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Veröffentlicht am 17.06.2018

Eine süße Geschichte über die wahre Liebe!

We could be heroes
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MEINUNG

GESTALTUNG

Das Cover gefällt mir nicht nur so gut, weil es in meinen Lieblingsfarben gehalten ist, sondern auch, weil es einfach sehr gut den Charakter des Buches wiederspiegelt:
Freiheit, Licht, ...

MEINUNG

GESTALTUNG

Das Cover gefällt mir nicht nur so gut, weil es in meinen Lieblingsfarben gehalten ist, sondern auch, weil es einfach sehr gut den Charakter des Buches wiederspiegelt:
Freiheit, Licht, Glück.
Es hat löst, zumindest in mir, das gleiche Gefühl aus wie warme Sonnenstrahlen auf der Haut.

INHALT

Die Geschichte von Lou und wie sie ihre wahre Liebe findet, hat mich berührt und nicht mehr losgelassen. Das Setting, die Charaktere und Laura Kuhns Humor ergeben eine wundervolle Kombination, die mich mehr als nur einmal zum Lachen und Lächeln bringen konnte.

Daran hat auch der Schreibstil seinen Anteil! Er ist modern und locker, schafft es aber trotzdem, Emotionen gut zu vermitteln und ohne große Ausschmückungen detailreiche Bilder vor dem inneren Auge entstehen zu lassen.

Verschiedene, auf den ersten Blick vielleicht nebensächlich wirkende Szenen oder Dialoge verliehen dem Buch Tiefe und diesen Hauch Realität, der es mehr wie eine tatsächliche Begebenheit, anstatt eines ausgedachten Romans erschienen lässt.

Es hat auf mich zu keiner Zeit unnötig in die Länge gestreckt gewirkt oder mich gelangweilt!

CHARKTERE

Lou ist eine sympathische Hauptfigur, die zwar viel mit ihren sorgen und Ängsten zu kämpfen hat, einem allerdings nicht deshalb auf die Nerven geht.
Die gute Beziehung zu ihrem Bruder Tom bringt nicht nur zusätzlich eine helle Note mit in das Geschehen, sondern sorgt auch für die eine oder andere ergreifende Situation.

Allgemein haben mir alle Charaktere sehr gut gefallen, da jeder sein eigenes Päckchen zu tragen hat, dennoch zusammenhalten und sich unterstützen, wenn es darauf ankommt.

FAZIT

Mir hat "We could be heroes" ausgesprochen gut gefallen und mir mein Wochenende versüßt! Ich kann das Buch nur jedem empfehlen!
Auch wenn es nicht mit der gleichen Action oder Intrigen wie andere Bücher aufwarten kann, hat es die 5 Sterne, die es von mir bekommt, meiner Meinung nach vollkommen verdient!

Veröffentlicht am 17.06.2018

Der beste Zelda Manga!

The Legend of Zelda 11
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Kurzrezension:

Der Manga erzähl die Ereignisse aus "Zelda: Twilight Princess" nach, nur dass in dem Fall Link nicht nur stumm ist. Die beiden Managua hinter Akira Himekawa haben einen tollen Job gemacht ...

Kurzrezension:

Der Manga erzähl die Ereignisse aus "Zelda: Twilight Princess" nach, nur dass in dem Fall Link nicht nur stumm ist. Die beiden Managua hinter Akira Himekawa haben einen tollen Job gemacht auch diesmal wieder einen Link mit humorvollen und frecher, aber charmanter Persönlichkeit zu schaffen und sich dabei sogar übertroffen! Noch nie musste ich mir beim Lesen eines Zelda manga so sehr das Lachen verkneifen wie bei diesem!
Sie haben eine tolle Balance zwischen Humor, Action und Ernsthaftigkeit geschaffen, die durch ihren wunderschönen Zeichenstil noch untermauert wird!

Veröffentlicht am 17.06.2018

Der Beginn der Hasenjagd zwischen Kira und L

Death Note 01
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Kurzrezension:

Death Note gehört nicht umsonst zu den bekanntesten und erfolgreichsten Anime und Manga aller Zeiten!
Lights Handeln als Kira veranlasst einen, über die eigenen Moralvorstellungen nachzudenken. ...

Kurzrezension:

Death Note gehört nicht umsonst zu den bekanntesten und erfolgreichsten Anime und Manga aller Zeiten!
Lights Handeln als Kira veranlasst einen, über die eigenen Moralvorstellungen nachzudenken. Klar, er ist ein monster und Massenmörder, allerdings kann er durch die Leben die er opfert Tausende retten.

Als Leser findet man sich zwischen den Seiten des wahnhaften Kira und des genialen L wieder, die sich doch mehr ähneln, als es vielleicht den Anschein erwecken mag. Beide sind bereit weit zu gehen, um den jeweils anderen zu erwischen.

Diese moralische Grauzone gepaart mit facettenreichen und hochintelligente Charakteren macht diesen Manga so lesenswert und zu einem echten Phänomen!

Veröffentlicht am 17.06.2018

Gute Fortsetzung mit vereinzelten Längen

These Broken Stars. Jubilee und Flynn
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EINUNG:

Cover&Aufbau

Die Cover dieser Reihe sind sowohl außen, als auch unter dem Schutzumschlag wirklich wunderschön!
Obwohl meiner Meinung nach es mit jedem Band etwas nachlässt und ich auch die originalen ...

EINUNG:

Cover&Aufbau

Die Cover dieser Reihe sind sowohl außen, als auch unter dem Schutzumschlag wirklich wunderschön!
Obwohl meiner Meinung nach es mit jedem Band etwas nachlässt und ich auch die originalen Cover sehr gerne mag. Schade finde ich, dass die jeder Band in der deutschen Version 'These Broken Stars' heißt und nicht, wie im englischen, jeder seinen eigenen.
Die Kapitel haben eine sehr angenehme länge und mir gefallen die Textpassagen über 'das Mädchen' zwischen den Kapiteln gut! Der Schreibstil der beiden Autorinnen ist sehr flüssig, wodurch die Seiten nur so dahin fliegen!

Inhalt

Endlich erfährt man mehr von den 'Stimmen' aus Band eins und über LaRoux Industries.
Nachdem es im ersten Buch relative wenige Charaktere gab und es sich so auf die entstehend Verbindung zwischen Lilac und Tarver konzentriert, ist es in der Fortsetzung das Gegenteil.
In diesem Band handelt es sich vordergründlich um den Konflikt zwischen den beiden Gruppierungen, den Rebellen und den Trodairí, Soldaten, welche außerdem auch zwischen Captain Jubilee 'Lee' Chase und dem Rebellenanführer Flynn stehen. Hierbei geht es um die Entwicklung des terraformierten Planeten Avon, welcher keine Fortschritte in seiner Entwicklung macht und auf dem Soldaten und Zugereiste vom Wahnsinn befallen werden.

Beide Protagonisten sind mir wieder von vornherein sympathisch gewesen und man konnte sich in beide ohne Probleme hineinversetzen. Leider gingen sie mir aber nicht so nah wie Lilac und Tarver, trotzdem sind es zwei sehr starke Hauptfiguren , beide auf ihre eigene Art und Weise.
Neben ihnen gab es noch weitere Charaktere die mir schnell ans Herz gewachsen waren, wie beispielsweise Molly!

Die Handlung war anfangs sehr auf den Konflikt Avon's konzentriert, später fügt es sich aber noch zur Handlung des ersten Teiles an.
Außerdem fand ich es überraschend unvorhersehbar, vielleicht ging es da nur mir so, aber mit dem Ausgang mancher Geschehnisse hätte ich so nicht gerechnet.
Klar waren auch wieder einige Klischees mit dabei, für ein Jugendbuch trotzdem noch unter dem Durchschnitt.

Die Welt war wie aus dem ersten Teil der Trilogie gewohnt detailreich und es gab Momente in denen ich beinahe Vergessen hätte, dass es in der Zukunft spielt, da mir die Natur und die Menschen sehr real erschienen.

So ungern ich es aber auch sage, gab es einige Kritikpunkte, wie z.B. der Verlust einiger Personen wird gefühlt nach ein-zwei Kapiteln einfach vergessen.

Bestimmte Kapitel waren etwas unnötig und haben wenig zur Story beigetragen und Wiederrum andere, gerade die, die den Kreis der Rebellen behandeln, waren mir etwas zu kurz und zu wenig vertreten.
Allgemein fiel mir auf, dass Jubilee in meinen Augen ausführlicher behandelt wurde als Flynn.

FAZIT:

Aufgrund von ein paar Kritikpunkten nicht volle fünf Sterne, aber gute 4,5!

Veröffentlicht am 17.06.2018

seichte Unterhaltung ohne großen Anspruch

Siren
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MEINUNG:

Ich hatte das Buch bereits auf Englisch gelesen und dann nochmal auf

MEINUNG:

Ich hatte das Buch bereits auf Englisch gelesen und dann nochmal auf Sie jammert andauernd!
Klar, bei manchen Punkten kann man sie auch verstehen, aber andere sind nicht nachvollziehbar.
Sie hält ihre Freundinnen bewusst auf Abstand und fühlt sich dann einsam?
Akinli ist zwar lustig und auch liebenswürdig, aber niemand der besonders herausgehoben wurde, zumal er gar nicht so viele Auftritte hat.
Das Ende war auch etwas schnell, da hätte man ruhig was in der Mitte des Buches streichen können.
Aber ich finde es ist trotzdem ein ganz gutes Buch, was man auch schnell durch hat, weil es sich gut lesen lässt.
Siren ist also eher eine Geschichte für zwischendurch, die vor allem eine schöne Sommer-Stimmung hat!

FAZIT:

Das Buch ist gut, wenn man mal nichts anspruchsvolles lesen will.
Aber wenn man noch Bücher hat, die einen interessieren und auf die man sich freut, sollte man sich nicht extra Siren holen...