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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.12.2025

Ein spannender Thriller mit einem jedoch verwirrenden Ende

Der Nachbar
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Das war wirklich ein sehr spannendes Buch mit vielen Plottwists und Rätseln. Und trotzdem sind bei mir noch ein paar Fragen offen.
Zuerst einmal möchte ich betonen, dass ich 75 Prozent des Buches in einem ...

Das war wirklich ein sehr spannendes Buch mit vielen Plottwists und Rätseln. Und trotzdem sind bei mir noch ein paar Fragen offen.
Zuerst einmal möchte ich betonen, dass ich 75 Prozent des Buches in einem Zug gelesen habe. Das passiert mir echt selten und ist daher ein großer Pluspunkt. Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht und wer vor allem der Täter ist. Dabei habe ich angefangen wirklich jeden Charakter zu hinterfragen und war sehr stolz auf mich, als ich Plottwists richtig vorhergesehen habe.
Doch leider hat mich das Ende des Buches verwirrt zurückgelassen und war auch nicht zufriedenstellend. Ich hatte das Gefühl, dass noch ein paar Erzählungen fehlen. Gibt es etwa vielleicht noch einen zweiten Teil 🤔🤩? Wenn ja, würde ich ihn sofort lesen wollen.

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Veröffentlicht am 08.12.2025

Fantasy, so wie ich es mag 🤩!

Blood and Steel
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Womit soll ich bloß anfangen? Dieses Buch hat mich einfach kein einziges Mal enttäuscht. Ich war so schnell durch mit dem Lesen, denn die Geschichte nimmt einen immer durch die ständigen Action und Abenteuer ...

Womit soll ich bloß anfangen? Dieses Buch hat mich einfach kein einziges Mal enttäuscht. Ich war so schnell durch mit dem Lesen, denn die Geschichte nimmt einen immer durch die ständigen Action und Abenteuer Szenen mit. Kaum möchte man sich von einer Kampfszene erholen, zack, passiert schon etwas Neues. Dadurch möchte man ständig wissen, wie es weiter geht. Doch nicht nur Action ist in diesem Buch zu finden, es gibt selbstverständlich einen Romance Anteil. Die aufbauende Anziehungskraft zwischen Thea und Wilder fand ich einfach nur toll und ich habe mit den beiden immer mitgefiebert. Da kommen wir auch schon zu den Charakteren: Althea, unsere Hauptprotagonistin ist eine extrem willensstarke, mutige und manchmal auch humorvolle Person, die sich nie unterkriegen lässt und weiß, was sie will. Wilder Hawthrone passt deshalb perfekt zu ihr, da er ihre Eigenschaften befürwortet und immer für sie da ist, auch wenn er manchmal nicht so tut. Auch Theas Freunde Kit und Cal finde ich einfach so lieb und hilfsbereit, dass man sie selbst gerne an seiner Seite haben möchte. Malik und sein Hund waren mir auch sehr sympathisch, besonders süß fand ich, wie beschützerisch der Hund von Malik ist.
Ich kann das Buch auf jeden Fall sehr weiterempfehlen, besonders für die Leute, die Fans von der Magic Academy von Rachel E. Carter oder Divergent sind. Die Tropes sind nämlich sehr ähnlich.

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Veröffentlicht am 12.09.2025

Ziemlich düsteres Fantasybuch, das von Brutalität, Grausamkeit und Widerlichkeit gezeichnet ist

Zeitbrand: Genesis
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Fangen wir mit den Pluspunkten an:
Als erstes das Cover: das ist wunderschön gestaltet, mit einer tollen Zeichnung vorne und einem hübschen Farbschnitt mit Drachenschuppen die einen Farbverlauf ergeben.
Dann ...

Fangen wir mit den Pluspunkten an:
Als erstes das Cover: das ist wunderschön gestaltet, mit einer tollen Zeichnung vorne und einem hübschen Farbschnitt mit Drachenschuppen die einen Farbverlauf ergeben.
Dann der Schreibstil: der war wirklich großartig, nicht so einfach wie in Romance Büchern, sondern auf hohen Niveau. Man hat von Anfang gemerkt, dass der Autor ein großes Talent hat zu schreiben und sehr worttalentiert ist.
Doch leider war’s das auch schon mit den positiven Seiten des Buchs. Zum einen lag es an der Handlung: Diese war durchzogen von Gewalt und Misshandlungen. Es verging fast kein Kapitel, indem nicht irgendwer verletzt, gefoltert oder getötet wurde. Auch die detaillierte Beschreibungen in den Kapiteln ließen mich häufig angewidert zurück.
Auch mit keinem der Charaktere konnte ich sympathisieren. Sie alle hatten Seiten an sich, die ich nicht nachvollziehen konnte oder abstoßend fand. Auch die Beschreibungen und Erzählungen in manchen Kapiteln waren manchmal zu kompliziert und verwirrend beschrieben, dass ich entweder mehrmals manche Abschnitte lesen musste oder abgeschweift bin.

Das alles hat mir leider die Freude am Lesen dieses Buchs genommen. Ich hatte manchmal das Gefühl, dass ich mich zwingen musste, weiterzulesen.
Für diejenigen, die mit grausamen Charakteren und einer düsteren Fantasywelt kein Problem haben, wäre das Buch wahrscheinlich etwas. Für die, die wie ich, nichts mit ständiger Grausamkeit etwas anfangen können, nicht.

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Veröffentlicht am 31.08.2025

Ganz nett, aber nichts besonderes

Red Flags
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Ich fand die Leseprobe damals sehr gut und habe mir gedacht: „Das könnte doch eine lustige Challenge werden, wie bei ‚ten things I hate about you‘ oder ‚How to loose a guy in ten days‘“. Doch leider konnte ...

Ich fand die Leseprobe damals sehr gut und habe mir gedacht: „Das könnte doch eine lustige Challenge werden, wie bei ‚ten things I hate about you‘ oder ‚How to loose a guy in ten days‘“. Doch leider konnte mich dieses Buch, abgesehen von dem süßen Cover, nicht besonders überzeugen.

Ich bin mit den Hauptcharakteren Poppy und Cam nicht ganz warm geworden. Auch konnte ich die Anziehungskraft der beiden kaum nachvollziehen und habe die Lovestory nicht richtig gefühlt. Ich finde, dass man mit den Charakteren mitfiebern sollte, das konnte ich bei dieser Geschichte leider nicht. Allerdings fand ich die Freundinnen von Poppy sehr sympathisch und lustig, auch der Grandpa von Cam war ein ganz Lieber.
Der Schreibstil war einfach gestaltet, mir persönlich zu einfach. Vielleicht bin ich auch einfach die falsche Zielgruppe gewesen für das Buch 🙈.

Im Grunde ein solides Buch, das ich aber nicht nochmal lesen muss.

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Veröffentlicht am 31.05.2025

Traumatische Kindheitserinnerungen, die einen ein Leben lang begleiten

Am Meer ist es schön
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Dieses Buch handelt von Susanne (Susi), die Ende der 60-er Jahre als Achtjährige an die Nordsee geschickt wird zur Kur. Statt Erholung und Spaß, erfährt diese dort physische und verbale Gewalt und Erziehungsmaßnahmen, ...

Dieses Buch handelt von Susanne (Susi), die Ende der 60-er Jahre als Achtjährige an die Nordsee geschickt wird zur Kur. Statt Erholung und Spaß, erfährt diese dort physische und verbale Gewalt und Erziehungsmaßnahmen, die einem eiskalt den Rücken runter laufen. Was auch schlimm ist, dass sie nach ihrem Aufenthalt ihrer Familie nichts davon erzählen kann, weil ihr niemand Glauben schenkt. Erst ca. 50 Jahre später wird die Geschichte am Sterbebett von ihrer Mutter neu aufgerollt.

Der Schreibstil war, dadurch dass es größtenteils um die Kinder beim Kuraufenthalt ging, einfach gestaltet, aber auch so, dass es nicht langweilig wurde.
Am Anfang war die Handlung etwas schleppend, es wurde dann aber mit der Zeit so spannend, das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte.

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