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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.03.2026

Feel Good Roman mit Herz, Humor und Tiefgang: 4,5⭐️

Keeping it casual
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Aus dem pola-Verlag kamen in letzter Zeit so viele tolle Romane, daher war ich auch neugierig auf „Keeping it casual“ von Karina May. Dazu muss ich ehrlich sagen, dass ich „klassische“ Liebesromane nicht ...

Aus dem pola-Verlag kamen in letzter Zeit so viele tolle Romane, daher war ich auch neugierig auf „Keeping it casual“ von Karina May. Dazu muss ich ehrlich sagen, dass ich „klassische“ Liebesromane nicht so gerne mag, sie langweilen mich – aber dieses Buch hier ist definitiv anders!

Erstmal klingt der Plot vielleicht ähnlich wie bei anderen Büchern: Die Protagonistin Maxine (Max) wird von ihrem langjährigen Freund Scott mit einer Arbeitskollegin betrogen. Daraufhin überredet ihre beste Freundin Alice sie, sich zur Ablenkung bei Tinder anzumelden.
Eigentlich möchte Max das nicht, aber - und hier unterscheidet sich „Keeping it casual“ von „Standard“-Liebesromanen - Max hatte kürzlich erfahren, dass sie einen Hirntumor hat, der operiert werden muss.
Aus diesem Grund lässt sie sich auf die Dating App ein – und lernt recht schnell Johnny kennen. Der ist sehr charmant und witzig, und wider erwarten fühlt Max sich gut, wenn sie ihm schreibt. Die beiden treffen eine Abmachung: sie werden sich nicht treffen, wahren die Anonymität. Stattdessen chatten sie und kochen sich gemeinsam 14 Tage lang durch das Familienkochbuch von Max‘ Ex-Freund.
Als Maxines Operation kurzfristig einen Tag vorverlegt wird, bricht sie den Kontakt zu Johnny ab und löscht ihr Tinder-Profil ...

Ab hier werde ich nicht mehr viel zum Inhalt sagen, da ich nicht spoilern willl.
Ich kann jedoch definitiv sagen, dass „Keeping it casual“ ein richtig feinfühliger und unterhaltsamer Feel Good Roman ist, in dem jede Menge Herz, Humor und auch eine gute Portion Tiefgang stecken.

Max war mir als Protagonistin sofort sympathisch und die Entwicklung, die sie im Laufe der Geschichte gemacht hat, gefiel mir sehr gut. Auch die anderen Charaktere sind gut getroffen, die beste Freundin Alice, der Exfreund Scott und der sympathische, aber zu Anfang des Romans schwer einzuschätzende Johnny.

Karina May ist es gelungen, die Themen Krankheit und Verlust, Selbstfindung und Liebe in einen wirklich feinfühligen Roman zu verpacken. Ihr Schreibstil ist modern und frisch; es gab witzige und ernste Momente, die Mischung fand ich sehr gelungen. Durch die Rückblenden in die Vergangenheit blieb es sehr lange spannend, wie sich alles weiterentwickeln würde. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand nehmen und bin ziemlich zufrieden mit dem Ausgang der Geschichte.

Die Rezepte am Ende des Romans sind ein netter Bonus.

Ich gebe eine klare Leseempfehlung und hoffe, bald noch mehr von Karina May lesen zu dürfen.

Vielen Dank an den pola Verlag, Lesejury.de & NetGalley für die Rezensionsexemplare! 📚💚

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  • Thema
Veröffentlicht am 28.03.2026

Distanziert und emotionslos

Ultramarin
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„Ultramarin“ von Ann-Christin Kumm erzählt die Geschichte von Lou und Raf. Seit der Schule sind die beiden unzertrennlich, doch neben der Freundschaft hat Lou tiefere Gefühle für Raf. Raf legt sich hier ...

„Ultramarin“ von Ann-Christin Kumm erzählt die Geschichte von Lou und Raf. Seit der Schule sind die beiden unzertrennlich, doch neben der Freundschaft hat Lou tiefere Gefühle für Raf. Raf legt sich hier nicht fest; zwar gibt es immer mal wieder körperliche Liebe zwischen Lou und ihm, aber Raf hat auch Affären mit Frauen. Oft sogar ganz offen vor Lou, den dies verletzt. Doch Lou ist ein sehr unterwürfiger, ruhiger Charakter, während Raf charismatisch und dominant ist, und sehr manipulativ.
Doch aus Liebe zu Raf erträgt Lou alles; folgt Raf blind und hofft immer, dass dieser ihm ganz gehören wird.
Als Lou und Raf im Sommer nach Dänemark ins Ferienhaus von Rafs Familie fahren und statt RAfs Schwester Sophie deren Freundin Nora mitkommt, wird die Lage kompliziert.
In Rückblicken erinnert sich Lou an die frühere Zeit mit Raf und Sophie, und an Jakob; besonders hier reißen alte Wunden auf.
Als Nora eines Tages ohne Abschied verschwindet, hofft Lou auf mehr Nähe mit Raf. Doch alles kommt anders ... Ich möchte hier nicht spoilern, sage nur, dass das Ende ziemlich krass ausfällt.
Gefallen hat es mir leider nicht, ebenso wie mir der sehr nüchterne Schreibstil von Ann-Christin Kumm nicht besonders zusagte.
Durch die fehlende wörtliche Rede und häufige Wiederholungen von „er sagte“, „sie sagte“ wurde der Lesefluss ziemlich gestört. Auch wurde vieles nur angedeutet und nicht gut auserzählt.

Zu den Protagonist*innen konnte ich keine wirkliche Nähe herstellen, sie blieben recht distanziert. Vor allem der sehr unterwürfige Lou blieb sehr farblos für mich.

So spannend die Grundidee einer queeren toxischen Beziehung auch ist, fiel die Umsetzung leider recht zäh und unemotional aus. Zum Thema dysfunktionale Beziehungen gibt es meiner Meinung nach deutlich stärkere Bücher. - Für diesen Debütroman kann ich leider keine Leseempfehlung aussprechen.

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Veröffentlicht am 27.03.2026

Die Wirklichkeit ist in Wirklichkeit nicht so wirklich, wie sie scheint

Flora Brimble und der verlorene Frühling
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„Flora Brimble und der verschwundene Frühling“ hatte mich vor allem durch das sehr ausdrucksstarke Cover und den tollen Farbschnitt angesprochen.
Aber auch der Plot klang vielversprechend, obwohl Fantasy ...

„Flora Brimble und der verschwundene Frühling“ hatte mich vor allem durch das sehr ausdrucksstarke Cover und den tollen Farbschnitt angesprochen.
Aber auch der Plot klang vielversprechend, obwohl Fantasy nicht mein bevorzugtes Genre ist; mein Kind dagegen liebt solche fantasievollen Romane sehr. Und dass es hier auch um die Themen Freundschaft und Hoffnung geht, fand ich vielversprechend.

Die Protagonistin dieses Romans, Flora Brimble, lebt im kleinen englischen Dorf Rye. Dort will der Winter einfach nicht vergehen. Flora fühlt sich genauso grau wie die Menschen und die Welt um sie herum. Also macht Flora sich auf die Suche nach der Maikönigin, um mithilfe ihrer Zauberkräfte den Frühling zurückzuholen. Dabei stehen ihr unterwegs der kluge Kobold Grisold und das sprechende Eichhörnchen Parzival zur Seite. Das ist auch gut so, denn es warten etliche Gefahren und die böse Hexe Ych auf sie ...

"Vielleicht liegt die Hexe ja nicht ganz falsch ", antwortete Flora. "Was ist, wenn die Dunkelheit der normale Zustand der Dinge ist und das Licht nur eine Illusion. Eine Kerze kann man auspusten, dann ist das Licht verschwunden. Aber habt ihr mal versucht, die Dunkelheit auszupusten? Sie ist immer da, man kann vor ihr ebenso wenig weglaufen, wie vor seinem eigenen Schatten."

Der tolle optische Eindruck des Covers spiegelt leider für meinen Geschmack nicht den Inhalt wider.
Die Charaktere von Flora, Harriet, Grisold und Parzival sind an sich sehr sympathisch. Doch die Geschichte an sich konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Die Grundstimmung ist (vor allem im mittleren Teil) doch sehr, sehr düster (vor allem für die Altersklasse ab 10 Jahren).
Und leider sagt mir persönlich der Schreibstil des Autors weitgehend überhaupt nicht z.
Vieles klingt etwas holprig und konstruiert, so gar nicht flüssig zu lesen. Während die Handlung stellenweise recht langatmig war, passierte dann wieder sehr sprunghaft etwas; und auch der Schluss kam für meinen Geschmackt etwas abrupt.

Schade, wir hatten so hohe (vielleicht zu hohe) Erwartungen an dieses Buch, die leider nicht erfüllt werden konnten. Ich vergebe wohlwollende 3 von 5 Sternen.

Vielen Dank an den Thienemann Verlag und Lovelybooks.de für das Rezensionsexemplar! 📚💚

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Veröffentlicht am 27.03.2026

Hochaktuelles, wichtiges Plädoyer für körperliche Selbstbestimmung

Das Patriarchat im Uterus
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Obwohl jede vierte Frau weltweit einmal im Leben von einem Schwangerschaftsabbruch betroffen ist,
halten sich Stigmatisierung und Falschinformationen zu diesem Thema auch heute noch hartnäckig.

„Die ...

Obwohl jede vierte Frau weltweit einmal im Leben von einem Schwangerschaftsabbruch betroffen ist,
halten sich Stigmatisierung und Falschinformationen zu diesem Thema auch heute noch hartnäckig.

„Die ständige negative Bewertung von Abtreibungen führt hingegen dazu, dass ungewollt Schwangere nicht einmal in ihrem engsten Umfeld darüber sprechen können. So bleibt das Thema unsichtbar – und das Tabu erhält sich selbst. Viele Patient:innen können es kaum glauben, wenn ich ihnen sage, dass jede vierte Frau eine Abtreibung vorgenommen hat und mir das sehr häufig begegnet. ‘Und ich dachte, nur mir ist das passiert«, ist eine häufige Reaktion. Viele fühlen sich damit allein. Dabei haben wir alle Mütter, Nachbar:innen, Töchter und Freund:innen, die schon einen Abbruch hatten – wir wissen es nur nicht.
Diese Unsichtbarkeit erschwert auch die Berichterstattung: Viele Journalist:innen, die über Abbrüche schreiben, berichten, wie schwer es ist, überhaupt mit Betroffenen ins Gespräch zu kommen.“

Kürzlich ist das Vorhaben, Schwangerschaftsabbrüche zu legalisieren, in letzter Minute im Bundestag gescheitert. Dr. Alicia Baier erklärt hierzu die medizinischen und politischen Grundlagen
Sie zeigt auf, was sich in der Gesellschaft, Medizin und Politik ändern muss, damit gebärfähige Menschen selbst über ihre Körper bestimmen können. Denn das Thema rund um reproduktive Rechte geht uns ALLE an!
Das Buch zeigt deutlich auf, welchen Hürden und oft auch Schikanen Menschen, die ungewollt schwanger sind, ausgesetzt sind; sie werden entmündigt und können nicht selbst über ihren Körper und ihr Leben bestimmen. Dass das in der heutigen Zeit in einem vermeintlich modernen Land wie Deutschland Standard ist, sollte uns alle erschüttern.
Welchen Einfluss die katholische Kirche bzw. Religionen allgemein und auch rechte Ideologien dabei spielen, zeigt die Autorin anhand vieler Beispiele.

„Es ist eine humanitäre Katastrophe: Unsichere Abbrüche sind eine der führenden Ursachen von Müttersterblichkeit – und laut der Organisation Ärzte ohne Grenzen die einzige, die fast vollständig vermeidbar ist. Das zentrale Argument für den ‘Lebensschutz« kippt an seiner eigenen Logik: Eine tote Frau oder eine Frau, deren Uterus entfernt werden muss, bringt kein Kind mehr zur Welt.
Und auch hinsichtlich geborener Kinder versagt der vermeintliche ‘Lebensschutz‘: Sie bleiben in der Debatte meist außen vor, obwohl gerade sie besonders unter den Folgen von Abtreibungsverboten leiden. Der sichere Zugang zu Abbrüchen ermöglicht es Menschen, den richtigen Zeitpunkt für ihr Kind selbst zu wählen – mit dem oder der richtigen Partner:in oder mit den entsprechenden emotionalen und finanziellen Ressourcen. So haben Kinder, die nach einer selbstbestimmten Abtreibung in späteren Jahren geboren werden, im Durchschnitt eine stärkere Mutter-Kind-Bindung und bessere Entwicklungschancen als Kinder, die aus einer ungewollten Schwangerschaft hervorgehen. Letztere haben ein höheres Risiko, Gewalt zu erleben, Vernachlässigung zu erfahren oder in instabilen familiären Verhältnissen aufzuwachsen. Schwangere sagen mir oft, dass sie den Abbruch für ihre bereits geborenen Kinder vornehmen lassen, um ihnen weiterhin gerecht zu werden. Auch hier zeigt die Forschung: Geschwisterkinder wachsen häufiger in Armut auf und zeigen niedrigere Werte in der kindlichen Entwicklung, wenn ihre Mütter zu einer weiteren Geburt gezwungen wurden. Wer für Kinder einsteht, muss mehr tun, als ihre Geburt zu erzwingen. Kinder haben ein Recht darauf, gewollt und geliebt zu sein – nicht nur geboren.

Abtreibungsverbote sind gesundheitsschädlich, schaden Kindern und sind als ‘Schutzinstrument für den Embryo‘ unwirksam. Wer trotzdem daran festhält, entlarvt sich selbst: Die stigmatisierende und gesundheitsschädigende Wirkung wird nicht nur hingenommen, sondern ist anscheinend sogar intendiert, um mit staatlicher Missbilligung diejenigen zu bestrafen, die nicht (noch einmal) Mutter werden wollen. Dieses Denken entspricht einer zutiefst patriarchalen Logik und sollte in keinem Fall Eingang in die Regulierung eines medizinischen Eingriffes finden.“

Dr. med. Alicia Baier ist Gynäkologin und führt selbst Schwangerschaftsabbrüche durch; außerdem ist sie Mit-Gründungsvorsitzende von Doctors for Choice Germany. Ihr Fachwissen kommt dem Buch ebenso zugute wie ihre empathische Grundhaltung.

Selten hat mich ein Sachbuch so tief bewegt, erschüttert und aufgerüttelt.
Ich hätte mir auf fast jeder Seite eine wichtige Stelle markieren können.
Das hat mir nochmals verdeutlicht, dass dieses Thema gleichermaßen hochaktuell politisch und auch unfassbar emotional ist.

„Menschen, die ihre Schwangerschaft abbrechen, sind nicht anders als andere Menschen. Es sind die gleichen Personen, die gebären, eine Fehlgeburt erleben und später einen Abbruch brauchen. Vielleicht alles in einem Leben, vielleicht in unterschiedlicher Reihenfolge. Und doch werden sie im medizinischen Alltag behandelt, als gehörten sie nicht dazu.“

„Das Patriarchat im Uterus“ ist ein wirklich kluges, aufrüttelndes und wichtiges Buch, für das ich eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen - für Menschen jeden Geschlechts!

Vielen Dank an den Droemer Knaur Verlag und an NetGalley für dieses Rezensionsexemplar! 📚💚

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Veröffentlicht am 26.03.2026

Endlich: Die Großstadtdetektive ermitteln wieder!

Die Großstadtdetektive - Wo ist Annabelle?
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Wir hatten letztes Jahr "Die Großstadtdetektive" von Eva Lezzi mit großer Begeisterung gelesen und waren daher sehr happy über die Fortsetzung „Die Großstadtdetektive - Wo ist Annabelle?“.

Zu Beginn dieses ...

Wir hatten letztes Jahr "Die Großstadtdetektive" von Eva Lezzi mit großer Begeisterung gelesen und waren daher sehr happy über die Fortsetzung „Die Großstadtdetektive - Wo ist Annabelle?“.

Zu Beginn dieses Buches ist Irina etwas gelangweilt, denn ihre Freunde Jona, Deniz und Laura sind alle im Urlaub. Nur Hündin Gloria, auf die Irina während der Ferien aufpasst, bietet etwas Abwechslung. Während eines Spaziergangs mit Gloria im Park lernt Irina die ältere Dame Annabelle beim Schachspielen kennen. Das Schachspielen erinnert Irina an ihren Vater, der nicht mehr bei ihr und ihrer Mutter lebt. Und auch Annabelle mag sie sehr gerne - doch die ist plötzlich wie vom Erdboden verschluckt! Was ist nur mit Annabelle passiert? Irina wittert einen neuen Fall - zum Glück kommen nach und nach auch Jona, Laura und Deniz wieder aus dem Urlaub zurück. Gemeinsam müssen sie einen kniffligen und gefährlichen Fall lösen.

Ich fand das Buch, genau wie Band 1, rundum gelungen. Nicht nur, dass der Fall mit dem Rätsel in den Schachfiguren und der versteckten Botschaft im Gedicht super knifflig und originell war – auch eine wichtige Botschaft ist enthalten: Wie schon im ersten Buch zeigt Eva Lezzi, wie ein friedliches Miteinander verschiedener Kulturen und von Menschen mit völlig unterschiedlichem Background möglich ist. Das hat mir sehr gut gefallen!

Ein weiteres Highlight sind neben der spannenden Geschichte auch hier wieder die witzigen und schönen Illustrationen von Daniela Kohl (bekannt auch durch die „Lotta Leben“-Bücher).

Wie schon beim ersten Buch der „Großstadtdetektive“ ist auch hier am Ende ein Glossar mit wichtigen Begriffen enthalten, super Idee!

Als weiteren Bonus ist eine Aufnahme des jiddischen Gedichts "In Majrew / Im Westen" enthalten, gelesen von Lia Martyn zum Download unter beltz.de

Wir hoffen natürlich sehr, dass es noch weitere Fälle der „Großstadtdetektive“ geben wird!

Vielen Dank an den Beltz Verlag und Lovelybooks.de für dieses Rezensionsexemplar! 📚💚

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