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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.01.2017

Einfach fantastisch wunderbar :-)

Ich, Johannes der V.
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Das Cover dieses Buches hat mich wirklich magisch angezogen. Es ist wunderschön gestaltet und man blickt aus einer Höhle auf einen Menschen. Und auch der Klappentext klang wunderbar, selbst wenn ich trotzdem ...

Das Cover dieses Buches hat mich wirklich magisch angezogen. Es ist wunderschön gestaltet und man blickt aus einer Höhle auf einen Menschen. Und auch der Klappentext klang wunderbar, selbst wenn ich trotzdem nicht genau wusste, was mich in diesem Buch erwartet.

Die Geschichte erleben wir aus Sicht von Johannes, einem Buchhändler aus Österreich. Während eines Kurztrips in Paris findet er in einem kleinen Lädchen ein altes Familienfoto. Aber das war nicht nur irgendeine Familie, nein, es war ein Bild, auf dem seine Vorfahren zu sehen sind. Johannes ist sehr überrascht und nach seiner Rückkehr gräbt er alte Fotoalben aus und stößt auf Geheimnisse, die weit in der Vergangenheit liegen. Und plötzlich gibt es auch einen sehr mysteriösen Interessenten, der unbedingt das Bild erwerben will, welches auf seiner Homepage zu sehen ist. Doch was ist an diesem Bild, das er mit anderen Zeichnungen Jahre zuvor in einem alten Sekretär gefunden hat, so besonders? Er macht sich auf die Suche nach Antworten und trifft auf die „Wise Women“, eine geheime Gemeinschaft und zwei Isländerinnen werden zu seinen Verbündeten. Und da erfährt Johannes, dass es noch so viel mehr gibt, als er jemals auch nur annähernd ahnte…

Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, vorallem, weil es ein Genre ist, das normalerweise nicht so ganz meins ist und ich hatte keine Ahnung, wie es auf mich wirken wird. Aber kaum hatte ich mit dem Lesen angefangen, konnte ich es kaum noch weglegen. Ich mag den Schreibstil, finde es klasse, wie der Leser die Geschichte in der Ich-Form Johannes miterlebt. Generell ist der Charakter Johannes für mich absolut faszinierend. Er scheint in sich selbst zu ruhen, sich selbst zu genügen und macht sein Seelenheil nicht von anderen abhängig. Es wäre so schön, wenn man diese Einstellung zum Leben, die er in sich manifestiert hat, einfach weitergeben könnte, denn ich glaube, dann wäre es viel friedlicher in der Welt Auch seine Ansicht bezüglich Medien fand ich sehr interessant. Generell sind die Charaktere in dem Buch sehr liebevoll und außergewöhnlich gestaltet und bis auf M. F. habe ich jede Figur sofort ins Herz geschlossen Das Fantastische in diesem Buch ist eine perfekte Mischung… noch hat man das Gefühl, sich in einer ganz normalen Welt zu befinden und plötzlich passiert etwas, von dem man sich denkt: Moment! Das kann doch gar nicht wahr sein! Oder doch? Dieses Werk wirkt mit Sicherheit noch sehr lange nach und ich werde noch einige Zeit darüber nachdenken, ob nicht doch ein Fünkchen (oder auch ein Feuerwerk) Wahrheit hinter dieser Geschichte steckt. Doch falls das alles gar nicht „Science Fiction“ wäre… wäre die Welt tatsächlich bereit für die Wahrheit? Der Schluß lässt gar nichts anderes zu, als den Nachfolger zu lesen. Und was soll ich noch sagen? Ich freu mich darauf, Johannes den V. wieder zu treffen!

Veröffentlicht am 15.11.2016

Wenn Dracula mit UPS versendet wird...

Ich bin der Zorn
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Ethan Cross ist ein begnadeter Thriller Autor, der mit bürgerlichem Namen Aaron Brown heißt und mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Illinois, USA lebt. Schon zu Schulzeiten wollte er Bücher schreiben, ...

Ethan Cross ist ein begnadeter Thriller Autor, der mit bürgerlichem Namen Aaron Brown heißt und mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Illinois, USA lebt. Schon zu Schulzeiten wollte er Bücher schreiben, jedoch gelang ihm sein Durchbruch erst nachdem er jahrelang als Sänger und Gitarrist durch's Leben ging. 2011 wurde sein Debüt "The Shepherd" veröffentlicht, der in Deutschland zwei Jahre später unter dem Titel "Ich bin die Nacht" erschien. Mittlerweile sind vier Bände erschienen, in denen Francis Ackerman jr. und Marcus Williams die Hauptrollen spielen.

Doch um was geht es in "Ich bin der Zorn", dem vierten Teil der Shepherd-Reihe? In einem neuartigen Gefängnis in Arizona erschießt ein Gefängniswärter scheinbar wahllos Gefangene. Der Bundesermittler Marcus Williams wird mit dem Fall beauftragt und bekommt Unterstützung von seinem Bruder... das hört sich erstmal nach nichts Sonderbarem an, doch man muss wissen: Marcus' Bruder Francis Ackerman jr. ist der gefährlichste Serienkiller der Welt und ausgerechnet er soll undercover in der Strafanstalt ermitteln...

Mein Eindruck vom Buch:
Dieser Band ist meiner erstes Buch der Shepherd-Reihe und ich habe lange überlegt, ob es wirklich sinnvoll ist, mit dem vierten Band starten. Die Entscheidung, wirklich erst mit "Ich bin der Zorn" einzusteigen, habe ich dann keine Sekunde bereut. Anfangs sind es viele Charaktere auf einmal, aber man findet sehr schnell in die Geschichte und die Story hat mich sofort gepackt. Am Meisten habe ich bei den Kapiteln mitgefiebert, in denen es direkt um Ackerman geht und Ethan Cross versteht es meisterhaft, einen Serienkiller so darzustellen, dass er einem richtiggehend sympathisch wird und ich musste über seine ganz spezielle Art nicht nur einmal schmunzeln. Aber auch die "Tagebucheinträge" von Judas, der den Gefängniswärter erpresste, um den Anschlag zu verüben, ziehen einen total in den Bann und es ist faszinierend, in die Gedankenwelt des psychopathischen Killers einzutauchen. Der Charakter von Marcus Williams war für mich am schwierigsten zu packen. Zu ihm konnte ich leider am Wenigsten Bezug aufbauen, aber vielleicht kommt das einfach daher, dass ich die ersten Teile nicht kenne. Ebenso konnte Maggie, Marcus' Kollegin und auch Lebensgefährtin mein Herz nicht wirklich berühren, vielleicht liegt das ebenso daran, dass ich ihre Geschichte in den Vorgängern nicht kenne. Vielleicht wäre sie mir aber auch trotzdem nicht gerade sympathisch, wer weiß. Das tut aber meiner Begeisterung absolut keinen Abbruch! Ich finde die Protagonisten herrlich ausgearbeitet, egal ob sympathisch oder nicht, und Cross überrascht immer wieder mit Wendungen, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe. Mein Miträtseln und Mitfiebern schlug immer wieder neue Richtungen ein und für mich ist dieser Thriller ein wahrer Pageturner. Aber auch tiefere Fragen greift dieses Werk auf. Das Foxbury Gefängnis wird mittels "Saint Nick" geführt, einer Technik, die laut dem Gefängnisdirektor klüger und unüberwindbarer ist, als menschliche Führung es je sein könnte. Dieses Buch weist auf, welche Auswirkungen auftreten können, sollte derartige Technik missbraucht werden und das ist schon ein beängstigender Gedanke.Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, schreit jedoch nach einer Fortsetzung und ich hoffe sehr, dass diese sehr sehr sehr bald erscheinen wird und ich Francis Ackerman jr. bald wieder treffe... in sicherem Abstand versteht sich

Fazit:
Von der ersten bis zur letzten Seite war dieser Thriller total fesselnd! Ich freue mich schon sehr darauf, jetzt erstmal die ersten drei Teile nachzuholen und kann die "Shepherd-Reihe" jedem Thriller Fan wärmstens ans Herz legen! Von mir eine glasklare Leseempfehlung!

  • Cover
  • Figuren
  • Spannung
  • Handlung
  • Psychologie
Veröffentlicht am 02.01.2020

Durchquälen bis zum Schluss

Durch deine Augen
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„Durch deine Augen“ war ein Geschenk und als ich den Klappentext las, war ich wirklich sehr neugierig auf den Inhalt, den es versprach eine spannende Geschichte zu werden. Meine Euphorie hielt nur leider ...

„Durch deine Augen“ war ein Geschenk und als ich den Klappentext las, war ich wirklich sehr neugierig auf den Inhalt, den es versprach eine spannende Geschichte zu werden. Meine Euphorie hielt nur leider nicht lange an. Doch bevor ich darauf eingehe, möchte ich erst kurz vorstellen, um was es in diesem Werk eigentlich geht.

Simon hat einen Selbstmordversuch hinter sich. Um ihm zu helfen, nimmt sein Freund Peter Kontakt mit Lisa auf, die in Bereichen forscht, welche man sich kaum mit dem menschlichen Verstand vorstellen kann. Sie hat herausgefunden, wie man das Bewusstsein des Menschen als Hologramm sichtbar machen kann. Simon, Peter und Lisa lernten sich im Kindergarten kennen, doch Lisa kann sich an ihre 7 Jahre nicht erinnern und somit sind auch die Erinnerungen an Simon und Peter verschüttet. Kann Lisa Simon helfen?

Tja, anfangs fand ich das Thema mit dem Hologramm und dem Eintauchen in das menschliche Bewusstsein einen interessanten Gedanken. Doch je mehr ich las, desto frustrierter wurde ich. Um Simon geht es kaum in diesem Buch, sein Suizidversuch wird erstmal nur angekratzt und die Charaktere Simon und Lisa sind unglaublich oberflächlich dargestellt. Ich konnte keinerlei Verbindung zu den Protagonisten aufbauen. Mehr noch: Lisa wurde mir immer unsympathischer und auch Peter konnte keine Punkte machen. Zur Oberflächlichkeit kam noch hinzu, dass andere Personen, die eigentlich auch noch eine Rolle spielen sollten, wie Peters Exfrau und seine Kinder, keine Namen hatten. Die Geschichte blieb kalt und ich musste mich immer mehr aufraffen, überhaupt weiterzulesen. Im Grunde geht es hier eher um Macht über Menschen als um alles andere und Gefühle konnte man in dem Werk nicht mal erahnen. Manchmal hatte ich das Gefühl, der Autor hat verzweifelt versucht, dem Buch eine Tiefe zu geben, aber meiner Meinung nach ist dieser Versuch kläglich gescheitert. Die Kapitel sind kurzgehalten, was es ermöglicht, auch mal zwischendurch ein Kapitelchen zu lesen, aber ich musste mich erstmal erst motivieren. Ich lese jedes Buch, das ich anfange, auch bis zum Schluß und bei diesem hier habe ich mich über Wochen hindurchgequält.

Fazit:
Schade! Der Grundgedanke klang spannend, aber die Umsetzung empfand ich als katastrophal und mir ist völlig schleierhaft, warum manche dieses Buch mit 5 Sternen bewerten. Aber zum Glück sind Geschmäcker verschieden. Ich werde jedoch definitiv nichts mehr von diesem Autor lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.10.2019

Endlich wieder zurück in der Schokoladenvilla

Die Schokoladenvilla – Goldene Jahre
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Oh, wie sehr habe ich dem Erscheinungstermin von „Die Schokoladenvilla – Goldene Jahre“ entgegen gefiebert! Ich habe bereits den ersten Teil der Trilogie, „Die Schokoladenvilla“, verschlungen und konnte ...

Oh, wie sehr habe ich dem Erscheinungstermin von „Die Schokoladenvilla – Goldene Jahre“ entgegen gefiebert! Ich habe bereits den ersten Teil der Trilogie, „Die Schokoladenvilla“, verschlungen und konnte es kaum erwarten, den zweiten Teil in den Händen zu halten. Doch um was geht es eigentlich in dieser Fortsetzung des Bestsellers?

Über 20 Jahre sind in der Geschichte vergangen, seit der Leser die Abenteuer von Judith, Victor, Hélène und den Zwillingen Anton und Karl begleiten durfte. Nun schreibt man in Stuttgart das Jahr 1926 und die junge, hübsche Serafina zieht nach dem Tod ihres Vaters zu ihrem Halbbruder Victor. Erstmal eine ganz schöne Umstellung, denn aufgewachsen ist Serafina in dem quirligen Berlin. Doch nachdem sie herzlich aufgenommen wurde, lebt sie sich schnell ein und als sie Anton kennenlernt, verliebt sie sich bis über beide Ohren. Aber Anton ist nicht frei und plant sich mit einer anderen zu verloben, was Serafina schier das Herz zerbrechen droht. Aber auch in der Familie Rothmann geht es drunter und drüber, denn die Existenz der Schokoladenfabrik wird bedroht. Und wäre das Chaos nicht schon perfekt, wird Serafina böse von ihrer Vergangenheit eingeholt.

Mein Eindruck vom Buch:
Was soll ich sagen? Gleich die ersten Zeilen des Buches ließen mich „nach Hause kommen“  Ich habe mich so sehr gefreut, wieder in die Geschichte der Schokoladenvilla eintauchen zu dürfen und der Schreibstil, der mir durch den ersten Band schon so vertraut war, hat mich sofort wieder in den Bann gezogen. Serafina ist sehr sympathisch gezeichnet und ich konnte sofort eine Verbindung zu ihr aufbauen. Ich habe richtig mit ihr mitgefühlt, als sie in Stuttgart ankam und nicht wusste, was ihr die Zukunft bringen wird. Ihre Bedenken, ihre Gefühle, ihre Unsicherheit war richtig zum Greifen und auch hier bewies die Autorin Maria Nikolai ihr meisterhaftes Können, Charaktere authentisch zu gestalten. Mein „Wiedersehen“ mit Judith, Victor und den Zwillingen sorgte dafür, dass ich mich überhaupt nicht mehr von dem Buch losreißen konnte. Auch andere Protagonisten des ersten Werks tauchen in der Geschichte auf, was mich sehr gefreut hat. Aber auch neue Personen wurden geschickt in das Imperium der Familie Rothmann miteingeflochten. Vicky, Judiths und Victors abenteuerlustige Tochter, habe ich auch sofort ins Herz geschlossen und auch Lilou und Tilda waren große Bereicherungen für die Geschichte. Aber nicht nur die Story fesselt den Leser. Nein, man merkt sofort, dass hinter dem Buch unglaublich viel Recherche steckt. Es ist faszinierend, wie zeitgemäß die Geschichte gestaltet ist. Man lernt viel über das Leben in den 20ern und kann sich bildlich vorstellen, wie die Herren und Damen durch das damalige Stuttgart flanierten. Aber nicht nur die Sonnenseiten der vergangenen Zeit werden in dem Buch deutlich, auch die Arbeitergesellschaft findet viel Aufmerksamkeit in der Geschichte und stimmt nachdenklich. Meiner Meinung nach kann dieses Buch auch unabhängig vom ersten Band gelesen werden. Jedoch würde ich das nie empfehlen, denn der Auftakt der Schokoladenvilla ist ebenso ein Juwel unter den historischen Romanen wie auch die „Goldenen Jahre“.

Fazit:
Dieses Buch ist eine fantastische und spannende Zeitreise ins Stuttgart der 20er Jahre. Ich habe jede einzelne Seite sehr genossen und freue mich jetzt schon auf den dritten Band. Danke an die Autorin Maria Nikolai für ein wunderbares Lesevergnügen!

Veröffentlicht am 24.10.2019

Überraschend gut!

Unter einem Dach
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Dieses Buch habe ich als Prämie erhalten und muss gestehen, dass es erst lange auf meinem SUB lag. Laut Klappentext klang es nach einem „typischen“ Frauenroman, leichte Kost eben, und das ist normalerweise ...

Dieses Buch habe ich als Prämie erhalten und muss gestehen, dass es erst lange auf meinem SUB lag. Laut Klappentext klang es nach einem „typischen“ Frauenroman, leichte Kost eben, und das ist normalerweise nicht gerade mein bevorzugtes Genre. Umso schöner ist es, dass dieses Buch im Grunde mein „Überraschungsbuch“ in diesem Jahr wurde. Doch um was geht es denn eigentlich? Wir lernen Dana kennen, Anfang 30, Professorin an der Uni, die ihr Leben genießt. Bisher hielt sie nichts von langen und ernsten Beziehungen, doch da lernt sie Mattis kennen und lieben. Er ist ein Stückchen älter als sie, verheiratet, drei Kinder und beschließt, seine Familie zu verlassen und sich mit Dana eine Zukunft aufzubauen. Dana ist über beide Ohren verliebt, doch schnell findet sie heraus, dass eine Beziehung mit einem Mann, der zwei charakterstarke Ex-Frauen und zudem zwei nicht ganz einfache Kinder hat, komplizierter werden kann als gedacht. Als Mattis seinen Traum verwirklicht und ein Haus kauft, in dem unter skurrilen Umständen bald die komplette Family einzieht, ist das Chaos perfekt.

Mein Eindruck vom Buch:
Wo fange ich nur an? Wie ich schon schrieb, ist diese Art von Romanen im Grunde nicht mein Genre, aber ich war von der ersten Seite an begeistert. Die Autorin Anneke Mohn hat mit diesem Werk wunderbare Charaktere erschaffen. Der Leser darf Mattis Noch-Frau Maren, mit der er zwei Kinder hat, seine Jugendliebe Jill, mit ihr verbindet ihn ein gemeinsamer Sohn und Dana, Mattis neue Liebe abwechselnd begleiten und dies auf eine vollkommen unterhaltsame Weise. Jede der Protagonistinnen hat ihren eigenen Charme und ich als Leserin muss zugeben, dass ich doch glatt öfter mal die Fronten gewechselt habe. Nichtsdestotrotz ist mir Jill besonders ans Herz gewachsen, auch wenn ich manchmal ebenso mit Maren und Dana mitgelitten habe. Nicht zu vergessen sind Mattis Töchter und sein Sohn, die ebenso für so manchen Wirbel gesorgt haben und meiner Meinung nach wunderbar in die Story eingebunden wurden. Der Schreibstil Mohns ist locker und flockig und ich habe jede einzelne Seite wirklich genossen und fand es schade, als das Buch plötzlich rum war.

Fazit:
Auch für Leser, die sich nicht in diesem Genre zuhause fühlen eine absolute Leseempfehlung. Ich habe nicht nur einmal laut auflachen müssen und es war ein Genuss, Dana, Maren und Jill eine Weile begleiten zu dürfen. Einen Stern Abzug gibt es allerdings, da ich weder das Cover, noch den Klappentext ansprechend fand. Hätte ich dieses Buch in der Buchhandlung gesehen, ich hätte es wohl nie gelesen.