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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.05.2019

Die Perfekte Mischung aus Offenheit und Sarkasmus

Kann ich nicht sagen, muss ich nackt sehen
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Vor einiger Zeit habe ich den Podcast BESTE FREUNDINNEN von Max & Jakob entdeckt und seither viele unterhaltsame und amüsante Stunden damit verbringen dürfen, den beiden zuzuhören. Da war für mich ...

Vor einiger Zeit habe ich den Podcast BESTE FREUNDINNEN von Max & Jakob entdeckt und seither viele unterhaltsame und amüsante Stunden damit verbringen dürfen, den beiden zuzuhören. Da war für mich klar, dass ich auch ihr zweites Buch unbedingt lesen musste, wenn auch wenn ich Podcasts toll finde - Lesen ist noch immer meine liebste Beschäftigung.

Ich war mir nicht ganz sicher, was mich in dem Buch erwarten würde. Natürlich waren die Erwartungen relativ groß. gemessen daran, wie toll ich den Podcast der beiden finde. Und die wurden nicht enttäuscht. Von der ersten Seite an wird man gut unterhalten mit sarkastischen, aber durchaus auch ernstgemeinten Antworten, witzigen Dialogen und Wortduellen. Eine Mischung aus locker flockigen Texten und tiefgründigen Erzählungen. Zwischen den einzelnen Kapiteln in denen Max und Jakob Hörerbriefe beantworten, persönliche Erlebnisse mit den Lesern teilen oder Fragen rund um Themen Beziehung, Sex und Liebe beantworten, befinden sich Fragen, die man sich selber stellen kann.

Veröffentlicht am 27.09.2018

Ein toller Abschluss einer wundervollen Reihe

Save Us
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Wie auch schon bei Save Me und Save You, war ich überaus gespannt und voller Vorfreude auf den dritten und letzten Band der Maxton-Hall-Reihe von Mona Kasten. Wie auch schon in den ersten Teilen der Reihe ...

Wie auch schon bei Save Me und Save You, war ich überaus gespannt und voller Vorfreude auf den dritten und letzten Band der Maxton-Hall-Reihe von Mona Kasten. Wie auch schon in den ersten Teilen der Reihe geht es um Ruby und James, wobei die Geschichte aus unterschiedlichen Sichtweisen erzählt wird und dabei auch die Erlebnisse anderer Charaktere wie von Lydia – James Schwester und Ember – Rubys Schwester – durch die Erzählung aus deren Sicht nicht zu kurz kommen.

Nach dem Mega-Cliffhanger am Ende des zweiten Bands, konnte ich es gar nicht erwarten endlich mit Save Us loslegen zu können. Das Ruby der Schule verwiesen wurde, bedeutete schließlich ein riesiges Hindernis auf dem Weg zu ihrem absoluten Traum – dem Studium in Oxford. Zwar war ich mir schon nach dem Ende des zweiten Bands sicher, dass sie es dennoch nach Oxford schaffen würde – den aufgeben würde so rein gar nicht zu Ruby Bell passen. Dennoch war ich sehr neugierig, wie es denn nun mit Ruby und James weitergehen würde.

Bei den Beiden konnte man nun auch spüren, wie sie sich gemeinsam entwicklen und zusammen wachsen und sich die Kraft geben, ihre Träume zu verfolgen. Diese Entwicklung durch die Reihe hinweg, fand ich besonders schön mitzuerleben und konnte dadurch auch weiterhin, mit den beiden durch all ihre Erlebnisse mitfiebern. Besonders James hat in meinen Augen über die Bücher hinweg eine große Entwicklung hinter sich und wirkt im dritten Band der Reihe viel selbstsicherer und gefestigter, als noch zu Beginn. Aber auch bei Ruby konnte man beim Lesen eine Veränderung spüren und merken, dass ihre Stärke nur noch weiter zu wachsen schien.

Wie bereits erwähnt lag der Fokus auch auf anderen Personen. Besonders Lydia und ihre Schwangerschaft, aber auch die Freunde aus James Clique und Ember, Rubys jüngere Schwester rückten mehr in den Mittelpunkt des Geschehens. Ich fand es einerseits sehr schön, mehr über all die anderen Personen zu erfahren – die diese Reihe zu etwas ganz besonderem machen – hatte aber auch oft das Gefühl, dass zu viel auf einmal passiert. Und dabei die Hauptstory manchmal in den Hintergrund gerückt wurde.

Ein paar kleine Kritikpunkte gibt es meinerseits allerdings trotzdem. Zum ersten kam für mich irgendwie Ruby und James Geschichte im letzten Band ein bisschen zu kurz. Natürlich wurde sie zu Ende erzählt und es ist auch einiges geschehen, aber ihre Gefühle und Gedanken dazu und auch wie andere die beiden vielleicht wahrnehmen hätten für meinen Geschmack ruhig ausführlicher sein können. Natürlich war es schön, auch etwas über die anderen Schüler der Maxton-Hall und Ruby und James Freunde und Geschwister zu erfahren, dabei rückte für mich der Fokus aber ein bisschen in eine andere Richtung, als es in den ersten beiden Büchern der Fall war. Eine weitere Sache die mich ein bisschen gestört hat, war das Ende. Ohne etwas vorweg zu nehmen, möchte ich nur anmerken, dass es mir zum Schluss hin einfach zu schnell ging. Irgendwie fehlte mir da noch etwas, zumindest ein bisschen mehr Erklärungen hätte ich mir gewünscht, denn die eine oder andere Frage blieb dabei noch irgendwie offen.

Fazit

Eine schöner Abschluss einer wirklich tollen Reihe. Es war wirklich schön Ruby, James und die Anderen an die Maxton Hall zu begleiten. Save Us hat uns ein schönes Ende für diese mitreißende Trilogie geliefert und konnte mich, trotz den kleineren Kritikpunkten überzeugen. Am meisten hat mich Mona Kastens gefühlvoller Schreibstil beeindruckt, der einen beim Lesen mit den Protagonisten von Beginn bis zum Ende mitfiebern lässt.

Veröffentlicht am 15.07.2018

Tiefgründige Geschichte

Alles so leicht
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Die Autorin – Meg Haston – hat einen klaren und gleichermaßen gefühlvollen Schreibstil, immer darauf bedacht sich den Protagonisten anzupassen und auf ihre momentane Situation abzustimmen. Dadurch kann ...

Die Autorin – Meg Haston – hat einen klaren und gleichermaßen gefühlvollen Schreibstil, immer darauf bedacht sich den Protagonisten anzupassen und auf ihre momentane Situation abzustimmen. Dadurch kann man sich richtig in die Geschichte fallen lassen und die Handlung gut nachvollziehen. Auch die Charaktere an sich, sind gut durchdacht. Jeder hat eine wichtige Rolle in der Geschichte und trägt zu ihrem Fortgang bei, hilft die charakterliche Entwicklungen zu erkennen und besser zu verstehen.

Stevie hat keine Kraft mehr. Nachdem sie mehr als einen Verlust erleidet, beginnt sie immer mehr sich in sich selbst zurückziehen. Bis sie schließlich den Plan fast, aus dem Leben zu verschwinden.

Im Laufe der Geschichte erfährt man nicht nur einiges über ihre Gefühle und wieso sie denkt, dass das Leben nicht wert sei zu kämpfen. Man bekommt auch einen Einblick in ihre Vergangenheit. Immer wieder springt die Autorin in relevanten Situationen zurück in die Vergangenheit, um dadurch dem Leser zu zeigen, wieso Stevie so handelt und denkt. Dies schafft sie, ohne den Leser dabei zu verwirren oder aus der gegenwärtigen Handlung herauszureißen. Dadurch sind die Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart hilfreich um besser zu verstehen, sich besser hineinzuversetzen zu können.

Stevie Geschichte ist keine schöne. Und nur weil sie sich in Therapie befindet, wird sie nicht auf wundersamen Weise gesund. Viel mehr verdeutlicht Meg Haston das Gesund werden eine bewusste Entscheidung ist, etwas was man aufrichtig wollen muss. Und es ist Arbeit, denn sich für das Leben zu entscheiden bedeutet auch dafür zu kämpfen und zu lernen mit Rückschlägen zu rechnen und dennoch weiterzumachen.

Mit diesem Buch verdeutlicht die Autorin, auf eine tiefgründige Weise, dass gesund zu zu werden nicht immer einfach ist und es sich dennoch lohnt, auch wenn Stevie – wie wohl auch viele andere – erst wieder daran erinnert werden muss.

Protagonisten

Stevie hat einen äußerst vielschichtigen Charakter. Wenn ihr etwas nicht passt, sagt sie es, zumeinst auf eine zynische oder ironische Art und Weise. Gleichzeitig spürt sie aber tiefes Mitgefühl für ihre Mitmenschen, auch wenn sie es am Anfang nicht zulassen möchte und vorgibt, dass ihr alles und jeder völlig egal sei. Es war sehr spannend, sie Schritt für Schritt auf ihrem Weg zu begleiten und mitzuerleben, wie Stevie langsam lernt, sich nicht hinter ihrer Wut zu verstecken, sondern ihre Trauer zuzulassen – auch wenn es schrecklich weh tut.

Nicht nur Stevie war sehr interessant. Auch die anderen Mädchen und ihre Therapeutin Anna wirken realistisch und durchdacht. Und vor allem sind sie nicht beschönigt. Sie alle haben Fehler und mit ihren Päckchen zu kämpfen – manche mehr, manche weniger, manchmal leicht erkennbar und manchmal verborgen. Und gerade das fand ich an dem Buch so toll. Denn in der Realität ist es genauso.

Fazit

Das Buch hat mich besonders durch den schlichten und dennoch gefühlvollen Schreibstil der Autorin begeistern können. Man spürt nicht nur jede Emotion, jede Wendung in der Gefühlslage der Protagonistin sondern auch ihre charakterliche Entwicklung auf eine so authentische Art und Weise, dass man gar nicht anders kann, als mit ihr mitzufühlen, mitzuhoffen. Eine tiefgründige Geschichte über ein Mädchen, dass den Plan verfolgt, Stück für Stück aus dem Leben zu entfliehen.

Veröffentlicht am 05.06.2018

Eine Geschichte voller Emotionen

Nur noch ein einziges Mal
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Wenn auch eine herzzerreisende Liebesgeschichte für die Autorin nichts Unübliches ist, ging mir dieses Buch besonders nah. Vielleicht liegt es an dem persönlichen Bezug zum Thema, den Colleen Hoover am ...

Wenn auch eine herzzerreisende Liebesgeschichte für die Autorin nichts Unübliches ist, ging mir dieses Buch besonders nah. Vielleicht liegt es an dem persönlichen Bezug zum Thema, den Colleen Hoover am Ende erklärt, oder am Thema allgemeine. Jedoch konnte ich nicht anders, als auf jeder Seite mit Lily mitzufühlen und mich immer wieder in ihre Situation hineinzuversetzen. Und obwohl es wirklich kein leichtes Thema ist, das in dem Buch thematisiert wird fiel es mir ausgesprochen leicht. Vermutlich liegt es an Colleen Hoovers Schreibstil, der leicht und locker und trotzdem so gefühlvoll ist und einem die Protagonisten mit jedem Wort ein Stückchen näherbringt. Sie schafft es die Geschichte klar zu Papier zu bringen, ohne dabei unnötig auszuschweifen und verleiht ihr trotzdem genügend Tiefe und Gefühle, um ihre Leser damit zu berühren und mitzureißen.

Wie gewohnt steigt die Autorin schnell in die Geschichte ein und man erfährt alle zunächst wichtigen Details über die Protagonisten, ohne dabei direkt all ihre Geheimnisse und alles über ihre Vergangenheit präsentiert zu bekommen. Ich konnte mir schnell ein Bild von Lily und Ryle machen, habe jedoch von Beginn an geahnt, dass das nicht alles sein würde und im Laufe der Geschichte noch einiges enthüllt werden würde, wodurch sich meine Ansichten der Charaktere ändern oder auch verfestigen würde. Und natürlich wurde ich nicht enttäuscht. Dennoch konnte ich von Beginn an sagen, dass Lily eine äußerst starke Persönlichkeit ist, auch wenn es in so manchen Situationen vielleicht anders erschien. Ryle war mir zu Beginn sehr sympathisch, jedoch ahnte ich bereits, dass mehr hinter seiner coolen und witzigen Fassade stecken würde. Atlas hingegen, konnte ich nicht direkt einschätzen, doch auch in ihm steckt ein sehr angenehmer uns sympathischer Protagonist, der für den Leser die eine oder andere Überraschung bereithält.

Die Geschichte hat mir eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle beschert. Das Thema mit dem sich das Buch auseinandersetzt bestimmt keine leichte Kost und es gab Augenblicke da habe ich das Buch gleichermaßen geliebt wie gehasst. Dennoch bin ich froh, zuvor nicht gewusst zu haben, wie sich die Geschichte entwickelt und mit welchen Problemen sich die Protagonistin konfrontiert sieht. Das würde ich auch jedem Leser raten, der vorhat Nur noch ein einziges Mal zu beginnen. Denn ich finde es gerade bei dieser Story ungemein wichtig, unvoreingenommen an das Buch heranzugehen und die Geschichte einfach auf einen zukommen zu lassen. Denn gerade dadurch ist es so viel einfacher, sich in die Protagonistin hineinzuversetzen und ihre Entscheidungen nachzuvollziehen, auch wenn man es vielleicht zu Beginn nicht für möglich hält.

Fazit

Auf jeden Fall hat es mich sehr nachdenklich zurückgelassen und ich habe einige Tage lang noch an die Geschichte gedacht und bin Situationen in meinem Kopf durchgegangen, immer mit der Frage wie ich in so einer Situation handeln würde. Auch die Tatsache, dass Colleen Hoover es geschafft hat einem so fremde Situationen so nahe zu bringen und in mir als Leserin Verständnis und Sympathie für Handlungen und Protagonisten zu erwecken, von denen ich dachte es wäre unmöglich, ging mir nicht aus dem Kopf. Dafür wurde mir aber während des Lesens bewusst, dass viele Situationen oft anders sind als sie erscheinen und man als Außenstehender und Unbeteiligter oft behauptet kann, Dinge völlig anders handzuhaben. Wie man letztendlich jedoch agiert, weiß man erst, wenn man tatsächlich selbst betroffen ist.

Ein tolles Buch für alle Fans von emotionalen Liebesgeschichte. Meiner Meinung nach empfehlenswert für alle Fans von Colleen Hoover und alle die es noch werden wollen. Zwar hat es auch Nur noch ein einziges Mal nicht geschafft Maybe Someday als mein Hoover-Lieblingsbuch abzulösen, es hat es aber ganz nah ran geschafft und wird mir bestimmt noch lange im Gedächtnis bleiben.

Veröffentlicht am 05.06.2018

Eine etwas andere Liebesgeschichte

Never Never
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Ich hatte schon vor dem Lesen, doch einige recht negative Meinungen zum Buch gelesen, wollte mir aber auf jeden Fall mein eigenes Bild zu dieser Geschichte machen. Zuerst fiel mir der gefühlvolle und mitreißende ...

Ich hatte schon vor dem Lesen, doch einige recht negative Meinungen zum Buch gelesen, wollte mir aber auf jeden Fall mein eigenes Bild zu dieser Geschichte machen. Zuerst fiel mir der gefühlvolle und mitreißende Schreibstil auf, wie er mir aus den Solowerken der Autorin bereits bekannt war. Dadurch fiel es mir recht leicht, binnen weniger Seiten föllig in die Geschichte einzutauchen und gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören zu wollen.

Die Handlung fand ich einerseits sehr spannend, besonders die Idee, dass sich der Gedächtnisverlust nach 48 Studen wiederholt und es wäre, als würden sie erneut am Anfang stehen. Dennoch lösten manche Dinge bei mir ziemliche Verwirrung aus. Zeitweise fiel es mir sehr schwer die Handlung zu fassen, da sie für mich nicht immer schlüssig verlief. Wann immer ein paar Fragen beantwortet wurden, kamen beim Lesen direkt doppel so viele neue auf. Aber genau das hat mir an dieser Geschichte spaß gemacht. Denn ich konnte das ganze Buch über mit dein beiden Protagonisten mitfiebern und miträtseln und hatte wohl ebensowenig Ahnung, wie die beiden. Auch die Tatsache, dass man nicht nur als Leser die Figuren erst kennen lernen muss, sondern die beiden einander und allen voran sich selbst, machte diese Leseerfahrung zu einer ganz besonderen.

Dennoch war die Story durchweg unterhaltsam, spannend und keinen Moment lang langweilig. Die zeitweise doch etwas düstere Stimmung, durch der Suche nach Antworten, auf die sich die Beiden machen, wurde durch die liebevollen Details und Gesten aufgelockert und durch eine romantische Stimmung, ohne viel Kitsch ersetzt. Obwhol natürlich Silas und Charlie im Vordergrund standen, hätte ich dennoch gerne ein wenig mehr zu dem einen oder anderen Nebencharakter erfahren. Doch das Fehlen dieser Details ist wohl eher dem untypischen Aufbau der Geschichte geschuldet. Eine Kleinigkeit störte mich an der Handlung im Part 2 des Buches, jedoch kann ich darauf nur schwer eingehen, ohne zu spoilern. Nur so viel dazu, die Reaktion von manchen Aussenstehenden konnte ich absolut nicht nachvollziehen und auch nicht wie manche Geschehnisse einfach untergehen, als wären sie völlig nichtig.

Das einzige wirkliche Manko der Geschichte sind für mich die Protagonisten, um genau zu sein Charlie. Silas war mir von der ersten Seite an sympathisch und war ein angenhemer Protagonist, den ich sehr gerne auf seiner Reise begleitet habe. Charlize, die von allen Charlie genannt wird, fand ich in den ersten beiden Teilen des Buches eher ein wenig nervig. Ich konnte ihre Gedanken nur schwer nachvollziehen und fand, dass sie zeitweise unmöglich gegenüber anderen verhielt. Jedoch wurde dies auch mit der Zeit besser und schlussendlich fand ich, dass sie und Silas sich hervorragend ergänzt haben.

Fazit

Zwar fand ich es schade, dass Never Never für mich kein typisches CoHo Buch war, bin aber dennoch fasziniert von der Geschichte. Sie war spannend, emotional und definitv mal etwas völlig anderes. Man muss für dieses Buch einfach offen sein und versuchen hinter all die, zweitweise verwirrende, Handlung zu Blicken um den romantischen Kern der Geschichte richtig aufnhemen zu können.