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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.03.2020

Rezension

Harry Potter und der Feuerkelch (Harry Potter 4)
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Ich habe schon einiges von diesem Harry Potter Buch erwartet, da ich auch die vorherigen Bände geliebt habe. Deswegen habe ich das Buch auch mit sehr viel Vorfreude begonnen und wurde definitiv nicht enttäuscht.
Denn ...

Ich habe schon einiges von diesem Harry Potter Buch erwartet, da ich auch die vorherigen Bände geliebt habe. Deswegen habe ich das Buch auch mit sehr viel Vorfreude begonnen und wurde definitiv nicht enttäuscht.
Denn das Buch war echt spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Ich wollte wirklich am liebsten immer weiterlesen und hab es wirklich geliebt, in diese Welt einzutauchen. Dabei kam ich auch wirklich gut voran und habe es einfach genossen das Buch in der Hand zu halten.
Die Buchcharaktere konnten mich natürlich auch diesmal überzeugen. Ich liebe fast alle, bis auf ein paar Ausnahmen natürlich. Aber alle sind wirklich gut ausgearbeitet und man lernt sie auch von Buch über Buch besser kennen, was ich wirklich toll finde.
Auch der Schreibstil konnte mich selbstverständlich wieder überzeugen. Es wurde auch alles sehr gut beschrieben und ich bin wieder sprichwörtlich in die Welt rundum Harry Potter eingetaucht. Ich habe mich einfach selbst in Hogwarts gesehen und die Charaktere hautnah beobachtet.
Das Ende war eigentlich wie erwartet, zumindest fast. Schließlich habe ich bereits alle Filme gesehen und musste mich auch während des Lesens immer wieder daran erinnern. Da sind natürlich nicht alle Sachen gleich, weshalb das Ende auch für mich nur fast wie erwartet war. Aber es war definitiv so spannend, dass ich am liebsten sofort den nächsten Band in der Hand gehabt hätte.

Fazit:
Es war wirklich wieder ein gelungener Harry Potter Band, den ich sehr gerne gelesen habe. Dieses Buch macht einfach Lust auf mehr und hab mich immer wieder an die Seiten gefesselt. Der nächste Band musste nach einigen Tagen auch gleich her.

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Veröffentlicht am 28.02.2020

Rezension zu Night of Crowns

Night of Crowns, Band 1: Spiel um dein Schicksal (Epische Dark-Academia-Romantasy von SPIEGEL-Bestsellerautorin Stella Tack)
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Der Buch ist der erste Teil der zwei Bänder über ein gefährliches Spiel, 2 Seiten und der Frage, welche Seite ist die richtige?

Das Cover ist ATEMBERAUBEND und ein Hinschauer. In der Mitte die Protagonisten ...

Der Buch ist der erste Teil der zwei Bänder über ein gefährliches Spiel, 2 Seiten und der Frage, welche Seite ist die richtige?

Das Cover ist ATEMBERAUBEND und ein Hinschauer. In der Mitte die Protagonisten auf dem Schachspiel, was sehr geheimnisvoll wirkt.


Das Buch zieht einen mit seiner fantasievollen wie auch gefährliche Welt, in seinen Bann.

Die Protagonistin Alice hat es mir sehr angetan, mit ihr war ich direkt im Geschehen und habe wilde Spekulationen über den Fluch, die Figuren und das Spiel an sich erzeugt.
Alice, ein ganz normales Highschool Girl, ist seit der legendären Party nicht mehr sie selbst. Trotz der unerwarteten Herausforderungen die auf sie warten, stellt sie sich dieser mit einer Sturheit und Stärke und versucht hilfreich in ihrer neuen Position zu finden.

An ihrer Seite bekommen wir zwei männliche Anführer geboten, der eine auf der erst recht feindlichen Seite, aber doch so anziehend und liebevoll und der andere, in netter und fürsorglicher Begleitung und doch so aggressiv und abwehrend gegenüber Alice. 
Wie man merkt beginnt es geheimnisvoll und spannungsgeladen, so dass der Handlungsstrang einen nervenaufreibend mitnimmt und der genial gestrickte rote Faden erstaunt. 
Besonders hat mich beim Lesen die Faszination und die Frage mitgerissen, ob nicht der erste Eindruck täuscht bzw. wer überhaupt zu Gut oder Böse gehört. Nicht zu vergessen auch das Gefühlschaos, dass uns geboten wird.
Alice schafft nämlich schnell eine Verbindung zu dem Spiel und die Zeit wird es zeigen ob diese zu ihrem Wohl ist.
Außerdem bekommt man als Sahnehäubchen oben drauf, die Katze Curse, die jeden möglichen Schlagabtausch nur mit ihrer Anwesenheit steigert und Alice hilfreich zur Seite steht.

Wie man sich schon denken kann, bin ich zu total begeistert und hin entzückt als auch emotional ergriffen an dem Entwicklungen in Alice Leben und dem Verlauf des Buches.
Ich habe es in einem Rutsch gelesen und kann es euch nur als perfekten Einstieg ans Herz legen!
Man bekommt nicht nur spannungsgeladene Momente, eine tolle Dynamik als auch ein Spiel geboten, das einen in seinen Bann zieht und das Schachspielen an sich in einer ganz anderen Form in Erinnerung behält.

Leider endet das Buch mit einer verzweifelten Tat und einem nervenzehrendem Cliffhanger, so das noch vieles im Unklaren bleibt und man sehnsüchtig auf den nächsten Teil wartend zurück bleibt.

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Veröffentlicht am 22.02.2020

Rezension zu "17, das erste Buch der Erinnerung"

17, Das erste Buch der Erinnerung
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Cover: Das Cover lässt mich voll in die Geschichte eintauchen, als ich die ersten Seiten gelesen habe verstand ich sofort, was es damit auf sich hat. Man sieht die Wiese die Jo sieht mit allen Grashalmen ...

Cover: Das Cover lässt mich voll in die Geschichte eintauchen, als ich die ersten Seiten gelesen habe verstand ich sofort, was es damit auf sich hat. Man sieht die Wiese die Jo sieht mit allen Grashalmen welche unsere Erinnerungen darstellen sollte.

Der Schreibstil von Rose Snow ist wirklich großartig, kommt recht schnell voran und und wird sofort in ihren Bann gerissen.

Meine Meinung: Die Geschichte von und um Jo ist einfach grossartig. Man wird ab Seite 1 direkt an das Buch gefesselt. Zum Schluss wurde es richtig spannend, Jo weiht ihren Stiefbruder in der Schnelle in ihr Geheimnis ein und Adrian tat etwas wirklich unerwartetes und ich muss sofort mit dem zweitem Band beginnen, da das Ende ein totaler Cliffhanger ist.

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Veröffentlicht am 22.02.2020

Rezension zu "Berühre mich. Nicht."

Berühre mich. Nicht.
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Meine Meinung: "Berühre mich. Nicht." war nach "Someone New" mein zweites Buch von Laura Kneidl und ehrlich gesagt, war ich etwas skeptisch, da ich doch ein paar Kritikpunkte beim letzten Buch hatte. Anfangs ...

Meine Meinung: "Berühre mich. Nicht." war nach "Someone New" mein zweites Buch von Laura Kneidl und ehrlich gesagt, war ich etwas skeptisch, da ich doch ein paar Kritikpunkte beim letzten Buch hatte. Anfangs schien dieses Geschichte aber deutlich besser zu werden, doch noch eine Weile stellten sich bei mir die gleichen Probleme ein wie beim vorherigen Laura-Kneidl-Buch.

Aber erstmal zu den Aspekten, die mir durchgehend gut gefallen haben. Da wäre zu einem der Schreibstil, der einen lockeren und angenehmen Lesefluss ermöglicht. Wenn man das Buch einmal in der Hand hatte, flog man regelrecht durch die Seiten. Außerdem werde die Gefühle extrem gut transportiert. Wenn Sage ihr Ängste verspürt, war es so, als würde auch ich sie fühlen.

Das war nicht immer angenehm, denn Sage hat eine wirklich schlimme Vergangenheit, ist sehr verschlossen und vertraut nur wenigen. Nur nach und nach wird ihr trauriges Geheimnis gelüftet. Luca als männlicher Gegenpart fiel ebenfalls in die Kategorie "sensibel mit schwieriger Vergangenheit". Dadurch wird kein großer Kontrast zu Sage gebildet, wie es in dem Genre oft üblich ist und das fand ich sehr erfrischend. Ganz im Gegenteil - Luca verhält sich sehr einfühlsam und drängt Sage niemals mehr Preis zu geben oder weiter zu gehen, als sie bereit ist.

Doch nach und nach hat genau das bei mir Problem verursacht. Natürlich verschwinden Sages Ängste nicht von heute auf morgen, aber ein bisschen mehr Handlung wäre schön gewesen. Stattdessen wird die Geschichte durch detailreiche und nicht unbedingt relevante Szenen, wie den Besuch von Sages bester Freundin, künstlich in die Länge gezogen. Ohne im Plot voranzukommen. Das gleiche Problem hatte ich bereits mit "Someone New". Vielleicht bin ich einfach nicht für Laura Kneidls Erzählstil gemacht.

Das Ende hat mich auch nicht vom Gegenteil überzeugen können. Ich konnte die Handlungen von Sage überhaupt nicht nachvollziehen, empfand ihre Aktionen als egoistisch und unlogisch. Mir hat das nur gezeigt, dass sie sich im Verlauf der Geschichte kein bisschen weiterentwickelt hat. Alles in allem habe ich wirklich mehr erwartet von diesem Buch.

Fazit: Zu Beginn hat mir "Berühre mich. Nicht" wirklich Spaß gemacht. Der Schreibstil war toll, die Emotionen wurden super transportiert und der Plot war interessant. Doch je weiter die Geschichte voranschritt, desto weniger passierte. Die Handlung kam nicht vorwärts, wurde stattdessen künstlich in die Länge gezogen und das Ende hat mir persönlich gar nicht gefallen. Schade, denn anfangs schien wirklich viel mehr Potenzial vorhanden.

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Veröffentlicht am 22.02.2020

Rezension zu "Verliere mich. Nicht.

Verliere mich. Nicht.
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Mit diesem Teil endet nun die wunderbare Geschichte von Luca und Sage. Er ist aufwühlend und hat auf jeden Fall an meinen und wahrscheinlich auch an den Nerven von anderen gezerrt. Es war ein auf und ab ...

Mit diesem Teil endet nun die wunderbare Geschichte von Luca und Sage. Er ist aufwühlend und hat auf jeden Fall an meinen und wahrscheinlich auch an den Nerven von anderen gezerrt. Es war ein auf und ab mit meinen Gefühle und ich habe auf jeder Seite mitgefiebert, dass es ein Comeback mit Luca und Sage gibt. Schlussendlich war ich sehr glücklich über das Ende. Ich kann das Buch genauso wie Teil 1 nur empfehlen.

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