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Veröffentlicht am 15.12.2019

keine triviale Liebesgeschichte & unterschiedlichsten Gefühle

Meine Liebe ist jetzt
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Rezension muss noch überarbeitet werden.

Inhalt vom Buch:

"Als Joe von seinem Zimmer aus seine Familie in einem Umzugswagen davonfahren sieht, ahnt er, dass etwas Schreckliches geschehen ist. Und als ...

Rezension muss noch überarbeitet werden.

Inhalt vom Buch:

"Als Joe von seinem Zimmer aus seine Familie in einem Umzugswagen davonfahren sieht, ahnt er, dass etwas Schreckliches geschehen ist. Und als er kein Fenster, keine Tür mehr öffnen kann und niemand seine Rufe hört, wird seine Ahnung zur Gewissheit: Er ist tot, er ist nur noch ein Geist. Als die sechzehnjährige Erin kurz darauf in dasselbe Zimmer einzieht, spürt sie sofort, dass sie nicht die Einzige darin ist. Zwischen Joe und Erin scheint die Trennung von Leben und Tod aufgehoben, und die beiden verlieben sich ineinander. Sie sind fest entschlossen, einen Weg zu finden, entgegen jeder Logik zusammen zu sein. Doch dann lernt Erin Olly kennen, Joes Bruder, der so real ist wie die Sonne und die ganze lebendige Welt da draußen.

Erin muss sich entscheiden – nicht nur zwischen zwei Brüdern, sondern auch zwischen Traum und Realität, zwischen Tod und Leben. "



Richtig cool fand ich es, dass aus der Sicht von Erin und Joe und später noch aus Ollys Sicht erzählt wurde.

Gut fand ich das Joe und Erin beide gerne Texte, die ihre Gefühle und etwas über ihr Leben preisgeben, schreiben.

Der Erzählstill hat mir gut gefallen und er hat auch irgendwie zur Geschichte gepasst.

Außerdem hat mir der Verlauf den die Geschichte genommen hat an sich richtig gut gefallen, auch wenn nicht immer alles nach meinem Wunsch verlief.



Was mir etwas gefehlt hat war das Leben von Erin im allgemeinen. Es kamen zwar Handlungen, aber irgendwie hätte ich mir die Geschichte noch mehr in einer allgemeinen Handlung eingebettet gewünscht.


Die Gefühle der jeweiligen Charaktere waren glasklar dargestellt sodass man richtig mitgefühlt hat und außer sich jedem der aus seiner Sicht hat nahegefühlt ht und ihn verstand.
Man wäre manchmal selber gern dabeigewesen um zuhelfen oder um zu trösten.

Gut fand ich es dass es nicht nur um Liebe ging sonder auch oft um Mobbing, einsamsein, ausgegrenzt fühlen, andere beneiden, sich unsichtbar fühlen wollen, usw. Aber so dass es einen nicht komplett runterzieht und die Stimmung von der Geschichte schlect macht, sondern auf eine Art das es passt, sich in die Geschichte schmiegt. Man fühlt mit und ist traurig was die Personen durchmachen mussten, aber man ließt es trotzdem mit einem an sich "guten" Lesegefühl.
Außerdem gibt es natürlich auch lustiges, liebevolles und spannendes.


Am Ende hätte ich es gerne noch ein bisschen ausführlicher, vor allem was die Gefühle bzw. die Aussprache angeht, gehabt.

Das Ende hatte etwas bittersüßes.





Achtung SPOILER:


So krass als Erins Eltern den bösen Poltergeist aus Erins Zimmer vertreiben lassen. Joe der Geist in den Erin verliebt ist wird unter Qualen an seinen Liebingsort manifistiert.
Erin trifft sich mit Joes Bruder Olly um den Ort zu finden.


Finde es schön wie gut Erin und Joe hamonieren und sich auch verlieben. Die Gespräche der beiden sind sehr schön.

Tut einem richtig leid wie Joe leidet, weil er seine Gedanken im nichts verliert wenn Erin nicht da ist.


Fand die Idee blöd, dass Joe vor seinem Tod zum drogennehmenden Partygänger wurde, wie Olly erzählt. Da waren die Brüder sich wieder näher.
Joe ist für mich einfach der stille, schreibende Typ, hat mich deswegen auf geregt mit der Wendung mit den Partys.

War eine emotionale Stelle als Ollys von Joes letzten Mnaten erzählt und als er dann Preisgibt das er denkt er hätte Joe umgebracht, weil er zu ihm gesagt hat ers soll sich die Pillen nehen, wegen Kopfschmerzen, und Joe die Drogen nahm und an einem Aneurysma starb dass durch die Drogen platzte.

Joe erinnert sich aber am Ende dass er mit Absicht die falschen Pillen nahm weil er sich abschießen wollte.


Erin erzählt der Mädchenclique, dass sie Joe als Geist sieht und die tratschen es weiter. Erin denkt Nia, die die ihr am nächsten war, hätte dies auch gemacht (hat sie aber nicht) und dass sie Olly jetzt verliert, die beiden sind irgendwie ein verliebtes Kumpelpaar auch wenn Erin Joe liebt.

Erin will sich bei Joes Klippe umbringen um auch mit ihm zusammen sein zu können.
Olly rettet sie. Er sieht Joe auch.

Joe verschwindet als Geist und Erin und Olly haben ein richtiges Date.
Fand den übrgang zu Olly von Erin etwas zu wenig ausgearbeiten, denn auch wenn sie Schmetterlinge bei ihm hatte, hat sie Joe "mehr" geliebt. Da hätte es noch ein Gespräch zwischen den beiden geben müssen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.12.2019

eher was für Teenie-Mädchen, aber ganz unterhaltsam

Ich wär dann bereit fürs Happy End
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*Wenn man zwischen ca. 12 und 14 Jahren ist verdient sich das Buch vielleicht/wahrscheinlich mehr Sterne!

Inhalt vom Buch:

"Sophia kennt "Mars" nur übers Internet, und doch lassen seine Nachrichten ...

*Wenn man zwischen ca. 12 und 14 Jahren ist verdient sich das Buch vielleicht/wahrscheinlich mehr Sterne!

Inhalt vom Buch:

"Sophia kennt "Mars" nur übers Internet, und doch lassen seine Nachrichten ihr Herz schneller schlagen. Ihn jemals zu treffen hält sie allerdings für unmöglich. Aber dann gibt es ein Schimmelproblem in ihrem Internat, und für die nächsten Wochen müssen die Schülerinnen umziehen - und zwar in das Jungsinternat, auf das auch "Mars" geht. Aber wer ist er nur? Und hat Sophia überhaupt eine Chance bei ihm, wenn doch alle Jungs auf ihre zickige Stiefschwester Amelie zu stehen scheinen? Zum Glück hat Sophia Freundinnen, die ihr dabei helfen, ihren "Mars" zu finden - wenn auch nicht immer ganz so unauffällig, wie Sophia es sich wünschen würde …"




Am Anfang wird man ziemlich in die Geschichte gestoßen und dann kommen die Details.



Am Anfang dachte ich es wird der totale kitsch Roman, aber dann war er doch ganz unterhaltsam, aber an sich nichts ganz neues. Eben die Art:


Mädchen chattet mit unbekannten Junge, will dann rausfinden wer es ist und ist darin manchmal in recht verzwichten Situationen.


Die Charakere waren ganz okay.
Ihre beiden Freundinnen wetten jeweils auf einen Jungen was ganz unterhaltsam war.
Außerdem gibt es noch bisschen Familiendrama in From von zickiger Stiefschwester.

Ende hätte mir dann noch mehr mit Zukunftsblick und ausführlicher sein können.






Achtung SPOILER:




Witzig war, dass Sophia eigentlich die Kapitänin des Volleyballs ist und sich dann den Fuß verstaucht und deswegen, nicht die Schleife auf dem Bild trägt und "Mars" dann die falsche, nämlich ihre hübsche Stiefschwester, für seinen Chattpartner hält.
Außerdem schreibt er außversehen nur dass er blond und blauäugig ist, obwohl er dies verneinen wollte, deswegen werden dann die falschen Jungs ins Visier genommen.



Cool die Idee dass das Mädcheninternat ins Jungsinternat muss, weil bei ihnen Zeitweise Schimmel herrscht.


Am Ende war Simon Mars, der schwarzhaarige Junge.
Hat mich richtig gefreut, denn ihn mochte ich und außerdem haben er und Sophia sich auch im richtigen Leben ineinader verguckt.
Auflösung kam leider sehr spät, also ganz am Ende.

Wie die "Beziehung" am Ende weitergehen soll, wenn die Internate 2h auseinanderliegen?

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.12.2019

Künstlerisches fehlt dieses Mal. Gute Geschichte, aber nicht ausgereift genug.

Einmal für immer, bitte
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Band 4 von 4 (auf englisch gibt es ein Band 5)


Inhalt vom Buch:

" Silver ist eine Frau der Tat. Beherzt verfolgt sie ihren Lebenstraum, in ihrer mobilen Bar die perfekten Cocktails für jede Hochzeit ...

Band 4 von 4 (auf englisch gibt es ein Band 5)


Inhalt vom Buch:

" Silver ist eine Frau der Tat. Beherzt verfolgt sie ihren Lebenstraum, in ihrer mobilen Bar die perfekten Cocktails für jede Hochzeit zu mixen. Nachdem die Bank den Kredit abgelehnt hat, bietet ausgerechnet ihr Ex Drew Hilfe an. Er gibt ihr das nötige Geld allerdings nur gegen eine geschäftliche Partnerschaft. Sagt Silver Ja, muss sie eng mit ihm zusammenarbeiten und darf seinem immer noch sehr sinnlichen Lächeln nicht verfallen. Denn sonst lässt sich das Geheimnis nicht länger verbergen, das sie seit ihrer Trennung mit sich herumträgt."

Inhalt Zweitgeschichte:
Außerdem geht es noch um Jasper und Wynn. Den Autor, der schon in den vorherigen Bändern angepriesen wird. Dieser hat eine "geheime" Affäre mit Wynn. Diese will nicht das Jasper Kontakt zu ihrem Sohn hat.



In dieses Band gibt es wieder eine zweite Liebesgeschichte, aber diese tritt nur ganz selten und knapp auf.
Mir hätte es besser gefallen, wenn diese Zweitgeschichte gar nicht erzählt wurden wäre. Sie war eigentlich eher/nur ein Störfaktor.
Denn sie war nicht genauer, nur angerissen. Hunter, Wynns Sohn, wurde zwar erwähnt und ich dachte es kommt was zu ihm, aber dann kam gar nichts.
Außerdem hat mir das Ende davon nicht gefallen.



Drews und Silvers Geschichte dagegen war ganz gut.
Auch wegen ihrem Kind, dass sie in ihrer Jugend zur Adoption freigaben, das zur Geschichte beiträgt.

Fand es auch gut, dass man mehr über Silver und ihre mobile Bar gelesen hat, die in den voherigen Bücher schon immer ein Teil der Geschichte war.

Leider war dieses Mal nichts mehr künstlerisches, denn dieses Mal war keiner der künstler Brüder eine Hauptperson.
Dies fand ich sehr schade. Außerdem hatte ich auch das Gefühl, dass dieses Mal die Geschichte sich eher auf einen kleinen Personenkreis fokusiert hat.
Gegen später wurde die Frauengruppe aus den letzte Geschichten wieder aufgenommen, aber davor hatte ich das Gefühl das diese Geschichte personenmäßig begrenzt war.

Schön fand ich es das etwas über die Hochzeitvorbereitung von Cades und Bethanys (und Bethanys königliche Familie) kam.






Achtung SPOILER:




Am Ende trennt sich Wynn von Jasper als sie rausfindet dass er Kontakt zu ihrem Sohn hatte. Sehr schade.





Fand es krass das Drew sich eigentlich nie für das Baby interessiert hat, dass er und Silver zur Adoption freigegeben haben, aber cool das Silver eine ganze Zeit mit bei der Adoptionsfamilie gelebt hat.

Das Silver Drew dies erzählen muss, weil die Adoptionsmutter in der Stadt heiratet und ihre Tochter mitbringt, war ne gute Idee.

Fand die Idee witzig, dass Drew mit in Silvers Geschäft einsteigt.

Witzig als Drew gegen Ende auf ein Lattenzaun sprüht, dass er Silver liebt. Und das er deswegen ins Gefängnis kommt.

Veröffentlicht am 17.11.2019

richtig gut, aber teilweise haben mich Dinge gestört

Follow Me Back
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Band 1 von 2


Inhalt vom Buch:

"Bist du ein Hater oder ein Fan?

Tessa Hart fürchtet sich davor, ihr Zimmer zu verlassen. Ihr einziger Kontakt zur Außenwelt ist ihr Twitter-Account @TessaHeartsEric, ...

Band 1 von 2


Inhalt vom Buch:

"Bist du ein Hater oder ein Fan?

Tessa Hart fürchtet sich davor, ihr Zimmer zu verlassen. Ihr einziger Kontakt zur Außenwelt ist ihr Twitter-Account @TessaHeartsEric, auf dem sie sich mit anderen Fans über ihre Liebe zu dem Popstar Eric Thorn austauscht. Was sie nicht ahnt: Der Sänger ist eine der Personen, mit denen sie sich regelmäßig Privatnachrichten schreibt! Eric weiß, dass er Tessa die Wahrheit sagen muss, zumal die junge Frau mit jedem Tag tiefere Gefühle in ihm weckt. Doch als die beiden sich für ihr erstes Treffen verabreden, nimmt plötzlich alles eine gefährliche Wendung ..."



Ich liebe diese Idee von dem Buch, dass Tessa sich mit ihrem Sänger-Idol schreibt und dies nicht weis.
Ein bisschen wie bei Cinder und Ella, denn auch dort schreibt ein Mädchen mit einer Berühmtheit ohne es zu wissen. Ansonsten ist es aber komplett anderest.

Zwischen der Geschichte kommt immer wieder Ausschnitte aus einem Verhör Produkoll zwischen einem Ermittler und entweder Tessa oder Eric.
Diese Auschnitte sagen Sachen über die Zukunft, ohne etwas zu verraten, man will dadurch nur umbedigt wissen was passiert ist und ist total verwirrt.

Wie die Konversationen zwischen den beiden begonnen hat hat mir gefallen, sehr ausgefallen.

Durch ihre Angst davor ihr Zimmer zu verlassen und weil man nicht weis warum dies so ist, kriegt das Buch einen grusiligen Touch.

Auch Eric hat Panik, denn vor kurzen wurde ein anderer Sänger von einem Fan ermordet. Dadurch wirkt/ist die berühmte Person nicht so arogant und selbstverliebt, wie es sonst öfters am Anfang von solchen Geschichten ist.


Die beiden helfen sich gegenseitig ihr Leben wieder besser auf die Reihe zu bekommen.



Dadurch dass Tessa eigentlich die ganze Zeit in ihrem Zimmer ist, ist sie sehr isoliert, natürlich, aber ihre Mutter tritt manchmal auf. Leider als sehr blasser Charakter und man weis eigentlich so gut wie nichts über sie.
Ebenso ist es bei Tessas Freund Scott.


Auch über Tessa und Eric hätte ich mir mehr Hintergrundinformationen gewünscht.
Zum Beispiel wie sah ihr Leben früher aus?
Etwas über alte Freunde?
Außerdem fehlt mir an beiden Charakter andere tiefere Beschreibungen, denn auch wenn sie eigentlich nichts tun (bei Tessa weil sie in ihrem Zimmer ist, bei Eric weil er von seiner Karriere eingenommen wird) muss da doch irgendwie mehr sein.

Zwischendurch gab es aber zum Glück kurze Alltagseinblick, ohne wäre die Geschichte schon sehr auf die schriftliche Konversation von beiden beschränkt gewesen.

Die Charaktere waren beide starke Charaktere mit Ängsten, aber man hätte sie mehr ausbauen müssen.


Wie Eric und Tessa beim schreiben miteinader umgehen hat mir sehr gut gefallen, vor allem weil man die Gedanken/Taten/Gefühle die dahinterstecken von beiden lesen konnte, da aus der Sichtweis von beiden erzählt wurde. Dies wurde sehr gut gemacht, weil die Sichtweisen sich auch so gewechselt haben, dass sie die Situation von beiden Seiten beleuchtet hat.



Das Ende des Buches nimmt eine rasante Wendung und baucht richtig Spannung auf.

Ich hoffe Band zwei kann an das Niveau von Band eins anschließen, vor allem weil es teilweise eine andere Richtung einehmen muss.

Veröffentlicht am 17.10.2019

Potential teilweise verschenkt

Windborn. Erbin von Asche und Sturm
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Inhalt vom Buch:

Als die Skar kamen, nahmen sie den Menschen alles. Seither ist die Erde von Sand bedeckt und Wasser schwer zu finden. Ashara, Wolkenstürmerin und somit Gebieterin über den Wind, kämpft ...

Inhalt vom Buch:

Als die Skar kamen, nahmen sie den Menschen alles. Seither ist die Erde von Sand bedeckt und Wasser schwer zu finden. Ashara, Wolkenstürmerin und somit Gebieterin über den Wind, kämpft jeden Tag ums Überleben. Auf der Flucht vor den Skar, die es auf Elementwandler wie sie abgesehen haben, läuft Ashara dem unnahbaren Kiyan in die Arme. Trotz anfänglichen Misstrauens kommen sich die beiden näher und Ashara erkennt, dass Kiyan der Retter der Menschheit sein könnte. Denn die Tyrannen haben einen Fehler begangen. Einen Fehler, durch den sie sich ihren größten Feind selbst schufen. Als Kiyan in die Fänge der Skar gerät, muss Ashara handeln. Ist sie bereit, die zerstörerische Kraft des Sturms in sich zu entfesseln, um Kiyan zu befreien und die Skar zu besiegen?"


Das Cover ist wunderschön. Es weckt die Vermutung, dass das Buch stürmisch, spannend, geladen und kämpferisch ist.

Der Inhalt greift meiner Meinung nach viel zu weit vor und verrät Sachen die eher etwas später geschehen und die man noch nicht verraten hätte müssen.

Die Geschichte steigt gleich voll ins Geschehen ein, lässt aber noch Hintergrundinformationen fallen, aber dann geht es gleich richtig rasant weiter.


Diese Geschichte spielt in einer Zukunft in der sich die, durch die Skar, verändert hat. Es herrscht Trockenheit und es gibt Menschen mit den Fähigkeiten den Wind, das Feuer, die Erde oder (früher auch) das Wasser zu kontrolieren.

Asharas Gefühle werden sehr detailreich und persönlich wiedergegeben. Man kann richtig mit ihr mitfühlen.

Kiyan ist ein sehr spannender Charakter mit viel Biß und ich hätte es schön gefunden auch mal aus seiner Sicht zu lesen.

Der Verlauf der Geschichte nimmt aufregende, kämpferische und spannende Wendungen, aber viele Dinge hätte ich noch erwartet dass dies geschieht, aber dies wurde koplett außen vor gelassen.
Dadurch hat sie manche Aspekte die oft in Fantasy-Geschichten passieren nicht was ich schade, etwas enttäuschen und nicht ganz nachvollziehbar fand, aber für jemand der diese bestimmte Pasagen ncht mag ist es ja ein Vorteil.
Man hätte manche Wege noch einschlagen können, die die Geschichte besser gemacht hätte.

Das Ende hätte ausführlicher sein können und es bleiben zwar keine wirkliche Fragen mehr offen, aber was passiert jetzt?
Man hätte noch einen zweiten Band anschließen können.









Achtung SPOILER:







Asharas Nomaden Volk ist fast am Verdursten. Ashara ist für die Wasser Suche zuständig, weil sie mit ihrem Gleiter über den Sand gleiten kann, durch ihre Windgabe.
Sie werden von Diener der Skar angegriffen und Ashara muss flüchten.

Sie kommt in Kiyans Dorf, dort wird sie mit Morddrohungen begrüßt, denn um sein Volk zu schützen werden eigentlich alle umgebracht.

Kiyan ist der letzte Wasserbegabte und er sucht das Meer. Denn es gibt überall nur noch Sand. Diese Idee finde ich cool.

Als Kiyan Ashara doch zu ihrem Volk lässt geht er mit und sie werden gefangen genommen von Galib. Ein Feuerbegabter.
Sein Feuer wird durch Asharas Wind noch stärker. Was ich komisch finde ist, dass Ashara seinem Feuer nicht einfach die Luft nimmt oder gleich ihm?

Enttäuschend fand ich es dass Ashara gar nicht ihre Gabe trainiert. Sie ist zwar am Ende stärker aber nur durch ihre Wut, nicht weil sie besser ihre Gabe beherrscht.

In der Festung der Skar, wo Galib Hauptmann ist, sind auch teilweise Asharas Leute.
Am Anfang im Kerker, dann teilweise im Volk, wo es Wasser und bunte Kleidung gibt.
Das Wasser ist aber eingesperrt.

Ashara kommt zu den Tänzerinen, die alle Windbegabte sind.
Kiyan wird weiterhin gefangen gehalten.

Feritz, ein sehr sympathischer Charakter und Kiyans Freund, kommt in die Festung um Kiyan zu befreien.

Ashara sieht wie Kiyan stirbt, als Galib ihm schwarzes Zeug einflösst, dass ihn eigentlich zum willenlosen Häscher/Diener hätte machen sollen. Die Häscher tragen immer Masken und ihre Augen und ihr Mund ist zugenäht. Sie jage n Leute. Diese Idee finde ich grandios.

Ashara legt sich immer wieder kämpferisch mit Galib an, aber er hat die Macht.
Ashara überzeugt die Tänzerin gegen die Skar vorzugehen und sie beim Tanzen mit Wasser zu übergießen, dass für die Skar gefährlich ist.

Es stellt sich raus dass es keine Skar mehr gibt und Galib sie schon getötet hat und die Macht übernahm. Er will nicht dass Skars aus anderen Festungen kommen.

Ashara und Tuan (ihr "Freund" er liebt sie und beschützt sie, aber sie empfindet nicht das Gleich, finde es mies dass sie es so lange nicht sagt) finden ein Gerät dass das Wasser in Sand verwandelt, als Tuan im Kampf dagegenkommt wird er zu Sand und verweht.
Galib und Ashara kämpfen und als Ashara die Oberhand gewinnt lässt Galib ein Häscher auf sie los, es ist Kiyan, der Willenlos ist. Dies wird erzeugt durch das Blut von Skars und Galib hat die Macht, weil er den Schweiß von den Skars an sich hat. Es lebt noch einer. Ich finde es scheiße, dass die Skars eigentlich keine Rolle spielen und dass man sie nicht sieht.

Die Maschine wird zerstört und Kiyan lässt Wasser laufen, dadurch sinkt die Festung. Alle schaffen es raus. Feritz, Ashara und Kiyan nur knapp. Kiyan ist wieder er selbst weil Galib kein Schweiß mehr hat.
Kiyan wollte sich trotzdem umbringen, denn er hört die Stimmen von anderen Skars und Häschern und hat Dunkelheit in sich.
Außerdem ist er blind. Seine vorher markanten blauen Augen sind grau. Dies fand ich schade.


Viele gehen in die Berge, wo Kiyan herkommt und Ashara findet das Meer, weil sie jetzt lesen kann. Hat sie von den Tänzerinen gelernt.
Kiyan und sie sind am Schluss beim Meer. Sie lieben sich. Kiyan hat des schon zu anfang angedeutet, Ashara aber nie.
Kiyan sagt dass ihr Volk jetzt am Meer leben wird. Er sieht die Welt jetzt nur noch durch seine Wassergabe.

Was ich komisch finde ist dass Ashara nichts davon sagt, dass sie die anderen Skars besiegen will, denn eigentlich will sie Menschen die Freiheit schenken.