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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.08.2021

Süß, aber das besondere fehlte

A History of Us − Erst auf den zweiten Blick
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Zum Inhalt:

Stacey lebt ein recht eintöniges Leben. Sie erwartet mehr und findet letztlich in einer E-Mail-Konversation mit einem Bekannten die Abwechslung, die sie sich gewünscht hat ...

Meine Meinung:

Auch ...



Zum Inhalt:

Stacey lebt ein recht eintöniges Leben. Sie erwartet mehr und findet letztlich in einer E-Mail-Konversation mit einem Bekannten die Abwechslung, die sie sich gewünscht hat ...

Meine Meinung:

Auch wenn ich gehofft hatte, dass mich der zweite Band genauso aus den Socken reißt, wie der erste Band, war dies leider nicht der Fall. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und es ist immer wieder schön in diese entspannte Atmosphäre einzutauchen - nicht nur bei dem Mittelalterfestival, sondern auch in Willow Creek. Sowohl Stacey, als auch der geheimnisvolle Unbekannte (über den ich euch nichts erzählen darf, da würde ich spoilern), haben mein Herz nicht so stark zum höher Schlagen gebracht wie das Paar aus Band 1. Stacey ist eine wahnsinnig liebe Person, die oft versucht es anderen Recht zu machen und sich selbst letztlich zurück nimmt. Ihr Herz war riesig und man konnte sie eigentlich nur lieben. Die E-Mail Konversation mit Mister Unbekannt war amüsant mitzuverfolgen, aber ich hatte oft das Gefühl, dass mir gewisse Szenen die wichtig waren, zu kurz ausgeführt wurden und eher "unwichtiges" einen größeren Fokus erhielt, dadurch gab es für mich schon die ein- oder andere Länge. Gleichzeitig hätte ich mir mehr "Mittelalter-Charme" gewünscht, denn irgendwie spielte es dieses Mal nicht die größte Rolle. Aber es gab nicht nur negatives. Ich mochte die Atmosphäre. Die leisen, stillen und wundervoll romantischen Momente zwischen den Hauptprotagonisten. Es gab auch unerwartete Wendungen, die ein wenig Spannung in die Seiten brachte. Es war ein gutes Buch - keine Frage, aber ich hatte mir etwas mehr erhofft.

Fazit:

Auch wenn Stacey und Mister Unbekannt wirklich wundervoll dargestellt wurden, hat mich der Roman dieses Mal nicht so stark abgeholt, wie es Band 1 getan hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.08.2021

Intrigen, Macht und eine vergebliche Liebe

IMPERIAL - Wildest Dreams 1
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Zum Inhalt:

Als Lauren für ein Jahrespraktikum in ein Schloss reist, lernt sie Prinz Alexander kennen, der ihre Gefühle ordentlich durcheinanderwirbelt. Doch ihre Liebe stößt schon bald an ihre Grenzen ...

Zum Inhalt:

Als Lauren für ein Jahrespraktikum in ein Schloss reist, lernt sie Prinz Alexander kennen, der ihre Gefühle ordentlich durcheinanderwirbelt. Doch ihre Liebe stößt schon bald an ihre Grenzen ...

Meine Meinung:

Der Auftaktband der wunderbaren Imperial Reihe konnte mich fast in allen Punkten überzeugen. Besonders das Setting hat es mir angetan. Die Autorin Maddie Sage hat mich zunächst jedoch mit ihrem sehr angenehmen und fließenden Schreibstil an die Seiten fesseln können. Es war ein leichtes die Beziehungen, Handlungspunkte und das Setting nachvollziehen zu können und auch die Hauptprotagonisten sind mir so, recht schnell ans Herz gewachsen. Lauren ist eine sympathische, ehrgeizige und taffe junge Frau, die schon einiges in ihren jungen Jahren durchzustehen hatte. Ich mochte es, dass sie sich nicht alles vorschreiben ließ, doch gleichzeitig war da auch diese weiche, sensible Seite, die sie einem so richtig nahbar machte. Mit Alexander hatte ich zwar anfängliche Startschwierigkeiten, doch je näher man ihn kennenlernte, desto besser wurde auch mein Draht zu ihm. Als Prinz lastet ein enormer Druck auf ihm und dazu ist er auch noch mit einer Frau verlobt, die er nicht liebt. Das führt natürlich dazu, dass Lauren und Alexander viele Hürden zu meistern haben. Die Handlung an sich hatte zwar einige, wenige Längen, doch als Gesamtkonzept war sie wahnsinnig gut ausgearbeitet. Unerwartete Begegnungen mit der Vergangenheit, eine vergebliche Liebe und Machtspielchen machen diesen royalen Roman zu einem echten Allrounder. Der Cliffhanger war dann noch das letzte i-Tüpfelchen, denn die letzten Seiten waren richtig spannend und vielversprechend.

Fazit:

Diese royale Liebesgeschichte hatte vieles, was ich mir erhofft hatte. Auch wenn es den ein- oder anderen Kritikpunkt gab, war es schlussendlich eine runde, spannende und liebevolle Geschichte. Laurie und Alexander haben noch einiges vor sich und ich freue mich sehr auf Band 2!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.07.2021

Wohlfühlen, träumen, verlieben

Chasing Dreams
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Zum Inhalt:

Yuna liebt das tanzen, auch wenn der Druck der auf ihr lastet riesig ist. Als sie den Barista Miles kennenlernt, fühlt sie sich ihm auf eine besondere Art und Weise verbunden ...

Meine Meinung:

Der ...

Zum Inhalt:

Yuna liebt das tanzen, auch wenn der Druck der auf ihr lastet riesig ist. Als sie den Barista Miles kennenlernt, fühlt sie sich ihm auf eine besondere Art und Weise verbunden ...

Meine Meinung:

Der Auftaktband der wundervollen Montana Arts Reihe hat genau meinen Geschmack getroffen, was nicht zuletzt an dem Thema Tanz lag, was ich in Büchern sehr liebe. Die Autorin hat einen angenehmen, fließenden Schreibstil, der es mir besonders leicht machte, in die Welt von Yuna und Miles einzutauchen. Es wurde aus beiden Sichtweisen erzählt, was in Anbetracht derer Leben und Vergangenheiten sehr wichtig gewesen ist. Yuna ist eine tolle Protagonistin . Ihren Ehrgeiz und Mut spürte man über die gesamte Handlung hinweg und ihre Gefühle kamen beinahe ungefiltert bei mir an. Der Autorin ist es wirklich gut gelungen die Emotionen beim tanzen aufzufassen und so zu schreiben, dass ich Kopfkino hatte. Dieses kreative Thema hat dem Buch definitiv sein Alleinstellungsmerkmal gegeben und ich habe es geliebt. Miles war mir von Beginn an wahnsinnig sympathisch. Er ist ein eher ruhigerer Typ, der in seiner eigenen Welt lebt und mit den Ereignisses seiner Vergangenheit zu kämpfen hat. Auch wenn gewisse Handlungspunkte des Buches vorausschaubar gewesen sind, mochte ich die Umsetzung dessen, da die Protagonisten ohne viel Drama miteinander ausgekommen sind und die Vielfalt der Themen mich begeistern konnte. Tanz, Kunst, Freundschaft, Liebe, Familie. Es hat sich alles gefügt und auch wenn das Buch nicht immer mit Spannung überzeugen konnte, überzeugte es doch mit Gefühl und der Message, dass wir nicht immer das tun sollten, was andere von uns erwarten, denn um glücklich zu sein, muss man auf sein innerstes hören und auch mal gegen den Strom schwimmen.

Fazit:

Die angenehme Atmosphäre in dem Roman, sowie die Themen Tanz, Kunst und Liebe konnten mich vollends überzeugen. Yuna und Miles beweisen unendlich viel Mut zwischen den Seiten und ihre Geschichte hat mich berührt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.07.2021

Leichtigkeit, Humor und knisternde Momente

The Mistake – Niemand ist perfekt
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Zum Inhalt:

Durch einen Zufall verirrt sich Logan in das Zimmer von Grace, die selbst kaum ihren Augen trauen kann. Das Treffen hat verheerende Auswirkungen auf die Gefühle beider ...

Meine Meinung:

Elle ...

Zum Inhalt:

Durch einen Zufall verirrt sich Logan in das Zimmer von Grace, die selbst kaum ihren Augen trauen kann. Das Treffen hat verheerende Auswirkungen auf die Gefühle beider ...

Meine Meinung:

Elle Kennedy weiß einfach was New Adult Leser lieben, denn auch der zweite Band der Off-Campus-Reihe hat mich vollkommen begeistern können. Der Schreibstil der Autorin ist mitreißend und flüssig und sehr schnell werden einem die Protagonisten Logan und Grace sympathisch. Logan ist ein Eishockeystar, wirklich beliebt und leider verliebt in das falsche Mädchen. Ich mochte vor allem seine Impulsivität und seine sensible Seite, die man zu Beginn, gar nicht erwartet hatte. Doch Grace ist es, die mein Liebling in diesem Band war. Eigensinnig, etwas tollpatschig, aber super ehrlich. Sie hat mich einfach glücklich gemacht und beide zusammen, ergaben immer wahnsinnig interessante Szenen. Die Lovestory war stürmisch, manchmal tragisch und voller humorvoller Momente. Es ist ein Buch, was man nur lieben kann, mit Protagonisten, die es einem leicht machen, sich fallen zu lassen.

Fazit:

Ja, Band 1 bleibt noch mein Liebling, aber Grace und Logan kamen fast an ihn heran. Die Gespräche, der Humor, die Leichtigkeit zwischen Seiten waren einfach grandios.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.07.2021

Tiefgründige Liebesgeschichte

A Reason To Stay - Liverpool-Reihe 1
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Zum Inhalt:

Als sich Billy und Cedric zufällig über den Weg laufen spüren beide eine tiefere Verbindung, doch hinter den lächelnden Gesichtern verbirgt sich tiefe Dunkelheit ...

Meine Meinung:

Es ist ...

Zum Inhalt:

Als sich Billy und Cedric zufällig über den Weg laufen spüren beide eine tiefere Verbindung, doch hinter den lächelnden Gesichtern verbirgt sich tiefe Dunkelheit ...

Meine Meinung:

Es ist mein zweites Buch welches ich von der Autorin lese, allerdings in einem komplett anderen Genre. Es handelt sich um den Auftaktband der zweiteiligen Liverpool Reihe und es ging in eine weitaus tiefgründigere Richtung, als ich zu Beginn erwartet hatte. Jennifer Benkau schreibt wundervoll. Sie schafft es, Emotionen sehr nahbar und ergreifend rüberzubringen, so dass es auch leicht fällt, die Charaktere zu lieben. Sowohl Billy, als auch Cedric sind tolle Protagonisten gewesen. Billys leben ist ein ziemliches Chaos, doch ihre innere Stärke und ihre Fähigkeit, Dinge zu sehen, die andere vielleicht nicht bemerken, war super sympathisch. Bei Cedric merkte man recht schnell, dass er tief im inneren eine zerbrochene Seele ist, geformt von Lebensumständen. Es hat mir weh getan sein Leben zu sehen und gleichzeitig hat es mich so viel mehr Dinge verstehen lassen. Die Handlung vertiefte sich von Seite zu Seite und das gefiel mir sehr, auch wenn dadurch die Leichtigkeit der Liebesgeschichte darunter litt. Natürlich überschatteten die Probleme der Protagonisten in vielen Bereichen ihre Liebe zueinander, was okay war, aber für mich manchmal etwas zu viel. Nichts desto trotz schafft die Autorin ein Bewusstsein für psychische Erkrankungen und ich finde, dass sie es wahnsinnig gut umgesetzt hat. Letztlich denke ich, dass es wirklich Geschmackssache ist. Für den einen mag es zu tiefgründig sein, für den anderen genau richtig. Wenn euch der Klappentext anspricht - lest es.

Fazit:

Eine weitaus tiefgründigere Geschichte, als ich zu Beginn erwartet hatte. Sie traf nicht in allen Punkten meinen Geschmack, aber hatte es definitiv verdient, gelesen zu werden.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere