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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.01.2026

Tiefgründig und spannend

Niemands Töchter
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Dieses Buch hätte ich mir nicht selber in der Buchhandlung ausgesucht, aber es hat mich wirklich überzeugt und ich kann es nur weiterempfehlen.
Die Geschichte ist unterteilt in die Geschichte von vier ...

Dieses Buch hätte ich mir nicht selber in der Buchhandlung ausgesucht, aber es hat mich wirklich überzeugt und ich kann es nur weiterempfehlen.
Die Geschichte ist unterteilt in die Geschichte von vier Personen, die wiederum alle auf eine gewisse Weise miteinander verknüpft sind. Ich fand die Protagonisten sympathisch und nahbar, habe teilweise sehr mit ihren Geschichten mitgefiebert.
Auch die Zeiten, in der die Geschichte spielt, fand ich schön gesetzt und sehr realistisch. Zudem konnte ich mir alles sehr gut bildlich vorstellen und es hat Spaß gemacht, zwischen den verschiedenen Zeiten hin und her zu springen.
Zur Thematik: Ich möchte nichts spoilern, aber den Plot fand ich wirklich gut. Auch wenn ich an einigen Stellen dachte, dass das so heute nicht mehr möglich wäre, war es im Ganzen trotzdem wieder sehr nahbar und einfach Sinn ergebend.
Eine schöne Geschichte, die von der Autorin schön aufs Papier gebracht wurde!

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Veröffentlicht am 15.11.2025

Ganz okay...

Dius
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Dies war mein erstes Buch von dem Autor Stefan Hertmans und irgendwie bin ich die ganze Geschichte über nicht so richtig reingekommen. Teilweise lag das am Schreibstil, aber auch einfach an dem Inhalt ...

Dies war mein erstes Buch von dem Autor Stefan Hertmans und irgendwie bin ich die ganze Geschichte über nicht so richtig reingekommen. Teilweise lag das am Schreibstil, aber auch einfach an dem Inhalt selbst. Die Freundschaft zwischen den Männern war für mich nicht wirklich greifbar und die Gefühle der Charaktere sind bei mir nicht angekommen.

Andere Stellen wiederum fand ich sehr schön formuliert, die haben berührt und bewegt. Die Liebe zur Kunst, zur Ruhe und auch das bisschen Einsamkeit haben mich total abgeholt. Einige Passagen haben mich sehr an klassische Literatur erinnert, das ganze Setting der Geschichte hatte ein Hauch von etwas historischem. Das fand ich schön, passt in den Herbst und hat dem Roman das Tempo rausgenommen (ich fand es in diesem Fall angenehm).

Fazit: Ein Buch, welches teilweise Spass gemacht hat zu lesen, mich aber nicht komplett überzeugen konnte. Trotzdem lesenswert!

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Veröffentlicht am 29.09.2025

Sucht und Befreiung

All the Way to the River
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Elizabeth Gilbert weiß genau, wie man erzählt. Diesmal erzählt sie aus ihrem eigenen Leben, ihrer Sucht und den Auswirkungen auf ihr Leben. Ein zentraler Punkt in dieser Geschichte ist Gilbert's Freundin, ...

Elizabeth Gilbert weiß genau, wie man erzählt. Diesmal erzählt sie aus ihrem eigenen Leben, ihrer Sucht und den Auswirkungen auf ihr Leben. Ein zentraler Punkt in dieser Geschichte ist Gilbert's Freundin, spätere Partnerin Rayya. Auch Rayya bringt ein ordentliches Päckchen mit sich und die Gemeinde Zeit ist geprägt von vielen Ereignissen, nicht zuletzt dem Tod.
Obwohl mein Leben persönlich wenig Überschneidungen mit dem Erzählten hat, hat das Buch mich gepackt. Ich wollte wissen, was passiert ist, die ganze Geschichte hören. Mit der Autorin mitfühlen und verarbeiten. Und das war wahnsinnig schön, sicherlich auch an der ein oder anderen Stelle lehrreich. Auch habe ich keinen Bezug zu Gott, fand das aber hier nicht wirklich störend. An einigen Stellen hat Gott mir dann aber doch eine etwas zu große Rolle gespielt...
Auch die ganze Aufmachung des Buches hat mir gut gefallen, relativ kurze Kapitel, dazwischen immer mal wieder Gedichte und kleine Illustrationen.

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Veröffentlicht am 21.09.2025

Ich bin Fan!

Weißes Licht
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Die Geschichte von Garrett und Cece wird auf eine ganz tolle Art und Weise erzählt. Eric Puchner hat die Zeitsprünge meiner Meinung nach auf eine ganz besondere Art und Weise eingesetzt, das hat mir wahnsinnig ...

Die Geschichte von Garrett und Cece wird auf eine ganz tolle Art und Weise erzählt. Eric Puchner hat die Zeitsprünge meiner Meinung nach auf eine ganz besondere Art und Weise eingesetzt, das hat mir wahnsinnig gut gefallen. Auch wie die Charaktere beschrieben sind, wie sie denken und handeln war für mich nachvollziehbar. Jedoch wurde ich an einigen Stellen mit unbeantworteten Fragen zurückgelassen, deswegen ein Stern Abzug... Die Geschichte an sich ist detailliert erzählt, aber einige Themen werden dann einfach nicht mehr aufgegriffen, das fand ich schade (auch um den Buchtitel 'Weisses Licht' so zu hundert Prozent verstehen zu können).
Besonders gut hat mir auch die Beschreibung von Montana gefallen, ob es jetzt fiktiv oder real war sei dahin gestellt, die Geschichte hat es für mich total abgerundet.
Dies war mein erster Roman von Eric Puchner und ich kann nur eine klare Leseempfehlung aussprechen!

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Veröffentlicht am 06.09.2025

Eine andere Welt

Monstergott
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Vorne weg: Ich bin großer Fan von "Liebewesen" gewesen und der Erzählstil von Caroline Schmitt gefällt mir sehr, aber der Inhalt des Buches war nicht meins, so garnicht.
Die beiden Hauptprotagonisten, ...

Vorne weg: Ich bin großer Fan von "Liebewesen" gewesen und der Erzählstil von Caroline Schmitt gefällt mir sehr, aber der Inhalt des Buches war nicht meins, so garnicht.
Die beiden Hauptprotagonisten, Ben und Esther, führen ein Leben in einer Gemeinde mit starkem Bezug zu Jesus Christus. Themen wie Selbstbefriedigung, Sex vor der Ehe, der erste Orgasmus werden hier thematisiert. Das konnte man der Leseprobe schon entnehmen, und auch wenn mir bewusst war, dass das eigentlich nicht meine Themen sind, wollte ich dem Buch eine Chance geben.
Leider hat es mich nicht wirklich abgeholt. Ich habe keine Verbindung zu den Personen aufbauen können. Es war einfach in die Geschichte reinzukommen und der Schreibstil an sich hat mir auch gefallen, aber packend fand ich es nicht. Daher fand ich gut, dass das Buch nur 260 Seiten hat.
Definitiv eine interessante Herangehensweise an das Thema, aber leider für mich nur drei Sterne.

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