Ermutigender Jugendroman
Ein Happy End ist erst der Anfang
Da mir der erste Band ('Nur drei Worte' oder auch 'Love, Simon') sehr gut gefallen hat, war ich umso gespannter auf die Fortsetzung!
.
Vom Cover her sehen sich beide Bände gar nicht ähnlich und ich ...
Da mir der erste Band ('Nur drei Worte' oder auch 'Love, Simon') sehr gut gefallen hat, war ich umso gespannter auf die Fortsetzung!
.
Vom Cover her sehen sich beide Bände gar nicht ähnlich und ich hätte die beiden Bücher auch nicht in Verbindung gebracht.
In diesem Teil geht es um Lea, die beste Freundin von Simon, die man im ersten Band schon kennengelernt hat. Sie ist eher ein verschlossener (und sturer 😉) Mensch, aber auch sehr schlagfertig. Mir war sie sehr sympathisch. Sie hat in dem Buch eine tolle Entwicklung durch gemacht.
Auch die Nebencharaktere die man im Vorgänger schon kennen gelernt hat, spielten eine Rolle und vor allem die Freundschaft wurde wieder thematisiert. Aber das Thema Rassismus wurde auch angesprochen, aber nicht sehr vertieft.
Auf den ersten Seiten musste ich mich erstmal an den Schreibstil gewöhnen, der etwas anders ist, als man es sonst von Büchern gewohnt ist.
Man merkt, dass es aus der Sicht von einer Jugendlichen geschrieben wird.
Die Handlung war zwar etwas vorhersehbar und bis zur Seite 200 ist auch nicht besonders viel passiert.
Da war ich dann auch nicht so motiviert weiter zu lesen, da es schon etwas langweilig war.
Aber danach ging es dann richtig los, wurde auch genauso süß und schön wie der vorherige Teil.
Allerdings hätte ich mir das so für das ganze Buch gewünscht.
Das Buch kann man unabhängig vom ersten Teil lesen, aber ich würde trotzdem raten, den anderen Band auch zu lesen. Die ganzen Freunde aus "Nur drei Worte" hat man wieder getroffen, was wirklich schön war.
f a z i t
Euch erwartet hier eine süße kleine Liebesgeschichte, die aber nicht im Vordergrund steht. Das Hauptthema des Buches ist Freundschaft und wie sie zerbrechen kann. Am Anfang ist zwar nicht viel passiert, deswegen gebe ich auch
3,5/5⭐.