Profilbild von jublo

jublo

Lesejury Star
offline

jublo ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit jublo über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.02.2026

Wenn ein Dämon zeigt, was er von Menschen hält, wird’s...interessant

Kein Kuchen für Vampire
0

Annette Marie – Kein Kuchen für Vampire
(Guild Codex : Demonized 2)


Wenn ein Dämon zeigt, was er von Menschen hält, wird’s...interessant


Meine Meinung / Bewertung:
Es ist eine Weile her, dass ich Band ...

Annette Marie – Kein Kuchen für Vampire
(Guild Codex : Demonized 2)


Wenn ein Dämon zeigt, was er von Menschen hält, wird’s...interessant


Meine Meinung / Bewertung:
Es ist eine Weile her, dass ich Band eins „Ein Cookie für den Dämon“ gelesen habe. Von daher hatte ich die Befürchtung, nicht mehr alles parat zu haben und eher schwer in die Geschichte zu finden. Doch dem war überhaupt nicht so! Das Buch empfängt einen und führt einen gekonnt zurück in die Handlung, sodass ich nach wenigen Seiten wieder komplett in der Geschichte war und meine Befürchtungen komplett zerstreut wurden.
Die Handlung selbst hat mir besser als Band eins gefallen. Zwar geraten Robin und ihr Dämon Zylas wieder in allerhand Schwierigkeiten, denen oftmals nur gewaltsam entgangen werden kann, allerdings empfand ich es nicht als so heftig dargestellt. Neu dabei sind die Vampire. Wenn ich etwas kritisieren sollte, dann dass ich nicht weiß, ob es eine weitere Spezies im Guild Codex Universum gebraucht hätte. Doch letztlich macht die Vielseitigkeit dieser Welt es umso spannender.
Mein absolutes Highlight waren Robins Versuche Zylas Menschlichkeit beizubringen. Die dadurch entstandenen Szenen waren absolut spitze!

Mein Fazit:
Noch besser als der bereits sehr gelungene erste „Demonized“ Band!


Sterne: 5 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.02.2026

Leider konnte mich nur Jonah überzeugen

Jonah Goes Off Script
0

Robyn Green – Jonah Goes Off Script


Leider konnte mich nur Jonah überzeugen


Meine Meinung / Bewertung:
Anfangs habe ich mich mit dem Schreibstil etwas schwergetan. Er war mir zu blumig, zu ausgeschmückt, ...

Robyn Green – Jonah Goes Off Script


Leider konnte mich nur Jonah überzeugen


Meine Meinung / Bewertung:
Anfangs habe ich mich mit dem Schreibstil etwas schwergetan. Er war mir zu blumig, zu ausgeschmückt, zu metaphernreich. Ob dies Robyn Greens üblicher Schreibstil ist oder zum künstlerischen Ambiente passen soll, weiß ich nicht. Zu Glück habe ich mich nach ein paar Seiten dran gewöhnt.
Gut gefallen hat mir der Protagonist Jonah und seine Theaterfamilie. Man merkt, dass die vielen gemeinsamen Stunden im Theater ihn und seine Freunde zusammengeschweißt haben.
Nicht überzeugen konnte mich zunächst der weitere Protagonist Dexter. Die erste Begegnung der beiden war merkwürdig und auch sein Verhalten danach war eher speziell. Leider ist es ihm bis zum Schluss nicht gelungen mir so wirklich sympathisch zu werden. Das mag unter anderem auch daran gelegen haben, dass es rund um ihn sehr viele Andeutungen gab und ich bei der Auflösung dachte: echt jetzt? Das soll jetzt die große Erklärung gewesen sein?!
Irgendwie war es mir zu viel Drama überall. Überall passierte irgendwas, was von den Hauptfiguren ablenkte.
Auch der deutsche Titel gefällt mir leider nicht. Er passt nicht zum Inhalt. Einen Titel, der näher an der Übersetzung des Originals geblieben wäre, hätte ich passender gefunden.

Mein Fazit:
Etwas holprig, aber zumindest Jonah konnte es ein wenig herausreißen.


Sterne: 4 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.02.2026

Wenn ein Nebencharakter der Star ist

Wild Card
0

Elsie Silver – Wild Card
(Rose Hill 4)


Wenn ein Nebencharakter der Star ist


Meine Meinung / Bewertung:
Ich bin mir unsicher, ob mir der Handlungsstrang mit dem Sohn gefallen hat. Irgendwie hatte ich ...

Elsie Silver – Wild Card
(Rose Hill 4)


Wenn ein Nebencharakter der Star ist


Meine Meinung / Bewertung:
Ich bin mir unsicher, ob mir der Handlungsstrang mit dem Sohn gefallen hat. Irgendwie hatte ich ihn mir nach dem Klappentext ein bisschen anders vorgestellt. Es war fast, als wäre der Sohn ein Bremsstein. Das mag so gewollt sein – immerhin war Gwen mit seinem Sohn zusammen, bevor sie und Bash eine wie auch immer geartete Beziehung zueinander aufbauten –, aber mir persönlich waren es ein paar Szenen zu viel.
Denn insbesondere dadurch, dass Bash als typischer „Grumpy“ und Gwen als „Sunshine“ dargestellt werden, war es auch so ab und zu ein bisschen anstrengend den beiden zuzuschauen. Bash war für mich nicht immer verständlich in seinem Verhalten, sodass einem Gwen schon fast Leid tun konnte. Letztlich ist er vermutlich einfach schlecht darin zu kommunizieren und Emotionen zuzulassen, was zu einigen interessanten Szenen führt.
Allerdings empfand ich es dadurch zwischenzeitlich auch ungewohnt zäh und eintönig. Dass ein Nebencharakter – Clyde – mein absolutes Highlight des Buches war, zeigt dies auch ein wenig.

Mein Fazit:
Wirklich gelungene Szenen, die ein wenig untergingen.


Sterne: 4 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.02.2026

Geheimnisse über Geheimnisse

Magic Drowned in Blood
0

Christina Rain – Magic Drowned in Blood
(Blood and Magic 1)


Geheimnisse über Geheimnisse


Meine Meinung / Bewertung:
Es hat ein paar Kapitel gebraucht bis ich die Welt, in der die Handlung spielt verstanden ...

Christina Rain – Magic Drowned in Blood
(Blood and Magic 1)


Geheimnisse über Geheimnisse


Meine Meinung / Bewertung:
Es hat ein paar Kapitel gebraucht bis ich die Welt, in der die Handlung spielt verstanden habe. Ich glaube ich habe mich deshalb so schwer damit getan, weil ich manche Aspekte bereits in anderen Büchern gelesen habe und ich sie hier irgendwie vereint wiedergefunden habe. Das ist nichts schlechtes, hat mich bloß ein bisschen abgelenkt.
Hinzukommt, dass die Charaktere zu Beginn ziemlich viel um den heißen Brei herum reden und nicht konkret werden. Das soll wahrscheinlich die Neugier wecken, doch wenn man nicht allzu geduldig ist, kann das ein bisschen nervig sein.
Ich war überrascht zu lesen, warum die Protagonistin, Halbvampirin Lark, eine Außenseiterin ist – hätte ich das so nach dem Klappentext nicht vermutet, machte mich aber definitiv neugierig auf mehr.
Genauso verhält es sich mit all den Andeutungen rund um die Prinzen. Denn schnell wird einem klar, dass mehr hinter den beiden steckt als angenommen.
Das Ende mochte ich gar nicht. Wer es liest, wird verstehen warum.

Mein Fazit:
Etwas holpriger Start, der dann in eine gute Geschichte führt, die leider ein zu schnelles Ende findet.


Sterne: 4 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.02.2026

Gelungener Reihenauftakt

Selling Dreams
0

April Dawson – Selling Dreams
(Bevyn Boys 1)


Gelungener Reihenauftakt


Meine Meinung / Bewertung:
April Dawson gehört zu meinen Lieblingsautorinnen. Und auch diesmal hat sie wieder gezeigt warum:
Die ...

April Dawson – Selling Dreams
(Bevyn Boys 1)


Gelungener Reihenauftakt


Meine Meinung / Bewertung:
April Dawson gehört zu meinen Lieblingsautorinnen. Und auch diesmal hat sie wieder gezeigt warum:
Die Geschichte hat Hand und Fuß, die Charaktere haben genau das: Charakter. Das Buch lässt sich dank seines Schreibstils super angenehm lesen. Es gibt kein gekünsteltes Drama.
Manchen mag das alles zu unaufgeregt sein, aber genau das mag ich auch mal ganz gerne. Es fühlt sich ein bisschen erwachsener an als so manch anderes Buch für junge Erwachsene.
Wenn überhaupt würde ich an dem Buch kritisieren, dass die im Klappentext angesprochene Rivalität ein bisschen weniger spürbar war als gedacht. Und doch war eine Spannung zwischen den beiden definitiv spürbar.
Auch gab es zwischendurch einen Moment, in dem ich ein bisschen verwirrt war wer jetzt mit wem in welcher Verbindung steht. Aber darüber kann ich hinweg sehen, da es sich in meinen Augen um ein typisches Problem eines Auftaktbandes handelt. Immerhin werden in Band eins meistens bereits auch die Charaktere für die Folgebänder und manchmal auch schon deren Probleme eingeführt oder angedeutet.

Mein Fazit:
Abgesehen davon, dass es etwas weniger Rivalität und etwas mehr Fokus auf die Brüder als gedacht hatte, ein wirklich gelungener Reihenstart.


Sterne: 5 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere