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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.08.2020

„Ein Herz aus Stein und Glut“

Stoneheart 1: Geraubte Flamme
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Was soll ich sagen und wo kann ich am besten anfangen? „Oh mein Gott“ beschreibt es vermutlich am besten. 🥺♥️
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Holy moly. Also ich will ehrlich sein, der Klappentext verrät vielleicht so 10 % der Story. ...

Was soll ich sagen und wo kann ich am besten anfangen? „Oh mein Gott“ beschreibt es vermutlich am besten. 🥺♥️
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Holy moly. Also ich will ehrlich sein, der Klappentext verrät vielleicht so 10 % der Story. Was dann aber in Wirklichkeit auf dich zukommt, welche Reise zu erlebst. Wow. Ich bin wieder einmal relativ sprachlos. Niemaaals wäre mir im Traum eingefallen, dass mich das alles erwartet. Und was habe ich wieder mitgefiebert und mitgelittet. Hach was mag ich Ez‘s Unwissenheit.
„Drayce zuckt mit den Schultern. >>Weil ich sonst auf dumme Gedanken komme. [...]<< [...] Auch wenn ich keine Ahnung habe, welche dummen Ideen er meint. Was soll er denn hier draußen mitten auf dem Meer schon anstellen können?“
Es gab so viele Szene im Buch, bei denen ich mir echt das laute Auflachen verkneifen oder in der Bahn versuchen musste ein krasses schmunzeln zu unterdrücken. Drayce ist ein so wahnsinnig toller Charakter. Ist so herrlich direkt und einfach wieder mal ein hottie vom feinsten. Seine Wärme könnte ich definitiv gebrauchen. Ich glaube, ich bin verliebt. ♥️ #redheadliebe
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Einen klitzekleinen Kritikpunkt gibt es bei meinem geliebten Drayce aber, undzwar hat mich der Kosename „Schätzchen“ irgendwie echt gestört. Hat aber meinen Lesefluss nicht stark beeinflusst, sodass ich dafür auch kein Sternchen abziehe.
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Wieee immer einfach eine grandiose Geschichte die einfach alle Liebe verdient hat, die es gibt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.08.2020

Das Outback ruft. Und die große Liebe wartet.

Dirty Down Under
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Zu aller erst aufmerksam auf das Buch geworden, bin ich durch das Cover des Taschenbuches. Es hat mir sofort gefallen und da es auch noch von meiner lieben Vivien Summer gemacht worden ist, fand ich es ...

Zu aller erst aufmerksam auf das Buch geworden, bin ich durch das Cover des Taschenbuches. Es hat mir sofort gefallen und da es auch noch von meiner lieben Vivien Summer gemacht worden ist, fand ich es direkt noch ein klein wenig geiler. Hier also eindeutig der erste Gedanke, “Oh, ein hübsches Cover. Das Buch brauch ich!“. Aber Spaß beiseite, auch der Klappentext hatte mich sofort, denn ich hab‘ noch kein Buch gelesen, was in Australien spielt. Da ich bisher nur winterliche Geschichten von Ina und Maya kennenlernen konnte, dachte ich mir, wird es Zeit sich dann auch mal an etwas sommerliches, ja schon fast heißes zu wagen.
 
Gesagt getan.
 
Das Outback ruft. Und die große Liebe wartet. 
 
Und Hallelujah! Ich würde schon davon sprechen, dass ich’s lieb. Ich mag die Dialoge zwischen den beiden Protagonisten und auch Steve und Renée habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Ich fand es einfach wundervoll mit erleben zu dürfen, wie Ava von der Zicke und Möchtegern-Barbie hoch 1000 einfach zu einer ganz normalen, wundervollen Frau wurde. Wie die Dialoge mit ihrer Mum genau die Frau zeigten, wie sie als kleines Mädchen beschrieben wird. Wie sie einfach aufblüht und endlich merkt, dass sie so viel mehr ist als nur das Accessoire irgendeines Scheißkerls. Ich empfand die Streitereien der beiden meistens einfach nur amüsant, da beide wussten, dass sie in dem Moment total irrational reagieren, aber einfach nicht anders konnten. Ich bin total verliebt in die Erzählungen der Station und des Outbacks. Es war für mich ein bisschen wie Sommerurlaub in einem Land, in dem ich bisher noch nie gewesen bin.
 
Also für mich war es einfach eine tolle Geschichte und verdient einfach ihre 5/5 Sterne, da ich definitiv nichts auszusetzen habe.
 
Definitiv ein Buch für heiße Sommertage!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.06.2020

DC Odesza hat es einfach, verdammt nochmal drauf!

DARK Moon GLOW
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Das Cover ist wieder ein absoluter Traum und gefällt mir persönlich noch einmal einen ticken mehr als Band 1.

Ja, was soll ich sagen? Fand ich in Band 1 Álvaro toll, Yeal stand auf Platz 1, Eladen war ...

Das Cover ist wieder ein absoluter Traum und gefällt mir persönlich noch einmal einen ticken mehr als Band 1.

Ja, was soll ich sagen? Fand ich in Band 1 Álvaro toll, Yeal stand auf Platz 1, Eladen war der beste Freund und Darko irgendwie das Arschloch. Bin ich jetzt nach Band 2 der Meinung, dass Darko auf Platz 1 gehört, danach kommt Yeal, gut mit Eladen bin ich noch immer nicht so richtig warm geworden, da er sich meist zurückhält, obwohl es in ihm ja doch ganz anders aussieht. Siehe gewisse Szenen in Band 1, ist Álvaro leider Gottes, auf den letzten Platz gerutscht. Ich vermute zwar, dass unser Weiberheld eine schwierige und stark prägende Vergangenheit hinter sich hat. Aber jetzt gib Miu doch endlich das, was sie will und du doch innerlich auch.

Hach. Die Geschichte verliert auf keiner Seite an ihrer berauschenden Spannung und man taucht einfach vollkommen ab, wenn man anfängt zu lesen. Ich bin wirklich noch immer keinen Schritt weiter, wer „X“ ist, denn auch wenn jetzt in Band 2 jemand vorkommt, bei dem Muriel sofort vermutet, dass es ihr Stalker sein könnte, finde ich es einfach zu sehr auf dem Silbertablett serviert. Deswegen glaube ich da nicht dran. Aber wer weiss es schon so genau? DC hat ja bereits in der Panama-Reihe gezeigt, wie gut sie Dinge verschleiern und Dich in eine Sackgasse führen kann. Was ich persönlich aber halt wirklich sehr gerne mag, ist, dass man die Charaktere immer mehr kennenlernt und Eigenschaften, Eigenarten etc. entdecken kann.

Aber, bitte, was ist das denn für ein verdammter Cliffhanger? Ich bin so glücklich, dass es bis zu Band 3 nur noch knapp ein Monat ist. Länger könnte ich definitiv nicht warten.

Also wie immer, ein absolut geiler Teil der Reihe und ich brauche definitiv mehr!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.06.2020

Eine feurige Geschichte, die jedes Eis schmilzen lässt. ❄️♥️

Frozen Crowns 1: Ein Kuss aus Eis und Schnee
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Lange Zeit habe ich mich nicht mehr an Fantasy getraut oder hatte einfach schlicht und ergreifend keine Lust, mich wieder in eine phantastische Welt entführen zu lassen und doch schafft es Asuka einfach ...

Lange Zeit habe ich mich nicht mehr an Fantasy getraut oder hatte einfach schlicht und ergreifend keine Lust, mich wieder in eine phantastische Welt entführen zu lassen und doch schafft es Asuka einfach jedes Mal aufs Neue, dass ich mich von ihren Geschichten fesseln und an einen anderen Ort führen lasse. Und so war es auch bei „Frozen Crowns“ wieder. Ich liebe den Schreibstil von Asuka, da er es einem wirklich einfach macht, sich in die Geschichten und vorallem in die Protagonisten zu verlieben. Hier war wieder ein super Thema gewählt, dass ich echt spannend fand.
 
Auch das Cover ist wieder Mal ein echter Hingucker und macht definitiv etwas her im Bücherregal. Definitiv perfekt für den ein oder anderen Coverkäufer und das beste ist einfach, der Inhalt ist genau so überzeugend wie die Verpackung.

Davina ist einfach eine wundervolle Protagonistin, die ich von der ersten Sekunde an lieb gewonnen hatte und definitiv als Vorbild sehe. Ich habe mit ihr gelitten; gelacht, geweint und geliebt! Von Leander, glaube ich, brauche ich gar nicht allzu viel zu sagen. Er ist wundervoll. Ich liebe es, wie wir miterleben können, wie das Herz des eines auftaut und die andere Person endlich Liebe erfahren darf.

Ich kann nur noch einmal erwähnen, Asuka ist und bleibt die #CliffhangerQueen und ich freue mich schon jetzt einfach nur riesig auf den zweiten Band!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.06.2020

Eine unglaublich berührende Geschichte!

Als du mich sahst
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Zu erst einmal will ich gerne der Lesejury und natürlich Bastei Lübbe dafür danken, dass ich bei der Leserunde zu „Als du mich sahst“ teilnehmen und ein Rezensionsexemplar erhalten durfte.

Fangen wir ...

Zu erst einmal will ich gerne der Lesejury und natürlich Bastei Lübbe dafür danken, dass ich bei der Leserunde zu „Als du mich sahst“ teilnehmen und ein Rezensionsexemplar erhalten durfte.

Fangen wir doch mit dem Cover des Buches an. Ich liebe dieses Cover einfach total, da es doch tatsächlich schon einen wesentlichen Teil des Buches verrät, ohne den Titel näher verstehen zu müssen oder bereits den Klappentext zu kennen. Den Hintergrund des Titels versteht man tatsächlich erst nach einigen Kapiteln und ich finde ihn einfach perfekt ausgesucht. Der Klappentext hatte mich sofort gewinnen können, als ich ihn hier auf Instagram gesehen hatte. Mich hat es einfach wirklich interessiert, wie die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten verlaufen wird, eben weil sie ein doch großer Altersunterschied trennt. An der Stelle möchte ich kurz anmerken, dass es echt scheisse ist, wenn man Vorurteile dagegen hat, dass jemand viele Jahre älter oder jünger als der Partner ist es ja leider aber nun einmal so ist, dass uns die Medien und unser Umfeld zu verstehen geben wollen, dass es nicht normal wäre. Aber was ist denn normal?

Das Buch ist aus der Sicht von Solène geschrieben und in einem gehobenen Schreibstil verfasst worden. Es gibt viele Fachwörter, gerade die das Thema Kunst befassen und ich bin wirklich beeindruckt davon. Das war nämlich einer der Aspekte, weshalb ich mich sehr auf das Buch gefreut hatte, herauszufinden wie es geschrieben ist. Denn, und das ist wieder nur meine Meinung, dachte ich von Anfang an, dass Solène eine starke und gestandene Frau ist und dementsprechend auch einfach komplett anders mit Worten umgehen und diese verwenden kann. Der Aspekt ist einfach perfekt im Buch eingebracht und ich habe es geliebt, dass sich Hayes, unser schnuckeliger Popstar, davon nicht hat unterkriegen lassen und mit ihr einfach die meisten Zeit auf einer Augenhöhe war. Man sagt ja meistens, dass die Briten einen höheren Standard an Umgangsformen etc. haben und wenn wir das jetzt einfach mal auf Hayes projizieren und sagen, dass dieses Klischee tatsächlich so ist, ist unser Hayes der perfekte Brite. Zu der Geschichte an sich will ich tatsächlich gar nicht zu viel verraten, da ihr das sehr gerne selbst herausfinden dürft. Ich sage nur so viel, ich fand die Reise die Solène antritt einfach überwältigend.

Einen kleinen Kritikpunkt habe ich tatsächlich, undzwar der, dass es an manchen Stellen sehr viele und manchmal leider wirklich unnötige Aufzählungen gab. Zum Beispiel wenn sie irgendwo essen war und jeder der anwesenden mit Namen, Titel, Job etc. beschrieb. Das hat es mir tatsächlich schwer gemacht, mir die wichtigen Nebencharaktere zu merken.

Ich habe die meiste Zeit über mit dem Ende schon gerechnet, war dann aber doch wirklich perplex, dass es dann auf einmal zu Ende gewesen ist und auf der nächsten Seite die Danksagung anfing. Es kam mir dann leider doch etwas zu abrupt, aber vielleicht war es doch perfekt so. Ich würde so gerne noch so viele weitere Worte zu dem Ende der Geschichte sagen, werde meine Rezension aber hier einfach enden lassen, damit ihr selbst die Reise antreten könnt und eure eigenen Spekulationen aufstellen und am Ende sehen könnt, ob diese wahr werden oder eben nicht.

  • Cover
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Gefühl
  • Figuren