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Veröffentlicht am 10.07.2021

Die Liebe des Stummfilmstars Mary Pickford

Miss Hollywood - Mary Pickford und das Jahr der Liebe
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Mary Pickford ist 1916 der große Star als der Stummfilm und auch Hollywood ihre große Stunde haben.
Seit sie ein Kind war steht Mary im Scheinwerferlicht und neben Charlie Chaplin ist sie das bekannteste ...

Mary Pickford ist 1916 der große Star als der Stummfilm und auch Hollywood ihre große Stunde haben.
Seit sie ein Kind war steht Mary im Scheinwerferlicht und neben Charlie Chaplin ist sie das bekannteste Gesicht Amerikas.
Als Mary dann auf den Schauspieler Douglas Fairbanks trifft wird aus Freundschaft sehr schnell Liebe und von dieser darf niemand etwas Wissen.

Da ich sehr gerne Romane Lese die von realen Persönlichkeiten erzählen, wurde ich auch auf diesen Roman von Emily Walton aufmerksam.
Der Name Mary Pickford hatte mir zuerst nicht viel Gesagt und ich musste sie erst im Internet suchen um genau zu Wissen was für eine Person sie ist.
Frau Pickford war zu ihrer Zeit eine große Persönlichkeit und ich denke in Hollywood wird man ihren Namen auch heute noch kennen.
Leider ist mir der Einstieg ins Buch nicht ganz leicht gefallen und es aht auch sehr lange gedauert bis ich einen kleinen Zugang zum Roman gefunden hatte. Richtig warm wurde ich bis zum Schluss nicht mit dem Roman was ich ehrlich Schade finde.
Der Hauptteil des Romans war aus der Sicht von Mary Pickford erzählt, aber auch Douglas Fairbanks hatte seinen eigenen Erzählstrang und auch wenn ich manches nicht so einfach verstanden habe und vieles nachlesen musste wurde es so ein rundes Bild für den Leser.
Den Erzählstil den die Autorin gewählt hat empfand ich als etwas anstrengend und ich musste sehr viele Pausen während des Lesens einlegen um über das gelesene Nachdenken zu können und es sacken zu lassen.
Man konnte dem Handlungsverlauf recht gut folgen und auch die Entscheidungen die im Laufe der Handlung getroffen wurden waren für mich nachvollziehbar, nur manches war mir zu ausführlich erzählt und hat mich so im Lesefluss stark behindert.
Obwohl der Spannungsbogen gut gespannt war, war mir persönlich manches zu langatmig und zu vorhersehbar erzählt bzw. dargestellt.
Die verschiedenen Figuren des Romans waren sehr anschaulich beschrieben und so konnte ich sie mir während des Lesens gut vorstellen.
Auch die Handlungsorte empfand ich als sehr detailliert beschrieben und so konnte ich mir alles vor dem inneren Auge entstehen lassen.
Alles in allem hatte ich Leider durchgehend etwas Probleme mit dem Romans und deshalb habe ich das gelesene auch erst mal sacken lassen bevor ich mich an die Rezension gesetzt habe.
Nach wirklich sehr langer Überlegung habe ich mich entschlossen drei Sterne zu vergeben, denn das Buch hat es einfach nicht geschafft mich richtig in seinen Bann zu ziehen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.06.2021

Ein toller Auftakt der Stonebridge Island Trilogie

Ein Wunsch in den Wellen - Stonebridge Island 1
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Abby Cooper hat von Anfang an etwas gegen Cameron Montgomery der auf dem Gestüt ihrer Familie Sozialstunden ableisten muss.
Cameron hat auch keine große Lust zu der Arbeit auch weil Abby sich im gegenüber ...

Abby Cooper hat von Anfang an etwas gegen Cameron Montgomery der auf dem Gestüt ihrer Familie Sozialstunden ableisten muss.
Cameron hat auch keine große Lust zu der Arbeit auch weil Abby sich im gegenüber sehr unfreundlich verhält.
Je länger die Zwei zusammenarbeiten umso mehr fühlt Abby sich zu ihm hingezogen und ja er hilft ihr bei der Reittherapie auch wirklich gut, nur seine Vorgeschichte stört Abby sehr.

Da ich schon die Sunset Cove Trilogie von Ella Thompson sehr gerne gelesen habe war ich auf diese neue Trilogie in der die Cooper Schwestern die Hauptrolle spielen wirklich sehr gespannt.
Vom Prinzip her ist jeder Band für sich alleine lesbar, wobei ich aber schon empfehlen würde sie in der richtigen Reihenfolge zu lesen.
Mir ist der Einstieg ins Buch noch recht leicht gefallen und so kam ich zu Beginn auch recht gut voran. Irgendwann hatte ich dann wieso auch immer etwas Probleme bei der Handlung zu bleiben bzw. ihr zu folgen, warum es so war weiß ich nicht und ich war echt froh als ich wieder im Lesefluss drin war.
Gut gefallen hat mir der Schreibstil den die Autorin gewählt hat und wie der gesamte Roman auf die zwei Handlungsstränge von Abby und Cameron aufgebaut war, aber es gab noch zwei weitere Stränge die bestimmt auch noch in den anderen Teilen zu Wort kommen jedenfalls der eine Strang der älteren Figur.
Abby geht in ihrem Beruf als Reittherapeutin auf obwohl sie Psychologin ist, aber nachdem etwas in der Vergangenheit vorgefallen ist übt sie diesen Beruf nicht mehr aus.
Cameron dagegen hat eigentlich nichts falsch gemacht, doch trotzdem wird er zu Sozialstunden verdammt und ja er muss sich an die Art von Arbeit erst gewöhnen.
Man konnte dem Handlungsverlauf wirklich sehr gut folgen und ja auch die getroffenen Entscheidungen waren für mich immer sehr gut nachvollziehbar und auch verständlich.
Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt und im Bezug auf den einen Widersacher zieht sich der Spannungsbogen auch im nächsten Band weiter, langweilig oder langatmig wurde es jedenfalls nie.
Die Handlungsorte waren alle sehr anschaulich beschrieben, so dass ich sie mir sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen beim Lesen.
Die verschiedenen Figuren des Romans konnte ich mir durch die detaillierten Beschreibungen sehr gut während des Lesens vorstellen.
Abby hatte ich fast sofort in mein Leserherz geschlossen gehabt, bei Cameron hat es etwas gedauert bis ich ihn besser kennengelernt hatte.
Alles in allem hat mir der Roman wirklich sehr gut gefallen und auch wenn ich etwas Probleme zwischenzeitlich hatte, habe ich trotzdem angenehme Lesestunden mit ihm verbracht und deshalb vergebe ich sehr gerne alle fünf Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.06.2021

Der Kreis schließt sich

Die Fotografin - Das Ende der Stille
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Gerade erst ist Anton aus dem Krieg zurück als Mimi für sich eine berufliche Entscheidung treffen muss. Wie schon mal entscheidet sie sich für ihren Beruf als Fotografin und gegen die Liebe und nimmt einen ...

Gerade erst ist Anton aus dem Krieg zurück als Mimi für sich eine berufliche Entscheidung treffen muss. Wie schon mal entscheidet sie sich für ihren Beruf als Fotografin und gegen die Liebe und nimmt einen Auftrag in Amerika an.
Ihre Reise führt sie nach Hollywood wo sie Aufnahmen für einen Bildband eines Stummfilmstars machen soll. Als sie dann den Stummfilmstar trifft ist sie schon sehr erstaunt, denn Chrystal Kahle ist Christel Merkle die damals einfach aus Laichingen verschwunden ist.

Da ich die Historischen Romane von Frau Durst-Benning seit vielen Jahren lese, habe ich auch diese Reihe um die Fotografin Mimi Reventlow gerne begonnen und bis auf wenige Ausnahmen auch gerne gelesen.
Ich war gespannt was im fünften und letzten Teil der Reihe alles passieren wird.
Zu Beginn bin ich noch recht gut in die Geschichte reingekommen, aber je weiter ich voran kam umso schwerer ist es mir gefallen bei der Sache zu bleiben und so habe ich teilweise alle paar Seiten Lesepausen gemacht die nicht hätten sein müssen.
Der Roman war wie schon gewohnt auf mehrere Handlungsstränge aufgebaut hier auf die von Mimi, Anton, Alexander und Chrystal. Obwohl ich dies gut finde habe ich mich aber genauso schwer damit getan diesmal da ich mich nur als Zaungast gefühlt habe und nie richtig in die Handlung eingetaucht bin wie ich es sonst von den Romanen der Autorin kenne.
Man konnte zu Beginn dem Handlungsverlauf gut folgen, aber irgendwann hatte ich auch hier etwas Probleme auch aus dem Grund da ich viele Entscheidungen nicht nachvollziehen konnte auch wenn ich die damalige Zeit bedenke nicht.

Für mich persönlich stand die Autorin Petra Durst-Benning immer als eine der Autorinnen die wirklich gut recherchieren für einen Roman.
Doch schon im vierten Teil und auch hier musste ich feststellen mit Historisch belegten Personen hat sie es nicht so ich sage nur Attentat Sarajevo. Kaiser Franz I. von Habsburg ist im Jahr 1835 gestorben hier hat er mal Locker 81 Jahre länger gelebt obwohl es Kaiser Franz Joseph I. war der 1916 gestorben ist und ja ich stand vor seinem Bett in der Hofburg bei der Schlossführung, ebenso stand ich in der Kapuzinergruft vor beiden Särgen.
Für mich sind das Fehler die nicht passieren dürfen, denn hier beginnt für mich eine gute Recherche die sie ja immer für sich auch beansprucht hat.

Ansonsten war der Spannungsbogen recht straff gespannt nur einiges was mir persönlich wirklich zu vorhersehbar und mir die Lesefreude genommen.
Die Figuren des Romans ob bekannt oder unbekannt waren sehr anschaulich beschrieben, so dass man sie sich während des Lesens gut vorstellen konnte.
Auch die völlig unterschiedlichen Handlungsorte empfand ich so beschrieben das man sich etwas darunter vorstellen konnte beim Lesen auch wenn manches für mich etwas blass geblieben ist.
Alles in allem konnte mich dieser Abschlussband der Reihe nicht so richtig überzeugen und abholen und so habe ich mich mit der Sternevergabe und Bewertung sehr schwer getan.
Nach längerer Überlegung und einigen Nächten des Überschlafens habe ich mich entschlossen drei von fünf Sternen zu vergeben, denn ich war richtiggehend froh als ich das Buch beendet hatte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.06.2021

Rückkehr nach Firefly Creek

Firefly Creek
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Ethan Bennett war schon viel zu lange nicht mehr zuhause auf der Familienfarm in Firefly Creek. Nachdem aber einiges in Sydney anders gelaufen ist als gedacht zeiht es ihn nach Hause. Zuhause ist alles ...

Ethan Bennett war schon viel zu lange nicht mehr zuhause auf der Familienfarm in Firefly Creek. Nachdem aber einiges in Sydney anders gelaufen ist als gedacht zeiht es ihn nach Hause. Zuhause ist alles wie es war und er ist sofort wieder mittendrin in seiner chaotischen Familie.
Nur mit Liz hat Ethan nicht gerechnet, diese Frau bringt in völlig durcheinander nur Leider scheint ihre Liebe keine Zukunft zu haben.

Bei diesem Roman hatte mich ganz eindeutig der Klappentext neugierig gemacht und da ich gerne Liebesromane und auch Familienromane lese war ich wirklich gespannt auf das Buch.
Im Hauptsächlichen dreht sich der Roman um Ethan und Liz, doch auch der Rest der Bennetts haben so ihre Probleme und ja es geschieht einiges in dieser Familie womit man so vielleicht gar nicht gerechnet hätte.
Leider ist mir der Einstieg ins Buch nicht so ganz leicht gefallen, denn die wechselnden Handlungsstränge und der Beginn haben mich etwas im Lesefluss behindert und so hat es etwas gedauert bis ich richtig ins Buch eingetaucht war.
Der Roman war auf vier Handlungsstränge aufgebaut und auch wenn der Hauptteil der Geschichte aus der Sicht von Liz und Ethan erzählt war so musst eich alles erst richtig einordnen und dann ergab alles ein völlig rundes Bild für mich.
Mir ist es dann auch leicht gefallen dem Handlungsverlauf zu folgen und auch die getroffenen Entscheidungen waren für mich immer verständlich nur die von John nicht das muss ich ehrlich sagen.
Der Spannungsbogen war bis zum Schluss sehr straff gespannt, so war ich mir nie ganz Sicher wie es wohl weitergehen wird.
Obwohl ich noch nie in Australien war und wohl auch nie hinkommen werde konnte ich mir alle Handlungsorte anhand ihrer Beschreibungen vor dem inneren Auge entstehen lassen beim Lesen.
Auch die teilweise völlig verschiedenen Figuren des Romans waren alle mit viel Liebe zum Detail beschrieben, so dass ich mir alle während des Lesens gut vorstellen konnte.
Liz und auch Ethan empfand ich von Anfang an als sehr sympathisch, mit John wurde ich leider nie so richtig war. Mein heimlicher Liebling war aber Ollie ihn hatte ich sofort in mein Leserherz geschlossen gehabt.
Alles in allem hatte ich nicht gleich viel Freude an diesem Roman aber als ich richtig im Lesefluss war hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich schon jetzt auf den zweiten Teil der Reihe und vergebe sehr gerne alle fünf Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.05.2021

Denver muss lernen zu Lieben

Confessions of a Bad Boy
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Denver scheut eigentlich die Verantwortung, jedenfalls scheint es für alle in seiner Familie so zu sein. Doch als er Plötzlich die Hälfte der Adventure Firma seines Mentors erbt muss er sich überlegen ...

Denver scheut eigentlich die Verantwortung, jedenfalls scheint es für alle in seiner Familie so zu sein. Doch als er Plötzlich die Hälfte der Adventure Firma seines Mentors erbt muss er sich überlegen was er eigentlich möchte.
Cleo geht davon aus alles von ihrem Vater zu erben, umso erstaunter ist sie als sie die Agentur zusammen mit Denver Bailey erbt. Beide sind zusammen irgendwie wie Feuer und Wasser und doch fühlen sie sich zueinander hingezogen und versuchen dies zu voreinander zu verbergen.
Aber die Beiden haben die Rechnung ohne den Bailey Clan gemacht, es bleibt spannend wie sich alles entwickeln wird.

Die Romane des Autorenduos Piper Rayne gefallen mir wirklich sehr gut und gerade die Bailey Reihe hat es mir angetan.
Hier in diesem Teil kommt jetzt der dritte Bruder oder besser das fünfte Geschwisterteil der Baileys seine Geschichte und ja bei Denver war ich wirklich gespannt was er alles erlebt bis es zum Happy End kommt, was ja bei diesem Genre von Anfang an feststeht und weshalb ich es auch so gerne Lese.
Denver hat die Erfahrung gemacht alles die ihn Lieben verlassen ihn und deshalb will er sein Herz vor Enttäuschungen schützen, aus diesem Grund wehrt er sich auch gegen die Gefühle die er für Cleo hegt.
Cleo hat ihren Platz im Leben noch nicht gefunden und sieht es als Chance an die Agentur ihres Vaters wieder ins Laufen zu bringen, nur Denver bringt sie irgendwie schwer durcheinander.
Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen und ich musste mich zusammenreißen um das Buch nicht in einem Rutsch zu lesen sondern auch Pausen zu machen.
Der Roman war auf die zwei Handlungsstränge von Denver und Cleo aufgebaut und da zu Beginn eines jeden Kapitels ersichtlich war aus wessen Sicht es erzählt wird hatte ich damit auch keine Probleme. Ebenso fand ich es gut das man so die Gedanken und Gefühle beider Figuren mitbekommen aht und alles zusammen ein völlig rundes Bild für mich ergab.
Da der Handlungsverlauf sehr gut durchstrukturiert war, hatte ich nie Probleme allem folgen zu können und auch die Entscheidungen waren für mich immer nachvollziehbar.
Selbst der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt und so wusste man nie genau was als nächstes passiert da es ja auch hier Grandma Dori gibt.
Da man die meisten Handlungsorte schon kennt konnte man sich wirklich alles anhand der Beschreibungen sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen.
Auch die verschiedenen Figuren des Romans waren alle sehr liebevoll beschrieben, mir ist es sehr leicht gefallen mir alle während des Lesens vorzustellen.
Cleo und Denver hatte ich schnell in mein Leserherz geschlossen gehabt und ja ich glaube dies hier ist mein Lieblingspaar.
Alles in allem hat mir dieser fünfte Teil der Reihe sehr gut gefallen und nun warte ich Sehnsüchtig auf den nächsten Teil wo Phoenix ihr Glück Suchen wird.
Für das Buch vergebe ich wirklich gerne alle fünf Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere