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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.07.2025

Mal was anderes

Der Tote in der Crown Row
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„Der Tote in der Crown Row“ von Sally Smith ist der erste Band der Reihe die um 1900 rum in London spielt.
Für mich persönlich war es eine ganz neue Erfahrung, da ich bisher eher Krimis und Thriller in ...

„Der Tote in der Crown Row“ von Sally Smith ist der erste Band der Reihe die um 1900 rum in London spielt.
Für mich persönlich war es eine ganz neue Erfahrung, da ich bisher eher Krimis und Thriller in der Gegenwart gelesen habe, wodurch ich mich am Anfang beim Lesen etwas schwer getan habe, was ich jedoch im Laufe des Lesens verbessert hatte, nachdem ich in die Geschichte eintauchen konnte.
Im Herzen von London wird im Jahr 1901 im Temple Bezirk im Zentrum der englischen Rechtswelt der höchste Richter des Landes Lord Dunning ermordet aufgefunden. Der Anwalt Gabriel Ward stolpert förmlich über die Leiche in seinem Büro. Da die Polizei im Temple Bezirk nicht ermitteln darf, wird Gabriel mit dem Fall beauftragt.
Der neue „Sherlock Holmes“ ist somit geboren und die Ermittlungen beginnen. Die Geschichte braucht etwas Zeit bis sie fahrt aufnimmt und ist sehr detailliert erzählt. Die damalige Zeit wird sehr gut dargestellt.
Der Krimi ist lesenswert und interessant, da man einiges über den Schauplatz der Geschichte und deren Geschichte erfährt. Trotz das mir das Buch gut gefallen hat, werden klassische und historische Krimis für mich beim Lesen eher die Ausnahme bleiben. Wer jedoch diese Art vom Krimis mag, ist hier richtig gut aufgehoben und sollte dieses Buch und deren Fortsetzungen unbedingt lesen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.07.2025

Mal was anderes

Der Tote in der Crown Row
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„Der Tote in der Crown Row“ von Sally Smith ist der erste Band der Reihe die um 1900 rum in London spielt.
Für mich persönlich war es eine ganz neue Erfahrung, da ich bisher eher Krimis und Thriller in ...

„Der Tote in der Crown Row“ von Sally Smith ist der erste Band der Reihe die um 1900 rum in London spielt.
Für mich persönlich war es eine ganz neue Erfahrung, da ich bisher eher Krimis und Thriller in der Gegenwart gelesen habe, wodurch ich mich am Anfang beim Lesen etwas schwer getan habe, was ich jedoch im Laufe des Lesens verbessert hatte, nachdem ich in die Geschichte eintauchen konnte.
Im Herzen von London wird im Jahr 1901 im Temple Bezirk im Zentrum der englischen Rechtswelt der höchste Richter des Landes Lord Dunning ermordet aufgefunden. Der Anwalt Gabriel Ward stolpert förmlich über die Leiche in seinem Büro. Da die Polizei im Temple Bezirk nicht ermitteln darf, wird Gabriel mit dem Fall beauftragt.
Der neue „Sherlock Holmes“ ist somit geboren und die Ermittlungen beginnen. Die Geschichte braucht etwas Zeit bis sie fahrt aufnimmt und ist sehr detailliert erzählt. Die damalige Zeit wird sehr gut dargestellt.
Der Krimi ist lesenswert und interessant, da man einiges über den Schauplatz der Geschichte und deren Geschichte erfährt. Trotz das mir das Buch gut gefallen hat, werden klassische und historische Krimis für mich beim Lesen eher die Ausnahme bleiben. Wer jedoch diese Art vom Krimis mag, ist hier richtig gut aufgehoben und sollte dieses Buch und deren Fortsetzungen unbedingt lesen.

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Veröffentlicht am 06.07.2025

Runder Abschluss der Triologie

Danzig
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Die Danzig-Triologie von Hilde Sellnick startet in den finalen Band mit der Titel „Jahre der Freiheit“.
Endlich hatte das Warten ein Ende. Johanna, die sympathische Hauptprotagonistin durften wir schon ...

Die Danzig-Triologie von Hilde Sellnick startet in den finalen Band mit der Titel „Jahre der Freiheit“.
Endlich hatte das Warten ein Ende. Johanna, die sympathische Hauptprotagonistin durften wir schon eine Weile auf ihrem Lebensweg begleiten. Nach dem Tod ihres Mannes muss sie sich nun in der Werft behaupten, was nicht so einfach ist. Auch Missverstände erschweren das Leben mit ihrem Stiefsohn, der die Leitung der Werft übernommen hat. Es kommt immer wieder zu Zerwürfnisse, die auch immer schwerer zu Kitten sind. Auch von außen spielt ihnen nicht alles in die Karten. Doch Johanna ist eine starke Frau und kämpft auch um das Überleben der Werft.
Die Geschichte ist auch im Finalband lebendig geschrieben und trotz der fast 600 Seiten viel zu schnell auserzählt. Der Schreibstil ist flüssig und die Kapitel haben die richtige Länge, um durchgehend die Spannung der Geschichte aufrecht zu erhalten. Es waren wieder tolle Lesestunden, die in der 2. Hälfe des 19. Jahrhunderts spielten. Die Charaktere waren spannend gezeichnet und die Darstellung der Frau in dieser Zeit bildlich dargestellt. Was will man mehr? Die Geschichte der Triologie sollte allerdings in der richtigen Reihenfolge gelesen haben, so dass man sich ausführlich mit den Charakteren auseinandersetzen kann.

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Veröffentlicht am 06.07.2025

Wer kennt die Wahrheit?

The Mother – Sie hat den Mord nicht begangen. Doch wie soll sie es beweisen?
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T. M. Logan hat wieder zugeschlagen mit seinem mittlerweile 5. Buch „The Mother – Sie hat den Mord nicht begangen. Doch wie soll sie es beweisen?“
Heathers Leben veränderte sich 10 Jahren von einem Schlag ...


T. M. Logan hat wieder zugeschlagen mit seinem mittlerweile 5. Buch „The Mother – Sie hat den Mord nicht begangen. Doch wie soll sie es beweisen?“
Heathers Leben veränderte sich 10 Jahren von einem Schlag auf den anderen. Eigentlich führte sie eine glückliche Ehe mit einem beruflich sehr erfolgreichen Mann. Dann gibt es abends einen Streit. Am nächsten Tag befinden ihre beiden Söhne den Vater Liam tot und ermordet auf der Couch. Für die Polizei gibt es nur einen Täter: Nämlich sie. Man gibt ihr keine Chance ihre Unschuld zu beweisen, alles wird gegen sie verwendet und man gibt sich keine Mühe den Fall aus einer anderen Sichtweise zu betrachten. Ihre Kinder wachsen bei Ihren Schwiegereltern auf. Jetzt 10 Jahre später kommt sie auf Bewährung aus dem Gefängnis. Jedoch darf sie ihre Kinder nicht sehen, ansonsten droht ihr der Knast. Jedoch will sie jetzt unbedingt ihre Unschuld beweisen. Einfach wird es nicht und sie sticht in ein Wespennest.
Erzählt wird das Buch in der Vergangenheit zum Zeitpunkt des Mordes und heute nach der Entlassung aus dem Gefängnis.
Logan hat wieder ein tolles Meisterwerk gezaubert, das sich lohnt zu lesen. Es hat richtig Spaß gemacht durch die Seiten zu fliegen und Heathers Suche nach Beweisen für ihre Unschuld mitzuverfolgen. Ich habe richtig mitgefiebert. Der Schreibstil war wieder gnadenlos spannend und der Wechsel von Vergangenheit und Gegenwart rundeten das Ganze ab. Die Charaktere waren bildhaft beschrieben und mit dem Ende hätte ich echt nicht gerechnet.

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Veröffentlicht am 03.07.2025

Harter Tobak

Nadine, von Gott vergessene Kinder - Das erste Mädchen vom Bahnhof Zoo - Autobiografischer Roman
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Ein hartes Stück Tobak erwartet einem in diesem Buch. Eine junges Mädchen wird zum Gewaltopfer und die Eltern verstoßen diese danach und geben ihr die Schuld. Die Seele des Mädchens wird dünner und sie ...

Ein hartes Stück Tobak erwartet einem in diesem Buch. Eine junges Mädchen wird zum Gewaltopfer und die Eltern verstoßen diese danach und geben ihr die Schuld. Die Seele des Mädchens wird dünner und sie muss viel aushalten. Sie gerät ständig in falsche Kreise und landet in der Drogensucht, kommt raus, verfällt dieser wieder und verkauft ihren Körper.
Der Schreibstil des Buches ist flüssig und die Geschichte leider glaubhaft. Das Buch ist aufwühlend und macht nachdenklich. Es sind einige Schreibfehler im Buch, aber die Autorin ist schließlich keine wirkliche Autorin, sondern hat ihre Geschichte niedergeschrieben.
Ich gebe eine Leseempfehlung ab, für alle Leser, die sich gerne mit Themen wie reale Gewalt und Missbrauch auseinandersetzen.

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