben, aber letztendlich handelte es sich doch irgendwie um eine Ausnahmesituation.
Am Anfang dachte ich, dass Conrad einfach nur egoistisch und wirklich gemein ist, aber letztendlich hat er das alles nur für das Strandhaus gemacht und gerade das zum Schluss für Jeremiah. Im Grunde ist er ein wirklich guter Typ, auch wenn ich es ziemlich unnötig fand, wie fies er sich gegenüber Belly verhalten hat.
Jeremiah tat mir irgendwie etwas leid, da er versucht hat sich um alles zu kümmern, auch wenn die Situation durchaus sehr verstrickt war.
Taylors Art hat mich so dermaßen aufgeregt. Sie ist Bellys beste Freundin, aber wie sie sich verhalten hat, war absolut nicht in Ordnung. In einigen Situationen konnte ich sie durchaus verstehen, wie zum Beispiel als sie wollte, dass Belly zurückkommt, aber eine große Unterstützung Belly gegenüber war sie trotzdem nicht.
Laurel ist wirklich die Beste. Ich wusste, wenn jemand Mr. Fisher umstimmen kann, dann sie.
Spannung: Dieser Teil war wirklich sehr spannend. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen und habe jede Seite praktisch verschlungen. Das ganze Drama hat mich echt mitgerissen und die Emotionen waren intensiv.
Schreibstil: Wieder ein sehr angenehmer und flüssiger Schreibstil, was das Nicht-aus-der-Hand-legen-können definitiv unterstützt hat.
Cover: Ein ganz hübsches Cover, was auf mich sommerlich wirkt. Das einzige, was ich nicht so gerne mag, ist die Person auf dem Cover.
Fazit: Ich gebe dem Buch 5/5 Sterne und zähle es definitiv zu meinen Jahreshighlights. Die Charaktere haben mich in diesen Teil überzeugen können und auch die Geschichte war sehr spannend. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen und habe es praktisch verschlungen. Die Handlung war mitreißend und die Emotionen sehr intensiv. Eine absolute Leseempfehlung!

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