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Veröffentlicht am 14.09.2017

Annas Stimme lässt Eiskönigin-Fans träumen

Die Eiskönigin - Völlig unverfroren und weitere Geschichten aus Arendelle
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Meine Kinder sind beide Fans von Disneys Eiskönigin. Meine Kleine mittlerweile mehr als meine Große, läuft sie doch ständig als Elsa durch die Wohnung und singt inbrünstig „Lass jetzt los!“. Was hätte ...

Meine Kinder sind beide Fans von Disneys Eiskönigin. Meine Kleine mittlerweile mehr als meine Große, läuft sie doch ständig als Elsa durch die Wohnung und singt inbrünstig „Lass jetzt los!“. Was hätte mehr dazu animieren können, diese Fan-Box haben zu wollen.

Ich möchte in diesem Zusammenhang dem Herausgeber „der Hörverlag“ danken, der mir und meinen Kids die Fan-Box kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

Die Eiskönigin – völlig unverfroren und weitere Geschichten aus Arendelle – die Fan-Box

Gelesen von Yvonne Greitzke der original Syncronstimme von Anna

Verlag der Hörverlag
Genre Kinder
Erscheinungstermin 11.09.2017
Seitenanzahl 4 CDs, Laufzeit: 240 min
EAN 978-3-8445-2695-0
Mehrteiler/Reihe nein
Preis 9,99 €
Altersfreigabe ab 5 Jahre

Annas Stimme lässt Eiskönigin-Fans träumen

Inhalt

Ein Wiedersehen mit Anna, Elsa und ihren Freunden! Neben den Lesungen der Filmbücher „Die Eiskönigin“, „Party-Fieber“ und „Zauber der Polarlichter“ sind hier die spannendsten bisher erschienenen Abenteuergeschichten aus Arendelle versammelt: Anna und Elsa reisen in ferne Länder, finden einen neuen Rentierfreund, geben Überraschungspartys, begegnen einem Eismonster und vieles mehr.

Yvonne Greizke, die Synchronstimme von Prinzessin Anna aus dem Kinofilm, liest die zauberhaften Abenteuer aus der magischen Eiswelt!

Enthält die Lesungen der Filmbücher:

Die Eiskönigin – Völlig unverfroren

Die Eiskönigin – Party-Fieber

Die Eiskönigin – Zauber der Polarlichter

und viele weitere Geschichten aus Arendelle

(Quelle: randomhouse.de)

Meine Meinung

Wir kamen schon vorab in den Genuss dieser tollen Fan-Box und meine beiden Kinder machten sich sogleich über die CD’s her.

Aufmachung:

Die Box ist hochwertig und hübsch gestaltet. Die Pappe wirkt sehr stabil und die Box, es ist tatsächlich eine, lässt sich praktisch nach oben aufklappen. Im Inneren fanden wir die 4 CDs, deren Hüllen ebenfalls aus Pappe sind. Ich weiß noch nicht, ob ich das dauerhaft gut finde, aber noch wirken sie insgesamt okay. Ich glaube nur, die Finger meiner jüngsten werden sie dauerhaft nicht überleben.

Auf den ersten beiden CD’s sind Anna, Elsa und Olaf zu sehen. Das Motiv ist dem Filmplakat nachempfunden. Diese CD’s enthalten die Erzählung zum Film.

Auf den beiden anderen CD’s sind Motive mit Anna und Elsa passend zu den Geschichten Party-Fieber und Zauber der Polarlichter abgedruckt. Diese CD’s enthalten auch entsprechende Geschichten inkl. vieler neuer kurzer Abenteuer aus Arendelle.

Inhalt:

Yvonne Greitzke macht ihre Sache wunderbar. Ich denke, Syncronsprecher zu sein oder Hörbücher einzulesen, ist schon ein großer Unterschied. Ihr gelingt es zugleich sanft und doch mitreißend als Anna die Geschichte noch einmal neu zu erzählen. Meine beiden haben es wirklich genossen mit geschlossenen Augen noch einmal in das Märchen einzutauchen.

Nichts desto trotz waren natürlich die anderen beiden CD’s mit Party-Fieber, Zauber der Polarlichter und den neuen Geschichten noch einen Tick interessanter für beide. Gerade weil meine große Tochter schon seit langem auf eine Fortsetzung des Films hofft, waren die Geschichten für sie umso spannender.

Im Gesamtbild ist die Box wirklich eine lohnenswerte Investition für kleine Eiskönigin-Fans. Für die Erzählung des Films sollte man allerdings schon ein klein wenig älter sein, um dem dauerhaft (über 2 CD’s) wirklich folgen zu können.

Die beiden zusätzlichen CD’s mit Kurzgeschichten sind dagegen auch schon für unter 5jährige durchaus hörbar und gut verständlich.

Fazit

Für Fans wie meine Kinder ein absolutes Muss und inhaltlich toll umgesetzt. Es ist für jeden etwas dabei, ob für größere Kinder oder gar für jüngere. Für die Pappaufmachung, so schön sie optisch auch sein mag, gebe ich jedoch einen halben Punkt Abzug, da ich es nicht dauerhaft stabil für Kinderhände erachte. Somit komme ich für die Fan-Box auf insgesamt 4,5 von 5 Punkten.

Veröffentlicht am 09.06.2018

Mehr erwartet und dennoch ein tolles Buch

Constellation - Gegen alle Sterne
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Wo fange ich am besten an? Ich könnte jetzt schreiben, dass mir das Cover gut gefällt, insbesondere der Bezug auf die Sterne bzw. Sternzeichen, aber das ist im Grunde ja eher irrelevant. Eigentlich ist ...

Wo fange ich am besten an? Ich könnte jetzt schreiben, dass mir das Cover gut gefällt, insbesondere der Bezug auf die Sterne bzw. Sternzeichen, aber das ist im Grunde ja eher irrelevant. Eigentlich ist das Cover sogar etwas irreführend, da es nicht nur um eine Person geht in der Geschichte, sondern um zwei. Nur, dass eine von beiden nicht menschlich ist. Jedenfalls biologisch gesehen.

Noemi wächst in dem Glauben auf, dass die Erde, der einstige Planet ihres Volkes, ihnen nur Böses bzw. ihren Planeten ausschröpfen will und die Androiden, die für die Erdlinge in den Krieg ziehen, allesamt effektiv tötliche und leblose Waffen sind. Als sie im Gefecht jedoch plötzlich auf Abel trifft, ein einmalig besonderes Model, geschiet jedoch etwas, was sie an ihrem Wissen zweifeln lässt. Abel ist anders, er befolgt zwar auch Befehle – zu ihrer Überraschung sogar ihre – doch er scheint sich zu entwickeln. Während Noemi versucht ihren Planeten auf eigene Faust zu retten und den Tod von hunderten jungen Menschen zu verhindern, begibt sie sich mit dem Androiden Abel auf eine Reise quer durch die Galaxie und lernt nicht nur sich dabei kennen, sondern auch Menschen, die ihr Bild von der Erde, der Menschheit und allem bisherigen Wissen auf den Kopf stellen. Doch diese Reise verändert nicht nur Noemi, sie verändert auch Abel, der plötzlich ganz eigene Wünsche und Gedanken hat, die ein Android nicht haben sollte.

Claudia Grey schreibt schön flüssig und unterhaltend. Die Gefühle der Protagonisten kommen sehr gut zur Geltung und lassen sich allesamt einwandfrei nachvollziehen. Noemis Charakter ist sympathisch, genau wie Abels, obwohl dieser eine Maschine ist. Ich fand es trotz des ernsteren Themas erfrischend leicht umgesetzt. Jedoch hat mir an manchen Stellen ein wenig die Tiefe gefehlt, was ich vermisst habe. Ich bin allerdings auch nicht mehr die eigentliche Zielgruppe und dem mag es geschuldet sein, daher sehe ich das nicht als all zu großen Kritikpunkt.

Faszinierend war der Blick auf die Zukunft, den die Autorin hier anstrebt. Viele unterschiedlich strukturierte besiedelte Planeten, die alle ihre Eigenheiten haben, verbunden durch Wurmlöcher und eine menschliche Rasse, die bis auf wenige, immer noch nicht verstanden hat, dass Ausbeutung der Planeten eben keine dauerhafte Lösung ist und weiter macht wie bisher. Im Gegensatz dazu sehen wir Noemis Planeten, der versucht im Einklang und ohne Technik auszukommen, um die Fehler der alten Welt nicht zu wiederholen und dabei aber auch nicht alles richtig macht.

Hier hätte ich mir ein paar mehr Details gewünscht. Ein näheres Eingehen auf die Problematik und auf Lösungsansätze, aber da ich unterdessen gelesen habe, dass dieses Buch kein Einzelband bleiben wird, hoffe ich darauf, dass darauf in der oder den Fortsetzungen noch etwas genauer eingegangen wird.

Tatsächlich kann man das Buch aber auch als Einzelband lesen, wenn es einen nicht stört, wie es endet. Denn dieses Ende ist kein richtiges Happy End, nur ein Ansatz davon. Mehr verrate ich nicht.


Fazit

Constellation ist für Fans von leichter Science Fiction ideal, aber auch für Jugendbuchfans, die mehr Fantasy lesen geeignet. Mich hat es wirklich gut unterhalten, weshalb ich 4,5 von 5 Sternen vergebe.

Veröffentlicht am 09.06.2018

Wenn die Zeiten kollabieren – Abenteuer in einem außergewöhnlichen Setting

Timeless - Retter der verlorenen Zeit
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Ich hatte mir von diesem Buch bereits die Leseprobe heruntergeladen, doch überzeugen konnte mich dieses Buch erst, als ich es im Buchhandel in der Hand hielt. Zu meiner Überraschung übersandte mir der ...

Ich hatte mir von diesem Buch bereits die Leseprobe heruntergeladen, doch überzeugen konnte mich dieses Buch erst, als ich es im Buchhandel in der Hand hielt. Zu meiner Überraschung übersandte mir der Verlag doch noch ein Rezensionsexemplar, wofür ich mich recht herzlich bedanken möchte.

Meine Meinung



Gestaltung

Das Buch punktet eindeutig mit seiner Gestaltung. Cover, aber auch die Illustrationen im Inneren des Buches sind ausnahmslos grandios. Armand Baltazar hat ein kleines grafisches Meisterwerk geschaffen. Eine Mischung aus Roman und Comic in einem ausnahmslos hochwertigen Niveau. Dieses Buch fasziniert sowohl Erwachsene und Kinder optisch.



Inhalt

Zunächst von der Dicke des Buches abgeschreckt, hat es gleich Anklang bei meiner 12jährigen Tochter gefunden, wobei ich anmerken möchte, dass ich es thematisch bedingt tatsächlich eher für Jungs geschrieben erachtet habe. Mir waren die ersten hundert Seiten ein wenig zu technisch. Es wurde viel über Mechanik, Roboter, Hooverboards und dergleichen gesprochen, was mich nicht gerade an das Buch fesselte. Bei Laune hielen mich da die wunderschönen Illustrationen, ich glaube, sonst hätte ich bereits am Anfang recht früh abgebrochen. Meiner Tochter hingegen, wie ich schon erwähnte, gefiel das Buch von Anfang an sehr gut. Sie ist wegen ihres schulischen Pensums noch nicht durch, amüsierte sich jedoch zunehmend, wenn ich gerade in der Anfangsphase nicht mit dem Lesen hinterher kam. Tja, so ist das, wenn man parallel zu seinem Kind liest. ?

Inhaltlich ist es für ein Buch ab 12 Jahre an manchen Stellen schon recht anspruchsvoll, was ich aber gar nicht negativ bewerten will, ganz im Gegenteil. Allerdings hätte man meiner Meinung nach auf einige Fachsimpeleien verzichten können. Sie haben mir den Lesefluß erschwert und ich denke, so wird es vielen nicht technikafinen Kindern auch ergehen. Tatsächlich ist dieses Buch so viel komplexer und die Geschichte weder flach noch leicht wie man sie für 12jährige erwartet.

Die Geschichte um Diego, seine Familie und Freunde ist in drei Abschnitte aufgeteilt. Je tiefer man in das Buch eintaucht, desto intensiver und spannender wird es. Ich hatte anfangs ein paar Probleme, mich in die Protagonisten einzufühlen, mit zunehmender Seitenzahl fiel es mir jedoch leichter und ich bin mittlerweile froh, nicht abgebrochen zu haben. Vielleicht liegt es an meinem Alter, da ich definitiv nicht die Zielgruppe bediene. Die Suche von Diego und seinen Freunden nach seinem Vater hält so manche Überraschung bereit und zeigt eine völlig neue Welt, die sowohl fasziniert und erschreckt.

Timeless ist jedenfalls etwas gänzlich anderes. Ein bildgewaltiges Unikat. Ich kann durchaus verstehen, dass Armand Baltazar ganze 10 Jahre brauchte, um es zu vollenden und ich bin wirklich auf die filmische Umsetzung, die bereits angekündigt wurde, gespannt.


Fazit

Man sollte dieses Buch wenigstens einmal in der Hand gehalten haben und durchblättern, ehe man sich entscheidet, es zu kaufen, denn es erfordert eine andere Art zu lesen als bei normalen Romanen. Dennoch oder gerade deshalb ist es lesenswert und eine spannende neue Erfahrung. Ich vergebe 4,5 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 09.06.2018

Spannend gehts weiter

BURN - Der Anfang vom Ende
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Auch hier gefällt mir das Cover wieder richtig gut. Und ich finde es passt auch gut zur Geschichte. Hätte ich die Bücher im Buchladen gesehen, ich hätte sie sofort zur Hand genommen.

Walter Jury und Sarah ...

Auch hier gefällt mir das Cover wieder richtig gut. Und ich finde es passt auch gut zur Geschichte. Hätte ich die Bücher im Buchladen gesehen, ich hätte sie sofort zur Hand genommen.

Walter Jury und Sarah Fine halten sich keinen Augenblick auf, sondern lassen den Leser von der ersten Zeile an wieder in das unmittelbare Geschehen tauchen. Der Stil bleibt weiterhin spannend und rasant, jedoch muss ich gestehen, dass mich die Fortführung der Geschichte nicht mehr ganz so überzeugen konnte wie der erste Teil.

Dies lag allerdings weder am Schreibstil, noch an den Charakteren, sondern vielmehr an der eigentlichen Geschichte. Sie nahm eine Wendung, die mir gefiel und dann mehrere, die mir nicht so zusagten. Natürlich ist das im Großen und Ganzen persönlicher Geschmack und daher kann ich nicht sagen, dass der zweite Teil jetzt schlecht wäre, nein, er ist es ganz und gar nicht, nur für mich war er einfach nicht mehr ganz so überwältigend und überzeugend wie Band 1.

Vielleicht versuche ich das einfach mal in Stichpunkten zu erklären. Ohne dass ich zu viel verrate. wird das schwierig, also seht es mir nach, sollte ich etwas zu viel verraten. Ich gebe mir redlich Mühe.

Achtung: eventuell Spoiler

Was mir wirklich gut gefiel:
– die Kooperation von H2 und 50 und die Folgen
– die Erklärung für den Scanner und dessen Nutzen
– die Entwicklung einiger Charaktere

Was mir nicht gefiel:
– der Ort des Geschehens und dass es keinen anderen gab
– der schier sinnlose Tod von einigen Charakteren

Tatsächlich ist es nicht viel, was ich zu beanstanden habe, wie ihr seht, aber gerade der Ort des Geschehens dezimierte meine Lesefreude. Vielleicht liegt es auch daran, dass es in Band 1 so viele unterschiedliche Schauplätze gab, dass ich das Gefühl hatte, in Band 2 auf der Stelle zu treten und nicht vorwärts zu kommen. Ich weiß es nicht genau. Aber das kann natürlich sein.

Ich will nicht verschweigen, dass mir trotzdem sehr viel an dem Buch auch positiv gefallen hat. Unter anderem die Entwicklung vieler zunächst unsymphatischer Charaktere zu deutlich positiveren. Und gerade, dass dieses Buch nicht komplett abgeschlossen ist, sondern Raum lässt für eigene Vorstellungen und Ideen, macht es in meinen Augen wieder besser, da es kein krampfhaftes Komplett-Happy-End versucht, sondern etwas eher realistisches darbietet.

Fazit

BURN ist fast genauso gut wie sein erster Teil und alles in allem ein guter Abschluss dieses Zweiteilers. Wer rasante Action und durchgehend gute Unterhaltung sucht, der ist mit der Dilogie sehr gut bedient. Für BURN reicht es zwar nur zu 4 von 5 Sternen, doch das hat mit persönlichem Geschmack zu tun und sollte niemanden abhalten, es zu lesen.

Veröffentlicht am 09.06.2018

Ein gelungener Auftakt

SCAN - Im Visier des Feindes
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Ich mag Cover, die dystopisch angehaucht sind. Dieses ist nicht gerade typisch, aber es gefiel mir von Anfang an und hat mich erst richtig auf das Buch aufmerksam gemacht. Tatsächlich fiel es mir schon ...

Ich mag Cover, die dystopisch angehaucht sind. Dieses ist nicht gerade typisch, aber es gefiel mir von Anfang an und hat mich erst richtig auf das Buch aufmerksam gemacht. Tatsächlich fiel es mir schon relativ früh ins Auge und ich habe mehrere Monate auf die Veröffentlichung hingefiebert. Als es dann endlich vor mir lag, konnte ich es kaum noch aus der Hand legen. Nicht nur, weil es mir wirklich gefällt, sondern auch weil es mich inhaltlich von der ersten Minute an gefangen genommen hat.

Die beiden Autoren erzählen in einem rasanten, aber absolut packenden und emotionalen Stil. Es gibt keinen Augenblick im Buch, in dem es mal nicht spannend ist und man neuen Gefahren ausgesetzt ist oder neue Rätsel vorgesetzt bekommt.

Vielleicht ist Tate mit 16 Jahren nicht unbedingt der Held, den man erwartet, seine Gefühlswelt gerät teilweise schon arg aus den Fugen, aber ich finde ihn in keiner Sekunde unglaubwürdig. Er fühlt sich einerseits von seinem Vater nur unter Druck gesetzt und ungeliebt, andererseits muss er seinen Tod verkraften und noch erfahren, dass er die gesamte Zeit falsch lag mit dem, was er dachte. Dazu kommt noch, dass er über seine Freundin Christina und über die Menschen, die ihn umgeben, Dinge erfährt, die einen Normalsterblichen an seinem Verstand zweifeln lassen würden. Ach ja… und da waren noch die Aliens.

Erfrischend anders werden in diesem Buch die Aliens nicht wie seltsame groteske oder gar gruselige Wesen dargestellt, nein, sie sind mit uns bis auf minimale DNA Bausteine identisch. Eine Tatsache, die man nicht von der Hand weisen sollte. Vielleicht stammen die Menschen sogar von der selben Spezies ab wie die H2? So oder so, das Geflecht um Alieninvasoren, die Existenz der 50 und der Gefahr, die die Welt bedroht, ist schlüssig aufgebaut und spannend umgesetzt. Die Charaktere gefallen mir alle durch die Bank weg und sind realistisch dargestellt.