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Veröffentlicht am 31.03.2017

Trinity- Verzehrende Leidenschaft von Audrey Carlan

Trinity - Verzehrende Leidenschaft
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Klappentext:
Ich liebe dich. Ich will dich. Ich werde dich nie verlassen. Beim Gedanken an diese Worte bekommt Gillian Callahan Panik. Jahrelang wurde sie von ihrem gewalttätigen Ex-Freund misshandelt. ...

Klappentext:
Ich liebe dich. Ich will dich. Ich werde dich nie verlassen. Beim Gedanken an diese Worte bekommt Gillian Callahan Panik. Jahrelang wurde sie von ihrem gewalttätigen Ex-Freund misshandelt. Jetzt ist sie frei und arbeitet für Safe Haven, die Hilfsorganisation, der sie ihre Rettung verdankt. Das Thema Männer hat sie abgehakt. Bis sie bei einer Konferenz den Vorsitzenden von Safe Haven, Chase Davis, kennenlernt. Der attraktive Milliardär ist so sexy, dass Gillian schwindelig wird. Außerdem bekommt er immer, was er will – und er will Gillian. In ihr kämpfen Lust und Angst gegeneinander. Wird sie Chase vertrauen können? Ist sie bei ihm wirklich sicher? Und wie gefährlich ist ihre dunkle Vergangenheit?

Gillian wurde von ihrem Ex- Freund Misshandelt, Geschlagen und Gedemütigt. Seit sie es geschafft hat ihn zu verlassen, hat sie der Männerwelt abgeschworen, doch als sie den Milliardär Chase kennen lernt scheinen ihre Vorsätze sich schnell in Luft aufzulösen.

Dieses Buch konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen.
Die Geschichte und die darin vorkommenden Charaktere waren für mich sehr Unglaubwürdig, allen voran Gillian. Dem Klappentext nach, habe ich gedacht, dass das eine Liebesgeschichte ist, die langsam voranschreitet, in der sich beide Charaktere langsam kennen lernen, es einige Zeit braucht, bis sie sich Vertrauen und sich so nach und nach annähern. Leider ist das hier gar nicht der Fall.
Gillian ist Chase praktisch von der ersten Seite an total Verfallen. Es wurde zwar immer wieder erwähnt, dass Gillian in ihrer Vergangenheit Misshandelt wurde, ihr Verhalten entspricht dem aber überhaupt nicht. Chase entpuppt sich immer wieder als völlig besitzergreifend und kontrollierend, bei einem Missbrauchsopfer würde ich denken, dass da alle Alarmglocken Leuten, nicht so aber bei Gillian. Sie tut alles was Chase will, ab und zu kommen ihr zwar mal ein paar bedenken, dass nicht alles so toll ist was Chase macht und sagt und sie sich doch etwas einengt fühlt. Wenn Gillian diese Probleme aber ansprechen möchte, kommt Chase daher, sieht unglaublich gut und sexy aus und schon haben die beiden Sex und alles ist wieder vergessen.
Da wären wir dann auch schon beim nächsten größeren Kritikpunkt: Der Sex. Die Erotischen Szenen, sind leider alles andere als Erotisch. Zum einen waren es mir einfach viel zu viele Sex Szenen, zum anderen waren diese nur wenig abwechslungsreich geschrieben. Ich hatte das Gefühl, dass jede Erotische Szene nach dem gleichen Muster ablief. Außerdem waren diese einfach überhaupt nicht Ästhetisch beschrieben, sondern einfach nur Platt und Vulgär. Zum Ende hin, habe ich diese Stellen Überblättert, weil ich es nicht mehr ertragen konnte.
Auch die Charaktere konnten mich einfach nicht überzeugen. Die Emotionen kamen bei mir einfach nicht an, ich habe zwar gelesen, wie sich die Charaktere fühlen, konnte das aber einfach nicht spüren. Auch die neben Charaktere waren mir allesamt nicht wirklich sympathisch, ich konnte mit keinem wirklich mitfühlen.
Letztendlich habe ich mich durch dieses Buch gequält. Mehrmals habe ich mit mir gehadert, ob ich das Buch nicht lieber abbreche. Das Buch bekommt von mir einen Stern, weil weniger nicht möglich ist.

Veröffentlicht am 28.07.2017

Caraval von Stephanie Garber

Caraval
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Inhaltsangabe von der Verlagsseite:
Tritt ein in das gefährlichste Spiel der Welt!
Scarlett Dragna fürchtet sich vor ihrem Vater, dem grausamen Governor der Insel Trisda. Sie träumt davon, ihrem Dasein ...

Inhaltsangabe von der Verlagsseite:
Tritt ein in das gefährlichste Spiel der Welt!
Scarlett Dragna fürchtet sich vor ihrem Vater, dem grausamen Governor der Insel Trisda. Sie träumt davon, ihrem Dasein zu entfliehen und Caraval zu besuchen, wo ein verzaubertes Spiel stattfindet. Doch ihr Wunsch erscheint unerreichbar – bis Scarlett von ihrer Schwester Donatella und dem geheimnisvollen Julian entführt wird, die ihr den Eintritt zu Caraval ermöglichen. Aber ist Caraval wirklich das, was Scarlett sich erhofft hat? Sobald das Spiel beginnt, kommen Scarlett Zweifel. Räume verändern auf magische Weise ihre Größe, Brücken führen plötzlich an andere Orte und verborgene Falltüren zeigen Scarlett den Weg in finstere Tunnel, in denen Realität und Zauber nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind. Und als ihre Schwester verschwindet, muss Scarlett feststellen, dass sich ein furchtbares Geheimnis hinter Caraval verbirgt ...

Dieses Buch ist Fantastisch, Magisch, Verrückt und verwirrend kurz, ich liebe es!

Von der ersten Seite an, hat mich Caraval in seinen Bann gezogen, ich konnte es kaum aus der Hand legen, wenn ich das Lesen für solch Banale Sachen wie Arbeiten und Schlafen unterbrechen musste, habe ich ständig an das Buch gedacht und davon geträumt.
Ich war einfach gefesselt von den Erlebnissen in Caraval, ich wusste nicht was wahr ist und was falsch ist und wurde jedes Mal aufs Neue überrascht. Kaum etwas konnte wirklich vorhergesehen werden, lediglich ein bis zwei Dinge, hatte ich mir denken können.
Zugegeben, anfangs hat mich Scarlett mit ihrer überängstlichen Art etwas genervt, aber im Laufe des Spieles und der Fortschreitenden Geschichte, hat sie sich weiterentwickelt und wurde zu einem starken und Selbstbewussten Charakter, mit dem ich mitleiden und mitfiebern konnte.
Der Schreibstil von Stephanie Gaber ist wundervoll und mitreißend, fast schon poetisch. Ich habe es sehr genossen mich in die Geschichte fallen zu lassen und Überrascht zu werden.
Ich hoffe sehr, dass es bald eine Fortsetzung gibt. Die letzten Seiten des Buches, lassen dies ja stark vermuten.

Dieses Buch bekommt von mir 5 Sterne, ein wirkliches Highlight, dass mich voll und ganz Überzeugen konnte.

Veröffentlicht am 27.07.2017

Wenn der Mond am Himmel steht, denke ich an dich von Deboorah Ellis

Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich
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Es fällt mir gar nicht so leicht zu diesem Buch eine Rezension zu schreiben, zu solch einer Geschichte fällt es einem wohl nie ganz leicht, seine Gedanken so zu ordnen, dass etwas einigermaßen Vernünftiges ...

Es fällt mir gar nicht so leicht zu diesem Buch eine Rezension zu schreiben, zu solch einer Geschichte fällt es einem wohl nie ganz leicht, seine Gedanken so zu ordnen, dass etwas einigermaßen Vernünftiges dabei rauskommt, ich habe es aber trotzdem versucht.

Inhalt:
Nach der Revolution im Iran, ist es besser, sich so unauffällig wie möglich zu verhalten, es gibt viel Verbote und harte Strafen, für die die sie nicht einhalten. Die 15-jährige Farrin, versucht sich nach außen so unauffällig wie möglich zu verhalten, dies wird ihr auch immer wieder von ihrer Wohlhabenden Familie eingeredet.
Als Farrin in der Schule Sadira kennenlernt, gibt die Freundschaft zu ihr ihr eine ganz neue Ansicht von der Welt. Farrin und Sadira kommen sich immer näher und verlieben sich schließlich ineinander. Doch im Iran, steht die Homosexualität unter der Todesstrafe.

Die Geschichte Beruht auf einer wahren Begebenheit was das ganze gleich um einiges grauenvoller macht.
Das Buch hat mich nachdem ich es gelesen habe mit einem sehr Bedrückenden Gefühl zurückgelassen und am Ende, hätte ich gern noch etwas mehr über die Protagonisten erfahren und wie sie heute leben. Ich verstehe natürlich, dass das unter den gegebenen Umständen nicht ganz möglich ist. Es ist eben so, dass man nach solchen Eindrücken mit den Protagonisten leidet und gerne noch gehört hätte, ob es ihnen heute bessergeht.
Die Geschichte lässt mich einfach etwas zwiegespalten zurück. Das Buch an sich ist flüssig zu lesen, die Eindrücke, die über das Leben im Iran nach der Revolution in dem Buch gegeben werden, sind Interessant und Unfassbar. Teilweise kann ich einfach nicht verstehen, wie man auf so eine Regierung stolz sein kann… Aber das geht mir heute, wenn ich Nachrichten sehe teilweise nicht anders.
Leider fehlt mir ein bisschen Gefühl an dem Punkt, bei dem sich zwischen Sadira und Farrin Gefühle entwickeln. Zwar ist das keine klassische Liebesgeschichte, aber trotzdem mag ich es, wenn die Gefühle nachvollziehbar sind und auch ein Stück weit auf mich übergehen. Also, dass ich wirklich spüren kann, was die Protagonisten fühlen. Das war hier leider nicht immer der Fall. Es wurde zwar gesagt, dass sich Sadira und Farrin ineinander verlieben, aber richtig rübergekommen ist das Gefühl bei mir nicht.
Das letzte Drittel des Buches war dann wirklich schrecklich, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, auf der einen Seite, damit die Ereignisse schnell vorüber sind und ich auf ein gutes Ende gehofft habe, auf der anderen Seite, weil ich einfach Wissen musste, was jetzt mit Farrin und Sadira passiert.

Das Buch bekommt von mir 3,5 Sterne. Ich empfehle das Buch trotzdem weiter, die Geschichte ist traurig und hat mich sehr nachdenklich zurückgelassen und auch wenn es einige Kritikpunkte gibt, hat mi das Buch gut gefallen.

Veröffentlicht am 13.07.2017

Das Mädchen aus Brooklyn von Guilliaum Musso

Das Mädchen aus Brooklyn
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Dies ist mein zweiter Roman von Guillaume Musso und ich war schon sehr gespannt, ob mich Herr Musso mit diesem Roman genauso in seinen Bann ziehen kann, wie er es mit „Vielleicht morgen“ geschafft hat. ...

Dies ist mein zweiter Roman von Guillaume Musso und ich war schon sehr gespannt, ob mich Herr Musso mit diesem Roman genauso in seinen Bann ziehen kann, wie er es mit „Vielleicht morgen“ geschafft hat.

Klappentext:
Raphaël kennt Anna erst eint ein paar Monaten, doch er kann sich ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Aber wieso weigert Anna ich, ihm von ihrer Vergangenheit zu erzählen? Während eines romantischen Wochenendes an der Côte d’Azur bringt Raphaël sie dazu, ihr Schweigen zu brechen. Was sie dann offenbart, übersteigt jedoch alle seine Befürchtungen. Anna zeigt ihm das Foto dreier Leichen und gesteht: “Das habe ich getan.“ Schockiert verlässt Raphaël die Ferienwohnung. Wie konnte er sich so in ihr täuschen? Als er zurückkehrt ist Anna fort: Und auch zu Hause in Paris trifft er sie nicht an. In ihrem Appartement entdeckt Raphaël Hinweise auf einen Einbruch und plötzlich fürchtet er, Anna könnte etwas zugestoßen sein. Gemeinsam mit seinem Freund Marc, einem Ehemaligen Polizisten, macht er sich daran, seien große Liebe wiederzufinden. Es beginnt eine dramatische, atemlose Suche nach der Wahrheit, die Raphaël nicht nur in zwielichtigen Straßen von Harlems und Brooklyn führt, sondern auch auf die Spuren eines ungeahnten Verbrechens…

Guillaume Musso hat einen einzigartigen Schreibstil und genau das beweist er mir in diesem Buch aufs Neue.
Über jedem Kapitel befinden sich Zitate aus anderen Romanen oder von bekannten Persönlichkeiten, die Lust auf das nächste Kapitel machen. Das Buch ist aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben, was mir persönlich immer sehr gut gefällt um auch einen Einblick in die anderen Charaktere zu bekommen.
Gleich von der ersten Seite an, ist Spannung vorhanden, leider konnte diese meiner Meinung nach nicht immer so ganz gehalten werden. Immer wieder gab es Längen, die zwar nur kurz vorhanden waren, aber eben doch bestanden.
Die Ermittlungen die Marc und Raphaël führen sind sehr interessant. Es liest sich toll, wie die beiden Puzzlestück um Puzzlestück zusammenführen und so dem Geheimnis um Anna und ihr verschwinden immer näherkommen. Gerade die doch recht unterschiedlichen Ermittlungsansätze von Marc, einen ehemaligen Polizisten, und Raphaël, dem Schriftsteller, machen das Ganze noch interessanter.
Leider läuft mir hier alles ein wenig zu glatt. Die beiden stoßen kaum auf widerstand, was für mich einfach ein wenig unglaubwürdig erschienen ist. Manche Dinge konnte ich mir so Reibungslos einfach nicht vorstellen, wie sie da, für Marc und Raphaël, gelaufen sind. Ein weiterer Kritikpunkt war für mich, dass einige Entdeckungen und Ereignisse zu gewollt, gestellt und inszeniert waren.
Der letzte große Showdown war dann sehr schnell abgehandelt, hier hätte ich gerne noch etwas mehr Action und ein paar Seiten mehr gehabt. Zum Ende gab es aber nochmal eine große Überraschung, mit der ich so überhaupt nicht gerechnet hätte, da ich unvorhersehbares sehr gerne mag, ist das auf jeden Fall ein dicker Pluspunkt.

Alles in allem konnte mich das Buch leider nur teilweise Überzeugen. Auf der einen Seite ist es Spannend geschrieben, ich wollte wissen, wie es weitergeht und habe mich aufs Weiterlesen gefreut. Auf der anderen Seite waren mir manchen Stellen zu gewollt und einfach etwas überzogen. Ein bisschen weniger wäre für mich an mancher Stelle einfach mehr gewesen. Nichtsdestotrotz hatte ich viel Vergnügen beim Lesen und kann dem Buch 4 Sterne geben.

Veröffentlicht am 04.06.2017

Das Herz des Verräters von Mary E. Pearson

Die Chroniken der Verbliebenen / Das Herz des Verräters
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Nachdem ich „Der Kuss der Lüge“ gelesen hatte, wartete ich gespannt auf den zweiten Teil „Die Chroniken der Verbliebenen“ Reihe, zum Glück mussten wir nicht ganz so lange warten, wie es sonst bei Reihen ...

Nachdem ich „Der Kuss der Lüge“ gelesen hatte, wartete ich gespannt auf den zweiten Teil „Die Chroniken der Verbliebenen“ Reihe, zum Glück mussten wir nicht ganz so lange warten, wie es sonst bei Reihen der Fall sein kann.

Klappentext:
Du bist stark, stärker als dein Schmerz. Stärker als dein Kummer, stärker als sie alle. Lia trägt die Gabe der Vorsehung in sich. Doch was kann sie damit ausrichten – gefangen hinter den Mauern von Venda?
Seit Lia in den feindlichen Palast verschleppt wurde, muss sie um ihr Leben fürchten. Rafe ist zwar an ihrer Seite, aber hier kann auch er sie nicht mehr beschützen. Der Komizar von Venda will Lias Tod- und erst als Kaden ihm verrät, dass Lia die Gabe der Vorsehung besitzt, weigert das in den Augen ihres Feindes Lias Wert. Sie gewinnt Zeit- doch was sagt ihr der Blick in die Zukunft? Lia muss wichtige Entscheidungen treffen- und einen Weg finden, um endlich ihrem Gefängnis zu entfliehen…

Leider konnte mich dieser zweite Teil nicht so überzeugen, wie der erste das geschafft hat. Für mich ist „Das Herz des Verräters“ ein Typischer zweiter Übergangsteil bei einer Trilogie, die die Zeit bis zum finalen dritten Teil Überbrücken soll.
Im Großen und Ganzen hatte ich einfach das Gefühlt, dass nicht viel passiert in dem Buch. Der Anfang ist noch recht Spannend, weil der Leser erfährt, wie es Lia in Venda ergeht, der Komizar auftaucht und die ganzen Beschreibungen und Erklärungen zu und über Venda sehr Interessant sind. Nur schafft es die Geschichte auf Dauer einfach nicht mich so zu packen, wie ich mir das von einem erstklassigen Buch wünsche.
Die Geschichte plätschert eher vor sich hin und der Leser stolpert immer mal wieder über neue Entdeckungen und Geheimnisse, die dann zum Ende hin aufgelöst werden, oder eben auch nicht...
Am Ende sind einfach ein paar Fragen zu viel offengeblieben. Dass die Autorin sich einige Sachen noch für den nächsten Teil aufbewahren will ist ja nur verständlich und gut, aber ein paar abschließende Sätze zu dem einen oder anderen Thema hätten meiner Meinung nach nicht geschadet.
Die Autorin hat zum Glück einen sehr guten Schreibstil, sodass dass das lesen trotzdem viel Spaß macht.

Mir gefällt vor allem die Weiterentwicklung der Charaktere. Vor allem Lia hat sich richtig Weiterentwickelt, von dem jungen Naiven Mädchen von Band 1 ist kaum noch etwas zu erkennen. Außerdem hat mir gut gefallen, dass wir mehr über Kaden erfahren und ihn ein wenig besser kennenlernen.
Leider sind mir allerdings auch manche Charaktere zu kurz gekommen, so zum Beispiel haben mir ein paar Einblicke, wie es mit Pauline, Lias Freundin, weitergeht einfach gefehlt.
Zum Ende hin nimmt das Buch aber nochmal richtig an Fahrt und Spannung auf und packte mich schlussendlich auf den letzten 150 Seiten doch noch richtig.

Mein Fazit ist, dass mich dieser zweite Teil nicht aus den Latschen hauen konnte durch das Spannende und Aktion Reiche Ende aber nochmal einiges gut machen konnte. Ich hoffe, dass der dritte Teil besser wird, diesem Buch kann ich durch das gute Ende aber trotzdem 4 Sterne geben.