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Veröffentlicht am 01.10.2025

Phänomenaler Abschluss der Dilogie

Die Freiheit so weit
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Zum Inhalt

Nach dem fiesen Cliffhanger vom ersten Teil geht es jetzt nahtlos weiter.

Gegenwart - Hawaii
Emma und Elias überleben den schweren Unfall. Emma kommt mit leichten Verletzungen davon, während ...

Zum Inhalt

Nach dem fiesen Cliffhanger vom ersten Teil geht es jetzt nahtlos weiter.

Gegenwart - Hawaii
Emma und Elias überleben den schweren Unfall. Emma kommt mit leichten Verletzungen davon, während Elias, aufgrund seiner schweren inneren Verletzungen, in ein künstliches Koma versetzt wird. Verzweifelt versucht sich Emma an den Unfallhergang zu erinnern, da Elias beschuldigt wird, den Unfall verursacht zu haben. Elias Mutter und Schwester sind ihr eine große Stütze, in dieser schweren Zeit.

Emmas Ex-Freund meldet sich wieder und erfährt, dass er Vater wird. Er möchte mit Emma wieder zusammen sein; doch ihr Herz gehört Elias. Schweren Herzens fliegt sie nach München, was sich für sie sehr falsch anfühlt. Sie geht auf Spurensuche, um ihrer gemeinsamen Familiengeschichte mit Elias auf den Grund zu gehen.

Vergangenheit

1915 kämpfen Marie und Susanna um ein gutes Leben.

Der gutmütige Emil heiratet Susanna, um sie vor der Schande mit einem ledigen Kind zu bewahren. Susanna wird von Emils Eltern vehement abgelehnt. Sie betreiben in Ludwigskirchen ein Gasthaus mit Pension, das im Moment mehr schlecht als recht geht. Susanna arbeitet fleißig im Gasthaus und Haushalt mit.

Marie und ihr Vater führen, nach ihrer Flucht von Rumänien, eigentlich ein passables Leben in Amerika. Der Krieg scheint ihnen aber auch hier nicht ewig Sicherheit zu gewähren. Deutsche haben es sehr schwer, akzeptiert zu werden. Marie möchte auf ihre große Liebe zu einem Italiener verzichten, um wenigstens ihm ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen.

Meine Meinung

Phänomenaler Abschluss der Dilogie

Mir gefiel ja schon der erste Band gut; der Abschluss der Dilogie ist jedoch noch spannender und vollgepackt mit tiefen Emotionen. In der Gegenwart bangt und kämpft Emma um ihre große Liebe Elias. Natürlich kann sich wirklich jeder, mit nur einem kleinen bisschen Romantik im Kopf, vorstellen, wie das Ganze ausgeht. Aber der Weg dorthin ist spannend und wirklich nicht immer vorhersehbar. Ihr Ex-Freund Michael kommt fast schon etwas gruselig daher; weiß man doch schon im vorne herein, dass sein reumütiges Verhalten nur seinem Zweck dienen soll, Emma wieder an sich zu binden. Schade fand ich das Verhalten von Emmas Eltern. Besonders die Mutter war ihr wahrlich keine Stütze und stand mehr auf der Seite von Michael. Ich war sehr gespannt, wie sich diese Situation entwickelt. Kann Emma noch Astronautin werden? Wie schon im ersten Band nimmt die Thematik Raumfahrt nicht allzu viel Platz in der Geschichte ein. Und ganz ehrlich, alles andere hat mich mehr interessiert.

Susanna hat einen sehr feinen Charakter. Trotz eigener Schwierigkeiten hilft sie einer Frau in Not. Besonders gut hat mir gefallen, wie sich ihre Beziehung zu ihrem Mann entwickelt hat. Die Kapitel mit Susanna haben mir am besten gefallen.

Maries Weg habe ich auch gerne verfolgt und habe gehofft, dass es auch für sie ein Happy End gibt. Wie Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwoben sind, ist sehr emotional.

Langweilig wurde mir beim Lesen kein einziges Mal; vielmehr mehr wurde ich zwischen Gegenwart und Vergangenheit an die Seiten gefesselt.

Fazit

Viel Gefühl und jede Menge Spannung machen diese Geschichte zu einem richtigen Pageturner. Ob in der Gegenwart oder Vergangenheit; man leidet mit den Personen mit, die von der Autorin wunderbar gezeichnet sind.

"Die Freiheit so weit" ist das vierte Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Mir gefällt ihr Schreibstil, der stets sehr bildlich daher kommt. Behutsam führt sie ihre Figuren durch Freud und Leid und hat mir damit großes Kopfkino beschert. Von mir eine klare Empfehlung.

Danke Theresa Kern. Bitte mehr davon.

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Veröffentlicht am 30.09.2025

Außergewöhnliche Geschichte um drei Frauen

Medulla
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Zum Inhalt

Berlin
Es geht um drei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten und die sehr speziell wirken. Deren Lebenspartner stehen Ihnen in nichts nach.

Siv ist eine knapp 40-jährige, ...

Zum Inhalt

Berlin
Es geht um drei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten und die sehr speziell wirken. Deren Lebenspartner stehen Ihnen in nichts nach.

Siv ist eine knapp 40-jährige, schwangere Frau, die ihr Kind nicht behalten möchte. Mit Jan führt sie eine offene Beziehung und verweigert ihm das Mitspracherecht. Sie verdient kaum Geld und lebt von Jans Verdienst, aus dem eigenen Restaurant, wie die Made im Speck. Sie kennt keinerlei Tabus, wenn es um ihre Liebes - Affären geht. In zwischenmenschlichen Beziehungen lässt sie oftmals die nötige Empathie vermissen. Jan verhält sich lange Zeit passiv und scheint sich in einer Midlife-Crisis zu befinden.

Leyla und David träumen schon seit Jahren davon, Eltern zu werden. Als Leyla endlich schwanger wird, will sie ihren Körper von dem Kind befreien. Sie ist von ihrem Mann genervt, der sich, in ihren Augen, nie richtig von seinem Elternhaus gelöst hat. Obwohl ihr Siv unsympathisch ist, wird gerade sie ihre Retterin in der Not.

Esther ist mit Jacob verheiratet und hochschwanger. Eigentlich möchte auch sie kein Kind mehr. Ihr überfürsorglicher Mann lässt ihr kaum Luft zum Atem und wäre mit Sicherheit die bessere Mutter. Zu ihren Kontrolluntersuchungen nimmt sie den wesentlich jüngeren Lem mit.

Meine Meinung

Außergewöhnliche Geschichte um drei Frauen

Im Fokus stehen die Schwangerschaften der drei Frauen und die lieblosen Beziehungen zu ihren Partnern. Diese Themen waren für mich eine sehr große Herausforderung, da die Einstellung der Frauen für mich nicht nachvollziehbar war und ich mich in keinster Weise mit ihnen identifizieren konnte. Das ist auch gut so, da ich in Büchern andere Menschen kennenlernen möchte. Dazu hatte ich bei Medulla jede Menge Gelegenheit. Ich weiß jetzt, wie sie ticken; aber nicht warum.
Das ist es, was diese Geschichte über Beziehungsdramen, von anderen so unterscheidet und einzigartig macht. Es gibt kaum Rückblenden in die Vergangenheiten der Figuren. Man wird zum Nachdenken angeregt, ohne am Ende eine Antwort zu bekommen, die einem erklärt, warum die Personen so sind, wie sie sind.

Der magische Schreibstil hat mich förmlich an die Seiten gefesselt. Die Figuren sind so gut gezeichnet, dass ich nun behaupten möchte, sie persönlich zu kennen. Richtig sympathisch war mir keiner - interessant fand ich jeden. Stellenweise gibt es sehr ekelige Szenen, die aber
in das Geschehen passen.

Trauer hat viele Gesichter; manche sind sehr verstörend, wie David bei seiner Mutter feststellen musste. Dazu möchte ich nicht mehr verraten, da diese Szene ein sehr emotionaler Bestandteil der Geschichte ist, der es wert ist, entdeckt zu werden.

Fazit
Eine Frau schwimmt und taucht voll bekleidet im See. Welche von den drei Frauen ist es? Das ist eine von den wenigen Antworten, die ich am Ende bekommen habe.

Darf eine Frau allein über ihr ungeborenes Kind bestimmen? Ist eine offene Beziehung wünschenswert? Warum bleibt man viel zu lange in einer unglücklichen Beziehung? Auf all diese Fragen gibt es nicht die eine Antwort, da die Situationen genauso einzigartig sind, wie jeder einzelner Mensch.

Eine klare Empfehlung. Herzlichen Dank, Verena Güntner. Ich habe jedes einzelne Wort genossen.

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Veröffentlicht am 28.09.2025

Mörderisch, übersinnlich und unheimlich emotional

Frag nach Andrea
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Meine Meinung


Ich habe eine schlaflose Nacht hinter mir, da ich in diesen wahnsinnig spannenden Thriller hineingelesen habe und nicht mehr aufhören konnte.

Es geht um Meghan, Brecia und Skye, die ...

Meine Meinung


Ich habe eine schlaflose Nacht hinter mir, da ich in diesen wahnsinnig spannenden Thriller hineingelesen habe und nicht mehr aufhören konnte.

Es geht um Meghan, Brecia und Skye, die alle drei in einer Dating-App einen attraktiven, charmanten und mörderischen Mann kennengelernt haben. Alle drei Frauen wurden von ihm umgebracht und existieren in einer Zwischenwelt. Sie können erst ewige Ruhe finden, wenn sie ihren Mörder zur Strecke gebracht haben. Ein schwieriges Unterfangen ...

Wie genial, bitte schön, ist dieser Thriller? Hier wird nicht einfach nur gemordet und fertig. Wir dürfen die Mordopfer über den Tod hinaus begleiten und kennenlernen. Das fand ich unheimlich emotional, spannend und außergewöhnlich, da die drei Frauen so manchen Mord verhindern konnten; so manches Mal aber auch machtlos waren.

Ab dem Zeitpunkt, wo sich die drei Frauen gegenseitig wahrnehmen können, nimmt die Geschichte nervenzehrende Ausmaße an.

Mehr erzähle ich nicht mehr. Macht es wie ich, lesen und den (für mich) besten Thriller 2025 erleben. Wenn Ihr Angst bekommt: Fragt nach Andrea!

Fazit

Spannend, mutmachend und emotional. Der Tod ist nicht das Ende!

Eine klare Empfehlung! Danke Noelle. W. Ihli.

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Veröffentlicht am 21.09.2025

Acht Höfe musst du überqueren

Katabasis
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Meine Meinung

Acht Höfe musst du überqueren

Die ehrgeizige Linguistin Alice Law und der smarte Mathematiker Peter Murdoch sind Konkurrenten am Cambridge Institut, die ein und dasselbe Ziel verfolgen: ...

Meine Meinung

Acht Höfe musst du überqueren

Die ehrgeizige Linguistin Alice Law und der smarte Mathematiker Peter Murdoch sind Konkurrenten am Cambridge Institut, die ein und dasselbe Ziel verfolgen: Den tödlich verunglückten Professor Grimes aus der Hölle zu retten. Besonders Alice legt viel Wert darauf, dass ihnen die Expedition durch die Hölle gelingt; möchte sie doch einen erfolgreichen Abschluss in der Analytischen Magie erhalten.

Die Geschichte spielt abwechselnd im Cambridge Institut, für magisch Begabte und in der Hölle, in der wir ohne große Vorlaufzeit landen.
Sie ist so, wie wir sie uns vorstellen; andererseits auch wieder nicht. Acht Höfe müssen überquert werden, um den Professor zu retten und wieder in die reale Welt einzudringen.

Stolz
Wollust
Gier
Zorn
Gewalt
Grausamkeit
Tyrannei
Der Achte Hof (Ramanujan)



Bei Alice war ich mir nie sicher, ob sie über Leichen gehen würde, um ihr Ziel zu erreichen. Im Lauf des Höllentrips durfte ich jedoch ihre sensible Seite kennenlernen und konnte ihr Verhalten besser verstehen.

Peter empfand ich als sehr undurchsichtig, da ich ihm seine stets gut gelaunte Art irgendwie nicht ganz abnahm. Im College nahm er sich sämtliche Freiheiten heraus. Wochenlang erschien er zu keinen Vorlesungen, ohne dass es Konsequenzen für ihn hatte. Die Hintergründe dazu haben mich sehr berührt.

Professor Grimes ist ein schwieriger Mensch, der Studenten gerne von sich abhängig macht. Das ist ihm besonders bei Alice gelungen, die daran beinahe zerbrochen wäre. Was ich über ihn in der Hölle erfahren durfte, hat mich nicht großartig überrascht; vielmehr ist er ein Charakter, der gerne in der Hölle schmoren dürfte.

Die verschiedenen Höfe zu überqueren, war sehr spannend. Die Namen zeigen ja sofort, um welche Sünden es sich handelt. Die Hölle ist düster und mit vielen grauen Schattenmenschen, die versuchen, den Achten Hof zu erreichen, um entweder Reinkarnation oder den ewigen Frieden zu erlangen. Wer mit dem Fluss Lethe in Berührung kommt, löscht sich selbst und somit alle Erinnerungen aus. Es haben bisher keine lebendigen Menschen geschafft, wieder in das Reich der Lebenden zu gelangen. Das macht den besonderen Reiz in der Geschichte aus, weil man mit Alice und Peter mitfiebert und hofft, dass sie es schaffen werden.

Gefährliche und sehr emotionale Begegnungen machen das Abenteuer in der Unterwelt zu einem ganz besonderen Lesegenuss. Ein Vorfall hat mich kalt erwischt und traurig gestimmt.

Das Ende war so, wie ich es mir erhoffte, obwohl ich nicht damit gerechnet habe, dass mein Wunsch in Erfüllung geht.

Fazit

Dies ist das dritte Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Katabasis war keine Lektüre für mich, die man schnell weg liest. Vielmehr fordert sie die Leserschaft auf, ihre Botschaften zu enträtseln. Neben ihrer Liebe zu Zahlen wartet sie dieses Mal auch mit Pentagramms und magischer Kreide auf. Kuang hält uns, ohne erhobenen Zeigefinger, einen Spiegel vors Gesicht.

Eine klare Empfehlung. Danke, R.F. Kuang.

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Veröffentlicht am 17.09.2025

Merci, für die gelungene Fortsetzung

Merci Agneta
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Meine Meinung


Nach Bonjour Agneta durfte ich jetzt wieder dem Kloster in Saint Carelle einen Besuch abstatten und in dem herrlichen Garten gemütliche Stunden verleben. In das Städtchen in der Provence ...

Meine Meinung


Nach Bonjour Agneta durfte ich jetzt wieder dem Kloster in Saint Carelle einen Besuch abstatten und in dem herrlichen Garten gemütliche Stunden verleben. In das Städtchen in der Provence habe ich mich hoffnungslos verliebt; besonders Einar wiederzusehen, war ein besonderes Erlebnis. Zugegeben, ich hätte den alten Knaben nicht unbedingt tanzend im pink farbigen Seidenslip erleben müssen; aber, was schert sich der demenzkranke Mann, der Wein 🍷 Käse 🧀 und Agneta über alles liebt?

Agneta möchte nicht mehr zurück in ihr altes Leben, aber das Kloster steckt ganz tief in den roten Zahlen. Die Aktionen, um das Kloster zu retten, haben mich sehr amüsiert, da solche Ideen nur die liebevollen Bewohner im Ort und Agneta haben können. Paul kommt ihnen auch zur Hilfe, indem er sich um den ganzen Papierkram kümmert. Wer Paul ist, möchte ich nicht verraten, da Ihr ihn am besten im ersten Band selbst kennengelernt; solltet Ihr das bisher noch nicht getan haben.

Der Schreibstil liest sich wie Butter, mit einem würzigen Käse und einem kräftigen Schluck Rotwein. In Frankreich konnte Agneta bisher ihren kulinarischen Genüssen frönen, ohne dass irgendjemand Anstoß an ihrer immer fülliger werdenden Figur nahm.

Ab jetzt wird es schwierig etwas zu schreiben ✍️, ohne zu spoilern. Daher werde ich nicht zu viel verraten, um Euch die Gelegenheit zu geben, die Geschichte selbst zu erkunden.

Agneta schwebt, trotz der finanziellen Probleme um das Kloster, im siebten Liebeshimmel. Ein trauriges Ereignis zwingt sie jedoch Wege zu gehen, die sie eigentlich nie mehr gehen wollte. Mich hat das sehr, sehr traurig gestimmt. Doch es gibt weiterhin viele Szenen, die mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben.

Ich war erst überglücklich, dass im späteren Verlauf, Agneta wieder den richtigen Weg eingeschlagen hat. Leider passieren Dinge, die ihr die Vernunft schon vorher mitgeteilt hat; ihre Selbstlügen aber nicht wahrhaben wollten.

Fazit

Ich hatte wunderbare Lesestunden mit Agneta, die gelernt hat, sich selbst nicht so wichtig zu nehmen und den Mut aufgebracht hat, ein selbst bestimmtes Leben zu führen. Sie hatte es nicht von langer Hand geplant, und somit war es ein Sprung ins kalte Wasser.

Die Figuren sind hinreißend gezeichnet und haben mein Herz erneut im Sturm erobert. Mit einigen Wendungen habe ich im Leben nicht gerechnet und bin mir nicht sicher, ob ich das Buch zufrieden zuklappen konnte. Ich habe irgendwie das Gefühl, da kommt noch was. Auf mich wirkt es noch nicht vollständig.

Ich empfehle Euch, das Nachwort zu lesen.

Merci Beaucoup, Emma Hamberg. Wird es nochmal eine Fortsetzung geben?

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