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Veröffentlicht am 31.07.2018

I´m in love...

Die Blutkönigin
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Klappentext:
Daleina gehört zu den wenigen Frauen, die über die Gabe verfügen,
die Elementargeister zu kontrollieren, die das Königreich Renthia terrorisieren.
Diese Frauen werden Königin - oder sterben ...

Klappentext:
Daleina gehört zu den wenigen Frauen, die über die Gabe verfügen,
die Elementargeister zu kontrollieren, die das Königreich Renthia terrorisieren.
Diese Frauen werden Königin - oder sterben bei dem Versuch,
zerfetzt von den Klauen und Zähnen der Elementare.
Daleina ist bei weitem nicht die mächtigeste der potentiellen Erbinnen der Königin.
Doch dann wird ausgerecht jener Mann ihr Mentor,
der die amtierende Königin liebt - und von ihr verraten wurde ...


Autorin:
Sarah Beth Durst hat an der Princeton University Anglistik studiert.
Sie verbrachte dort vier Jahre damit, über Drachen zu schreiben und sich zu fragen,
was die Campus-Gargoyle wohl sagen würden, wenn sie sprechen könnten.
Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Stony Brook, New York.

Cover:
Ein ganz schönes Cover, das durch diese Schlichtheit sofort ins Auge spingt.
Allerdings ist bei mir der Titel in weiß und nicht in rot, aber das macht nichts:)

Schreibstil:
Sarah Beth Durst hat immer wieder so Kleinigkeiten in das Buch gepackt,

Spoiler: z.B. das ganz am Anfang gesagt wurde, das man ein Stein werfen sollte , wenn man
weitergeht, sodass der Wolf mitkommt.
Irgendwann mitten im Buch, wo man es dann schon vergessen hatte, hat sie dies dann wieder
eingebaut.
Spoiler-Ende

Somit hat man nie etwas vergessen.
Allerdings waren innerhalb 100 Seiten 4 Zeitsprünge, das war mir zu viel.

An sonsten war es ein sehr offenes und gutlesbares Buch.

Aufbau:
Das Buch ist in 31 Kapitel aufgeteilt und am Ende befindet sich noch eine Danksagung der Autorin.
Direkt, nachdem man das Buch aufklappt fällt einem eine wunderschöne Karte von Renthia ins Auge, in der alle anderen Königreiche und die Landschaften verzeichnet sind.

Meine Meinung:
Das Buch fande ich sehr schön und man konnte sich super in Daleina und die anderen Protagonisten hineinversetzen, sodass es einem leicht viel dieses Buch zu genießen.
Dennoch weis ich vom Bauchgefühl her, das ich dieses Buch nicht rereaden werde.
Nicht, weil es mir nicht gefallen hat, sondern weil ich bei diesem Buch einfach nicht das Bedürfnis habe, es nochmal zu lesen.
Aber mal gucken, wie mir die anderen beiden Teile der Triologie gefallen werden.

Soeine Kombination aus Geistern und dieser Geschichte habe ich vorher noch nie gelesen, was dieses Buch für mich ganz besonders macht, da es nicht diese 0815 Storys enthällt, sondern mal etwas ganz Neues ist.

Fazit:
Alles in allem ein sehr gelungenes Buch,
allerding waren mir dort zu viele Zeitsprünge drin, sodass man ein paar Jahre verpasst hat, die mich persönlich sehr interessiert hätten.
4/5 Sterne

Veröffentlicht am 31.07.2018

Selection 2.0

Royal: Ein Königreich aus Glas
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Kappentext:
Im Königreich Viterra, einem durch eine Glaskuppel vom Rest der Welt abgeschirmten Land,
findet alle paar Jahrzehnte eine prunkvolle Fersehshows zur Prinzessinnenwahl statt.
Zusammen mit ...

Kappentext:
Im Königreich Viterra, einem durch eine Glaskuppel vom Rest der Welt abgeschirmten Land,
findet alle paar Jahrzehnte eine prunkvolle Fersehshows zur Prinzessinnenwahl statt.
Zusammen mit den schönsten Mädchen der Nation soll die 17-jährige Tatyana um
die Gunst von vier jungen Männern werben, von denen nur einer
der wahre Prinz ist.
Sie alle haben royale Eigenschaften und eine geheimnisvolle Vergangenheit,
aber wer ist wirklich königlich?

Autorin:
Valentina Fast wurde 1989 geboren und lebt im schönen Münsterland.
Beruflich macht sie viel mit Zahlen, weswegen sie sich in ihrer Freizeit ans Schreiben macht.
Ihre Leidenschaft dafür begann mit den Gruselgeschichten in einer Teenie-Zeitschrift
und verrückte Ideen, die erst Ruhe gaben, wenn sie sie aufschrieb.

Cover:
Also ich finde das Cover eigentlich ganz schön, aber irgendwie mag ich diese Frau auf dem Cover nicht, die warscheinlich Tatyana sein soll.
Irgendwie mag ich ihr Gesicht so gar nicht :/

Schreibstil:
Ich fande den Schreibstil angenehm zu lesen und joa.
Er ist gut, aber jetzt nichts außergewöhnliches.

Aufbau:
Das Buch ist in 22 Kapitel aufgeteilt und jedes Kapitel erhält als Überschrift einen
passenden Spruch, was ich wirklich sehr cool fande, da ich Sprüche liebe.
Das Buch ist zudem in 2 Teile aufgeteilt, da dieses Buch ja ein Sammelband
des 1. und des 2. Bandes ist.

Meine Meinung:
Ich fande das Buch gut, aber es war irgendwie wie Selection von Kiera Cass.
In diesem Buch gibt es zwar 4 Männer, aber dennoch waren da einige parallelen....
Da mir Selection sehr gut gefallen hat, hat mir hier auch Royal gut gefallen.
Ja ich weis gar nicht, was ich dazu noch schreiben soll, es war einfach wie Selection...
Ich werfe Valentina Fast nicht vor, das sie dies absichtlich gemacht, aber es ist schon seeehhr ähnlich.

Fazit:
Das Buch war sehr gut, aber halt wie Selection.
4/5 Sterne

Veröffentlicht am 31.07.2018

man kann liebe auch so sehen...

Delirium
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Klappentext:
Sie können Mauern bis zum Himmel bauen, und ich werde noch darüber hinwegfliegen.
Sie können mich mit hunderttausend Armen fasthalten, und ich werde mich doch wehren.
Und es gibt viele von ...

Klappentext:
Sie können Mauern bis zum Himmel bauen, und ich werde noch darüber hinwegfliegen.
Sie können mich mit hunderttausend Armen fasthalten, und ich werde mich doch wehren.
Und es gibt viele von uns da draußen, mehr als ihr denkt.
Menschen, die in einer Welt ohne Mauern leben und lieben.
Menschen die gegen Gleichgültigkeit und Zurückweisung anlieben,
aller Vernunft zum Trotz und ohne Angst.

Autorin:
Lauren Oliver hat schon als Kind gerne Bücher gelesen und dann dazu Fortsetzungen geschrieben.
Irgendwann wurden draus dann ihre eigenen Geschichten.
Sie studierte Philosophie und Literatur und hat dann kurz bei einem Verlag in NY gearbeitet.
Lauren Oliver lebt in Brooklyn.
Dies ist ihr zweiter Roman, nach "Wenn du stirbst...".

Cover:
Ich liebe das Cover.
Bei genauerem hinschauen erkennt man , das überall "Liebe" steht.

Spoiler: Und das hat ja auch Lenas Mutter in das Gefängnis geschrieben und an der Liebe
hat sich Lena ja auch die ganze Zeit festgehalten.
Spoiler-Ende

Zudem finde ich dieses geschnörckelte delirium einfach mega schön :)

Schreibstil:
Lauren Olivers Schreibstil ist locker und leicht zu verstehen, aber an den wichtigen Stellen
ist er weniger lustig, sonder seriös und ernst, sodass deer Leser den Ernst der Lage begriff.

Aufbau:
Das Buch ist in 27 Kapitel aufgeteilt, und am Anfang eines jeden Kapitel ist etweder ein Spruch oder ein Zitat aufgeführt, was ich sehr schön finde.
Zum Schluss ist noch eine Danksagung von Lauren Oliver vorhanden.

Meine Meinung:
Die ganze Story um die Liebe als Krankheit ist einfach nur grandios.
Dennoch fande ich so ein paar Dinge unpassend, leider kann ich jetzt nicht genau sagen was,
weil ich vergessen habe es aufzuschreiben :/
Die ganze Geschichte baut sich nach und nach auf, und das ist auch gut so,
denn ich musste erstmal richtig verstehen, das die Liebe dort eine Krankheit ist und
nicht so wie bei uns Fluch und Segen zugleich ist.
Lauren Oliver wollte mir nichts aufdrängen, sondern hat mich langsam an die Sache rangeführt.

Fazit:
Mal eine ganz neues Sichtweise der Liebe!
4/5 Sterne

Veröffentlicht am 31.07.2018

Der perfekte Mix aus allem...

Frigid
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Klappentext:
Sydney und Kyler sind beste Freunde, aber so unterschiedlich wie Eis und Feuer.
Während Kyler eine Frau nach der anderen abschleppt,
ght Sydney lieber mit einem guten Buch ins Bett.
Doch ...

Klappentext:
Sydney und Kyler sind beste Freunde, aber so unterschiedlich wie Eis und Feuer.
Während Kyler eine Frau nach der anderen abschleppt,
ght Sydney lieber mit einem guten Buch ins Bett.
Doch als sie bei einem Skiurlaub von einem Schneesturm überrascht werden und in einer abgelegenen Hütte übernachten müssen, werden alte Gefühle neu entfacht.
Kann ihre Freunschaft diese Nacht überstehen?
Und viel wichtiger: Werden sie die Nacht überhaupt überstehen?
Denn während der Schnee in immer dichteren Flocken fällt,
trachtet außerhalb der Hütte jemand nach ihrem Leben ...

Autorin:
Jennifer L. Armentrout lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden in West Virginia. Wenn sie nicht gerade mit dem Schreiben eines neuen Buches beschäftigt ist, schaut sie sich am liebsten Zombie-Filme an. Ihre E-Books waren in den USA auf Anhieb so erfolgreich, dass sie kurze Zeit später in den Druck kamen und sofort auf die Spitze der New-York-Times-Bestsellerliste kletterten.

Cover:
Das Cover zeigt ein Paar, aber ich glaube nicht, das es Sydney und Kyler sind, da sie in dem Buch ganz anders beschrieben wurden.
Ansonsten finde es sehr schön bearbeitet :)

Schreibstil:
Jennifer L. Armentrout hat eine schmutzige Liebesgeschichte geschrieben, ohne das sie wie dieses 0815 möchtegern Badboy gehabe rüberkommen.
Das finde ich echt bewundernswert, da heute viele versuchen soetwas zu schreiben, es aber nur ganz wenigen gelingt.
So auch Jennifer L. Armentrout.

Aufbau:
Es gibt insgesamt 25 Kapitel, wobei es aber zwischen Kyler und Sydney mittendrin hin und her wechselt.
Am Ende sind dann noch die Folgebände angehängt.
innerer Aufbau:
Die Spannung nimmt langsam fahrt auf, hällt sich dann aber konstant.
At the end wird es zwar ruhiger,
aber durch die Handlungen von Kyler und Sydney ist das zu entschuldigen.

Meine Meinung:
Ich fasse es kurz:
Ein verdammt gutes Buch.
Ihr findet mich dann in der Buchhandlung, denn ich brauche unbedingt die anderen Teile!!!!

Fazit:
unendlich/5 Sterne

Veröffentlicht am 31.07.2018

Eine Verfilmung wäre besser...

Die Namen der Toten
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Klappentext:
Detective Richard Vega fühlt sich wie in einem schlechten Traum, als nahe der südenglischen Kleinstadt Tunbridge Wells die Leiche eines 15-Jährigen gefunden wird.
Denn vor sechs Jahren stand ...

Klappentext:
Detective Richard Vega fühlt sich wie in einem schlechten Traum, als nahe der südenglischen Kleinstadt Tunbridge Wells die Leiche eines 15-Jährigen gefunden wird.
Denn vor sechs Jahren stand er an derselben Stelle schon einmal über die Leiche eines Teenagers gebeugt, der auf dieselbe Weise getötet wurde.
Hat Vega damals den Falschen verhaftet? Hat er erneut Schuld auf sich geladen?
Denn dies wäre nicht der einzige Tod, der auf seinem Gewissen lastet …


Autorin:
Sarah Bailey hat Kriminologie und Angewandte Psychologie studiert. Sie ist verheiratet, hat einen Sohn und lebt in Tunbridge Wells, einer Kleinstadt im Südosten Englands, wo auch ihre Krimireihe um Detective Richard Vega spielt. »Die Namen der Toten« ist ihr erster Roman.

Cover:
Das Cover finde ich ganz interessant.
Man kann das Buch drehen und es sieht genau gleich aus.
Anfangs dachte ich das unten das Weiße überbelichtetes Wasser ist (sagt man das so?)
und das sich die Bäume dadrin spiegeln aber irgendwie ist das nicht so ganz richtig...

Schreibstil:
Der Schreibstil war ganz ok.
Man konnte sich gut reinlesen und war dann auch weiterhin ganz angenehm.

Aufbau:
Das erste Kapitel handelt noch von dem Opfer, aber dann geht es nur noch um die Ermittlungsarbeiten.
Die Kapitel geben immer die umgefähre Tageszeit an, wobei ich aber z.B. knapp 5 Kapitel
für einen Tag zulange finde:/
Insgesamt sind 48 Kapitel und am Ende ist die Danksagung noch angehangen.
innerer Aufbau:
Das Buch hat Anfangs eine Spannungssteigung und das Buch hat dann ab da eine,
für mich wellenförmige Spannungskurve.
Zum Schluss wird es dann noch mal richtig spannend, da ich finde, das aus dem Mörder
ein Psycho geworden ist, da ich ihn vorher anders eingeschätzt habe.
Aber lasst euch überraschen;)

Meine Meinung:
Ich habe jetzt zwar "geschwärmt" aber ich fande das Buch einfach schlecht.
Ich weiß nicht genau warum, da ich mit dem Schreibstil und alle dem zufrieden war/bin.
Ich denke es lag einfach an der Story an sich, da sie sich ein bisschen gezogen hat,
dank der vielen Kapitel die an einem Tag spielen...
Dennoch finde ich, das aus diesem Buch ein richtig guter Tatort im Fernsehen werden würde,
weil eben im Fernsehen dies alles quasi an einem Tag passiert würde.
Naja, vielleicht passiert das ja, dann würde ich ihn mit Sicherheit gucken.

Fazit:
Ein schlechtes Buch, was aber potenzial als Tatort haben könnte.
2/5 Sterne