Gerade erst beendet und schon kommt die Rezension zu „Chasing Dreams“
In meiner Rezension beziehe ich mich nicht nur auf das Buch, sondern auch das Hörbuch, da ich es abwechselnd gelesen und gehört habe. ...
Gerade erst beendet und schon kommt die Rezension zu „Chasing Dreams“
In meiner Rezension beziehe ich mich nicht nur auf das Buch, sondern auch das Hörbuch, da ich es abwechselnd gelesen und gehört habe.
Im Buch treffen wir auf die junge und ehrgeizige Tänzerin Yuna, die von New York nach Montana zieht, um am dortigen College sich weiter ausbilden zu lassen. Sie ist eine klassische Ballerina und möchte diesen Kindheitstraum dort weiter ausleben. Soweit so gut. Dass Yuna allerdings auch gerne moderne Tänze tanzt zeigt sich erst im Verlauf der Geschichte.
Neben Yuna treffen wir auch auf Miles, der als Barista im Campuscafe arbeitet und man spürt die Verbindung der beiden schon auf diesen ersten Seiten. Es ist eine ruhige, langsam klingende Romance Geschichte mit tiefen Klängen, denn Miles Vergangenheit schwebt unsichtbar über dem Glück der Beiden und baut ein wenig Spannung auf.
Julias Schreibstil war äußerst angenehm zu lesen und im Hörbuch waren die Sprecher unglaublich gut. Man konnte die Geschichte kaum auf die Seite legen und so habe ich jede freie Minute genutzt, um sie entweder zu lesen und zu hören.
Wie in eigentlich jedem NA Roman ist auch hier wieder ein wenig Drama vorprogrammiert und hat das ganze ein wenig aufgewirbelt. Ehrlich gesagt hat mich gerade eine bestimmte Figur, die ich aus Spoilergründen nicht nenne, mich etwas aufgeregt, was aber völlig in Ordnung war und der Geschichte keinen Abbruch tat. Im Gegenteil: es hat die Geschichte merklich aufgelockert.
Fazit: Ich habe keine großen Kritikpunkte und kann die Geschichte denjenigen empfehlen, die etwas zum wohlfühlen suchen. 4,5 von 5 Sternen
Finstere Wasser von @buchstabensarah habe ich in meiner ersten Nachtschicht die Tage beendet und bevor ich wieder vergesse, was ich euch über das Buch erzählen wollte, kommt heute die Rezension zu diesem ...
Finstere Wasser von @buchstabensarah habe ich in meiner ersten Nachtschicht die Tage beendet und bevor ich wieder vergesse, was ich euch über das Buch erzählen wollte, kommt heute die Rezension zu diesem Buch.
Im Großen und Ganzen fand ich die Idee eine Romantasy Geschichte mit mythologischen Hintergrund zu schreiben wahnsinnig gelungen und ich hatte ein kurzweiliges Vergnügen, trotz oder gerade wegen der Kürze des Buches, es zu lesen.
In „Finstere Wasser“ treffen wir auf Kenzie, die in den schottischen Highlands lebt und dort leben in den Flüssen die Kelpies. Von den Bewohnern gefürchtet, da diese in regelmäßigen Abständen Menschen verschleppen und diese nie wieder auftauchen. Kenzie glaubt daran, dass es gute Kelpies gibt und trifft in der Nähe ihres Hauses auf Rye, der einer von den wenigen Guten ist.
Ein Abenteuer beginnt und es führt uns durch die Highlands auf dem Weg das Richtige zu tun.
Es erwarten einen eine sagenhafte Kulisse, Spannung, den ein oder anderen Plottwist und natürlich auch die Liebe.
Viel zu schnell war das Buch aber leider auch vorbei und ich hätte mir gerne gewünscht, dass es ein paar Seiten gebe. Ich wollte einfach wissen, wie es weitergeht.
Ich muss zugeben, dass ich mich anfangs mit der Schnelle der Handlung und dem Schreibstil schwer getan hatte, da er sehr bildhaft und die Handlung schnell vorangetrieben wurde. Das hat meinem Empfinden nach ein wenig die Tiefe genommen und dennoch kann ich hier eine Leseempfehlung aussprechen und gebe dem Buch runde 4 Sterne.
Samstagabend 23:48 Uhr
Ein weiteres wunderschönes Buch wurde beendet. Ein Buch, dass mir für einen vergleichbar winzigen Moment Hoffnung, Liebe und Träume geschenkt hat. Mut und Liebe gab, Ehrlichkeit ...
Samstagabend 23:48 Uhr
Ein weiteres wunderschönes Buch wurde beendet. Ein Buch, dass mir für einen vergleichbar winzigen Moment Hoffnung, Liebe und Träume geschenkt hat. Mut und Liebe gab, Ehrlichkeit verteilte und mich vollkommen gefangen nahm.
Ich wurde gerne gefangen genommen von diesen fast magischen, liebevollen Zeilen. Von Lily und Julian, die mir ein klein wenig von ihren Erfahrungen an die Hand gegeben haben.
Lilys innerliche Zerbrochenheit nach ihrem Unfall ist greifbar, aber sie gibt trotzdem nicht auf. Sie sucht nach neuen Perspektiven, nach neuen Träumen und Zielen. Sie lernt, dass nichts zu Ende sein muss, sondern nur neue Bedingungen geschaffen werden. Sie verliebt sich in Faerfax, lernt neue Menschen kennen, baut sich einen komplett eigenen Freundeskreis auf und macht sich nicht von anderen abhängig. Ja sie ist traurig, aber das darf sie auch sein. Ja es ist schwierig und es wird nicht leichter, aber sie gibt nicht auf. Sie kämpft, strauchelt, ist verwirrt und rappelt sich wieder auf. Ich habe sie so sehr geliebt. Ich glaube, dass jede*r eine Lily in sich hat. Zumindest ein kleines Stück.
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Julian ist Lily in einigen Punkten sehr ähnlich und genau das hat die nötige Würze, den Witz und Charme in diese unglaublich schöne Geschichte reingebracht. Er lässt niemanden hinter seine Fassade blicken und auch niemanden wirklich an sich heran. Über Gefühle reden? Kann er nicht und will er nicht. Gefühle verletzen und machen verletzlich, keiner hat das so gut geschafft rüberzubringen wie er. Doch dann platzt Lily in sein vermeintlich geordnetes Leben und bringt mit ihrer kompletten Art alles durcheinander. Man muss zwischen den Zeilen lesen, um zu verstehen, was Julian bewegt und seine Denkweise verdeutlicht.
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Es ist unausweichlich, dass die Beiden sich näher kommen. Es war, als würden die Gesetze der Schwerkraft außer Kraft gesetzt werden und die beiden kreisen umeinander. Zusammen sind sie stärker, aber dem müssen sich die Beiden erst noch bewusst werden.
Und dann kommt der große Knall, das für mich ganz große Kino. Körperlich fast schon spürbar, mein Herz das stolperte, stehen blieb und dann weiterschlug. Die Glücksgefühle, die mich völlig überrannten und mich sprachlos zurückließen. Was habe ich es geliebt und mitgefiebert.
Selbstverständlich kommt die Clique auch nicht zu kurz und ich warte sehnsüchtig auf Ella und Jamie. Jamie liebe ich jetzt schon so so sehr und ich glaube, nach Keeping Hope werde ich ihn noch mehr lieben. Ich habe es geliebt Tessa und Cole wiederzutreffen, die ganz großen Momente bei Cass zu erleben und nicht nur das Gefühl zu haben, Leserin zu sein, sondern mit dabei, mittendrin im Geschehen zu sein.
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Manche Bücher fühlen sich einfach wie eine große Umarmung an. Keeping Secrets und Keeping Dreams gehören da definitiv dazu. Diese beiden Bücher haben mir ein großes ungläubiges Lächeln aufs Gesicht gezaubert, Tränen in die Augen und ganz viel Gefühle im Herzen. Für mich einfach unglaubliche Perfektion auf viel zu wenigen 540 Seiten.
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Anna, dass ich deinen Schreibstil liebe, weißt du ja. Locker leicht, spritzig und dennoch gefühlvoll. Ich verstehe nun, was du meinst wenn die Charaktere sich selbstständig machen. Ich habe es gespürt und es war genau richtig so. Ganz, ganz viel Liebe an dich ❤️
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Und nun mein Endfazit:
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Von Verletzlichkeit und sich verletzbar machen, von Trauer und geplatzen Träumen und von ganz neuen Träumen erzählt Keeping Dreams eine Geschichte, die eine Tiefgründigkeit schenkt ohne erdrückend zu wirken. Humorvoll, frech und sexy in den perfekten Abmessungen ist es eine perfekte Hommage an die Liebe mit unglaublich tollen Charakteren, einem wundervollen Setting und ganz viel Sehnsucht im Herzen.
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Für mich unbestreitbar eines meiner Jahres-,Lebens- und Herzenshighlights. 5+ von 5 Sternen
Mit Ember Queen habe ich eine Reise beendet, die mich vollkommen begeistert und mitgenommen hat, weshalb es mal wieder nach längerer Zeit wieder eine Reihenrezension gibt.
Als ich vor einigen Monaten ...
Mit Ember Queen habe ich eine Reise beendet, die mich vollkommen begeistert und mitgenommen hat, weshalb es mal wieder nach längerer Zeit wieder eine Reihenrezension gibt.
Als ich vor einigen Monaten Ash Princess wieder zur Hand genommen hatte, wusste ich noch nicht, was mich erwartet. Ich hatte es aus unerfindlichen Gründen aus der Hand gelegt und konnte über Monate nicht weiterlesen. Als ich es mir dann nochmal vorgenommen habe, bin ich regelrecht in der Geschichte mit ihrem genialen Worldbuilding, den Charakteren allen voran natürlich Theo, aber auch mit der Thematik an sich (immerhin wurde Theos Heimat erobert und belagert, sie selbst erniedrigt und nur als eine Art Symbol am Leben gelassen. Imgrunde eine Geschichte in der ein ganzes Volk unterdrückt wird) versunken.
Das Ende hat mich wieder daran erinnert, was ich damals wie auch heute so sehr an der Fantasy liebe. Schonungslose Bilder, die sich im Kopfkino anbahnen und sich festsetzen.
Band 2 ging für mich genauso in die Vollen wie Band 1. Ich hatte im Vorfeld schon einige Rezensionen zu Band 2 gelesen und hatte etwas Angst, dass es mir genauso ergehen könnte. Es ist ein klassischer Mittelband mit dem Potenzial zum Highlight, allerdings etwas ruhiger als Band 1, auch wenn hier die Brutalität die in der Reihe beschrieben wird, nicht nachlässt. Schnell hatte ich diesen Band gelesen, konnte mich kaum von den Seiten lösen, weil ich tief in die Geschichte abgetaucht war.
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Und dann kam Band 3 nahtlos nach Band 2. Ich habe gehofft, gebangt und in meinem Kopfkino mitgekämpft. Ich habe das Gefühl von Verlust, von Angst, Freundschaft und Wagemut verspürt und hätte es am liebsten nicht mehr loslassen wollen. Band 3 war für mich eine Aufeinanderreihung von Showdowns, die die Spannung bis zum Schluss aufrechtzuerhalten haben. Zwischen den Zeilen kommen die Gefühle nicht zu kurz und das Ende ist eines mit dem ich, trotz der Kürze am Ende, vollkommen leben kann.
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Theos Entwicklung von Band 1 bis Band 3 zu erleben war unglaublich und auch die anderen Charaktere, unter anderem auch Søren, haben eine Entwicklung hingelegt, auf die sie wirklich stolz sein können.
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Laura Sebastians Schreibstil ist unglaublich flüssig zu lesen gewesen. Es waren Plottwists eingebaut, wo ich sie nicht erwartet hätte und die Spannungskurve hat sich wie bereits erwähnt komplett gehalten.
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Von mir gibt es eine ganz große Leseempfehlung
Wie fängt man eine Rezension am besten an, wenn es nachts um 2 Uhr ist und dir noch die Tränen in den Augen stehen?
Genau. Vermutlich damit, indem man all die Gefühle, diese Perfektion von Worten Revue ...
Wie fängt man eine Rezension am besten an, wenn es nachts um 2 Uhr ist und dir noch die Tränen in den Augen stehen?
Genau. Vermutlich damit, indem man all die Gefühle, diese Perfektion von Worten Revue passieren und sich von seinem Herzen treiben lässt.
Vor gut drei Wochen habe ich dieses Buch mir in Köln gekauft und manchmal ist der richtige Zeitpunkt zum Lesen eines Buches noch nicht gekommen. Für manche Bücher fehlt vielleicht die Zeit, für manche ist es nicht vielleicht nicht der Richtige Zeitpunkt und manchmal überkommt es einen und man greift zu diesem Buch, weil man denkt: "Jetzt oder nie"
Genau so ein Buch war Vielleicht Jetzt für mich. Es war mein Jetzt oder Nie, es war meine Ausflucht für all die Gedanken, die mir seit Tagen im Kopf herumspuken. Als ich das Buch am vergangenen Abend zur Hand genommen hatte, rechnete ich nicht damit, dass ich dieses Buch innerhalb weniger Stunden einatmen würde. Es war für mich wie ein einziger, riesiger Atemzug und fühlte sich nach so vielem an.
Angefangen davon, dass Gabriella und Anton mich vollkommen überrumpelt und überwältigt haben, über diese Chemie zwischen den einzelnen Charakteren wie Karla und Jo, die einfach nur glaubhaft war, sowie die Jungs in der Küche.
Gabriellas Strahlen, dass sich wie eine einzige Umarmung anfühlt, Antons ruhige und gleich leidenschaftlich aufbrausende Art und wie sehr die Beiden harmonieren.
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Man darf hier keine großen Feuerwerke erwarten auf keinen Fall, Vielleicht jetzt ist ein wunderschöner Slowburn mit viel Liebe zum Detail, zu den Worten und zu den Charakteren.
Natürlich gibt es auch hier ein Drama und verschiedene Katastrophen wie in jeder New Adult Romance, aber diese haben nur dazu beigetragen, die Geschichte voranzutreiben und sie zu etwas besonderem werden zu lassen.
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Zum Schreibstil brauche ich glaube ich echt nicht viel sagen, denn allein schon dadurch, dass ich das Buch weggeatmet habe, ist für mich schon ein Indikator für ein richtig gutes Buch. Bitte mehr davon.
Und nicht nur das. Für mich wurde es ein ziemlich großes, völlig unerwartetes Highlight, das ich mir gerne irgendwie konservieren würde. Einfach um die Gefühle noch eine Weile nachzuspüren.
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Ich freue mich riesig auf die weiteren Bände der Reihe.