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Veröffentlicht am 30.01.2026

Fesselnde Fortsetzung der humorvollen Fantasy-Reihe

Kein Kuchen für Vampire
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Noch immer ist Robin auf der Suche nach dem Grimoire ihrer Mutter, denn sie hat versprochen, den Dämon Zylas mit Hilfe des Buches zurück in sein Reich zu schicken. Ihr Onkel Jack ist nach dem verheerenden ...

Noch immer ist Robin auf der Suche nach dem Grimoire ihrer Mutter, denn sie hat versprochen, den Dämon Zylas mit Hilfe des Buches zurück in sein Reich zu schicken. Ihr Onkel Jack ist nach dem verheerenden Brand in seinem Haus abgetaucht, Robins Cousine sucht ebenso fieberhaft nach ihrem Vater, wie die Kontraktorin selbst. Auf ihren Streifzügen zu möglichen Verstecken werden Robin und Zylas unvermittelt von Vampiren angegriffen, die laut den Informationen, die die Gilde über diese Spezies hat, ungewohnt strukturiert und zielgerichtet vorgehen. Anscheinend werden die Vampire von jemandem angeleitet, der ebenfalls Interesse daran hat, Jack und mit ihm das verschollene Grimoire zu finden.

"Kein Kuchen für Vampire" von Annette Marie ist der zweite von vier Teilen einer humorvollen Fantasy-Reihe, die als Spin-off der Spellbound-Serie entstanden ist. Mich hat dieser Roman genau so fasziniert und begeistert, wie es beim Auftaktband der Fall war. Zum Verständnis sollten die Bücher meiner Meinung nach unbedingt in der richtigen Reihenfolge gelesen werden, da die Handlung fortlaufend erzählt wird. Nachdem mir die etwas tollpatschige Robin bereits im ersten Band ans Herz gewachsen war, habe ich mich gefreut, sie erneut auf ein magisches Abenteuer begleiten zu können, sie selbst und auch alle anderen Figuren fand ich authentisch und umfassend dargestellt, so dass ich emotional immer an ihrer Seite geblieben bin.

Den Schreibstil kenne und liebe ich mittlerweile aus vielen Büchern der Autorin, auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. In meinen Augen ist diese humorvolle Art Fantasy zu erzählen recht einzigartig und ich genieße jeden neuen Band, der in der deutschen Übersetzung erscheint. Besonders spannend fand ich es, Tori, die Protagonistin aus der Spellbound-Reihe, durch Robins Augen zu sehen, auf die schüchterne Kontraktorin wirkten Tori und ihre Magier-Freunde wesentlich furchteinflößender, als sie sich selbst in ihren eigenen Büchern betrachten. Die Spannung hielt sich auf einem für mich angenehmen Niveau, sowohl der Cliffhanger am Ende, als auch die vielen offenen Fragen rund um Zylas´ dämonisches Wesen lassen mich erwartungsvoll auf den nächsten Teil hoffen. Für diesen wunderbaren Fortsetzungsband spreche ich gern eine Leseempfehlung aus.

Fazit: Wie ich es von der Autorin kenne und liebe, glänzt dieser Fortsetzungsband mit humorvoll geschriebener Fantasy, die einfach Spaß macht. Das faszinierende Lesevergnügen empfehle ich begeistert weiter.

Veröffentlicht am 28.01.2026

Einfühlsam geschriebene Geschichte um den Schein des familiären Alltags

Alle glücklich
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Nach außen hin bestätigen sie das idyllische Bild vom Familienglück, Mutter Nina kümmert sich neben ihrem Teilzeitjob liebevoll um ihren Mann und die Kinder, Vater Alexander verdient als Oberarzt genug, ...

Nach außen hin bestätigen sie das idyllische Bild vom Familienglück, Mutter Nina kümmert sich neben ihrem Teilzeitjob liebevoll um ihren Mann und die Kinder, Vater Alexander verdient als Oberarzt genug, damit sie den Alltag ohne finanzielle Sorgen genießen können. Tochter Emilia besucht das Gymnasium, Sohn Ben studiert, also alles perfekt, oder? Doch hinter dieser beschaulichen Fassade ist keines der Familienmitglieder wirklich zufrieden, nach und nach bröckelt die Illusion der heilen Welt.

Wie es in so vielen Familien geschieht, war es Nina, die einst um der Kinder Willen ihr Medizinstudium aufgegeben hat und sich nun in ihrer Rolle gefangen fühlt. Obwohl sie ganz offensichtlich alles am Laufen hält, neben ihrem Teilzeitjob den Ehemann und die Kinder umsorgt, gibt ihr der erfolgreiche Herr Doktor das Gefühl, weniger zu leisten als er selbst, da er doch den größten Anteil am Familieneinkommen erwirtschaftet. Allerdings ist Alexander ebenfalls innerlich unzufrieden, er ist sicher, einer von den Guten zu sein und wünscht sich mehr Wertschätzung, immerhin arbeitet er hart, damit alle gut leben können.

Mit ihren sechzehn Jahren sieht sich Emilia bereits erwachsen und empfindet die mütterliche Sorge als Einengung, der sie zu entfliehen versucht, ohne dabei zu bemerken, dass sie sich statt ihren eigenen Weg zu gehen lediglich an die Vorstellung ihres Freundes Julian anpasst. Der introvertierte Ben scheint einfach nur seine Ruhe zu wollen, zumindest im heimischen Umfeld, ganz offensichtlich ist er vom familiären Alltag genervt. Auch er ist nicht mit sich selbst im Reinen, gern würde er in eine eigene Wohnung ziehen und den Mut aufbringen, eine Kommilitonin anzusprechen, für die er heimlich schwärmt.

"Alle glücklich" von Kira Mohn ist eine Geschichte, die einfühlsam beleuchtet, welche unerkannten Probleme hinter der Fassade einer scheinbar so glücklichen Familie vor sich hin brodeln. Mich hat die Beschreibung des Familienalltags schnell in seinen Bann gezogen, die Autorin schreibt so lebensnah, dass ich mich in der einen oder anderen Kleinigkeit durchaus wieder gefunden habe. Die Perspektiven wechseln mit jedem Kapitel zwischen den vier Familienmitgliedern, wodurch ich den Eindruck bekam, sie alle gut zu kennen zu lernen, auch wenn mir nicht alle gleichermaßen sympathisch waren.

Die gesamte Familienkonstellation spiegelt die alltäglichen Sorgen und Probleme vieler Menschen wider, die Autorin beweist hier eine gute Beobachtungsgabe, indem sie ihre Leser tief in die unterschwelligen familiären Konflikte hinein führt. Damit hat sich mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt, zwischenzeitlich mochte ich den E-Reader kaum aus der Hand legen. Das Ende hätte für meinen Geschmack gern etwas ausführlicher beschrieben sein dürfen, dennoch bin ich nicht unzufrieden, wenn auch ein wenig nachdenklich zurück geblieben. Für diese direkt aus dem Leben gegriffene Lektüre spreche ich gern eine Leseempfehlung aus.

Fazit: Mich hat diese lebensnahe Geschichte sofort in ihren Bann gezogen und bis zum (zugegebenermaßen recht knapp gehaltenem) Ende nicht wieder los gelassen, auch im Nachhinein kreisen meine Gedanken noch darum. Dieses einfühlsame Leseerlebnis empfehle ich gern weiter.

Veröffentlicht am 23.01.2026

Spannend zu lesende Dystopie, dennoch fehlte mir stellenweise der Tiefgang

To Cage a Wild Bird
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Fünfzig Jahre nach dem Ende eines nuklearen Krieges existieren auf dem amerikanischen Kontinent nur noch fünf bewohnbare Städte, von denen jede autonom regiert wird. Dividium ist in drei Sektoren aufgeteilt, ...

Fünfzig Jahre nach dem Ende eines nuklearen Krieges existieren auf dem amerikanischen Kontinent nur noch fünf bewohnbare Städte, von denen jede autonom regiert wird. Dividium ist in drei Sektoren aufgeteilt, der Wohnort ist vom jeweiligen Rang der Menschen abhängig. Die Kopfgeldjägerin Raven Thorne lebt mit ihrem Bruder Jed im unteren Sektor, wo der Alltag von Hunger und Armut geprägt ist, dennoch weigert sie sich standhaft, der Rebellenorganisation beizutreten, die für ein besseres Leben der Bevölkerung kämpft.

Als Jed allerdings eines Tages festgenommen wird, verbündet sich Raven mit den Rebellen und folgt ihrem Bruder in das gnadenlose Gefängnis Endlock, das früher oder später für jeden Inhaftierten den Tod bedeutet. Hier soll sie einer Insassin zur Flucht verhelfen, dafür erhalten auch Raven und Jed die Chance auf ein Leben in Freiheit, weit entfernt von den strengen Regeln Dividiums. Zunächst müssen sie allerdings erst einmal die mörderischen Jagden überleben, die in Endlock an der Tagesordnung sind, unerwartete Hilfe erhält Raven von dem Wachmann Vale, dessen Verhalten ihr immer wieder Rätsel auf gibt.

"To Cage a Wild Bird" von Brooke Fast ist ein dystopischer Roman, der mich zwar schnell in seinen Bann gezogen und bis zum Ende gefesselt hat, dennoch komme ich nicht umhin, den einen oder anderen Kritikpunkt anzumerken. Raven war mir schnell sympathisch, durch die Verhaftung ihrer Eltern und deren Tod in Endlock war sie bereits im jugendlichen Alter auf sich allein gestellt und hatte außer der Kopfgeldjagd keine Möglichkeit, sich und ihren jüngeren Bruder durch zu bringen. Dabei war ihr wohl bewusst, was die Gefangenschaft für die Gejagten bedeutet, sie wählte ihre Ziele nach dem eigenen moralischen Kompass aus - wodurch sie mir nicht willkürlich gnadenlos, sondern überlegt und durchaus auch liebenswert erschien. Sie selbst und auch alle anderen Figuren habe ich authentisch und lebensecht empfunden.

Der Schreibstil hat mich bis zur letzten Seite mit gerissen, ich war tief in der Handlung versunken, dennoch hält sich meine Begeisterung rückblickend in Grenzen. Denn insgesamt hat sich die Geschichte für mich wie eine oberflächliche Mischung aus Elementen bekannter Dystopien wie "Divergent - Die Bestimmung" und "Die Tribute von Panem" angefühlt, nett zu lesen aber ohne wirklichen etwas Neues mit zu bringen. Dabei ist mir schon klar, dass nicht jeder Schriftsteller das Rad ganz neu erfinden kann, aber dieser Debütroman schien mir, als wäre die Handlung einer Fan-Fiction der genannten Bücher bzw. deren Verfilmungen entsprungen, ohne viel eigenen Ideenreichtum der Autorin und ohne emotionale Ausgewogenheit.

Ganz besonders hat mich Vales Verhalten irritiert, nicht dass ich ihn nicht gemocht hätte, aber ich konnte mir nicht erklären, wie und weshalb er so plötzlich so intensive Gefühle für Raven entwickelte, nachdem er sie nur ein einziges Mal kurz getroffen hatte. So kann ich zwar von einem unterhaltsamen Leseerlebnis sprechen, wahrscheinlich bin ich trotz aller Kritik auch neugierig genug auf die Fortsetzung, uneingeschränkt empfehlen möchte ich den Roman allerdings nicht.

Fazit: Die dystopische Geschichte hat mich durchweg gefesselt, wirkte schlussendlich allerdings wie eine nette, etwas klischeehafte Mischung bekannter Romane / Verfilmungen. Die emotionale Entwicklung war für mich nicht immer nachvollziehbar, ich habe mich dennoch recht gut unterhalten gefühlt.

Veröffentlicht am 21.01.2026

Fesselnde Lektüre in schonungslos direktem Schreibstil

Half His Age
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Vom ersten Moment an ist Waldo von Mr. Korgy, ihrem neuen Lehrer für kreatives Schreiben, fasziniert, obwohl er deutlich älter als sie ist und sein früher sicherlich recht gutes Aussehen bereits in wachsendem ...

Vom ersten Moment an ist Waldo von Mr. Korgy, ihrem neuen Lehrer für kreatives Schreiben, fasziniert, obwohl er deutlich älter als sie ist und sein früher sicherlich recht gutes Aussehen bereits in wachsendem Bauchumfang und müden Augenringen verloren geht. Doch seine schmerzhaft ehrliche Art zu kommunizieren erhebt ihn für die siebzehnjährige Schülerin weit über die Jungen ihrer Altersklasse, mit denen sie bereits belanglose Beziehungen geführt hatte. Nur von Mr. Korgy fühlt sie sich wirklich gesehen und so setzt Waldo alles daran, ihrem Lehrer näher zu kommen.

"Half His Age" von Jennette McCurdy ist ein unerwartet intensives Leseerlebnis, das mich derartig gefesselt hat, dass ich es ohne Unterbrechung komplett durch gelesen habe. Dabei war ich anfangs noch unschlüssig, ob ich mir dieses Buch geben möchte, der Klappentext und eine erste Leseprobe haben mich zwar neugierig gemacht, aber auch ein wenig abgestoßen. Doch je weiter ich gelesen habe, umso stärker hat sich die Sogkraft des schonungslos direkten Schreibstils entfaltet. Es hat dennoch eine Weile gedauert, ehe ich mit Waldo warm geworden bin, die Handlung ist in der ersten Person aus ihrer Perspektive geschrieben und die nahezu brutal offenherzige Erzählweise, die weder einen Schweißfleck noch jegliche sonstige Körperflüssigkeiten auslässt, macht sie nicht unbedingt zu einer Sympathieträgerin.

Erst nach und nach zeigt sich unter ihrer abgeklärten Art die Vernachlässigung durch Waldos alleinerziehende Mutter, die viel zu früh ein Kind bekommen hatte und es immer noch nicht auf die Reihe kriegt, erwachsen zu werden. Bereits als kleines Kind musste Waldo sich in depressiven Phasen um ihre Mutter kümmern, neben der Schule geht sie arbeiten, nicht nur um sich Dinge leisten zu können, die andere Teenager ganz selbstverständlich von ihren Eltern erhalten, auch alltägliche Ausgaben wie z.B. die Stromrechnung bezahlt die Schülerin von ihrem Lohn. Den ausgeprägten seelischen Hunger befriedigt sie mit Bulimie-Shopping und oberflächlichen Beziehungen, dabei hat sie einen klaren, von Zynismus geprägten Blick auf die eigene Situation.

Dieser Zwiespalt - unsere Hauptfigur pendelt zwischen wacher Intelligenz und emotionaler Verlorenheit - hat mich zunehmend fasziniert, den Roman habe ich wie ein Verkehrsunfall empfunden, etwas das ich eigentlich gar nicht sehen möchte und dennoch konnte ich den Blick nicht davon abwenden. Mein Mutterherz hat stellenweise für Waldo geblutet, dann gab es Szenen, in denen ich sie gern geschüttelt hätte, während der gesamten Lesezeit war ich emotional tief in ihr Leben involviert und habe das gesamte Gefühlsspektrum an ihrer Seite durchlaufen. Diese Lektüre hat sich weit außerhalb meiner Komfortzone bewegt, dennoch hatte ich extrem fesselnde Lesestunden und empfehle die herausfordernde Geschichte gern weiter.

Fazit: Der schonungslos direkte Schreibstil macht diese Lektüre zu einer emotionalen Herausforderung, die mich in unerwartetem Maß gefesselt hat. Für den intensiv erzählten Roman spreche ich gern eine Leseempfehlung aus.

Veröffentlicht am 19.01.2026

Erneut hat mich eine Fortsetzung dieser Reihe gefesselt und begeistert

Kingdom of Lies
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Prisca kommt im Kerker zu sich - erneut scheint Sabium / Regner ihr einen Schritt voraus zu sein. Trotz der Folter, der sie ausgesetzt wird, schmiedet sie Pläne, wie sie entkommen und den bösartigen König ...

Prisca kommt im Kerker zu sich - erneut scheint Sabium / Regner ihr einen Schritt voraus zu sein. Trotz der Folter, der sie ausgesetzt wird, schmiedet sie Pläne, wie sie entkommen und den bösartigen König der Menschen aufhalten kann. Lorian hinterlässt derweil auf der Suche nach ihr eine blutige Spur auf dem Kontinent, denn ihm ist bewusst, dass Regner Prisca eigenhändig töten will, um seine Macht zu erhalten, ein Leben ohne sie kann sich der Fae-Prinz allerdings nicht mehr vorstellen. Es bleiben ihnen nur wenige Tage, um zu verhindern, dass der menschliche Tyrann durch die Zerstörung der Barriere Unmengen von Magie in sich vereint und damit praktisch unbesiegbar wird.

"Kingdom of Lies - Eine Krone so kalt und schwer" von Stacia Stark ist der dritte Band einer vierteiligen Fantasy-Reihe, der mich sofort wieder in seinen Bann gezogen und bis zum Ende nicht mehr los gelassen hat. Zum Verständnis sehe ich es als unabdingbar an, zunächst die beiden Vorgänger gelesen zu haben, da die Handlung durch alle Teile hinweg fortlaufend erzählt wird. Die Protagonisten und auch viele Personen aus ihrem Umfeld waren mir schon lange ans Herz gewachsen, ich habe sie von Buch zu Buch besser kennengelernt. Inzwischen fühlen sie sich beinahe wie alte Freunde an, dadurch war ich emotional immer mitten im Geschehen involviert. Doch auch sämtliche andere Figuren habe ich als authentisch und lebensecht wahr genommen.

Der Schreibstil hat mich erneut überzeugen können, auch die Spannung hielt sich (bis auf ein paar wirklich winzige Längen im Mittelteil) auf einem für mich angenehmen Niveau. Durch die Wechsel der Erzählperspektiven hatte ich nicht nur einen guten Überblick, es gab auch immer wieder kleine Spannungsmomente, so dass ich den E-Reader zwischenzeitlich kaum aus der Hand legen mochte. Wie erwartet, endete das fantasievolle Lesevergnügen auf einen heftigen Cliffhanger, so dass ich nun die Tage zähle, bis endlich der vierte und letzte Teil veröffentlicht wird. Insgesamt habe ich mich wieder wunderbar unterhalten gefühlt, so dass ich für diese Fortsetzung eine begeisterte Leseempfehlung ausspreche.

Fazit: Die Figuren sind mir inzwischen sehr ans Herz gewachsen und auch der farbenfrohe Hintergrund und die spannende Handlung haben mich gefesselt und begeistert. Winzige spannungsärmere Stellen im Mittelteil haben das Lesevergnügen nicht wirklich geschmälert, diese mitreißende Lektüre empfehle ich gern weiter.