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Veröffentlicht am 26.10.2020

„Irgendetwas war hier falsch. Irgendetwas war ganz und gar nicht in Ordnung.“

Cyber Trips
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Das erste was ich dachte als ich Cyber Trips von Marie Grasshoff gesehen habe war, dass das Cover mir nicht so gut gefällt wie das vom ersten Teil. Zum Glück war das fast das Einzige in dem mich das Buch ...

Das erste was ich dachte als ich Cyber Trips von Marie Grasshoff gesehen habe war, dass das Cover mir nicht so gut gefällt wie das vom ersten Teil. Zum Glück war das fast das Einzige in dem mich das Buch enttäuscht hat :)

Ganz am Anfang vom Buch werden erst mal all die Charaktere mit Zeichnung von ihnen vorgestellt. Genau wie im Ersten Teil hat mir das wieder super gut gefallen. Man hat sofort ein Bild im Kopf und auch die Diversität der Charaktere wird einem damit nochmal deutlich. Auch die Zusammenfassung des ersten Teils hat mir geholfen wieder in die Geschichte reinzukommen. Trotzdem würde ich empfehlen den ersten Teil vor diesem Teil zu lesen da man dann die Entwicklung der Charaktere besser versteht und so besser mit der Geschichte mitfiebern kann.

Die Geschichte wird auch im Weiteren Verlauf (genau wie in Band eins) durch militärische Aufzeichnungen und Zeichnungen unterstützt was die Erzählperspektive meiner Meinung nach nochmal auf ein ganz anderes Level bringt. Auch der Mangastil der Zeichnungen gefällt mir sehr gut.

Ich möchte nicht Spoilern was in diesem Teil passiert aber ich fand es wieder super fesselnd und toll geschrieben. Die Charaktere wachsen einem in diesem Teil nur noch erweitre abs Herz und bei Einigen versteht man auch ihren Hintergrund durch zusätzliche Informationen die erst jetzt offenbart werden viel besser. Meine einzige Kritik, abgesehen vom Cover, ist dass einige Szenen sich mir (wie auch im Ersten Teil) zu lang gezogen haben. Dafür wurde ich mit etwas anderem belohnt. Zwei der Charaktere haben sich endlich ihre Gefühle zueinander offenbart. Das ist etwas, dass der Autorin wirklich sehr gut gelingt. Man merkt von Anfang an wo sich romantische Spannungen zwischen Charakteren aufbauen aber man muss unglaublich lange warten bis diese sich endlich lösen! Zum Glück ist jetzt das passiert was schon seit der Hälfte des Ersten Bands hinfällig war. Unendlich ist meine Geduld nun auch wieder nicht. Bei zwei anderen Charakteren wird man aber auch während Band zwei noch die Ganze Zeit hingehalten. Ein guter Grund um Band drei zu lesen!

Da komme ich auch schon zu einem weiteren Punkt der mir sehr gut gefallen hat. Genau wie in Band 1, hatte das Buch am Ende wieder einen unglaublich gut gelungenen Cliffhanger. Und ich möchte wissen wie es weitergeht :)

Allem in allem finde ich, dass der Roman vier ein halb Sterne verdient hat. Es hat mir super gut gefallen aber ich hätte mir einfach gewünscht, dass einige Szenen sich nicht so lang ziehen würden. Ich bin immer noch der Meinung, dass dieser und auch der erste Teil unglaubliches Film und Serien Potential hätten und freue mich auf den dritten Teil!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.10.2020

„Wieder so ein Scheißtag.“

Glückskind
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Der Roman „Glückskind“ von Steven Uhly handelt von dem verwahrlosten Hartz IV Empfänger Hans D. der eines Tages ein Baby im Müll findet. Darauf hin krempelt er sein ganzes Leben um, denn jetzt hat er endlich ...

Der Roman „Glückskind“ von Steven Uhly handelt von dem verwahrlosten Hartz IV Empfänger Hans D. der eines Tages ein Baby im Müll findet. Darauf hin krempelt er sein ganzes Leben um, denn jetzt hat er endlich wieder einen Grund um zu leben. Aber wie kann er es schaffen für all die Dinge die das Kind braucht aufzukommen und es gleichzeitig vor der Polizei zu verstecken? Denn leider hat die Mutter die vor Gericht steht genau angegeben in welcher Mülltonne sie Felizia versenkt hat. Vor allem bei Hans ist das problematisch da er mit seiner Paranoia niemandem so ganz vertrauen will.

Hans seine Entwicklung über das Buch hinweg fand ich unglaublich berührend. Man merkt wie er im Verlauf lernt wieder Hoffnung zu haben und Sinn im Leben zu sehen. Um dahin zu gelangen muss er auch seine Vergangenheit konfrontieren die ihn erst in die Situation des Hartz IV Empfängers gebracht hat. Man fängt an ihn lieb zugewinnen, genauso wie Felizia natürlich und wünscht nur das Beste für die Beiden. Gleichzeitig fragt man sich aber auch wie lange das gut gehen kann. Irgendwann braucht Felizia Papiere, muss zum Arzt. Was sagt Hans dann? Woher hat er das Kind? Diese Sorgen teilt man mit Hans.

Auf ein meiner Meinung nach ganz neues Level wird das Buch durch den allwissenden Erzähler gebracht der sich durch die gesamte Geschichte hinweg durchzieht. Ich finde, dass der Autor es dadurch noch viel besser schafft einem Hans seine Gefühle zu vermitteln. Aber auch der beschreibende Schreibstil des Autors bringt eine ganz andere Perspektive und Tiefe in die Geschichte. Man versteht nicht nur Hans sondern im Allgemeinem alle Personen des Buches dadurch finde ich viel tiefer. Das bringt mich auch zu einem weiterem Punkt. Die Charaktere des Buches kommen mir persönlich zumindest unglaublich real vor. Sie könnten wirklich existieren so authentisch wie sie dargestellt werden. Obwohl die Geschichte vor allem am Anfang an sich ein wenig sonderbar erscheinen mag könnte sie sich wirklich so abgespielt haben.

Auch das Ende scheint mir sehr gut gelungen. Gerade am Anfang hat man überhaupt keinen Plan davon wohin einen die Geschichte leiten wird und später fragt man sich dann wie lange das noch gut gehen kann. Dafür hat der Autor finde ich eine sehr gute Lösung gefunden Realität und Wunschdenken zu vereinigen.

Als Zusammenfassung kann ich sagen, dass ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlenswert finde aber nicht für jedermann/frau. Man muss sich auf eine (nicht zu) langsame Entwicklung der Geschichte und Charaktere einlassen und dann wird man zu einem schönem, einen zum nachdenken bewegendem Ende geleitet. Es ist aber keine rasante Achterbahnfahrt und auch kein Fantasyroman der die Welt verschönert. Meiner Meinung nach hat das Buch aber trotzdem oder vielleicht auch gerade deswegen fünf von fünf StSternen verdient

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.07.2020

Dieses Buch hat auf meinem Herz rumgekaut, es dabei halbiert, es anschließend verschluckt um es wieder auszukotzen und am Ende wieder zusammenzunähen.

It was always you
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Der Titel bezieht sich auf meine Gefühlswelt während dem Lesen. Ich glaube, dass sagt schon einiges über das Buch aus. Ein typischer, meiner Meinung nach sehr gut gelungener, Liebesroman.

Das Cover hat ...

Der Titel bezieht sich auf meine Gefühlswelt während dem Lesen. Ich glaube, dass sagt schon einiges über das Buch aus. Ein typischer, meiner Meinung nach sehr gut gelungener, Liebesroman.

Das Cover hat mich als aller Erstes auf das Buch aufmerksam gemacht. Vielen Dank, dass ich dann in einer Leserunde von „Was liest du?“ auch die Möglichkeit bekommen habe es zu lesen. Der blau goldene Hintergrund, mit der glitzernden Handlettering Schrift im Vordergrund. An sich gibt es keine großen Bezüge zur eigentlichen Gescheite außer das Handlettering. Ivy, die Hauptcharakterin, schreibt und malt auch gerne auf diese Art und Weise, weshalb das Buch auch mit mehreren Handletterings illustriert ist. Das finde ich eine sehr schöne und auch gut umgesetzte Idee. Außerdem gibt es zu dem Buch eine Playlist die mir auch sehr gut gefallen und mir auch den einen oder anderen Ohrwurm verschafft hat.

Die Geschichte handelt von Ivy, die nachdem ihre Mutter gestorben ist ohne ersichtlichen Grund von ihrem Großvater ins Internat abgeschoben wurde. Mit ihren Stiefbrüdern hatte sie seitdem keinen Kontakt mehr und hat auch nicht das Gefühl noch Teil der Familie zu sein. Aber im Sommer will ihr Großvater sie kurzfristig sehen und holt sie zurück nach Hause. Natürlich trifft sie hier auch Asher, ihren Stiefbruder wieder. Und selbst nach all den Jahren ist die Chemie zwischen den beiden noch nicht verschwunden. Aber warum wurde sie damals aufs Internat geschickt? Und warum soll sie jetzt plötzlich wiederkommen?

Meiner Meinung nach bleibt es die ganze Geschichte über spannend. Es gibt einige unvorhersehbare Wendungen, aber natürlich trotzdem noch das typische Drama solcher Liebesgeschichten. Ich finde aber, dass die Hauptcharaktere trotz so manchen Klischees, sehr tiefgründig und gefühlvoll gestaltet sind. Froh bin ich auch darüber, dass in dieser Liebesgeschichte nicht nur das Mädchen das Drama veranstaltet und die ganze Zeit Minderwertigkeitskomplexe hat. Zu einem gewissem Grad ist das schließlich normal und diese Geschichte ist auch nicht ganz ohne ausgekommen aber das hängt mir persönlich auch schnell mal zum Hals raus. Bei diesem Buch hatte ich aber das Gefühl, dass die weibliche Hauptcharakterin mehr als Holzwolle im Kopf hat was mir sehr gut gefallen hat. Und Asher ist auch nicht nur Prinz Charming sondern hat auch seine Ecken und Kanten und Hindernisse die er überwinden muss.

Ganz am Ende des Buches, muss ich gestehen, hatte ich kurz Angst, dass es so ein „und jetzt kommen wir doch nicht zum Ende sondern es wird einen zweiten Teil aus Geldgründen geben“ Buch wird, aber glücklicherweise wurde ich verschont. Ich will natürlich auch nicht über das Ende spoilern, aber es hat mir persönlich sehr gut gefallen. Tatsächlich soll es anscheinend einen zweiten Teil über Noah (den anderen Stiefbruder) und Aubree geben, auf den ich definitiv schon gespannt bin.

Alles in allem finde ich hat dieses Buch 5/5 Sterne verdient. Wie gesagt, mein Herz musste einiges erleiden und mir ist nie langweilig geworden. Weiterempfohlen habe ich das Buch noch nicht, aber das kommt bestimmt noch :)

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.07.2020

Eine visionäre Geschichte

The White Tiger
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„The White Tiger“ von Aravind Adiga wurde bereits 2008 veröffentlicht. Es ist also ein schon ein wenig älteres Buch aber meiner Meinung nach hat es seine Aktualität kein bisschen verloren. Auch 2008 hat ...

„The White Tiger“ von Aravind Adiga wurde bereits 2008 veröffentlicht. Es ist also ein schon ein wenig älteres Buch aber meiner Meinung nach hat es seine Aktualität kein bisschen verloren. Auch 2008 hat es, meiner Meinung nach sehr verdient, den „Man Booker Prize“ gewonnen. Ich selber habe es auf Englisch gelesen weshalb ich nichts über die Übersetzung sagen kann, aber in seiner Orginalsprache hat es mir wirklich gut gefallen.

Es ist mal etwas ganz anderes und auch sehr unerwartet. Die meisten Zeilen triefen vor Sarkasmus. Man muss immer wieder lächeln aber manchmal ist man auch entsetzt von der brutalen Wahrheit der Zeilen. Das Buch handelt schließlich auch von vielem das heute noch Indiens Realität ist. Die Geschichte wird aus der Sicht eines armen indischen Jungens erzählt. Mittlerweile ist er ein Unternehmer in Bangladesch, aber er erzählt die Geschichte seines Lebens von Anfang an in Form von Briefen an den Prime Minister von China. Er berichtet von der Armut, der fehlenden Infrastruktur die auch heute noch in vielen Regionen Indiens der Wahrheit entspricht, von dem Tod seiner Eltern und davon wie er aus der Schule genommen wurde. Aber auch davon wie er dann trotzdem etwas aus sich gemacht hat obwohl er in keiner einfachen Situation aufgewachsen ist. Man merkt, dass er auf eine merkwürdige Art und Weise schlau aber trotzdem auch manchmal schwer von Begriff ist. „half-baked“ wie er sich selber nennt.

Der Hauptcharakter gibt dem Buch wirklich eine ganz besondere Note. Seine Sicht auf die Welt ist ein wenig ungewöhnlich aber auch den Umständen umsprechend. Man erlebt seine Entwicklung mit, wie er vom armen Kind zu jemandem wird der andere Leute bei sich einstellt. Und es kommt einem wirklich real vor. Ich selber würde wenn jemand erzählen würde, das Buch basiert auf waren Umständen, es sofort glauben. Die Gefühle werden unglaublich gut zum Leser rübergebracht, die Wut darüber wie ein Sklave behandelt zu werden, der Wunsch nicht heiraten zu wollen aber dazu gezwungen zu werden, die Bewunderung gegenüber denen die über ihm stehen.

Mir ist auch nie langweilig geworden. Es bleibt immer spannend, manche Wendung unerwartet andere schon seit Anfang der Geschichte angekündigt. Manchmal ist man über die Intelligenz in den Handlungen des Hauptcharakters erstaunt, manchmal über die Sinnlosigkeit. Aber genau das macht ihn zu einer sehr realitätsnahen Person.

Allem in allem hat es mir wirklich gut gefallen. Das Buch behandelt so wichtige Themen, wie das Klassensystem und die Armut in Indien auf eine traurige aber zu gleich humorvolle Art. Es unterhält einen, bringt einem aber auch etwas bei und macht einem klar wie dankbar man sein sollte für alles was man hat. Aus meiner Sicht hat die Geschichte 5 von 5 Sternen wirklich verdient.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.07.2020

„Sie war verrückt und würde es wahrscheinlich bereuen, aber sie würde es nicht tuen.“

Die Beschenkte (Die sieben Königreiche 1)
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Das erste Mal als ich angefangen habe „Die Beschenkte“ von Kristin Cashore zu lesen konnte es mich noch nicht packen. Aber als ich gestern Morgen angefangen habe weiterzulesen hat es mich in seinen Bann ...

Das erste Mal als ich angefangen habe „Die Beschenkte“ von Kristin Cashore zu lesen konnte es mich noch nicht packen. Aber als ich gestern Morgen angefangen habe weiterzulesen hat es mich in seinen Bann gezogen und am Abend war ich dann fertig. Ich habe auch gestern noch nach anderen Büchern der Autorin Ausschau gehalten. Heute geht es aber um „Die Beschenkte“.

Die Geschichte handelt von einem Mädchen namens Katsa, die Beschenkte. In ihrer Welt kann es vorkommen, dass man mit zwei unterschiedlich farbigen Augen, ein Indikator fürs beschenkt sein, geboren wird. Während der Kindheit oder Jugend wird dann normalerweise klar mit welcher Gabe die Person beschenkt ist. Bei Katsa ist es die Gabe zu töten. Die Beschenkten sind Aussenseiter in der Gesellschaft und werden normalerweise sobald sich ihre Gabe angefangen hat auszubilden an den königlichen Hof eingezogen. Dort kann der Herrscher oder die Herrscherin dann entscheiden ob ihr oder ihm die Gabe von Nutzen ist und wenn ja, dann muss die Person dem König dienen. Katsa, die Nichte des Königs, hilft ihm bei grausamen Aufträgen. Durch sie, wird er geachtet und mancherorts auch gefürchtet. Katsa selber leidet darunter von den meisten bloß als grausame Killerin gesehen zu werden. Noch dazu will der König sie verheiraten. Aber was kann sie dagegen tun?

Kristin Cashore nimmt einen in eine ganz neue Welt voller Intrigen, Geheimnissen und Spannung mit. Mir ist wirklich nie langweilig geworden obwohl die Geschichte am Anfang bisschen gebraucht hat zum anlaufen. Vor allem Katsas Charakter Entwicklung hat mich beeindruckt. Ich will nicht spoilern, aber meiner Meinung nach ist aus der unerfahren und vor sich selbst geängstigten Teenagerin eine wirklich starke und selbstbewusste junge Erwachsene geworden. Mich haben ihre Emotionen auf dem Weg dahin wirklich mitgerissen und ich kann die Autorin dafür wirklich nur loben. Auch die anderen Charaktere die eingeführt werden haben mich alle begeistert und verzaubert. Ich glaube Fantasy gehört zu meinen neuen Lieblingsgenres.

Was ich auch nochmal betonen möchte ist, dass die Autorin eine wirklich starke weibliche Hauptcharakterin geschaffen hat. Katsa entspricht all dem, was man klischeehaft eher dem männlichen zusprechen würde. Sie ist zwar nicht unglaublich stark, dafür aber schnell, gewandt, mutig und unglaublich gut in allen Kampfstilen. Es gibt niemanden, zumindest keinen Menschen, gegen den sie je gekämpft hat, auch keinen Mann, der sie besiegen konnte. Im Verlauf der Geschichte schneidet sie sich auch ihre Haare ab, bzw. Lässt sie abschneiden weil sie sie bloß nerven. Auch hasst sie all diese engen Kleider, mit zu großem Ausschnitt die sie am Hof tragen muss. Ich finde sie ist mal ein guter Kontrast zu all diesen Klischees die es in unserer Gesellschaft so gibt.

Insgesamt hat mir das Buch also wirklich sehr, sehr gut gefallen. Die 5/5 Sterne die ich ihm gebe hat es meiner Meinung nach voll und ganz verdient. Es ist immer spannend, behandelt wichtige und sonst nicht oft besprochene Themen auf eine wunderbare Art, und hat mich voll und ganz in seinen Bann gezogen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere