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Veröffentlicht am 03.08.2025

Dichte Erzählung und Charakterstudie mit hintergründigem Spannungsaufbau

Das Nest
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Ein kleiner Ort an der englischen Küste. Hier wohnt Fran seit zwei Jahren mit ihrem Mann Dom und dem 11 Jährigen Bruno und betreibt einen kleinen Trailerpark für Feriengäste. Seit einigen Monaten lebt ...

Ein kleiner Ort an der englischen Küste. Hier wohnt Fran seit zwei Jahren mit ihrem Mann Dom und dem 11 Jährigen Bruno und betreibt einen kleinen Trailerpark für Feriengäste. Seit einigen Monaten lebt auch ihre Schwester Ros in einem der Trailer, gemeinsam mit ihrem alkoholkranken Mann Ellis und Tochter Sadie, in einem ähnlichen Alter wie ihr Cousin Bruno. Fran hat die Familie nach Ellis Entzug aufgenommen und sorgt sich noch immer um ihre Schwester. Frans Passion sind die (Küsten)Vögel, für deren Beobachtung sie extra ein Haus in den Dünen hat errichten lassen. Als eines Tages Bewegung auf dem gegenüberliegenden Feld des Trailerparks einzieht, sorgt dies nicht nur bei Fran zunächst für Irritation. Eine Romafamilie lässt sich dort nieder. Teil davon ist Tad, ein älterer Mann, der nach dem Tod seiner Frau allein für seine Tochter Jade verantwortlich ist.

Seltsame Dinge passieren fortan in dem kleinen Küstenort, immer wieder tauchen leblose Vogelkörper auf, die offensichtlich gewaltsam zu Tode gekommen sind, die neue Dorflehrerin verschwindet plötzlich. Und dies just zum selben Zeitpunkt, in dem auch Frans Schwager Ellis scheinbar das Weite gesucht hat. Was hat es damit auf sich? Gibt es einen Zusammenhang oder sind wir Zeugen von unglücklichen Zufällen?

Die Entwicklungen in dem kleinen Küstenort und hier speziell der Familien Frans und Tads verfolgen wir alternierende aus deren Perspektiven als jeweilige(m) Ich-Erzähler(in). Was daraus erwächst, ist kein (klassischer) Krimi, im Mittelpunkt stehen nicht Ermittlungen, sondern (psycho)soziale Dynamiken und die Charakterentwicklung, fast eine Art Psychogramm, Frans. Gekonnt verbindet die Autorin das Spiel mit Vorurteilen mit einem Spannungsaufbau bei dem die Leserin immer wieder zu einer möglichen Erklärung und Verdächtigung geführt wird, die sich unter Umständen jedoch wieder zerschlägt. Dem zuträglich sind die zwei isolierten Perspektiven aus denen wir die Handlung lose begleiten. So wird uns immer wieder ein Bild und Verständnis der Geschehnisse suggeriert, während die Einsichten jedoch völlig subjektiv und situativ sind.

Beeindruckt hat mich, wie atmosphärisch die Autorin schreibt. Ohne viele Worte gelingt es ihr Stimmungen zu erzeugen und Gefühle authentisch zu transportieren. Es sind oft ganz kurze, auch einfache Sätze, die in ihrer Gesamtheit ein stimmiges, dichtes Bild erzeugen. Die Erwachsenen im Roman wirken durchweg seltsam atomisiert. Es gibt kaum echte Nähe oder Freundschaften. So entsteht eine Geschichte, wie in einem Nebel, der sich immer nur ausschnittsweise in den Perspektiven Frans und Tads zu lichten scheint.

Ich habe mich von dem Roman unglaublich gut unterhalten gefühlt und ihn auch fast in einem Rutsch durchgelesen, da insbesondere die letzten 100 Seiten so spannend waren. Für mich war es die Mischung aus einer sehr besonderen, dichten Stimmung, den Perspektivwechseln und der hintergründige Spannungsaufbau, die mich vollkommen für die Geschichte eingenommen haben. Die Handlung aus zwei Perspektiven als Schlaglichter auf die Erzählung trägt zum Spannungsaufbau bei und lässt viel Interpretationsspielraum. Ob die Auflösung am Ende letztlich überzeugen kann, muss jede Leserin für sich entscheiden. Mir hat der Roman, mit ganz kleinen Abstrichen, sehr gut gefallen und dafür gebe ich gern 4,5 Punkte!

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Ein Buch für Eltern und Kinder

Müde und geborgen
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Müde und geborgen ist nur auf den ersten Blick ein klassisches Bilderbuch. Besonders macht es, dass es sich an Eltern und Kinder gleichermaßen richtet. Bereits in einer kurzen Einleitung führt der Autor ...

Müde und geborgen ist nur auf den ersten Blick ein klassisches Bilderbuch. Besonders macht es, dass es sich an Eltern und Kinder gleichermaßen richtet. Bereits in einer kurzen Einleitung führt der Autor die vorlesenden Eltern in das Buch und das Thema Schlaf bei Kindern und Babys ein und macht die Intention des Buchs deutlich. Dieser Ansatz wird im Laufe der Geschichte weiterverfolgt indem sich lose eingestreut wertvolle Tipps in kurzen Absätzen auf den einzelnen Seiten finden. Die Ansprache ist dabei immer wertschätzend und die Tipps hilfreich, fast als ob der Autor auch den Eltern ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit bei der Einschlafbegleitung der Kinder vermitteln möchte. Als angesehner Kinderarzt weiß Dr. Herbert Renz-Polster wovon er spricht und kann sein Fachwissen zielgruppengerecht vermitteln.

Die Zeichnungen sind wirklich unglaublich liebevoll gestaltet. Dabei wechseln sich Motive aus der Tierwelt mit schlafenden Tierbabys und -Eltern mit Situationen aus dem menschlichen Alltag ab und zeigen so eine bunte Varianz der Geborgenheit und Rituale zum Einschlafen. Ein rundum gelungenes Bilderbuch, auch perfekt als Geschenk zur Geburt für Eltern und Nachwuchs!

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Veröffentlicht am 21.07.2025

Eine moderne, feministische (Anti-)Liebesgeschichte - Aufwühlend, verletzlich, sanft und kämpferisch zugleich

Hero
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Wie ist es möglich in einer Welt, die nur funktioniert indem du deine Rolle als Frau einnimmst, mit all ihren Erwartungen, du selbst zu sein? Eine eigene Identität überhaupt zu entwickeln? Und wenn du ...

Wie ist es möglich in einer Welt, die nur funktioniert indem du deine Rolle als Frau einnimmst, mit all ihren Erwartungen, du selbst zu sein? Eine eigene Identität überhaupt zu entwickeln? Und wenn du das einmal geschafft hast - was bedeutet es in dieser Situation als Frau einen Mann zu lieben und gleichzeitig sich selbst treu zu bleiben? Und ist Liebe überhaupt genug vor diesem Hintergrund? Mit diesen Fragen sieht sich Hero konfrontiert, als ihr Partner von ihr ein Bekenntnis zur Heirat möchte. Sieben Tage Auszeit sollen sie einer Entscheidung näher bringen. Genau diese sieben Tage, mit Heros Erinnerungen an vergangene Beziehungen, ihre Sozialisation als Frau, und Reflexionen der Beziehung und Liebe zu ihrem aktuellen Partner begleitet der Roman, verfasst als eine Art Brief in Tagebuchform, adressiert an ihren Partner.

Über geschickt und poetisch eingeflochtene Referenzen in Antike, Mittelalter, aber auch die jüngere Vergangenheit mit Blick in die frühen Jahre von Heros Mutter, zeigt die Autorin in Heros Erleben die Kontinuität und Macht patriarchaler Strukturen und Kultur auf und wie sich Frauen in jedem Zeitalter immer wieder darin verfangen, sich beugen, täuschen lassen und immer wieder enttäuscht werden. Sexismus, Misogynie und alle Auswüchse des Patriarchats werden von der Hexenverbrennung bis in die Gegenwart geschickt in die Erzählung und Heros Reflexionen eingeflochten. Neben der persönlichen Ebene sehe ich es als besonderes Verdienst der Autorin auch die systemischen Aspekte dieser Strukturen herauszuarbeiten. Die Unterwerfung der Frau unter die Wünsche des Mannes stabilisiert heute ein patriarchales System ebenso wie es früher Königreiche stabilisiert hat. Und gleichzeitig zeigt dies umgekehrt wie viel Macht Frauen hätten, wenn sie sich solidarisieren und Aufbegehren, nicht nur um sich selbst aus der Unterdrückung zu befreien, sondern um die permanente Reproduktion patriarchaler Gesellschaftssysteme endlich zu durchbrechen. Auch hierzu zeigen sich im Roman einzelne Szenen der Schwesternschaft, die berühren und Hoffnung machen.

Vor diesem Hintergrund wird auch die gleichberechtigte Liebe auf Augenhöhe zu einer fast unauflösbaren Aufgabe, denn die Frau, hier Hero, hat in diesen Strukturen noch immer das meiste zu verlieren. Genau diesen Widerspruch arbeitet Buckley unglaublich kraftvoll, ebenso wie sensibel heraus. Heros Zerrissenheit, der Drang nach Selbstbestimmung und gleichermaßen die Liebe zu ihrem Partner und aufrichtige Erwiderung dieser werden mit jeder Zeile spürbar. Es ist zum Teil schwer auszuhalten und sehr authentisch wie Hero ihre Sozialisation als Frau beschreibt, in der ihr vermittelt wurde, dass nichts zu groß ist, um es einem Mann recht zu machen und es letztlich das Einfachste ist, jegliche eigene Kontur verschwinden zu lassen und ganz in den Wünschen des Mannes aufzugehen. Dabei spielt die Autorin im Laufe der Erzählung immer wieder hintergründig und gekonnt mit dem Heldenmotiv, als Zielgröße für Hero selbst und ihre eigene Entwicklung, aber gleichzeitig auch als Projektion in die Männer ihrer Vergangenheit.

Die Sprunghaftigkeit, Schnelligkeit und sich wandelnde Melodie der Erzählung mögen beim Lesen machmal kurzzeitig verwirren, doch spiegeln sie dabei gleichzeitig gelungen Heros Gefühlsleben authentisch in Stil, Struktur und Wortwahl des Romans wider.

Hero ist ein Buch, das ich gerne viel früher in meinem Leben gelesen hätte und mir auch als zeitgemäße Lektüre in der Oberstufe vorstellen könnte, um junge Frauen und auch Männer, in einer authentischen Sprache und auf Augenhöhe abzuholen und für patriarchale Strukturen, ihre Macht und Prägung zu sensibilisieren. Ganz klare Empfehlung für diese ungewöhnlich erzählte, moderne, emanzipatorische (Anti)Liebesgeschichte!

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Veröffentlicht am 16.07.2025

Ein Gesellschaftsroman, der zwei Jahrhunderte umspannt: klug, emphatisch, scharfsinnig und ganz große Erzählkunst

Die Unbehausten
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Barbara Kingsolver nimmt uns in Die Unbehausten mit in zwei Zeitebenen, die jede für sich steht und gleichzeitig ganz verschiedentlich, aber immer meisterhaft, miteinander verknüpft werden. Das Haus und ...

Barbara Kingsolver nimmt uns in Die Unbehausten mit in zwei Zeitebenen, die jede für sich steht und gleichzeitig ganz verschiedentlich, aber immer meisterhaft, miteinander verknüpft werden. Das Haus und Unbehaustein spielen dabei selbstredend eine zentrale Rolle und durchziehen konsequent den Roman.

In der Gegenwart, der Roman wurde 2016 erstmals im englischen Original publiziert, steht die Journalistin Willa und mit ihr ihre Familie im Mittelpunkt der Handlung. Mit ihrem Mann Iano, einem Collegeprofessor, reist sie Zeit ihrer Ehe einer Festanstellung für Iano hinterher und mit ihm, die ganze Familie. Nach der unerwarteten Auflösung der letzten Anstellung durch Insolvenz des Colleges mussten sie nach Vineland ziehen, wo Willa ein Haus geerbt hat, das, wie sich bald herausstellt, kaum steter ist als ihre sonstigen Lebensumstände. Tochter Tig ist nach einer längeren Abwesenheit wieder eingezogen, ebenso der erfolgsverwöhnte Sohn Zeke, nun alleinerziehender Vater mit einem Neugeborenen. Komplettiert wird das bunte Familienleben von Willas schwerkrankem Schwiegervater Nick, der in der Familie gepflegt wird. Jedes Familienmitglied für sich hadert mit dem Dasein im aktuellen System, das, so scheint es, nicht für Menschen und Familien wie Willas gemacht ist, so sehr die Individuen darin sich auch bemühen.

Am selben Ort, jedoch ca. 150 Jahre in der Vergangenheit spielt der zweite Zeitstrang. Hier legt Kingsolver den Fokus auf den jungen Geografielehrer Thatcher. Frisch verheiratet ist er soeben mit seiner jungen Frau, Schwiegermutter und Schwägerin nach Vineland in das alte Elternhaus seiner Angetrauten gezogen. Seine Ambitionen als der Wissenschaft verpflichteter Charakter stoßen an seiner neuen Schule nicht auf Begeisterung bis hin zu offener Ablehnung durch den Schulleiter. In seiner Nachbarin Mary findet er dafür einen verwandten Geist und eine treue Freundin.

In beiden Zeitsträngen werden wir Zeuginnen einer Zeitenwende. Vor 150 Jahren werden u.a. durch Darwin vermeintliche religiöse Gewissheiten in Frage gestellt, widerlegt und gerade deshalb um so härter verteidigt. In der Gegenwart ist es der liberale Kapitalismus und seine vermeintlichen Gewissheiten und Versprechen vom ewigen Wachstum und Wohlstand, die von der Lebensrealität der Menschen darin Lügen gestraft werden und kaum noch ignoriert werden können. Mit jeder Zeile in der Gegenwart und dem Verlauf von Willas Geschichte und ihrer Familie leuchtet die Autorin mit viel Feingefühl die Lebensrealität der Menschen darin aus und zeigt schonungslos und eindringlich den großen Widerspruch zwischen dem Wohlstandsversprechen und erlebtem Niedergang auf. In der Parallelität der Zeitstränge stellt Kingsolver geschickt heraus, wie einerseits vor 150 Jahren große religiöse Weltanschauungen und damit eine Ideologie in der Vergangenheit auf dem Prüfstand steht, und in der Gegenwart der Kapitalismus. So wird offenbar, dass auch der liberale Kapitalismus dem Charakter nach nichts anderes als eine Ideologie und Glaube ist, die bis aufs Blut und zum Teil ohne Verstand verteidigt wird.

Stilistisch begeisterte mich besonders, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte die Autorin empfindet echte Empathie für ihre Figuren. Man spürt mit jeder Zeile, dass die Autorin ihre Figuren mag und nachsichtig und liebevoll mit ihnen und ihren Eigenheiten und Herausforderungen umgeht. Ganz simpel ausgedrückt, würde ich sagen, es menschelt sehr, ohne jeden Anflug von Kitsch oder Plattitüden - auch das ist für mich ganz große Kunst.

Kingsolver blickt in Die Unbehausten in ein gespaltenes Land, legt Widersprüche offen und zeichnet Gesellschaften in Umbruch und Verfall. Antworten für die Zukunft und Alternativen lehrt uns der Roman nicht, das muss er auch nicht. Das Verdienst liegt für mich in der zugleich messerscharfen, wie menschlichen Analyse der Gegenwart und dem Herausarbeiten geschichtlicher Kontinuität und menschlicher Impulse und Bedürfnisse über Generationen hinweg. Im Erzählen Kingsolvers werden Figuren zum Leben erweckt, voller Empathie für ihre jeweilige Biografie, Eigenheiten und eingebettet in ihre Umstände betrachtet sie Charaktere und ihre Handlungsmöglichkeiten authentisch und macht so deren Agieren, Fühlen, letztlich Leben, unmittelbar nachvollziehbar. Und vielleicht ist diese Einsicht und das Verständnis füreinander ein erster Schritt, um gemeinsam eine Idee davon zu entwickeln, wie wir als Gesellschaft in Zukunft zusammenleben wollen.

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Veröffentlicht am 12.07.2025

Kurzweiliges Lese- und Bilderbucherlebnis: liebevoll erzählt und wundervoll gezeichnet, wie ein Regenbogen

Der OktoBus auf großer Fahrt
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Was für ein tolles Kinderbuch! Der Oktobus unternimmt eine Reise, sein Fahrer Otto der Oktopus, ebenso wie die Tiere an jeder Haltestelle sind in freudiger Erwartung auf ihr Ziel. Doch dieses Ziel rückt ...

Was für ein tolles Kinderbuch! Der Oktobus unternimmt eine Reise, sein Fahrer Otto der Oktopus, ebenso wie die Tiere an jeder Haltestelle sind in freudiger Erwartung auf ihr Ziel. Doch dieses Ziel rückt beim Lesen angenehm in den Hintergrund, denn das Entdecken der Passagiere, ihre Zeichnung und Charakterisierungen sind bereits ein Erlebnis für sich, das jede Seite zu einem Vergnügen macht. Egal ob Otto selbst oder Gerlinde die Giraffe, Carlo das Chamäleon, Krokodil Friedhelm, Ingo Flamingo, Faultier Fanni oder Dackel Rudi, jedes Tier wird in seinen Besonderheiten liebevoll beschrieben. So wird die Geschichte zu einem wundervollen Symbol für den Wert von Vielfalt. Der geschickt eingebundene Hinweis auf die unpünktliche Bahn, bringt darüber hinaus sicher auch vorlesende Eltern zum Schmunzeln.

Sowohl die Geschichte als auch die wundervollen Illustrationen überzeugen auf ganzer Linie. Hier fallen nicht nur die liebevoll gezeichneten Tiere auf, sondern auch die Farbwahl ist von allen Farben des Regenbogens bestimmt und sorgfältig aufeinander abgestimmt, sodass jede Seite für sich ein kleines Erlebnis und Augenschmaus ist. Das Buch lädt so neben dem Lesen auch zum Entdecken ein, fast wie ein Wimmelbild.

Der Oktobus auf großer Fahrt ist ein ebenso liebevoll erzähltes, wie wundervoll gezeichnetes Buch zum Vorlesen und Entdecken!

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