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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.09.2020

Was für ein unfassbar tolles Buch

Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis
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Sarah J. Maas ist ein absolutes Genie. In Sachen Romantasy gehört sie für mich eindeutig zu den talentiertesten Autorinnen.
Fand ich den ersten Teil noch ganz ok, so hat mich dieser zweite Teil absolut ...

Sarah J. Maas ist ein absolutes Genie. In Sachen Romantasy gehört sie für mich eindeutig zu den talentiertesten Autorinnen.
Fand ich den ersten Teil noch ganz ok, so hat mich dieser zweite Teil absolut umgehauen. Meine Liebe zu diesem Buch, den Charakteren, in Worte zu fassen fällt mir schwer, wenn ich mich kurzhalten will.
Feyre macht in diesem Band eine noch größere charakterliche Entwicklung durch als im ersten.
Vorher war sie schon mutig und klug, jetzt lernt sie aber sich selbst zu schätzen und für sich und die, die ihr am Herzen liegen, zu kämpfen.
Ich kenne keine Gruppe, zu der ich lieber gehören würde, als Rhys und seinem inneren Zirkel. Sie sind eine Gruppe von Ausgestoßenen und Unakzeptierten. Und sie sind eine Familie.
Feyres Liebesgeschichte wird ganz sicher auf lange Zeit meine Liebste sein. Ich bin ihr und ihrem Gefährten absolut verfallen.
Für mich ist Rhysand ein ganz besonderer Charakter. Statt sich um sich selbst zu sorgen, ist sein größter Wunsch, dass es seinen Liebsten gut geht. Vor allem seiner Gefährtin. Dafür geht es buchstäblich durch die Hölle.
Er und Feyre ergänzen sich auf eine wundervolle Art und Weise und ich leide jedes Mal aufs Neue mit Rhys, wenn er erlebt, wie es seiner Gefährtin geht.
Der Cliffhanger ist ziemlich gemein, allerdings werde ich alles durchstehen, solange ich weiß, dass die Beiden Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft haben.

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Veröffentlicht am 08.09.2020

Ein ereignisreicher Abschluss

Stronger than Fate
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Auch der letzte Teil wird aus wechselnder Perspektive der Protagonisten erzählt, wobei hier die Geschehnisse hauptsächlich in der Gegenwart passieren. Nur am Anfang wird zurück in die Vergangenheit geschaut ...

Auch der letzte Teil wird aus wechselnder Perspektive der Protagonisten erzählt, wobei hier die Geschehnisse hauptsächlich in der Gegenwart passieren. Nur am Anfang wird zurück in die Vergangenheit geschaut und damit ist dieser Teil der Geschichte abgeschlossen.
Ich muss sagen, dass mich in diesem Teil einige Dinge gestört haben. Schon zuvor fand ich die Geschichte zu Lincolns vermeintlicher Geliebten Maren unrealistisch, da man sie nicht wirklich kennenlernt und sie erst gar nicht in Verbindung mit Lincoln in der Geschichte auftritt,
Das war für mich nur bedingt glaubhaft.
Auch einige Anmerkungen bezuüglich Asas Job wurden nicht aufgeklärt. Wie kann er sich eine Uhr für 10.000 Dollar leisten?
Ich muss auch gestehen, dass ich Jackie in diesem Buch wirklich unsympathisch fand, sie wollte, dass ihre geliebte Nichte lieber einen Mann heiratet, den sie nicht liebt und der sie betrogen hat, als den, der sie wirklich liebt? Ricky wäre das beste was sie sich für ihre Nichte wünschen würde? Ein Mann, der sie unterdrückt und ausnutzt? Na vielen Dank.
Am meisten hat mich jedoch gestört, dass Whitney und Lincoln gefühlt keine ruhige Seite hatten. Durchgehend sind Leute gestorben/ermordet worden, wurden angeschossen oder sonstiges. Mir war es davon definitiv zu viel und es wurden so viele Affairen und Verbindungen aufgedeckt, dass ich am Ende das Gefühl hatte, dass fast jeder etwas mit jedem hatte.
Ich glaube die einzige ohne Drama war Lincolns Schwester, die am Ende aber anscheinend mit Asa anbändelt.
Mir war es im abschließenden Teil wirklich zu viel Drama, ich hatte das Gefühl in einer Mischung aus Gossip Girl und Pretty Little Liars zu stecken und nicht mehr mitzukommen.

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Veröffentlicht am 08.09.2020

Ein ereignisreicher Abschluss

Stronger than Fate
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Auch der letzte Teil wird aus wechselnder Perspektive der Protagonisten erzählt, wobei hier die Geschehnisse hauptsächlich in der Gegenwart passieren. Nur am Anfang wird zurück in die Vergangenheit geschaut ...

Auch der letzte Teil wird aus wechselnder Perspektive der Protagonisten erzählt, wobei hier die Geschehnisse hauptsächlich in der Gegenwart passieren. Nur am Anfang wird zurück in die Vergangenheit geschaut und damit ist dieser Teil der Geschichte abgeschlossen.
Ich muss sagen, dass mich in diesem Teil einige Dinge gestört haben. Schon zuvor fand ich die Geschichte zu Lincolns vermeintlicher Geliebten Maren unrealistisch, da man sie nicht wirklich kennenlernt und sie erst gar nicht in Verbindung mit Lincoln in der Geschichte auftritt,
Das war für mich nur bedingt glaubhaft.
Auch einige Anmerkungen bezuüglich Asas Job wurden nicht aufgeklärt. Wie kann er sich eine Uhr für 10.000 Dollar leisten?
Ich muss auch gestehen, dass ich Jackie in diesem Buch wirklich unsympathisch fand, sie wollte, dass ihre geliebte Nichte lieber einen Mann heiratet, den sie nicht liebt und der sie betrogen hat, als den, der sie wirklich liebt? Ricky wäre das beste was sie sich für ihre Nichte wünschen würde? Ein Mann, der sie unterdrückt und ausnutzt? Na vielen Dank.
Am meisten hat mich jedoch gestört, dass Whitney und Lincoln gefühlt keine ruhige Seite hatten. Durchgehend sind Leute gestorben/ermordet worden, wurden angeschossen oder sonstiges. Mir war es davon definitiv zu viel und es wurden so viele Affairen und Verbindungen aufgedeckt, dass ich am Ende das Gefühl hatte, dass fast jeder etwas mit jedem hatte.
Ich glaube die einzige ohne Drama war Lincolns Schwester, die am Ende aber anscheinend mit Asa anbändelt.
Mir war es im abschließenden Teil wirklich zu viel Drama, ich hatte das Gefühl in einer Mischung aus Gossip Girl und Pretty Little Liars zu stecken und nicht mehr mitzukommen.

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Veröffentlicht am 08.09.2020

Ein toller Auftakt

Erwachen des Lichts
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Die Geschichte von Seth und Josie wird abwechselnd aus ihren Perspektiven erzählt was mir gut gefällt, denn so bekommt man nicht nur einen Einblick in ihre Gedankenwelt, sondern erlebt auch gleichzeitig ...

Die Geschichte von Seth und Josie wird abwechselnd aus ihren Perspektiven erzählt was mir gut gefällt, denn so bekommt man nicht nur einen Einblick in ihre Gedankenwelt, sondern erlebt auch gleichzeitig alles aus Josies SIcht, für die alles neu und erschreckend aufregend ist, und man sieht wie Seth das alles erlebt, wie seine Vergangenheit einen großen Einfluss auf seine jetztigen Taten haben.

Ich muss gestehen, dass ich die Vorgängerreihe "Dämonentochter" abgebrochen hatte, weil ich damals dachte sie hätte nicht mit Mythologie, sondern mit Dämonen zu tun.

So wird die Geschichte und die Welt von Seth erklärt, was mir wirklich gut gefallen hat, da er nichts beschönigt. Man merkt, dass Seth sehr mit seiner Vergangenheit und seinen Taten zu kämpfen hat und das fand ich super, weil er dadurch menschlicher wirkt und mehr Tiefe bekommt.

Josie mochte ich von Anfang an sehr, sie ist eine aufgeweckte Person, die bereit ist viel Liebe und Frendschaft zu geben. Am Anfang setzt sie sich einer Gefahr aus, wobei ich gut fand, dass sie es nicht trotz des Risikos gemacht hat, sondern weil sie es gebraucht hat rauszukommen. Sie hat es anschließend bereut und das zeigt, dass sie ihr Leben nicht einach so riskieren will, weil sie denkt ihr kann ja nichts allzu schlimmes passieren.

Die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen, vor allem Luke und Deacan fand ich hinreißend. Ich glaube sollte einer der beiden sterben werde ich Rotz und Wasser flennen.

Auch wenn es Fantasy ist, war die Spannung nicht durchgängig zu spüren und das finde ich absolut akzeptabel, da es der Auftakt ist. Ich hoffe so sehr, dass Josie und Seth füreinander da sein werden und bin gespannt was passieren wird, wenn Aiden und Alex zurückkehren.

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Veröffentlicht am 08.09.2020

Eine gefühlvolle Fortsetzung

Im leuchtenden Sturm
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Auch im zweiten Teil bekommt man durch die wechslenden Perspektiven einen guten Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt der beiden Protagonisten.

Mein Herz ist in diesem Buch wiederholt gebrochen. Zum ...

Auch im zweiten Teil bekommt man durch die wechslenden Perspektiven einen guten Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt der beiden Protagonisten.

Mein Herz ist in diesem Buch wiederholt gebrochen. Zum ersten Mal, als Josie eine Geburstagsfeier für Seth schmeißt und er ihr erzählt, dass er seinen Geburtstag zum erste Mal feiert. Dann ist es wieder gebrochen, als er von seiner Kindheit mit dieser unheimlich ignoranten Mutter erzählt. Es ist ein Wunder, dass er Josie so sehr lieben kann und das auch tut, ohne sich dagegen zu weiger, da er selbst nie Liebe erfahren hat.

Als er sich jedoch von Josie trennt, ohne mit ihr zu reden, als er ihr sagt, dass sie sich nicht blamieren soll, da habe ich einige Tränen geweint. Mein Herz brach dieses Mal für Josie, die alles für ihn tun würde und die nun geglaubt hat, dass sie etwas falsch gemacht hat,

DIe innere Zerissenheit von Seth fand ich sehr gut rübergebracht und ich fand super, dass er sich nicht mit einem anderen Mädchen getroffen hat um Josie davon zu überzeugen, dass er nicht sfür sie empfindet.

Ich hatte mich auf das Wiedersehen mit Alex und Aiden gefreut, allerdings muss ich gestehen, dass ich sie beide irgendwie unsympathisch fand. Bei dem Wiedersehen der Truppe, habe ich mit Josie gelitten, die von Luke und Deacan total vergssen wurde. WIe fehl am Platz muss sie sich durch das und durch Seths Worte gefühlt haben.

Zum Schluss ist mein Herz erneut gebrochen, sie haben bis auf Josie und Deacan alle nur das böse und schlimmste in Seth sehen wollen, nachdem er sich von ihnen genährt hat um Atlas zu bekämpfen. Er ist doch nur so außer sich gewesen, da Solo gestorben ist und alle anderen weiterhin in Gefahr waren.

Da haben Alex und Aiden einige Minuspunkte bei mir gemacht, weil sie nicht von sich aus an ihn geglaubt haben. Sie mussten erst überzeugt werden. Natürlich hat Seth viel schlimmes getan und dem die beiden gelitten haben, allerdings hat er am Ende absolut alles für sie geopfert und da hätten sie meiner Meinung nach direkt hinter ihm stehen können.

Insgesamt war das für mich eine gute Fortsetzung mit einem bösen herzzerißendem Cliffhanger.

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