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Veröffentlicht am 19.11.2017

Rezension: Mit allem, was ich habe

Mit allem, was ich habe
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Meine Meinung:
Das Cover von diesem Buch gefällt mir sehr gut. Es passt ziemlich gut zu der Thematik und dem Klappentext, jedoch Stelle ich mir die Charaktere ganz anders vor, als wie auf dem Cover. Dadurch ...

Meine Meinung:
Das Cover von diesem Buch gefällt mir sehr gut. Es passt ziemlich gut zu der Thematik und dem Klappentext, jedoch Stelle ich mir die Charaktere ganz anders vor, als wie auf dem Cover. Dadurch das man nämlich ziemlich viel von den Persien auf dem Cover sieht, könnte es den einen anderen bei seinen Vorstellungen hindern, was bei ihr zum Glück nicht der Fall war. Ebenso passen die Lichtblitze im Hintergrund sehr gut zum inhaltlichen und alleine anhand des Covers könnte man sich schon gut vorstellen worum es in den Buch geht.

Der Schreibstyle der Autorin hat mir sehr gut gefallen, da es angenehm und einfach war etwas aus dem Buch zu lesen. Bevor ich angefangen hatte dieses Buch zu lesen, gab es irgendwie einen kleinen Hype um die Autorin, doch ich konnte ihn noch nicht so ganz nachvollziehen, da ich noch nichts von Jodi gelesen hatte bzw. überhaupt etwas von ihr gehört hatte. Deshalb war ich auch sehr neugierig auf dieses Buch. Der Einstieg in das Geschehen hat mir eigentlich sehr gut gefallen. Die beiden Hauptcharaktere habe mir schon sofort zu gesagt und durch den Schreibstyle wirkten sie irgendwie noch sympathischer. Das Buch hatten einen guten weiteren Verlauf, da es zum Glück nicht schlechter wurde. Langweilige Stellen gab es auf jeden Fall nicht in diesem Buch, denn die Geschichte steigerte sich von mal zu mal. Sie wurde von Seite zu Seite immer besser auch was die Spannung angeht. Die Autorin hat mich im gesamten Buch wirklich von ihrem Schreibstyle her überzeugen können, da es einfach nur so verständlich und angenehm war und dies ist einer meiner wichtigsten Grundvoraussetzung eines Buches. Sie wählte eine sehr gute Erzählperspektive und zudem hat sich auch aus den Sichten der beiden Hauptcharakteren geschrieben, was mir oft einfach nur grandios gefällt. Denn ach hier war es wirklich cool in bestimmen Situationen mal etwas aus der Sicht von Camille oder eben von Jake zu lesen. Auch das Ende des Buches hat mir sehr gut gefallen. Es hatte auf jeden Fall einen klar erkennbaren Höhepunkt, da es super spannend und interessant wurde. danach hatte dieses Buch sich dann dem Ende geneigt. Das Ende war einfach nur Zucker süß und ich hätte wirklich nur dahin schmelzen können.

Die Handlung des Buches hat mir als Grundidee allein schon sehr gut gefallen. Mein erster Gedanke nachdem ich den Klappentext gelesen habe war einfach nur die Serie The Royals. In The Royals geht es teilweise nämlich auch um eine Liebesgeschichte zwischen dem Bodyguard Jasper und der Prinzessin Eleanor. Doch ist die weibliche Hauptperson in der Serie eine Prinzessin und kein einfaches reiches Mädchen. Doch um eins noch dazu zu sagen, die Liebesgeschichte und gesamte Story ähnelt sich überhaupt nicht. Nachdem ich gut in die Handlung hinein gekommen bin, wartestete ich natürlich sehnsüchtig auf das erste treffen zwischen den beiden Hauptcharakteren. Dieses Treffen hat mir wirklich sehr gut gefallen, da es sehr unterhaltsam war. Zu Beginn wusste man hier irgendwie das diese beiden am Ende ein Happy End bekommen würden, da es irgendwie ein totales Klischee war das aber überhaupt nicht nervig war oder mich eben gestört hat.
Die Bedingungen unter denem die beiden Hauptcharaktere gestanden haben, haben mir wirklich sehr gut gefallen, da dies eben auch keine typische Story ist die man schon hundert mal gelesen hat. Der Verlauf zwischen Camille und Jake war sehr interessant und auf jeden Fall auch sehr unterhaltsam. Deshalb wollte ich dieses Buch auch am liebsten direkt verschlingen manche male. Hier fiel es mir wirklich extrem dolle auf, das mir das Buch von mal zu mal immer besser gefallen hat, da ich den Anfange des Buches leider schwächer als das Ende fand. Vielleicht lag es aber auch einfach nur daran, das es sich immerweiter zum Höhepunkt hinaus gearbeitet hat und deshalb immer spannender wurde. Es hat mir wirklich sehr gut von der Handlung her gefallen, da es durch jeden Charakter auch nochmal ein bisschen besonderer wurde.

Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen. Jeder spielte eine sehr wichtige Rolle aus dem Buch, weshalb alle Charakter einfach nicht undenkbar waren.
Dieses mal fange ich mit dem weiblichen Hauptcharakter an. Denn Camille oder auch Cami, war mir bereits schon direkt zu Beginn einfach nur sympathisch. Aufgrund ihrer frechen und vorlauten Art musste ich sie einfach nur lieben, da es immer unterhaltsam dank ihr wurde. Auch ihr Umgang zu Jake fand ich gerade zu Beginn sehr amüsant. Doch umso mehr sich das Buch dem Ende neigte, desto zarmer wurde sie meiner Meinung nach auch und das fand ich etwas schade, da mir diese Art eigentlich so gut gefallen hatte.
Der männliche Hauptcharakter Jake war mir natürlich auch schon direkt zu Beginn sympathisch. Auch wenn Cami bei mir einen besseren ersten Eindruck hinterlassen hat, kann man nicht sagen das der von Jake so viel schlechter war. Denn auch seine Art war oft sehr unterhaltsam. Für mich hat Jake in dem Buch irgendwie so reif gewirkt, was vielleicht auch an den Altersunterschied zwischen den beiden Hauptcharakteren liegen mag. Die Vorgeschichte von ihm hat ebenso 1a zum Inhalt gepasst und somit wurde das Ende erst so richtig zum Ende.
Auch die Nebencharaktere waren wie schon erwähnt für mich undenkbar, da jeder eine unglaublich wichtige Rolle in diesen Buch hatte. Manch einer sorgen von ihnen eben mehr für Spannung, während der andere Eher für Trauer sorgte.

Mein Fazit zu diesem Buch ist eigentlich relativ positiv. Im Grunde hat mir dieses Buch wirklich sehr gut gefallen, dennoch war es auch nicht so gut wie manch anderes Buch, weshalb es einfach kein 5 Punkte Buch für mich ist.
Bewertung:
Dieses Buch bekommt von mir 4/5 Punkten.
Bemerkung:
Ein Riesen Dank geht auf jeden Fall noch an Vorablesen und dem MIRA Taschenbuch Verlag, die mir dieses Buch zum rezensieren zugeschickt haben.

Veröffentlicht am 06.11.2017

Rezension: Der letzte erste Kuss

Der letzte erste Kuss
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Meine Meinung:
Das Cover von diesem Buch ist für mich ein echter Blickfänger.
Es sieht einfach nur wunderschön aus und verleitet einem definitiv zu Kauf. Dadurch das die Personen schwarz-weiß sind, wirkt ...

Meine Meinung:
Das Cover von diesem Buch ist für mich ein echter Blickfänger.
Es sieht einfach nur wunderschön aus und verleitet einem definitiv zu Kauf. Dadurch das die Personen schwarz-weiß sind, wirkt es zwar irgendwie eintönig aber es passt gut dazu. Oft ist es nämlich so das die Person aus dem Cover beispielsweise eine ganz andere Haarfarbe haben, als Charaktere aus dem Buch und das finde ich irgendwie immer sehr unpassend und so kann man solchen Dingen ganz leicht aus dem Weg gehen.

Der Schreibstyle der Autorin hat mir wie bereits schon erwartet, mal wieder ausgesprochen gut gefallen. In ihrem 1. Band von dieser Reihe, stellte ich bereits fest wie unglaublich talentiert Bianca ist was das schreiben angeht. Für mich ist sie vom Schreibsytle irgendwie wie eine zweite Mona Kasten. Dennoch hat Bianca aber ihre ganz eigenen Tricks drauf, die mich jedes mal von neuem völlig aus der Fassung bringen. Bislang hat sie immer einen sehr humorvollen Schreibstyle gehabt, den ich richtig gerne mag. Man hat überhaupt keine Schwierigkeiten den Inhalt des Buches zu verstehen oder eben überhaupt erst in das Geschehen hinein zu gelangen. Durch ihre Erzählpespektive fühlt man sich den Charakteren so nahe wie möglich und hier auch erst recht den beiden Hauptcharakteren, da die Autorin aus Sicht der beiden Charaktere schreibt, was mir sehr gefallen hat und zudem auch oft sehr interessant war.
Was mich aber zum Ende des Buches besonders happy gemacht hat, war das die Autorin den Titel auch im Buch genannt bzw. wiedergespiegelt hatte und in diesem Moment als ich es gelesen hatte, war ich komischer Weise richtig glücklich, aber wäre auch irgendwie am liebsten sofort weggeschmolzen.

Die Handlung von diesem Buch, war ebenso einfallsreich wie die aus den erste Band.
Bianca hatte eine wunderbare Geschichte geschaffen, die mich als Leser total mitfiebern ließ. Natürlich war es auf der einen Seite ein totales Klischee, dass die Hauptcharaktere beste Freunde sind und anschließend auch ein Pärchen werden, doch in diesem Buch wirkte es dennoch nicht langweilig, da Bianca einfach etwas daraus erschaffen hatte.
Leider muss ich aber zugeben, das mir der Beginn des Buches noch nicht ganz so sehr gefallen hat. Es erst etwas langweilig, da es mich erst noch nicht so ganz fesseln konnte. Vielleicht lag es aber auch daran, das ich nicht mehr so ganz im ersten Band drinnen war und somit nicht mehr alles so super perfekt wusste. Doch kaum anders als erwartet blieb es dann natürlich nicht so, denn von mal zu mal wurde dieses Buch immer besser. Es baute allmählich an Spannung auf, weshalb ich Spaß hatte dieses Buch auch wirklich weiter zu lesen.
Desto mehr ich in dem Buch gelesen hatte, desto höher bzw. größer wurde hier definitiv der Sucht Faktor. Zum Schluss wurde es aber so richtig spannend, deswegen konnte ich das Buch auch unter keinen Umständen mehr aus der Hand legen und musste es einfach durchsuchten. Die Story zwischen Luke und Elle war wirklich super süß und ihre Annäherungsversuche haben mich oft wirklich dahinschmelzen lassen. Es war eine super gut Lovestory, da es einen richtigen Nervenkitzel hatte, doch den Grund dafür müsst ihr selber heraus bekommen. Was mich leider dann aber doch zum Schluss etwas gestört hatte, war quasi das Happy End der beide Hauptcharaktere. Denn zum einen war dies alles gefühlt in nur einem Kaptitel und dann war das Buch eigentlich auch fast schon zu Ende. Also war es insgesamt etwas zu knapp gehalten. Dafür das es in diesem Buch kein Epilog gab, war ich überhaupt nicht traurig denn in diesem Buch war es überhaupt nicht nötig, da es ein ziemlich schönes Ende gab.

Die Charaktere waren mir ja eigentlich mehr oder weniger schon bekannt aus dem ersten Band, nur leider konnte ich mich nicht mehr an alle so genau davon erinnern. Trotzdem weiß ich aber, das mir dort alle schon super gut gefallen haben, und dies war hier auch nicht wirklich anders.
Der männliche Hauptcharakter Luke, war mir schon von Anfang an sympathisch. Seine Art gefällt mir super gut und sein Humor ist einfach nur heiß und atemberaubend. Mit ihm kann man bestimmt ziemlich Unterhaltsame Stunden verbringen. Dennoch hat er aber sehr gute Stimmung mit ins Buch hinein gebracht und die Art wie er immer mit Elle ,,flirtete'' war einfach nur zum dahinschmelzten, da sie irgendwie somit schon zum perfekten Pärchen wurden, obwohl sie sich eben so sehr dagegen strebten. Man kann wirklich nichts anderes machen, außer sich Hals über Kopf in ihn zu verlieben, weil er zum einen einen sehr guten Humor hat und einfach ein absoluter Dream Boy sein kann. Seine Vorgeschichte auf familiärer Basis, machte dieses Buch auch oft sehr traurig, weshalb er auf jeden Fall mein tiefstes Mitgefühl hat.
Der weiblich Hauptcharakter Elle hat mir natürlich auch sehr gut gefallen. Auch sie hatte einen sehr guten Humor, weshalb sie eben auch so super gut zu Luke gepasst hat. Auch Elles familiären Angelegenheiten haben mich ebenso erstaunt, da es teilweise echt erschreckend war und es mich auch sehr sauer machte. Doch hier möchte ich irgendwie total gerne noch wissen, wie diese Gelegenheiten weiter gehen da das ,,Ende'' dort meiner Meinung nach ziemlich krass war. Elle wirkte für mich aber in diesem Buch trotzdem wie ein sehr lebensfroher Mensch, der auf jeden Fall sehr treu ist in allen Angelegenheiten, weshalb ich sie super gerne als Freundin hätte. Zum Glück kann ich hier auch sagen, das sie absolut kein nerviger Charakter ist, sondern eher amüsant ist.
Auch die Nebenchartere haben mir sehr gut gefallen, da es perfekt zu dem Umständen und dem Buch passte. Die Clique aus diesem Buch ist mir wirklich ans Herz gewachsen, da sie alle so super cool miteinander umgehen und da ich schon das neue Liebespaar aus dem nächsten Band kennengelernt habe, freue ich mich schon sehr auf den nächsten Band.

Mein Fazit zu dem Buch ist wie ich es eigentlich auch erwartet hatte positiv.
Dieses Buch hat mir mal wieder super gut gefallen und hat mich echt fesseln können. Dennoch hat mir persönlich der erste Band trotzdem, mehr gefallen da ich die Idee und den Humor noch ein Stück weit besser fand als in diesem Buch. Trotzdem ist dieses Buch aber eine klare Leseempfehlung von mir, da ich es trotzdem sehr gerne mag.

Bewertung:
Auch wenn ich der Meinung bin das der erste Band besser ist, finde ich dennoch das dieser Band auf jeden Fall auch 5/5 Punkten verdient hat.

Bemerkung:
Ein Riesen Dank für die Bereitstellug dieses Rezensionexemplares, geht selbstverständlich noch an den LYX Verlag und die Lesejury.

Veröffentlicht am 05.11.2017

Rezension: Verliebt bis über alle Sterne

Verliebt bis über alle Sterne
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Meine Meinung:
Das Cover von diesem Buch entspricht leider nicht so wirklich meinem Geschmack. Für mich sieht es optisch überhaupt nicht attraktiv aus, da es meiner Meinung nach viel zu einfach aussieht. ...

Meine Meinung:
Das Cover von diesem Buch entspricht leider nicht so wirklich meinem Geschmack. Für mich sieht es optisch überhaupt nicht attraktiv aus, da es meiner Meinung nach viel zu einfach aussieht. Es ist im Prinzip so, als wäre hier einfach nur ein Mensch rauf platziert, damit man schonmal etwas auf dem Cover hat. Das einzige was wirklich dann auch zum Buch, bzw. Titel passt sind die Sterne. Außerdem finde ich es auch immer ziemlich öde, wenn man auf dem Cover eine Person sieht und dort dann auch noch ihr komplettes Aussehen drauf erkennen kann, da mich dies immer dabei stört wenn ich mir die Person selber gedanklich vorstellen möchte. Als letzten Kritikpunkt habe ich noch diesen weißen Kreis, denn wäre er ein Sticker könnte jeder dem dies stört es auch abmachen. Doch dadurch das es auch auf das Cover gedruckt wurde, sieht es auch schonmal nicht mehr ganz so schön aus.

Direkt bei ersten Satz von diesem Buch ist mir sofort der Schreibstyle der Autorin ins Auge gesprungen. Leider war es aber ein eher negativer erster Eindruck, da ich ihn irgendwie total merkwürdig fand. Durch ihre Erzählperspektive wirkte dieses Buch irgendwie so aus würdest du es erzählt bekommen von einer Person und so krass ist mir das noch in keinem Buch aufgefallen. Allerdings kann ich mich erinnern, das dies auch früher so bei meinen Kinderhörbüchern war, weshalb der Schreibstyle irgendwie was kindliches für mich hatte. Leider muss ich auch sagen, das mich diese Erzählperspektive während des gesamten Buch ziemlich aufgeregt hat und öfters auch etwas abgelenkt hat. Dennoch habe ich versucht mich zu konzentrieren, doch war dies gerade am Anfang schwer. Durch den gesamten Schreibstyle der Autorin fiel es mir teils auch etwas schwer überhaupt in das Geschehen des Buches hinein zu gelangen. Die ersten 100 Seiten waren für mich sehr sinnlos, da ich sie nicht ganz verstanden habe. Dies lag daran das ich wirklich enorme Probleme hatte mich in da Buch hinein zu versetzten und ich kann jetzt schonmal sagen, das dies im gesamten Buch auch leider überhaupt nicht besser geworden ist. Manchmal musste ich die Seiten echt überfliegen, da es für mich etwas anstrengen war dieses Buch zu lesen. Meiner Meinung nach ist diese Erzählperspektive auch nicht gerade förderlich dafür, wenn man versucht sich in einen Charakter hinein zu versetzten, da es eben andere Perspektiven gibt wo dies wirklich Problemfrei funktioniert.

Leider wurde mir die Lust auf dieses Buch verdorben, als ich erfahren habe das dieses Buch der 8. Band aus einer Reihe ist. Allerdings war es dort schon zu spät, da ich diese Buch dort bereits besitzte. Trotzdem habe ich mich an das Buch heran gewagt, da ich gemerkt habe das man diese Reihe unabhängig von einander lesen kann. Aber leider ging meine Motivation gerade deswegen flöten, da ich eine Person bin die eine Reihe auf jeden Fall immer in der richtigen Rehinfolge lesen muss. Vielleicht war gerade auch dies einer der Hauptgründe warum ich mich zu keinem Zeitpunkt in die Handlung hinein versetzten konnte. Denn oftmals ist es bei mir schon so, das wenn ich an etwas unmotiviert heran gehe, gefällt es mir meistens dann auch nicht mehr ganz so gut.
Eigentlich hat mir der Klappentext zu Beginn ziemlich zugesagt. Doch als ich ihn dann ein zweites mal gelesen habe, klang dieses Buch nicht mehr ganz so gut. Von der Handlung hatte ich eigentlich eine ziemlich kitschige und süße Story erwartet, doch irgendwie war sie auch mit einer Spannung angehaucht, wie man sie aus einem Krimi kennt.
Irgendwie bin ich mir auch ziemlich sicher das die Autorin eher für eine ältere Altersgruppe schreibt, da die Hauptcharaktere hier schon 37 waren und das für meinen Geschmack etwas zu alt ist, da ich dann immer die Vorstellung habe das es meine Eltern sein könnten und das finde ich irgendwie merkwürdig. Irgendwie tut es mir auch für das Buch Leid, denn ich konnte mich wirklich nie in das Buch hinein versetzten, weshalb ich das ganze Buch auch nicht verstanden habe.
Trotzdem war das Ende aber ganz schön und ich muss auch sagen das es der beste Part für mich aus dem gesamten Buch war. Hätte ich das Buch auch verstanden, hätte ich das Ende wohl möglich auch noch viel mehr gefeiert.

Da ich sehr große Schwierigkeiten hatte mit diesem Buch, konnte ich die Charaktere auch nicht besonders gut verstehen da mir irgendwie die Bindung zu ihnen gefehlt hat. Hätte ich dieses Buch verstanden hätte ich auf jeden Fall etwas zu den Charakteren sagen können, doch so fällt es mir sehr schwer, da ich im allgemeinen nicht mal richtig die Handlung nachvollziehen kann.

Leider fällt mein Fazit sehr negativ aus und dies tut mir auch ein Stück weit Leid. Ich glaube mir hätte diese Buch wesentlich besser gefallen, wenn ich auch die restlichen Bände vorher gelesen hätte. Doch nun habe ich auch kein Bedürfnis mehr danach, weshalb ich jedem empfehlen kann wenn er diese Reihe lesen möchte, dass er erst den ersten Band liest, denn ansonsten könnte es bei ihm genauso ausgehen mit dem Buch, wie bei mir und das finde ich eher schade dem Buch und auch der Autorin gegenüber.

Bewertung:
Leider bekommt dieses Buch von mir nur 1/5 Punkten und es tut mir ehrlich Leid, doch dieses Buch hat mir überhaupt nicht zugesagt da ich es zum einen auch nicht ganz verstanden habe.

Bemerkung:
Dennoch möchte ich mich aber trotzdem bei dem Blanvalet Verlag und dem Bloggerportal bedanken, für die Bereitstellung dieses Rezensionexemplares.

Veröffentlicht am 04.11.2017

Rezension: Flugangst 7A

Flugangst 7A
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Meine Meinung:
Das Cover von dem Buch gefällt mir wirklich sehr gut. Von der Gestaltung sieht es wirklich wunderschön aus. Zudem passt es aber auch richtig gut zum inhaltlichen und das gefällt mir sehr ...

Meine Meinung:
Das Cover von dem Buch gefällt mir wirklich sehr gut. Von der Gestaltung sieht es wirklich wunderschön aus. Zudem passt es aber auch richtig gut zum inhaltlichen und das gefällt mir sehr gut. Dadurch das man eine Hand am Flugzeugfenster sieht wirkt das ganze noch etwas bedrohlicher, sodass man auch deutlich erkennen kann das es kein Roman sondern ein Thriller ist.

Da dies mein erstes Buch von Sebastian Fitzek war, war ich total aufgeregt wie dieses Buch wohl sein würde, da ich ausschließlich nur positives über ihn gehört hatte. Zudem hatte ich seit neuesten auch das Thriller Genre für mich entdeckt, weshalb dies auch erst mein zweiter Thriller war und ich deshalb noch gespannter wurde. Dadurch das es sich hier aber um einen Psychothriller handelte, hatte ich vorher etwas bange da ich von einem richtigen ,,Psycho'' Buch ausgegangen bin. Doch jetzt kann ich auf jeden Fall sagen, dass dies nicht der Fall war. Mit dem Schreibstyle des Autors bin ich eigentlich sehr gut klar gekommen. Auch wenn es nicht die übliche Erzählperspektive war, war es dennoch für mich leicht den Inhalt zu verstehen und in das Buch hinein zu kommen, denn hier wirkte es irgendwie sehr passend auch zum Genre mit der Erzählerperspektive. Darum merkte ich auch schnell, das Sebastian Fitzek auf jedem Fall ein Autor ist mit dem ich mich gut anfreunden kann und deshalb möchte ich auch noch mehr seiner Werke lesen. Auch wenn dieses Buch ein Psychothriller war, fand ich ihn dennoch nicht so schlimm. Sebastian sorgte zwar für wirklich Psycho Charaktere, doch dies verpackte er gut mit einem Haufen voller Storys, weshalb es auch überhaupt nicht Angst einflößend war. Natürlich stellte ich mir oft die Frage war um zum Teufel diese Mensch so ein krankes Verhalten hatten, doch dies gehörte selbstverständlich zum Inhalt dazu und deshalb wurde es auch erst richtig interessant.

Aufgrund der eigentlichen Handlung kam es eigentlich erst dazu das ich dieses Buch lesen wollte. Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, wollte ich unbedingt wissen was alles in diesem Buch passiert. Zumal ich aber auch wirklich interessiert an eines von Sebastian Fitzeks Büchern war, weshalb dies perfekt passte. Zu Beginn habe ich erst gedacht das dieses Buch schon fast normal von der Spannung her wäre, da es eben vollkommen normal angefangen hat und da dies erst mein 2. Thriller war, hatte ich ja noch nicht so viel Erfahrungen damit. Doch natürlich bliebt das nicht so, denn bald wurde es schon wesentlich interessanter. Durch den Sichtwechsel hat man wirklich mitgekriegt, wie sich jeder einzelne Charakter in einer Notsituation gefühlt hat und das schien mir gerade in diesem Genre besonders passend. Der Spannungaufbau fing erst langsam an, doch umso mehr man gelesen hatte desto spannender wurde es auch. Dieses Buch ist aber auch eines der wenigen Bücher, welches ich wirklich interessant fand. Dadurch das manche Menschen einfach wirklich ''krank'' waren, wurde es irgendwie so was von interessant weshalb mich das alleine oft schon gefesselt hat. Doch dazu kam dann noch die ganze Spannung, weshalb ich an manchen Stellen das Buch wirklich nicht mehr aus der Hand legen wollte. Doch muss ich auch sagen, das dieses Buch nicht permanent spannend war sondern von Stelle zu Stelle immer unterschiedlich.
Es war zur Abwechslung mal wirklich cool etwas anderes zu lesen als nur New Adult Romane, weshalb ich mich auch in Zukunft näher an das Genre Thriller heran testen möchte. Zum Ende hin gab es dann leider wieder ein paar Seiten die nicht ganz so spannend waren, doch das war wirklich immer sehr unterschiedlich, also im Prinzip wie so eine Achterbahnfahrt. Für mich war irgendwie die Mitte am interessantesten bzw. spannendsten, doch damit möchte ich überhaupt nicht sagen, das dies Buch schlecht geendet hat. Eigentlich war es auch ein ziemlich nervenauftreibendes Ende mit sogar noch einem kleinen Happy End und gerade das hat mir dann nochmal sehr gut gefallen.

Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Da es irgendwie so viele Charaktere gibt, über die ich jetzt etwas sagen könnte, spreche ich jetzt einfach mal für die Allgemeinheit. Alle Charaktere haben wirklich perfekt dazu gepasst, mit jeder einzelnen Einschränkung die sie eben hatten. Ob es eben nur eine Krankheit war oder das kranke Verhallten, all dies machte eben dieses Buch aus und machte es dadurch nur noch spannender.

Mein Fazit zu dem Buch ist auch überraschend positiv, denn irgendwie habe ich dieses Buch total anders eingeschätzt. Ich habe mir irgendwie total viel Gemetzel hier vorgestellt gehabt, doch so war es eben nicht. Der Schreibstyle des Autor war wirklich super angenehm und ist aber auch irgendwie mal was anders. Eine extra Bemerkung hat aber die Danksagung und die Anmerkungen von diesem Buch verdient, denn so etwas hatte ich nich in keinem Buch zuvor. Es war irgendwie so als ob man mit dem Autor persönlich ein Gespräch geführt hat, weshalb es mich super gefreut hat das sich der Autor noch extra Zeit genommen hat, für diese besonderen Anmerkungen.

Bewertung:
Da ich dieses Buch etwas mit ,,Dreh doch nicht um'' vergleiche, bekommt dieses Buch von mir nur 3,75 /5 Punkten, denn es hat mich leider nicht so sehr umgehauen wie das andere Buch damals.

Bemerkung:
Ein Riesen Dank auf jeden Fall noch an den Droemer Verlag, für die Bereitstellung dieses Rezensionexemplares.

Veröffentlicht am 22.10.2017

Rezension: Trinity - Brennendes Verlangen

Trinity - Brennendes Verlangen
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Meine Meinung:
Das Cover von diesem Buch gefällt mir mal wieder ausgesprochen gut. Es wurde sehr schön gestaltet, weswegen es für mich zum totalen hinschauer wird. Man erkennt auch sofort bei dieser Reihe ...

Meine Meinung:
Das Cover von diesem Buch gefällt mir mal wieder ausgesprochen gut. Es wurde sehr schön gestaltet, weswegen es für mich zum totalen hinschauer wird. Man erkennt auch sofort bei dieser Reihe das es sich hier eben um eine Reihe handelt, da sie vom Style alle gleich sind nur eben anders gestaltet wurde und das hat mir an dieser Reihe sehr gut gefallen. Zwar gibt es bei diesem Cover leider mal wieder überhaupt keine Übereinstimmungen mit den Inhalt, doch dafür sehen sie eben umso besser aus.

Wie auch in all den anderen Büchern, die ich bislang von Audrey Carlan gelesen habe, war ich nun natürlich mal wieder mehr als nur begeistert von ihr. Audrey hat einfach wirklich einen so verdammt guten Schreibstyle, der jeden einzelnen Leser in seinen Bann ziehen kann. In jedem einzelnen Buch das ich von ihr gelesen habe, bewundere ich jedesmal auf neue ihre Schreibkünste. Audrey hat wirklich ein besonderes Talent wenn es ums Bücher schreiben geht, da sie zum einen eine super Erzählperspektive ausgewählt hat und zum anderen, schreibt sie einfach auch mit enormer Spannung, was mich jedes mal einfach nur dazubringt, das ich da Buch durchsuchten möchte. Auch in diesem Buch hatte die Autorin mal wieder den perfekten Beginn ausgewählt der sehr verständlich wirkt, aber vorallem auch schon direkt interessant ist, weshalb man dadurch schon mit ins geschehen hinein rutscht. Gerade bei den ersten 100 Seiten merkte man das hier erst die Spannung Aufgebaut wird, denn danach wurde es wirklich immer spannender und spannender, weshalb ich das Buch auch einfach in einem rutsch durchlesen musste. Deshalb kann ich nur nochmal wiederholen, das Audrey Carlan einfach immer wieder für die perfekte Spannung sorgt, welches bei mir persönlich dann auch fast immer bis zum Sucht Gefühl führt.

Die Handlung von diesem Buch war einfach nur grandios! Diese Geschichte habe ich mir irgendwie auch gewünscht, da ich nach den vorfällen aus dem anderen Bänden unbedingt wissen wollte, wie es mit Kat nun weiter geht, aber zudem fand ich auch irgendwie super schön das sie sich nun noch ihr eigenes Happy End bekommen sollte. Direkt zum Beginn war ich wirklich schon wieder begeistert von diesem Buch und die erste Begegnung der beiden Hauptcharaktere mir auch sehr gut gefallen hat. Irgendwie war es dann aber doch etwas komisch, das Kat sich nicht mehr so gegen jeden Menschen gewehrt hat, da sie dies in den anderen Bänden irgendwie total gemacht hat.
Aber irgendwie muss ich nun nochmal erwähnen, dass der Klappentext perfekt geschrieben wurde, da er überhaupt nichts über das spannendste aus dem Buch spoilert und das nimmt einen dann aber auch vorallen nicht den Spaß am lesen. Die Geschichte hat eine wirklich sehr gute Entwicklung durchgemacht, da sie in meinen Augen wirklich immer besser geworden ist, weshalb ich richtig an das Buch gefesselt war. Von Seite zu Seite wurde es wirklich immer spannender, da ein schlimmes Ereignis danach schon wieder das vorherige toppte. Die Idee von diesem Buch fand ich wirklich ausgesprochen gut von der Autorin, denn spannender und interessanter hätte es wirklich nicht sein können. Irgendwie habe ich dies Buch aber dennoch etwas falsch eingeschätzt, da ich die ganze Zeit dachte, das es anders ausgehen würde weshalb mein Überraschungseffekt dann natürlich um so größer wurde.
Bei dem Ende wurde dann nochmal viel Spannung und auch Dramatik hinzugefügt und es war wirklich das perfekte Ende, auch wenn ich mega traurig war, das es eben der letzte Band aus der Trinity Reihe gewesen war.

Da ich die Charaktere aus den anderen Bänden bereist schon kannte, war ich schon ziemlich vertraut mit ihnen und freute mich auch gerade deswegen umso mehr auf diese Buch.
Der weibliche Hauptcharakter Kat hat mir mal wieder sehr gut gefallen. Leider war sie zum Beginn an ein paar Stellen echt unlogisch, da sie sich immer gegen die Nähe von ihrem Liebsten währt hatte, genauso wie auch schon in den anderen Band. Doch einerseits kann ich sie dennoch verstehen, denn ich glaube wenn ich an ihrer Stelle sein würde, auch nicht wüsste wie ich handeln sollte. Von Seite zu Seite gefiel sie mir dann aber immer besser, da sie eben eingesehen hat was sie falsch machte. Sie macht eine unglaubliche Entwicklung durch, die ich sehr bewundere da es sehr schwer ist glaube ich an ihrer Stelle zu sein.
Der männliche Hauptcharakter Carson war noch wundervoller als Kat. Er ist einfach nur zuckersüß, da er nach all dem was mit Kat geschehen ist, immer noch so hart für sie kämpft und das vorallem auch nach so einer langen Zeit noch. Ich habe mich wirklich total in ihn verliebt, da er genau weiß worum er kämpft und in solch einer Situation hätten bestimmt tausende von Männern schon längst aufgegeben. Ebenso finde ich es auch ziemlich krass in welchen Situationen er alles gesteckt hat in diesem Buch, denn er hat sie wirklich alle locker mit der linken Hand gemeistert wofür ich auch ihn irgendwie ein Stück weit bewundere.
Die Nebencharaktere kannte ich selbstverständlich schon größtenteils aus den anderen Bänden, wo sie mir alle schon ziemlich ans Herz gewachsen sind. Doch ein Charakter aus diesem Buch war wirklich neu für mich und genau dieser Charakter hat mir unzählige male all meine Nerven beraubt. Doch trotzdem hat mir diese Idee so super gut gefallen, da ich wirklich mehr als überrascht war, das es dazu gekommen ist, was bei ihr für einen enormen Überraschungseffekt gesorgt hat. Ebenso wurde dieses Buch erst durch diesen Charakter auch so extrem spannend.

Mein Fazit zu diesem Buch ist wirklich positiv. Dieses Buch hat mir so verdammt gut gefallen, weshalb ich es auch innerhalb von einem Tag lesen musste. Es war der perfekte Abschluss für diese Reihe und ich muss zugeben, das ich wirklich traurig bin das nun keine weiteren Bände mehr zur Trinity Reihe erscheinen werden. Ich kann diese Reihe wirklich nur weiterempfehlen.

Bewertung:
Für mich hat dieses Buch den perfekten Abschluss gemacht und bekommt deshalb von mir 5/5 Punkten.

Bemerkung:
Ein Riesen großer Dank geht auf jeden Fall noch an den Ullstein Verlag, für die Bereitstellung dieses Rezensionexemplares.