Profilbild von downey_jr

downey_jr

Lesejury Star
offline

downey_jr ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit downey_jr über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.08.2026

Wenn plötzlich das Leben aus den Fugen gerät … 3,5 ⭐️

Laute Nächte
0

Ich mag Anne Freytags Romane sehr, besonders ihr Jugendroman „Das Gegenteil von Hasen“ und ihr letzter Roman „Blaues Wunder“ waren echte Highlights – daher hatte ich mich sehr auf ihr neues Buch „Laute ...

Ich mag Anne Freytags Romane sehr, besonders ihr Jugendroman „Das Gegenteil von Hasen“ und ihr letzter Roman „Blaues Wunder“ waren echte Highlights – daher hatte ich mich sehr auf ihr neues Buch „Laute Nächte“ gefreut.

Die Autorin erzählt hier aus der Perspektive von Kenni: Als seine Freundin Jasmin mit nur 19 Jahren bei einem Autounfall stirbt - einen Tag, bevor sie eine große Reise nach Frankreich machen wollten - bricht Kennis Welt auseinander. Der Camper steht unbenutzt in der Garage, trotz Therapie geht es Kenni schlecht. Er flüchtet sich in eine andere Stadt. In einer WG in Wien geht sein Leben irgendwie weiter. Finanziert von seinem liebevollen Vater, jobbt Kenni in einem Kino. Doch hauptsächlich wird sein Leben reicher durch seine WG-Mitbewoher*innen: Die ruhige, sympathische Julia; Ex-Tennisprofi Pau, dem die Wohnung gehört; Erasmus-Student Harry, in den Paul heimlich verliebt ist – und die lebensfrohe Elif, die unerwartete (und ungewollte) Gefühle in Kenni weckt …
Die Reise nach Frankreich macht Kenni dann doch, obwohl er nicht wollte – mit Elif zusammen, doch das endet nicht wie erwartet …

Auf mehreren Zeitebenen, über einen Zeitraum von fast zwanzig Jahren, fügt sich Kennis Geschichte und seine Trauerbewältigung sowie sein Weg zu einem Neubeginn zusammen.
Erst Jahre später, als Kenni zu einem erfolgreichen Künstler geworden ist, stellt er sich endgültig seiner Vergangenheit, um seine Trauer zu überwinden. Kann er, wieder zurück in Wien, endlich ein neues Leben und die Liebe zulassen?

Anne Freytags Schreibstil war, auch aus der (zu Beginn) etwas ungewohnten, männlichen Perspektive heraus, gut wie immer. Ihre Charaktere mochte ich allesamt sehr, ganz besonders Elif, Julia, Paul und Kenni, doch auch alle anderen.
Dennoch hat mir irgendwie etwas gefehlt, was ich nicht genau benennen kann – es kam mir so vor, als hätte die Autorin „mit angezogener Handbremse“ geschrieben. Obwohl die Geschichte thematisch bedingt natürlich eher leise Töne erfordert, konnten meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllt werden.

Insgesamt war „Laute Nächte“ ein feinfühliger, ruhiger Roman über Liebe, Verlust und Trauer, der mir weitgehend gut gefallen hat - an das letzte Highlight kam er leider nicht heran.
Ich vergebe hier 4 von 5 Sternen und hoffe, Anne Freytags nächster Roman kann mich wieder stärker begeistern.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.08.2026

Für einen selbstbestimmten, angstfreien Umgang mit der Menopause

Freie Tage
0

„Freie Tage - Die feministische Kraft der Menopause“ von Silke Weber“ ist ein sehr informatives Sachbuch über die Wechseljahre.

Die Journalistin und Autorin klärt auf über die Entstehung des Begriffs ...

„Freie Tage - Die feministische Kraft der Menopause“ von Silke Weber“ ist ein sehr informatives Sachbuch über die Wechseljahre.

Die Journalistin und Autorin klärt auf über die Entstehung des Begriffs „Menopause“ und zeigt auf, weshalb seit dem 19. Jahrhundert die hormonelle Veränderung fälschlicherweise häufig als Zeichen von körperlichem Verfall oder Krankheit gilt.

„Der Kapitalismus hat die Menopause für seine Ziele entdeckt.“ (Seite 9):
Silke Weber deckt die milliardenschwere Industrie hinter den Wechseljahren auf: Mittlerweile werden Unsummen mit den Ängsten, Unsicherheiten und körperlichen Veränderungen in der Lebensmitte verdient; von Nahrungsergänzungsmitteln, Medikamenten und Hormonen über unwirksame Tests im Internet, spezielle Kleidung und andere unsinnige Produkte – überall, wo mit den Ängsten und Unsicherheiten von Frauen gespielt werden kann, wird das zu Geld gemacht.

„Wenn die Menstruation politisch ist, ist es die Menopause auch“
Nach Ansicht der Autorin zeigt die Diskriminierung alternder Frauen auf, wie tief Frauenhass in unserer Gesellschaft verwurzelt ist – und diese gesellschaftlichen Vorurteile müssen dringend aufgebrochen werden!

Anstatt sich auf die Verluste und negativen Seiten der Wechseljahre zu fokussieren, sieht die Autorin den neuen Lebensabschnitt als Chance: Mehr Zeit für eigene Wünsche und Weiterentwicklungen, mehr Gelassenheit und Freiheit: Frauen in der Menopause sind keine „Mängelwesen“!

Nicht alles war neu für mich, da ich mich schon oft mit dem Thema Wechseljahre beschäftigt habe. Dennoch finde ich neue Impulse und Stimmen immer hilfreich. Auch dieses Buch bot daher etliches Wissen und Denkanstöße.

Insgesamt ist „Freie Tage“ ein kluges, informatives Sachbuch sowie ein Aufruf, selbstbestimmt und ohne Ängste mit den Wechseljahren umzugehen. Ich vergebe hierfür 4 von 5 Sternen.

Vielen Dank an den Rowohlt Polaris Verlag & Lovelybooks.de für das Rezensionsexemplar! 📚💚

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.07.2026

Verschiedene Wege, um die Trauer umzuleiten

Eigentlich wollte ich das nicht schreiben
0

Als Nolas Schwester Darina plötzlich im Schlaf stirbt, ist das ein Schock für ihre ganze Familie. Jeder geht auf andere Weise mit dem Verlust und der Trauer um. Nola versucht den Tod ihrer geliebten Schwester ...

Als Nolas Schwester Darina plötzlich im Schlaf stirbt, ist das ein Schock für ihre ganze Familie. Jeder geht auf andere Weise mit dem Verlust und der Trauer um. Nola versucht den Tod ihrer geliebten Schwester zu bewältigen, indem sie ein Buch darüber schreibt.

„Darina sagte immer, man müsse »seinen tierischen Instinkten vertrauen«. Tiere würden die Welt auf eine Weise spüren, die wir längst vergessen haben. Damals habe ich nicht wirklich verstanden, was sie damit meinte. Seit ihrem Tod habe ich oft darüber nachgedacht. Dass ich die Zeichen übersehen habe. Woher ich es hätte wissen können.
Deshalb schreibe ich das hier. Keine Denkschrift oder gar eine Grabrede, sondern nur der Versuch, zu ihr zu sprechen, in einer Sprache, der sie wohl vertraut hätte. Eine Geschichte, erzählt in Tierzeichen. Ein Orakel von allem, was ich nicht auszusprechen wusste, als sie noch hier war. Ich bin zurückgegangen zu den Geschöpfen, mit denen wir aufgewachsen sind. Was sie wussten, und wie nah Darina manchmal an diesem Wissen zu sein schien.
Manche Tiere ahnen Stürme voraus. Andere kehren zu den Grabstätten ihrer toten Artgenossen zurück. Manche weinen, wenn ihnen ihre Jungen weggenommen werden. Sie handeln, ohne dafür Gründe zu brauchen, wohingegen wir unsere Gefühle kleinreden. Als Menschen tun wir alles, um genügend Abstand zu dieser Art von Wissen zu wahren. Wir haben es geschafft, dass Losgelöstheit fortschrittlich wirkt. Wir sagen uns, dass Schmerz etwas ist, das wir bewältigen müssen, nicht würdigen. Doch Trauer ist der Beweis, dass etwas Bedeutung hatte. Dass es wahr war. Sie ist der Preis dafür, mit jemandem gelebt zu haben, den man nie verlieren wollte. Diese Welt gründet darauf, unsere Instinkte zu übergehen. Dieses Buch ist ein Versuch, anders hinzuhören, zu dem zurückzukehren, was ich übersehen habe. Es ist ein Versuch, meine Schwester an den Orten zu suchen, wo der Instinkt lebendig ist.“

Unerwartet wird das Buch ein großer Erfolg, was für zahlreiche Konflikte innerhalb ihrer Familie sorgt. Zwischen Wut und Sprachlosigkeit vergrößert sich die Distanz. Als zum ersten Jahrestag von Darinas Tod deren Asche auf einer abgelegenen Insel verstreut werden soll, möchte Nola daher nicht kommen. Allerdings bekommt sie ein Angebot, ihr Buch zu verfilmen, gleichzeitig mit einer anonymen Beschwerde bei ihrem Verlag. Um ihren Ruf zu retten und die fehlenden Einwilligungserklärungen für die Veröffentlichung von ihrer Familie zu bekommen, muss sie sich ihrer Familie stellen. Bei der gemeinsamen Reise geht es vor allem um die große Frage, wem schlussendlich Erinnerungen gehören und wer das Recht hat, diese öffentlich zu machen.

Trotz einiger weniger Längen fand ich den Schreibstil sehr flüssig und einfühlsam. Die Charaktere fand ich sehr gut dargestellt, auch über die verstorbene Darina erfährt man im Rückblick einiges.
Besonders gelungen fand ich den Aspekt, dass jeder unterschiedlich mit Verlust und Trauer umgeht.

„‘Manchmal muss man sich selbst etwas vormachen. Bei meinen Patienten beobachte ich das ständig. Sie kennen die Diagnose. Trotzdem schmieden sie Pläne. Buchen Urlaube. Kaufen Weihnachtsgeschenke. Manchmal müssen wir das tun, um zu überleben.’
‘Das ist was anderes.’
‘Meinst du? Es ist genau das, was wir alle gemacht haben. Mum hat das Haus neu dekoriert. Cillian ging auf eine dreimonatige Sauftour. Connor ist Vater geworden. Du hast ein Buch geschrieben. Wir haben alle Wege gefunden, um die Trauer umzuleiten, irgendwohin, wo man besser mit ihr zurechtkommt. Sich etwas vorzumachen, hat Mum geholfen, es durchzustehen.’“

„Eigentlich wollte ich das nicht schreiben“ ist ein emotionaler Roman über Trauerbewältigung, Familiengefüge und Geschwisterliebe sowie die Frage, wer wessen Geschichte erzählen darf.

Vielen Dank an den pola Verlag & an NetGalley.de für das digitale Rezensionsexemplar! 📚💚

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.07.2026

Dem Schmerz mit (Selbst)Täuschungen entfliehen

Alles Liebe
0

Ronja vom Rönne erzählt in „Alles Liebe“ in fünf lose miteinander verbundenen Kurzgeschichten fünf Lebensgeschichten von Menschen, die sich ihre Realität schönlügen, um dem eigenen Schmerz zu entfliehen.

Laura ...

Ronja vom Rönne erzählt in „Alles Liebe“ in fünf lose miteinander verbundenen Kurzgeschichten fünf Lebensgeschichten von Menschen, die sich ihre Realität schönlügen, um dem eigenen Schmerz zu entfliehen.

Laura versteht schon als Kind durch ihre krebskranke Freundin Miriam, wie man durch vorgetäuschte Schicksalsschläge und Tragödien zu Aufmerksamkeit und Mitleid kommt.

„ ‘Ich habe Krebs, niemand ist sauer auf ein Kind mit Krebs’, sagte Miriam mit einer Selbstverständlichkeit, die überzeugte.
Ich merkte mir diesen Satz sorgfältig, verstaute ihn wie eine wertvolle Münze in meinem Gedächtnis. ‘Ich habe Krebs, niemand ist sauer auf ein Kind mit Krebs.’ Das war mehr als nur eine Feststellung – das war ein Freifahrtschein, eine magische Formel. Das konnte ich verwenden, nicht für mich natürlich, aber ich konnte es für sie verwenden, und dadurch würde auch ich geschützt sein. Die beste Freundin eines Krebskindes zu sein, das war fast so gut, wie selbst Krebs zu haben. Ich würde unter ihrem Schutz stehen. Ich würde sie beschützen. Und mit dieser Art von Abhängigkeit konnte ich leben.“

Barbara füllt ihr Haus und Leben mit endlosen Bestellungen aus Versandhauskatalogen und Fotos eines Models, nachdem ihr Ehemann sie verlassen hat und ihre Tochter an Krebs starb.

Heike leidet unter der permanenten Einmischung ihrer Schwiegermutter, in deren Haus sie mit ihrem Mann lebt. Weil ihr Traum vom eigenen Garten unerreichbar bleibt, sucht sie Ablenkung im virtuellen Austausch mit einem Garten-Blogger.

Der erfolglose Künstler Fedor verliebt sich in Christina, die mit ihren Kunst-Miniaturen großen Erfolg hat. Er verachtet ihre Kunst, aber ihre Einnahmen verschaffen ihm ein sorgenfreies Leben. Als Christina schwanger wird, stellt sie fest, dass ihre Liebe zu Fedor verschwunden ist.

Im letzten Kapitel schließt sich der Kreis der verschiedenen Erzählstränge: Die inzwischen erwachsene Laura ist Journalistin. Ihre schon als Kind erlernten manipulativen Fähigkeiten setzt sie für Ihre Karriere ein. Als ihr Kollege Mattis seine Wut darüber nicht mehr bändigen kann, bringt ein Vorfall die beiden vor Gericht.

„Am Anfang hatte Lauras Talent dazu ihn beeindruckt: der verletzte Blick, den sie immer einsetzte, wenn es darauf ankam. Auf Redaktionskonferenzen, wenn ihr Ressortleiter fragte, warum der Artikel noch nicht fertig sei. Oder warum sie ein Interview nicht zur Autorisierung freigegeben habe. Und einmal vor der Kamera, in einem Fernsehinterview mit einem Lokalsender, als man sie auf die Vorwürfe einer Hinterbliebenen ansprach, die behauptete, Laura habe Zitate verdreht. Ihr Blick sagte: Ich bin das Opfer. Ich war schon immer das Opfer. Und wer das nicht versteht, ist Teil des Problems. Und dann die selbstbewusste, stolze Laura. Die wieder geliefert hatte. Die trotz aller Widerstände fest im Leben stand.
Aber diesmal würde sie nicht mit der Opfernummer durchkommen. Denn diesmal hatte er Beweise.“

Ronja von Rönne ist eine feine Beobachterin; ihr Schreibstil, ihre Charaktere und der Aufbau des Romans haben mir sehr gut gefallen.
Ich vergebe für diesen Roman über Liebe, Traumata, Einsamkeit und Selbsttäuschung 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung!

Vielen Dank an den dtv Verlag und an NetGalley für das Rezensionsexemplar! 📚💚

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.07.2026

Liebe und (für mich zu) viele Dramen

Herz König
0

„Herz König“ von Lily King erzählt auf mehreren Zeitebenen die Geschichte von Jordan, Sam und Yash.
Als Literaturstudentin lernt Jordan die beiden kennen, hat bald eine heftige, aber auch komplizierte ...

„Herz König“ von Lily King erzählt auf mehreren Zeitebenen die Geschichte von Jordan, Sam und Yash.
Als Literaturstudentin lernt Jordan die beiden kennen, hat bald eine heftige, aber auch komplizierte Beziehung mit dem sehr religiösen Sam. Sie trennen sich und bald darauf kommt Jordan mit Yash zusammen. Dennoch wird die Beziehung der beiden durch Sams Einfluss auf Yash beeinträchtigt:

„Alle paar Wochen kommt Sam in die Stadt und stört mein Glück. Er wohnt bei Yash, und ich kann zu keiner Party gehen, die die beiden besuchen. Mein Name ist tabu. Wenn Sam da ist, existiere ich praktisch nicht mehr, sagt Yash. Alle Freunde wissen, sie dürfen meinen Namen nicht aussprechen. Wenn Yash nach dem Wochenende zu mir zurückkommt, will er nicht berichten, wo sie waren, was sie unternommen oder worüber sie gesprochen haben. Ich hasse Sam dafür, dass er mir Yash tagelang wegnimmt und ihn mir hinterher mürrisch, schmollend und zerrissen wiederbringt. In einem ähnlichen Zustand bin ich früher nach einem Wochenende bei meinem Vater zu meiner Mutter zurückgekehrt. Ich hasse den Geruch des Zimmers, nachdem Sam dort war. Ich hasse den Karton mit meinen Sachen, den Yashs Mitbewohner netterweise unter seinem Bett versteckt und den ich erst wieder herausholen darf, wenn Sam weg ist.“

Als Jordan nach Paris zieht, bleibt die Verbindung zu Yash durch Briefe und seltene Treffen bestehen. Eigentlich wollten sich die beiden in New York ein gemeinsames Leben aufbauen, doch Yash taucht nicht wie verabredet am Flughafen auf; er zieht stattdessen nach Atlanta – ohne zu wissen, dass Jordan von ihm schwanger ist ...

Viele Jahre später ist Jordan eine erfolgreiche Schriftstellerin und glücklich verheiratet mit Silas, mit dem sie zwei Söhne hat. Ein unerwarteter Besuch von Yash zwingt sie, sich mit einer damaligen Entscheidung auseinanderzusetzen. Und bald folgen noch mehr Schicksalsschläge - doch ich möchte hier nicht spoilern ...

„Herz König“ war an sich nicht schlecht, er hatte durchaus ein paar sehr gute Momente, aber insgesamt waren es etwas zu viele Dramen und Schicksalsschläge (Krankheiten, Tod, Verluste) für meinen Geschmack.
Ich vergebe daher 3 von 5 Sternen.

Vielen Dank an den C.H. Beck Verlag und an NetGalley für dieses Rezensionsexemplar! 📚💚

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere