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Veröffentlicht am 04.10.2020

Der unbekannte Aufstand

Der Aufstand von Treblinka
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Wenn vom Holocaust und den deutschen Todeslagern die Rede ist, dürften nicht nur in Deutschland die meisten Menschen an Auschwitz denken - das größte der nationalsozialistischen Vernichtungslager, das ...

Wenn vom Holocaust und den deutschen Todeslagern die Rede ist, dürften nicht nur in Deutschland die meisten Menschen an Auschwitz denken - das größte der nationalsozialistischen Vernichtungslager, das Lager mit den meisten Toten. Von mindestens 1,1 Millionen Opfern geht die Forschung aus. Die Namen Treblinka, Sobibor oder Belzec dürften in Deutschland viel weniger Menschen vertraut sein, dabei waren diese Lager reine Todesfabriken. Wer in Auschwitz als ankommender Häftling die Selektion an der Rampe überstanden hatte, hatte zumindest theoretisch eine Chance zum Überleben, jedenfalls so lange die Kraft für die Zwangsarbeit ausreichte.

Wenn die mit deportierten Juden vollgepfernchten Güterzüge nach Treblinka oder Sobibor rollten, führte der einzige Weg in die Gaskammern, über die von den Nazis zynisch so genannte Himmelfahrtsstraße. Im Rahmen der "Operation Reinhardt" wurde die jüdische Bevölkerung der ostpolnischen Stetl ermordet, Treblinka wurde zum Friedhof der Warschauer Juden, die vor dem Krieg ein Drittel der Bevölkerung der polnischen Hauptstadt ausgemacht hatten. Nur wenige hundert jüdische Häftlinge waren als Mitglieder des Sonderkommandos gezwungenermaßen Helfer und Augenzeugen des Massenmordes. Ihnen war klar, dass die Täter nicht vorhatten, sie mit diesem Wissen überleben zu lassen.

Der Aufstand von Sobibor im August 1943, die versuchte Flucht von Mitgliedern des dortigen Sonderkommandos, ist durch zahlreiche Veröffentlichungen und einen Film bekannt geworden. Der polnische Journalist Michal Wojcik hat sich mit seinem Buch "Der Aufstand von Treblinka" auf den deutlich weniger bekannten Widerstand in Treblinka konzentriert.

Besonders interessant dabei: Das Buch schildert die Ereignisse vor allem aus der Perspektive der Häftlinge, greift auf die wenigen Berichte von Überlebenden des Aufstands und der anschließenden Flucht zurück. Denn wie so oft, wenn es um das Thema Holocaust geht, sind die meisten Dokumente aus der Täterperspektive zu finden - Akten, Briefwechsel, Berichte usw. Doch rund 300 der 700 Teilnehmer des Aufstand der meist jüdischen Häftlinge war die Flucht gelungen, etwa 85 von ihnen überlebten den Krieg.

Eine fesselnde Lektüre ist die Schilderung des Widerstands, angesichts der Verhälntnisse ein David gegen Goliath-Kampf, so oder so. Auch auf das System des Massenmords, die Lagerverwaltung, das Wissen und die Tauschgeschäfte der umliegenden Dorfbewohner mit Arbeitshäftlingen in den Wäldern geht Wojcik ein. Am eindrucksvollsten vermittelt er das Grauen des Lagers dort, wo die Häftlinge des Sonderkommandos in den Transporten auf Bekannte stoßen, in den Kleidern der Ermordeten Kleidung von Familienangehörigen erkennen. Da kommt eine Ahnung auf, wie hoch der emotional und psychische Preis des Überlebens gewesen sein muss.

Die schon vor ein paar Jahren in Polen erschienene Version des "bunt w Treblince" war auch eine Abrechnung mit Heldenmythen in der "historischen Politik" der nationalkonservativen Regierung, die sich in den vergangenen Jahren vor allem auf die Arbeit und die Förderung von Museen und Ausstellungen auswirkte - Die Kontroversen um das Museum des Zweiten Weltzkriegs in Danzig und die Besetzung des Direktorpostens des Polin-Museums über die Geschichte der polnischen Juden waren da nur zwei besonders prominente Beispiele.

Wenn etwa Dorfbewohner im Austausch gegen Geld oder Schmuck ermordeter Juden Häftlinge mit Lebensmitteln versorgen, hat das eben einen ganz anderen Ton als der Mythos von der selbstlosen, aufopferungsvollen Hilfe der polnischen Patrioten für ihre polnischen Mitbürger, den regierungsnahe Historiker seit Jahren pflegen. Hier wäre für die deutsche Ausgabe ein einordnender Kommentar sicherlich sinnvoll gewesen. Als Beitrag zu einem vielen gerade in Deutschland wohl unbekannten Aspekt des Holocaust ist "Aufstand in Treblinka" aber auch ohne solche Hintergrundkenntnisse wichtig.

Veröffentlicht am 03.10.2020

Ein Haus und seine Bewohner

Märchen aus meinem Luftschutzkeller
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Mtit "Märchen aus meinem Luftschutzkeller" zeichnet Oleksij Tschupa ein Bild der Ukraine jenseits der Klischees wogender Weizenfelder und blondbezopfter Frauen in buntbestickten Bauernblusen, aber auch ...

Mtit "Märchen aus meinem Luftschutzkeller" zeichnet Oleksij Tschupa ein Bild der Ukraine jenseits der Klischees wogender Weizenfelder und blondbezopfter Frauen in buntbestickten Bauernblusen, aber auch jenseits der mittlerweile zur Routine gewordenen und schon halb vergessenen Szenen des andauernden militärischen Konflikts. Es ist eher eine Sammlung von Kurzgeschichten als ein Roman, die einzige Klammer ist das Haus in der Stadt Makijiwka, in der alle Figuren wohnen. Jede Episode ist mit einer Wohnung verbunden, vom Erdgeschoss bis zur dritten Etage.

Makijiwka ist auch die Geburtsstadt des Autors in der Ostukraine, im Donbas, dem Kohlerevier, Teil der international nicht anerkannten Republik Donezk. Wenn hier von Nationalisten die Rede ist, sind die Anhänger der Regierung in Kiew gemeint. Doch die Notwendikeit eines Luftschutzkellers wird allenfalls im Nachwort Tschupas erläutert, denn die meisten seiner Hausbewohner haben entweder mit genügend Problemen ihres eigenen Alltags zu kämpfen, sind schon viel zu alt und abgeklärt, um sich übermäßig über die Gegenwart zu sorgen oder haben einen Wodkapegel erreicht, in dem eh alles egal ist.

Rentnerinnen, die auf den Tod warten, kleine Gauner, Säufer, Einsame - Tschupa nähert sich ihnen mal mit gerade zu poetischen Beschreibungen, mal mit rauem Realismus, mal mit Ironie. Es gibt eine Episode, die als fantastische Literatur einzuordnen ist und andere, die Charakterstudien und Porträts ihrer Protagonisten sind.

"Märchen aus meinem Luftschutzkeller" ist mit 208 Seiten ein eher schmaler Band, doch Tschupa schafft es, mit seinen Skizzen Eindrücke zu hinterlassen. Etwa Klawa, deren Einsamkeit wegen ihrer Taubheit nur noch größer ist, in "Stille als Gendefekt", oder das stille unspektakuläre Auseinanderbrechen einer Ehe. Oder die Geschichte einer bereits auf den Tod wartenden Großmutter und ihrer Enkelin, die mit isländischer Musik der Oma nicht nur neuen Lebenswillen vermittelt, sondern auch das zu Sprachlosigkeit erstarrte Verhältnis wieder belebt. Einen Knalleffekt liefert gleich das erste Kapitel mit der Begegnung eines unglücklichen Bankberaters mit der Skandalnudel des Hauses, der angejahrten und dauerbesoffenen Lebefrau Vira, die seit 30 Jahren das Zusammenleben der Hausbewohner erschüttert.

Für mich sind die "Märchen aus dem Luftschutzkeller" eine Entdeckungsreise nicht nur Makijiwkas und seiner Einwohner, sondern auch mit einem Autor, von dem ich vorher nicht gehört habe und der mich neugierig gemacht hat.

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Veröffentlicht am 03.10.2020

Schnulzen für Alpha-Männer

The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman
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Beruflich könnte es für Baseball-Profi Gavin Scott gar nicht besser laufen - seit seinem entscheidenden Home Run der Saison wird er von Kollegen und Fans gefeiert. Von Hochgefühlen kann dennoch keine ...

Beruflich könnte es für Baseball-Profi Gavin Scott gar nicht besser laufen - seit seinem entscheidenden Home Run der Saison wird er von Kollegen und Fans gefeiert. Von Hochgefühlen kann dennoch keine Rede sein, denn seine Ehe steckt in einer tiefen Krise: Ausgerechnet beim Feier-Sex nach eben jenem Homerun musste er nämlich feststellen, dass Ehefrau Thea ihm seit nun mehr drei Jahren Orgasmen vorgetäuscht hatte. Da hilft auch der perfekt durchdefinierte Körper nicht - wenn es darum ging, die eigene Frau zu befriedigen, hat Gavin offensichtlich nicht nur kläglich versagt, sondern das noch nicht einmal mitgekriegt. Zutiefst verunsichert verzieht er sich zunächst ins Gästezimmer und wird von Thea, die seine Reaktion nicht nachvóllziehen kann, rausgeschmissen. Die Scheidung scheint nur noch eine Frage der Zeit.

Wie gut, dass Gavin in seinen Mannschaftskollegen gute Freunde hat. Einige von ihnen hatten in der Vergangenheit ebenfalls schon Ehekrisen - und ein ungewöhnliches Mittel zur Aufarbeitung von Kommunikationsproblemen gefunden: Die Lektüre historischer Liebesromane half ihnen zu verstehen, wie Frauen ticken - und wie die schwülstigen tall dark and handsome Helden ein romantisches Happy End bewerkstelligen.

Männer und Liebesschnulzen - ein Coming Out in der Profi-Liga könnte nicht weniger Schockwellen bereiten. Kein Wunder, dass der Lesezirkel geradezu konspirativ auftritt - Secret Book club eben, so der Titel des Auftakts der bromance-Reihe von Lyssa Kay Adams. Und kein Wunder, dass die erste Regle der Eingeweihten lautet: Kein Wort nach außen. Es wäre schließlich nicht dem Image knallharter Hockeyprofis, Baseballstars und Alpha-Männer aus Politik und Wirtschaft förderlich, wenn herauskommt, dass sie ausgerechnet in der Schnulzenecke die Lösung für ihre privaten Probleme suchen müssen. Auch wenn sie, da erinnern sie schon wieder an das Auftreten in einer College-Verbindung, die Sex-Szenen für so anregend halten, dass sie ein eigenes Punktesystem für die LL (Lese-Latte) erstellt haben.

Sven Macht als Sprecher der Hörbuchversion dieses Liebesroman zwischen Persiflage und Schnulze kann alle Register ziehen, wenn er mal die Sicht des nun nicht nur wegen seines Stotterns verunsicherten Gavin, mal die von Thea zeigt. Da wird geraunt, geschnurrt, markige Männlichkeit und aufbegehrender Trotz intoniert.

Denn auch Thea schleppt ihre eigenen inneren Dämonen mit sich herum - als Kind litt sie unter der gescheiterten Ehe der eigenen Eltern, der notorisch untreue Vater heiratet gerade zum vierten Mal, und die einst rebellische Künstlerin, die wegen der Schwangerschaft mit Zwillingen und anschließenden Heirat ihr Studium unterbracht, hasst das Dasein als WAG. Wenn sie sieht, dass sie im Laufe ihres Daseins als Spielerfrau zur in Pastelltöne gekleideten Southern Belle mutiert ist, erkennt sie sich selbst kaum wieder. Sie will ihr altes, besseres Leben zurück. Doch mit oder ohne Gavin? Denn der lässt sich von Romanfigur Benedict, einem englischen Earl, beim Kampf um Theas Liebe inspierieren.

Inhaltlich ist natürlich vieles voraussehbar - welche Liebesschnulze darf schon ohne Happy end und viele Komplikationen und Missverständnisse zwischendurch enden? Dass die Figuren nicht durch sonderliche Tiefe überzeugen werden, ist auch von vornherein klar. Unterhaltsam ist das Konzept des "secret book club" allemal und beschert so manchen heiteren Hörmoment. Auch starke Männer dürfen bei Romanzen schwach werden.

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Veröffentlicht am 29.09.2020

Abgründe und Geheimnisse

Ihr Königreich
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Missbrauch, Schuldgefühle, dunkle Familiengeheimnisse - Mit "Ihr Königreich" hat Jo Nesbo einen psychologischen Thriller mit überraschenden Wendungen über ein Brüderpaar in einem entlegenen norwegischen ...

Missbrauch, Schuldgefühle, dunkle Familiengeheimnisse - Mit "Ihr Königreich" hat Jo Nesbo einen psychologischen Thriller mit überraschenden Wendungen über ein Brüderpaar in einem entlegenen norwegischen Bergdorf geschrieben, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Roy ist Automechaniker, betreibt die Dorftankstelle. Er ist derjenige, der geblieben ist, seit seiner Jugend berüchtigt als Schläger, ein Mann ohne Freunde, ein Einzelgänger.

Ganz anders Carl, der ein Jahr jüngere, der nach vielen Jahren zurückkommt mit einer kanadisch-karibischen Ehefrau und dem wegen einer geplanten Umgehungsstraße vor dem Aus stehenden Dorf neues Leben verspricht: Ein Berghotel soll her, für das Carl die Unterstützung der ganzen Gemeinde braucht. Carl war stets der Womanizer, der golden boy mit den vielen Freunden, im Gegensatz zum Bruder in der Schule erfolgreich, verkörpert gewissermaßen das Aufstiegsversprechen - dabei war die Jugend der beiden alles andere als einfach, starben ihre Eltern doch bei einem Autounfall, als die Söhne 16 und 17 waren. Im Cadillac des auf alles Amerikanische verrückten Vaters stürzten sie in den Abgrund an der steilen Straße zum einsamen Berghof.

Doch war es wirklich ein Unfall? Und warum verschwand damals der Dorfpolizist, der den Vorfall untersuchte? Nun ist es sein Sohn, ebenfalls Polizist, der Roy Fragen stellt nach den damaligen Vorgängen. Der tödliche Abgrund, er spielt in diesem Thriller gleich mehrfach eine Rolle. Abgründig und tief ist auch die Handlung. Immer wieder schafft es Nesbo, scheinbar sicher Geglaubtes zu erschüttern und mit der Enthüllung eines Details der Handlung eine ganz neue Wendung zu geben. Dabei geht es nicht nur um die Dynamik zwischen Roy und Harry und ihren Geheimnissen, sondern auch um die des Dorfes.

Die isolierte Dorfgemeinschaft, Machtspiele und Intrigen, Erpressung und Druck, Verrat und Schuld - es gibt kein schwarz-weiß in diesem düsteren Königreich. Hier hat so ziemlich jeder eine eigene Wahrheit, viele haben Dreck am Stecken, doch welche Wahrheit tatsächlich stimmt, das erfährt der Leser erst in einer dramatischen Zuspitzung.

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Veröffentlicht am 28.09.2020

Aufträge aus dem Jenseits

Das Gewissen der Toten
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Dreht Carter McLean langsam durch? Vorgesetzte und Kollegen sind besorgt, ob der Polizist auch nach 18 Monaten Krankschreibung und Büroarbeit wieder in der Lage zum aktiven Dienst ist. An seiner physischen ...

Dreht Carter McLean langsam durch? Vorgesetzte und Kollegen sind besorgt, ob der Polizist auch nach 18 Monaten Krankschreibung und Büroarbeit wieder in der Lage zum aktiven Dienst ist. An seiner physischen Leistungsfähigkeit besteht kein Zweifel - bei einem Marathon hat er gerade deutlich jüngere Kollegen hinter sich gelassen. Doch Carter ist schwer traumatisiert als einziger Überlebender eines Flugzeugabsturzes, bei dem seine vier besten Freunde ums Leben kamen - ausgerechnet auf dem Weg zu einem Junggesellenabend.

Carter hat Schuldgefühle - seine Kumpel wären mit einer traditionellen Pubtour und gemeinsamen Besäufnis zufrieden gewesen, doch er, der finanziell Unabhängige in der Gruppe hatte das Flugzeug nach Amsterdam gechartert. Und er sieht und riecht seine schwer verbrannten Freunde bei allen möglichen Gelegenheiten. Erst wenn er eines ihrer unerfüllt gebliebenen Herzensanliegen verwirklicht, scheinen die (Un-)Toten Ruhe zu finden in dem Kriminalroman "Das Gewissen der Toten" von Joy Ellis.

Kein Wunder also, dass Carters Vorgesetzte, die Polizeipsychologin und eine befreundete Kollegin in Sorge um den Ermittler sind - und wer will schon in einer Gefahrensituation im Polizeialltag auf einen Kollegen bauen, der Stimmen aus dem Jenseits hört? Die Situation ist um so kritischer, da einer der aktuellen Fälle die Frau eines der Toten betrifft. Sie verschwand offenbar drei Tage vor dem Flugzeugabsturz. Im Wohnhaus des Paares wurde viel Blut gefunden, doch ob die Frau gewaltsam entführt wurde oder tot ist, das bleibt lange fraglich in diesem Whodunnit mit paranormalen Elementen.

Dabei geht es gar nicht so sehr darum, ob tatsächlich Tote zu Carter sprechen, sondern auch um die Frage, was unter den Freunden womöglich ungesagt blieb, wie es wirklich um die Ehe der verschwundenen Frau aussah und ob Carter unter dem seelischen Druck zusammenbricht. Joy Ellis teilt links und rechts Spuren und Hinweise aus - doch welche sind Finten und welche dienen am Ende der Wahrheitsfindung? Der Leser begleitet die Ermittler auf einem Zickzackkurs voller Andeutungen, Verdächtigungen und toter Enden - eigentlich klassisch-britisch, mit teils exzentrischen Ermittlern. Und auch wenn am Ende die Lösung schlüssig scheint, gibt es noch einen dramatischen Überraschungseffekt. In diesem Krimi gibt es sowohl Spannung als auch interessante psychologische Elemente.

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