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Veröffentlicht am 19.09.2020

Eine wundervolle Fortsetzung

When We Fall
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Klappentext:
Was, wenn wir uns fallen lassen?
Nachdem ein Foto von ihnen im Internet aufgetaucht ist, müssen Ella und Jae-yong einsehen, dass sie nicht zusammen sein können – egal, wie sehr sie es sich ...

Klappentext:
Was, wenn wir uns fallen lassen?
Nachdem ein Foto von ihnen im Internet aufgetaucht ist, müssen Ella und Jae-yong einsehen, dass sie nicht zusammen sein können – egal, wie sehr sie es sich auch wünschen. Ella ist eine normale Studentin aus Chicago. Jae-yong ein K-Pop-Star, der Millionen von Fans hat und dessen Management es ihm verbietet, eine Beziehung zu führen. tief in ihrem Herzen weiß Ella, dass es richtig war, Jae-yong gehen zu lassen. Schließlich hätte sie niemals gewollt, dass er für sie seine Musikkarriere aufgibt. Und doch kann sie ihn einfach nicht vergessen …

Meine Meinung:
Da mir der erste Band richtig gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung. Besonders, weil mich das Ende von „When we dream“ mit viel Vorfreude warten lassen hat. Es war so schön wieder zu Ella und Jae-yong zurückzukehren.

Der Schreibstil hat mir auch beim zweiten Band richtig gut gefallen. Er ist lockerleicht und man fliegt nur so durch die einzelnen Seiten.

Wie schon Band eins ist auch dieser wieder sehr ruhig im Gegensatz zu anderen NA-Büchern, aber ich finde, dass dieses Tempo perfekt zu den beiden und ihrer Geschichte passt. Als ich mit dem zweiten Band angefangen habe, habe ich gemerkt, wie sehr ich die Gespräche der beiden vermisst habe. Ich liebe ihre Nachrichten und Telefonate. Auch die Welt der Bücher, die die beiden verbindet, kam nicht zu kurz, was ich sehr schön fand.

Mir hat die Handlung im zweiten Band sehr gut gefallen und ich habe mich noch mehr in die beiden Protagonisten verliebt. Auch die Nebencharaktere, besonders Ellas Schwestern, fand ich wieder richtig toll und herzerwärmend.

Das Ende vom zweiten Band hat mich dermaßen überrascht und endet noch fieser als der erste Teil. Ich bin schon so gespannt auf den finalen Band und kann es fast gar nicht mehr erwarten, herauszufinden, wie Ella und Jae-yongs Geschichte ausgehen wird.

Fazit:
Eine wirklich wunderbare Fortsetzung einer Geschichte, die ich über alles liebe und bei der mir die Charaktere noch mehr ans Herz gewachsen sind. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, wenn einem der erste Band schon gefallen hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.09.2020

Ein toller Abschluss der „Love&Order“-Reihe

The One Real Man
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Klappentext:
Der perfekte Mann ist der Mann, den ich am meisten hasse?
Dating ist hart. Dating in den 30ern ist härter. Dating in Chicago ist am härtesten. Ich habe nicht aufgegeben, mein Happy End zu ...

Klappentext:
Der perfekte Mann ist der Mann, den ich am meisten hasse?
Dating ist hart. Dating in den 30ern ist härter. Dating in Chicago ist am härtesten. Ich habe nicht aufgegeben, mein Happy End zu suchen, aber in den Zeiten von Tinder und Netflix frage ich mich, ob alles so vorübergehend ist, wie es meine Ehe war. Die Wahrheit ist, es gibt einen Mann, an den ich nicht aufhören kann zu denken. Ich würde gern meine Finger durch Roarke Baldwins Haare gleiten lassen, ich bin sicher, dass er unter seinem Anzug ein Sixpack verbirgt und ich habe mich immer gefragt, wie seine Bartstoppeln sich zwischen meinen Beinen anfühlen würden.
Das Problem? Er ist der eine Mann, den ich mehr hasse als meinen Exmann. Sein Scheidungsanwalt.

Meine Meinung:
Nachdem ich die ersten beiden Teile der Reihe richtig toll gefunden habe, war ich umso gespannter auf den finalen Band, der die Geschichte von Hannah Crowley erzählt.

Der Schreibstil hat mir wie schon in den vorherigen Büchern sehr gut gefallen und auch der Humor hat in dieser Geschichte nicht gefehlt.

Hannah ist mir ab der ersten Seite sympathisch gewesen und ich habe ihre Geschichte sehr genossen. Man hat sie zwar bereits in den anderen beiden Büchern schon ein wenig kennengelernt, aber in ihrer Geschichte konnte man viel mehr über sie erfahren. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich Roarke zu Beginn falsch eingeschätzt habe, da er sehr arrogant herübergekommen ist. Aber er hat sich relativ schnell zu einem wundervollen Charakter entwickelt, der sehr liebevoll, loyal und verständnisvoll ist.

Der Plot hat mir richtig gut gefallen und war sehr erfrischend. Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen, denn ich habe jede einzelne Seite geliebt. Für mich ist der dritte Teil der Favorit der Reihe geworden.

Richtig toll fand ich, dass der finale Band einen tollen Übergang zur „Saving Chicago“-Reihe hat, auf die ich mich schon sehr freue.

Fazit:
Ein wundervoller Abschluss der „Love&Order“-Reihe mit tollen Protagonisten und einer herzerwärmenden Geschichte. Für mich der beste Teil der Reihe.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.09.2020

Ein unglaublich tolles Spin-Off zu der „Dämonentochter“-Reihe (Reihenrezension)

Erwachen des Lichts
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Klappentext Band 1:
Eben noch verlief Josies Leben normal. Doch plötzlich taucht ein mysteriöser Typ mit goldenen Augen auf und enthüllt, dass sie eine Halbgöttin ist. Somit ist sie dazu auserkoren, die ...

Klappentext Band 1:
Eben noch verlief Josies Leben normal. Doch plötzlich taucht ein mysteriöser Typ mit goldenen Augen auf und enthüllt, dass sie eine Halbgöttin ist. Somit ist sie dazu auserkoren, die Unsterblichen des Olymps im Kampf gegen die Titanen zu unterstützen. Um ihre Bestimmung zu erfüllen, muss Josie lernen, ihre Kräfte zu nutzen. Dabei zur Seite steht ihr der impulsive Seth. Bald merkt Josie, dass er ihr gefährlicher werden könnte als die entfesselten Mächte der Unterwelt …

Meine Meinung:
Vorab würde ich empfehlen unbedingt die „Dämonentochter“-Reihe vor dieser Reihe zu lesen, denn man lernt sehr viele Charaktere in den vorherigen Büchern bereits kennen und erlebt deren Entwicklung und Geschichte mit. Ich würde die „Götterleuchten“-Reihe auch ohne der „Dämonentochter“-Reihe lieben, aber nicht so sehr wie mit den fünf Büchern davor. Die Geschichte ist dadurch so intensiv, vielschichtig und fesselnd.

Der Schreibstil hat mich wieder vom Hocker hauen können. Er ist lockerleicht und man kann gar nicht anders als durch die Seiten zu fliegen. Ein Grund, warum ich diese Reihe innerhalb weniger Tage verschlungen habe.

Josie war mir von Anfang an sympathisch und ihre Entwicklung im Laufe der vier Bände fand ich echt toll. Sie ist ganz anders als Alex und doch haben sie die gleiche Willensstärke, denn beide sind in ein Leben hineingeboren worden, das ihnen nicht wirklich eine Wahl lässt.

Besonders angetan hat es mir aber Seth. Man lernt ihn bereits in „Dämonentochter“ kennen und ich finde seine Charakterentwicklung beeindruckend. Ehrlich gesagt, ist seine Entwicklung eine der stärksten und beeindruckendsten, von der ich je etwas gelesen habe. Ich habe bei ihm alle mögliche Emotionen fühlen können, über Freude, Schwärmerei bis hin zu Hass und Unglauben.

Nach „Dämonentochter“ war ich gespannt, wie die Geschichte weitergeht. Sie knüpft ein Jahr nach dem fünften Band an und man ist wieder direkt im Geschehen. Man lernt neue Charaktere kennen und trifft alte Bekannte wieder.

An Spannung hat es in den vier Bänden überhaupt nicht gefehlt. Ich habe mitgelitten und mitgefiebert, wurde sehr oft überrascht und kam aus dem Stauen nicht mehr heraus. Das Ende hat mich ein bisschen zerstört und verliebt zurückgelassen.

Ich kann mich gar nicht entscheiden, welche der beiden Reihen meine liebste ist, denn für mich sind diese neun Bände ein Gesamtpaket, das auf jeden Fall zu meinen absoluten Lieblingsreihen zählt. Diese Bücher möchte ich auf jeden Fall irgendwann nochmal lesen, denn die Geschichte hat sich ab der ersten Seite in mein Herz schleichen können.

Fazit:
Eine unglaublich tolle Reihe, die ich jedem Romantasy-Liebhaber empfehlen kann und jedem, der nach einer Geschichte mit griechischer Mythologie sucht. Ich würde aber, wie weiter oben schon erwähnt, „Dämonentochter“ zuerst lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.09.2020

Eine meiner neuen Lieblingsreihen (Reihenrezension)

Dämonentochter - Verbotener Kuss
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Klappentext (Band 1):
Die siebzehnjährige Alex muss mitansehen, wie ihre Mutter von Dämonen getötet wird. Sie schwört Rache und erkämpft sich einen Platz am Covenant, der eine Elite im Kampf gegen die ...

Klappentext (Band 1):
Die siebzehnjährige Alex muss mitansehen, wie ihre Mutter von Dämonen getötet wird. Sie schwört Rache und erkämpft sich einen Platz am Covenant, der eine Elite im Kampf gegen die Dämonen ausbildet. Eine Gratwanderung, denn absolute Macht üben in ihrer Gesellschaft nur die reinblütigen, magisch begabten Abkömmlinge der griechischen Götter aus. Aber Alex ist nur ein Halbblut – ein einziger Fehltritt, und sie endet als Sklavin. Aiden St. Delphi, ihr Ausbilder ist reinblütig und somit tabu für Alex. Doch Alex fühlt sich unwiderstehlich zu dem jungen Mann hingezogen. Wird sie ihre Rache und ihr Leben für dieses Abenteuer aufs Spiel setzen?

Meine Meinung:
Diese fünfteilige Reihe zählt definitiv zu meinen absoluten Lieblingsreihen. Ich habe sie innerhalb kürzester Zeit regelrecht verschlungen und die Geschichte von Alex, Aiden, Seth und so vielen anderen tollen Charakteren geliebt. Ich bin so froh, dass es noch ein Spin-Off („Götterleuchten“) gibt, sodass ich den Abschied aus dieser tollen Welt noch ein wenig hinauszögern kann.

Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout hat mich auch bei diesen Büchern wieder von sich überzeugen können. Obwohl ich bei Fantasybüchern generell länger brauche, um sie zu beenden, bin ich bei dieser Reihe nur so durch die Seiten geflogen.

Besonders toll fand ich, dass die griechische Mythologie eine sehr große Rolle in dieser Geschichte gespielt hat. Ich liebe solche Bücher und die Umsetzung in dieser Reihe konnte mich begeistern.

Die Atmosphäre durch die einzelnen Teile hinweg hat sich stetig verändert. Man wird regelrecht in diese Geschichte hineingezogen und man kann gar nicht aufhören zu lesen, da man unbedingt erfahren möchte, wie es weitergehen wird. Ich hätte mir nicht gedacht, dass die Reihe dort endet, wo sie geendet hat und dennoch hätte ich mir kein perfekteres Ende für Alex und die „Dämonentochter“-Reihe vorstellen können.

Die Entwicklung der einzelnen Charaktere hat mich sehr fasziniert und es war so schön mitzuerleben, wie sich Alex und auch gewisse andere Charaktere in dieser Reihe weiterentwickelt und verändert haben.

Es gab so viele Wendungen, die ich nicht vorausgesehen habe und die mich umso mehr gefesselt haben. Die Reihe ist durchweg spannend und diese Spannung steigert sich meiner Meinung nach mit jedem Teil.

Das Einzige, was mich ein wenig gestört hat, war, dass im fünften Band die Ereignisse für mich persönlich zu schnell abgehandelt wurden.

Fazit:
Eine unglaublich tolle Reihe, die ich jedem weiterempfehlen kann, der Bücher mit griechischer Mythologie sucht und der Jennifer L. Armentrouts Bücher liebt. Diese Bücher haben mir wundervolle Lesestunden geschenkt und ich bin sehr froh, dass mit diesen fünf Bänden die Geschichte noch nicht vorbei ist und sie mit der „Götterleuchten“-Reihe weitergehen wird, auf die ich schon sehr gespannt bin.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.08.2020

Spannende Fortsetzung

Deeper than Love
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Klappentext:
Seit Whitney Gable zurück in der Stadt ist, ist das Leben von Geschäftsmann Lincoln Riscoff nicht mehr dasselbe. Zu lebendig sind die Erinnerungen an ihre eine gemeinsame Nacht, die Lincoln ...

Klappentext:
Seit Whitney Gable zurück in der Stadt ist, ist das Leben von Geschäftsmann Lincoln Riscoff nicht mehr dasselbe. Zu lebendig sind die Erinnerungen an ihre eine gemeinsame Nacht, die Lincoln für immer verändert hat, zu stark ist das Verlangen, Whitney wiederzusehen. Und als er ihr das erste Mal nach all den Jahren gegenübersteht, weiß er, dass er sie nicht noch einmal gehen lassen darf! Doch so tief ihre Gefühle füreinander auch sind – der Hass, der ihre Familien einst entzweite, scheint unüberwindbar. Und Whitney und Lincoln müssen sich entscheiden, ob es sich lohnt, für ihre Liebe alles aufzugeben …

Meine Meinung:
Nachdem mich das Ende des ersten Bandes sehr neugierig darauf gemacht hat, wie die Geschichte rund um die Riscoffs und Gables weitergehen wird, habe ich mich schon richtig auf den zweiten Teil gefreut.

Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen, denn das Buch war angenehm und flüssig zu lesen. Auch hier gab es wieder sehr kurze Kapiteln, aber diesmal bin ich besser damit zurechtgekommen.

Whitney, finde ich, hatte gleich zu Beginn eine starke Charakterentwicklung. Wobei ich sagen muss, dass ich oft empfunden habe, dass sie überhaupt keine eigene Meinung hatte und sich viel von anderen vordenken bzw. -sagen lassen hat. Das hat mich ein wenig gestört. Lincoln dagegen war wieder ein sehr humorvoller Protagonist und auch die Nebencharaktere konnten mich erneut überzeugen.

Wie schon in Band eins hat es auch in diesem wieder eine Abwechslung zwischen Vergangenheit und Gegenwart gegeben, was ich sehr spannend gefunden habe, da man so noch mehr über die Geschichte der beiden Familien erfahren hat. Auch dem zweiten Teil fehlte es nicht an Dramen und Intrigen.

Der zweite Band endete ebenso wie der erste mit einem Cliffhanger, der mich mit Vorfreude auf den finalen Teil warten lässt.

Fazit:
Eine tolle Fortsetzung, der es nicht an Spannung fehlt und die ich jedem, der den ersten Band schon gerne gelesen hat, empfehlen kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere