Ein Buch mit verblüffendem Ende
Das NestSadie, so heißt die kleine Nichte von Fran. Sie ist eine gute Freundin von Bruno, dem Sohn Frans. Beide gehen in eine Klasse und finden die neue Lehrerin nett. Es dauert aber nicht lange, bis Sadie nicht ...
Sadie, so heißt die kleine Nichte von Fran. Sie ist eine gute Freundin von Bruno, dem Sohn Frans. Beide gehen in eine Klasse und finden die neue Lehrerin nett. Es dauert aber nicht lange, bis Sadie nicht mehr von dieser Frau unterrichtet werden möchte. Das sagt sie recht klar und deutlich. Wenige Tage später wird die Lehrerin tot aufgefunden. Brunos Vater und Ted, ein Roma, finden ihre Leiche. Die Suche nach dem oder der Mörder/in beginnt.
Ein wenig zäh kam mir der Roman "Das Nest" am Anfang vor. Es dauerte recht lange, bis er Fahrt aufnahm. Zwei Personen sind es, welche die Kapitel des Buches schreiben. Das ist die Betreiberin eines Mobilheimparks namens Fran und ein Roma namens Ted. Beide berichten in der Ich-Form und haben zunächst nichts miteinander zu tun. Nur dass die beiden Kinder sich gerne bei Ted aufhalten, sagt einiges über ihn aus.
Was für mich zunächst nicht schlüssig war, wurde erst am Schluss des Romans geklärt. Das Ende war nämlich absolut nicht vorhersehbar und verblüffte mich. Nein, damit rechnete ich so gar nicht. Ich gebe sehr gerne gute vier Sterne und eine Leseempfehlung.